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 Betreff des Beitrags: Re: Die Super Nanny Spezial Adoption Teil 1
Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Okt 2010 12:03 
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Ich bin zwar nicht Raupe, aber ich denke, dass kein Kind in jedem Fall zurückgeführt werden sollte, sondern dass sehr genau nach dem Wohl und den Bedürfnissen des Kindes geschaut werden muss. Und wenn eine Rückführung stattfindet, dann finde ich wichtig, dass die Pflegefamilie ihre wichtige Stellung im Leben des Kindes behält und dass der Kontakt nich abgewürgt wird, weil es der Herkunftsfamilie zu unbequem ist.

Ich bin gegen Adoption:
weil sie als Mittel zur Familienplanung eingesetzt wird und zwar manchmal auch von der Herkunftsfamilie.
weil es nur vordergründig um die Kinder dabei geht und dahinter treibt der eigene Wunsch nach einer Kontrolle über das eigene Leben, nach Erfüllung, die man sich von einem Kind verspricht und vieles mehr.
solange unser Adoptionsrecht nicht überarbeitet wird, sehe ich es ähnlich wie Raupe. JFast jedes Kind, dass zur Adoption kommt ist, ist eines zuviel.
In diesem Zusammenhang wäre mal interessant zu erfahren, ob überhaupt freiwillig Kinder zur Adoption freigegeben werden, die in der Herkunftsfamilie irgendwie gefährdet sind.
Oder ob diese Entscheidung eher von Frauen gefällt wird, die befürchten, dass sie dem Kind vielleicht nicht gerecht werden können und die wollen, dass es ein gutes Leben hat.
Gut gemeint ist ja leider auch oft daneben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Super Nanny Spezial Adoption Teil 1
Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Okt 2010 12:15 
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Hallo Raupe,

ich möchte gerne auf Deine Frage Antworten, Du hast gefragt:

Zitat:
Mal eine Frage an dich, denkst du eigentlich mal daran was die LM fühlt und denkt? Oder denkst du nur an dich und das das Kind bei dir bleibt aus welchen Gründen auch immer?
Zitat:


Sicherlich habe ich die LM im Kopf, aber eben auch das Kind (unser PK)! Wieso redet jeder nur von der LM und nicht von den Kindern, was fühlt das Kind?! Was ich dabei fühle steht mal im Hintergrund. Deine Frage ist provokativ aber jedem steht eine Meinung zu! Mein oberstes Ziel ist es nicht meinen Kinderwunsch zu erfüllen auf Teufel komm raus, sonst hätte ich mich sicherlich nicht mit dem Thema so intensiv beschäftigt und wäre zu Diskussionen bereit.

Was fühlt und fühlte PK die letzten Jahre, als ein Kind das sich nicht selber helfen kann, dass Vernachlässigt wurde?! Ich gebe der LM einen Platz in unseren Herzen und schweige sie nicht tot oder mache LM schlecht. Wie ist jemand der nur an sich denkt in Deinen Augen aus?! Würde ich nur an mich denken, würde es mir egal sein was PK fühlt und würde mir verbieten das PK über L-Familie redet, würde ich das Pflegegeld für mich ausgeben und PK’s Wünsche ignorieren, es nicht fördern und keine Aufmerksamkeit schenken so stelle ich mir eine egoistische (Pflege-) Familie vor! Aber hat PK möglicherweise so etwas ähnliches oder schlimmer durchgemacht (Vernachlässigung)!?

Was fühlt die LM… mmh, was erwartest Du das ich schreibe… soll ich schrieben „der ist es doch egal“? Nein das ist es nicht, ganz sicher nicht! Aber sie ist leider nicht nur derzeit nicht in der Lage für „unser“ Kind angemessen zu sorgen und es zu versorgen und eben nicht erst seit 1 oder 2 Jahren… in unserem Fall geht das über Jahrzehnte! Trotzdem empfinde ich Traurigkeit für diesen Menschen und würde mir wünschen, dass Sie es schafft auch wenn ich mir damit gewisser Weise selber wehtue… PK sagte zu uns „Mami ich möchte bei Euch bleiben, weil ich euch liebe“. Ich sagte darauf, dass wir das nicht zu entscheiden haben und wenn seine LM wieder gesund sei, er zu Ihr zurück müsste. Da sagte PK „ dann möchte ich Euch aber mitnehmen“. Würde ein Kind nun wieder eine Bindungsabbruch unterzogen, welche Auswirkungen hat das wohl?! Sieht so ein Mensch für Dich aus der nur an die Verfolgung seiner Ziele (Kinderwunscherfüllung) denkt aus?! Wir gehören nicht zur Oberschicht dieser Gesellschaft wir sind nur wir.

Aber um die Frage noch einmal an Dich zu richten, wie siehst Du ein pflegeverhältniss wenn ein Kind mit 2 Jahren in eine Familie kommt und dort sagen wir einmal 4 Jahre verbracht hat, sollte es dann in jedem Fall wieder rückgeführt werden? Sagen wir weiterhin ohne Kontakt der LM oder nur zu Geburtstag und Weihnachten?!


Ich hoffe ich konnte Dir Deine Frage beantworten….
Viele Grüße
Kimba


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Super Nanny Spezial Adoption Teil 1
Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Okt 2010 12:22 
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Kimba schreibt:
Zitat:
Da sagte PK „ dann möchte ich Euch aber mitnehmen“. Würde ein Kind nun wieder eine Bindungsabbruch unterzogen, welche Auswirkungen hat das wohl?


das ist für mich ein ganz wesentlicher Punkt. Wenn es zu einer Rückführung kommt, dann soll das Kind ganz selbstverständlich seine Pflegeeltern mitnehmen, indem der Kontakt ähnlich gestaltet wird wie bei Scheidungskindern. Es hat einige Zeit bei ihnen gelebt, eine Beziehung zu ihnen aufgebaut und sie lieben sich gegenseitig (hoffe ich doch). Das kann man genauso wenig einfach mal beenden wie umgekehrt. Ich finde den Kontakt in beiden Fällen wesentlich für ein Kind. Wenn es nicht bei der Herkunftsfamilie sein kann, dann den Kontakt zu denen-
Und wenn es zurück geht, dann den Kontakt zu seiner zweiten Familie. Man kann Kinder nicht hin und ehr reichen und man kann auch Eltern/ Pflegeeltern/Adoeltern nicht an und ausknipsen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Super Nanny Spezial Adoption Teil 1
Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Okt 2010 12:56 
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Ich muss gestehen, dass ich den gesamten Bereich der Pflege nicht genau kenne und man darf mich auch gerne eines besseren belehren.
Natürlich ist es was anderes wenn man von vorn herein weiß, dass das Kind in einigen Wochen oder Monate wieder zu den leiblichen Eltern kommt als wenn man gesagt bekommt, dass die Pflege auf Dauer angelegt ist . Es ist auch was anderes, wenn die leiblichen Eltern einer Dauerpflege zustimmen und das Kind nach 3 Jahren wieder zurückfordern. Das hört sich für mich nach dem Zwischenparken eines Kindes an.
Es ist nun mal ein Dilemma, dass man nicht alle Probleme in einigen Monaten in den Griff bekommt und eine Rückführung nach Jahren fraglich im Sinne des Kindes ist (Hängt sicherlich auch vom Alter des Kindes ab)

Ich sehe es auch oft, dass es bezüglich der Pflege mit späterer Adoption am meisten auf die Herkunftsseite ankommt. Oft wird von der leiblichen Eltern ein Pflege gewünscht, da die aktuelle Situation es nicht anders zuläßt. Es sind die wenigsten Fälle wo das Kind nach Monaten genauso oft besucht wird wie in den ersten Wochen. Oft dann noch 1 x jährlich oder weniger. Das sind die Fälle, die ich so kenne. Und dass die Pflegeeltern dann irgendwann nach Adoption fragen, wenn die leiblichen Eltern selbst die Hilfeplangespräche ignorieren, finde ich absolut verständlich. Mit Druckausüben hat das nichts zu tun.

Flipper


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Super Nanny Spezial Adoption Teil 1
Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Okt 2010 13:21 
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Hallo Kimba,

habe oben darauf bereits geantwortet.

LG RNS


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Super Nanny Spezial Adoption Teil 1
Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Okt 2010 13:24 
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Hallo Kimba,
ja, ich war genauso geschockt und teilweise angeekelt wie Du!

Kimba hat geschrieben:
... weil es verrückt ist solche Menschen mit der Einstellung auch noch helfen zu wollen. Wo keine Hilfe gewünscht ist wird Hilfe auch nicht fruchten!
Nun, dass diese dumme Kuh (ich kann das wirklich nicht anders ausdrücken!) die Hilfe nicht annimmt, konnte ja anfangs keiner wissen. Ich bin sehr wohl der Meinung, dass man hier Hilfe anbieten musste, denn nur so hat so eine marode Familie überhaupt eine Chance. Mir tut diese junge Mutter sogar irgendwie leid, denn ich habe den Verdacht, dass sie in der Kindheit oder gar während der Schwangerschaft als Fötus geschädigt wurde. Offenbar ist sie extrem verhaltensgestört und ihr einziges Bedürfnis scheint es zu sein, ein gemütliches und vor allem schützendes Nest für sich und ihre Familie zu schaffen. Dass sie dafür eigentlich nicht das Geld hatte, hat ihr bisschen Verstand nicht realisiert.
Meiner Meinung nach, hätte hier der Jugendschutz (z. B. alarmiert durch Frauen- oder Kinderarzt) tätig werden müssen. Wenn eine junge Frau mit 23 bereits die sechste Schwangerschaft austrägt und sich auch noch dazu bekennt, nicht verhüten zu wollen, dann müssen bei gewissen Leuten doch die Alarmglocken klingeln - außer die Person hat einen Background wie Madame von der Leyen.
Jetzt hat man die Situation, dass man (wer auch immer "man" ist) eine junge Frau wie eine Maschine gebären lassen hat, und am Ende werden höchstwahrscheinlich die Hälfte der Kinder zur Adoption freigegeben.
Soll das im Sinne unserer Gesellschaft sein?

Zitat:
@ Mausi
Ich gebe Dir recht, dass die beiden Männer der o.g. Sendung die Tragweite einer Leihmutterschaft und die daraus resultierenden Problematiken für ein Kind nicht berücksichtigen (können). [...] Sie sehen zunächst nur die „Ungerechtigkeit“ und das was die beiden einem Kind bieten könnten. Das muss man mehr ins Bewusstsein der Menschen rufen, nicht sosehr das die beiden Schwul sind mit Kinderwunsch und es nicht in das Gesellschaftsbild passt.
Das hat mich auch gestört, dass sie von "Ungerechtigkeit" sprachen. Wenn der Schöpfer der Natur hier eine biologische "Gerechtigkeit" hätte haben wollen, gäbe es nur gleichgeschlechtliche Säugetiere.
Wissenschaftliche Untersuchungen haben ja offenbar gezeigt, dass Kinder keinen Schaden nehmen, wenn sie bei lesbischen oder schwulen Eltern aufwachsen, aber die Grundvoraussetzung hierzu ist, dass sie den sonst üblichen Zustand (Heteroeltern) bewusst erleben können. Das war bei ersten Lebensgemeinschaften dieser Art gegeben, da einer der Väter der biologische Vater war. Seit man sich Kinder aber überall beschaffen kann, wenn man nur die nötige Kohle hat, werde die zukünftigen schwulen Väter wohl mehr und mehr nichts Genetisches mehr mit ihrem Nachwuchs gemein haben. Wer das so toll findet, bitte sehr.

Zitat:
Ich bewundere, dass diese Frau es geschafft hat, clean zu werden! Hut ab wirklich, das ist nicht die Regel bei Heroinsucht!
Ich auch, denn sie ist bereits seit 30 Jahren clean.

Zitat:
Welches sind die „üblichen Klischees“?! Sind nicht eher die anderen Fälle die Ausnahme?!
Ich weiß es nicht Kimba, aber ich vermute, dass zukünftig tatsächlich genau solche Verhältnisse vorherrschen werden. Ob das heute schon so ist, weiß ich nicht. Verläßliche neuere Zahlen sind ja kaum verfügbar.

Zitat:
Einer Auslandsadoption stehe ich auch kritisch gegenüber, aber die Zustände in dem Heim haben mich erschüttert... ist es das was suggeriert werden sollte um es zu legitimieren?! Solange sich nicht grundsätzlich etwas ändert, finde ich den Weg der Adoption oder Pflege im Sinne der Kinder immer noch Humaner.
Das ist der berühmte circulus vitiosus. Für die armen KInder ist Adoption erst einmal die Erlösung, ob es dauerhaft aber sinnvoll oder human ist, den Nachschub in diese kriminellen Heime weiter fließen zu lassen, ist mehr als zweifelhaft. Im Grunde schafft man weltweit in bestimmten Ländern durch so ein Vorgehen einen regelrechten Wirtschaftszweig, bei dem genau diese Kinder zur "Ware" werden. Geduldet/toleriert wird das nur, weil kaum einer mit ansehen kann, wie erbärmlich und menschenunwürdig diese Kinder leben müssen.
Im Grunde genommen leistet die reiche Welt hier auch noch Vorschub.

Viele Grüße
Cornelia

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Super Nanny Spezial Adoption Teil 1
Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Okt 2010 13:42 
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Hallo Flipper,

ich kann leider nur von mir persönlich sprechen warum das Besuchen nach einer gewissen Zeit nachläßt oder nachlassen kann.
Weil man nicht mehr erwünscht ist seitens der Pe, es wird zwar nicht offen ausgetragen aber man wird nicht als die Mutter des Kindes gesehen sondern als Eindringling. Das Kind wird manipuliert das es sich natürlich ja nur bei den Pe wohlfüllt und das die böse Frau ja dir nur schlechtes will und dich uns wegnehmen will. Wird zwar nicht wortwörtlich gesagt aber es kommt an wie es ankommen soll. Bei mir war es auch der Fall das der Kontakt immer wieder unterbunden wurde sei es sie sie krank, keine Zeit, keine Lust, sind in Urlaub usw und sofort. Solange bis man eben eine entfremdung hatte. Das kann und ist vielleicht auch ein Grund warum viele dann irgendwann ihre Unterschrift geben, weil es eben nichts mehr bringt zu kämpfen und sich nie eine Freundschaft oder wie auch immer zwischen einer PM und der LM geben kann und da werden immer Konkurenzkämpfe da sein.
Mit dem Wissen was ich heute habe, würde ich bei dem Vorschlag mein Kind in eine Pflegefamilie zu geben nur noch die Füße in die Hand nehmen und ganz schnell weglaufen. Sind leider meine Erfahrungen.

LG RNS


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Super Nanny Spezial Adoption Teil 1
Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Okt 2010 14:00 
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Ich hab mir diesen Weg hier ausgesucht.
Du wirst geliebt wirst gehasst und wirst auch verflucht.
Doch ich hab nur auf mein Herz gehört und wusste dann,
Du gehst den Weg eines Kriegers bis zum Schluss verdammt.



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 Betreff des Beitrags: Re: Die Super Nanny Spezial Adoption Teil 1
Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Okt 2010 14:00 
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Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Okt 2010 14:02 
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raupenimmersatt hat geschrieben:
Hallo Flipper,

ich kann leider nur von mir persönlich sprechen warum das Besuchen nach einer gewissen Zeit nachläßt oder nachlassen kann.
Weil man nicht mehr erwünscht ist seitens der Pe, es wird zwar nicht offen ausgetragen aber man wird nicht als die Mutter des Kindes gesehen sondern als Eindringling. Das Kind wird manipuliert das es sich natürlich ja nur bei den Pe wohlfüllt und das die böse Frau ja dir nur schlechtes will und dich uns wegnehmen will. Wird zwar nicht wortwörtlich gesagt aber es kommt an wie es ankommen soll. Bei mir war es auch der Fall das der Kontakt immer wieder unterbunden wurde sei es sie sie krank, keine Zeit, keine Lust, sind in Urlaub usw und sofort. Solange bis man eben eine entfremdung hatte. Das kann und ist vielleicht auch ein Grund warum viele dann irgendwann ihre Unterschrift geben, weil es eben nichts mehr bringt zu kämpfen und sich nie eine Freundschaft oder wie auch immer zwischen einer PM und der LM geben kann und da werden immer Konkurenzkämpfe da sein.
Mit dem Wissen was ich heute habe, würde ich bei dem Vorschlag mein Kind in eine Pflegefamilie zu geben nur noch die Füße in die Hand nehmen und ganz schnell weglaufen. Sind leider meine Erfahrungen.

LG RNS



Dem kann ich zustimmen! Ich wurde auch kategorisch abgeschirmt, und entfremdet... Ziemlich krank das ganze , und egoistisch!

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