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 Betreff des Beitrags: Re: Allgemeine Fragen zu Adoption
Ungelesener BeitragVerfasst: 14. Nov 2016 17:52 
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Schreiberling
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Hans,
Es ist fürchterlich anstrengend mit dir.

Ja - gut! Du zitierst unermüdlich. Wissenschaftler, Philosophen, Zeitungsartikel und was weiss ich wen und was noch.
Das ist ja im Grunde auch sehr sinnvoll in einer Diskussion. Im Grunde!

du verweist z.B. auf einen Artikel in der SZ (*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***) na fein.
Ein wirklich sehr interessanter Artikel.
Und jetzt?

Dieser Artikel befeuert weder die Argumentation für noch gegen Adoptionen. Tut er einfach nicht. Er stellt fest, daß traumatische Erlebnisse das Erbgut prägen, zeigt ein paar Beispiele hierfür auf und mehr macht er nicht.

genauso verhält es sich bei diesem Artikel: *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. *** ... und-zufall
auch alles echt interessant, aber du tust so als würde dieser Artikel auf alle Zeit das Adoptionswesen aufgrund seiner Aussagen absolut inakzeptabel dastehen lassen.

Allen Adoptiveltern ist klar, dass Ihre Kinder irgendwoher kommen und natürlich auch bereits - in welcher Form auch immer - geprägt sind.

Ja das ist so. Das bestreitet niemand.

Du solltest erst selbst versuchen, die Texte, die du hier zitierst genau zu lesen und zu verstehen was sie aussagen. Dann kannst du sie schlüssig in eine Argumentation einbauen.
Aber so wie du das machst isses eben nur Anstrengend.

lg
Sarastro


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 Betreff des Beitrags: Re: Allgemeine Fragen zu Adoption
Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Nov 2016 08:11 
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Öhm, Entschuldigung.
Aber ich denke, der wunsch Kindern eine Familie zu geben ist tief in uns (fast) allen Verankert, das ist weder etwas altruistisch- noch egoistisches, sondern einfach von der Natur in unser aller Erbgut eingepflanzt. Und das macht auch Sinn, denn wir sind erstens noch immer Herdentiere, und Kinder benötigen Schutz und Geborgenheit und Sicherheit und Liebe (und noch ein paar andere uns allen gleiche Grundbedürfnisse).
Jeder Erwachsene Mensch, welcher sich Entschließt, einem Kind ebend diese Heimstatt zu geben, hat natürlich seine eigenen Wert- und Erziehungsvorstellungen. Es ist auch richtig, das Adoptionswillige im Vorfeld überprüft werden, schließlich wollen sie in dem Moment die Direkte Verantwortung für ein Kind übernehmen, welches zu diesem Zeitpunkt in der Verantwortung des Staates (damit eig. aller) ist.
Aber der Staat kann den Kindern nun einmal keine funktionierende Familienstruktur geben, das kann nur eine Herkunfts- oder aber eine Adoptivfamilie. Auch nur Lernen Kinder in einer Familie die Komplexen Sozialen Verhaltensmuster und Struckturen, und nicht in einem Heim. Von daher ist es mehr als sinnvoll, Kindern ein Familienleben zu ermöglichen, anstatt es in einem Heim aufwachsen zu lassen, letzteres ist aber immer noch besser als wie ein Kind in einer desolaten, nicht funktionierenden, das Kindeswohl schädigenden Familie aufwachsen zu lassen. Da sind wir uns hoffe ich alle einig.

Was die Fragen angeht, welche Tallianna hier am Anfang gestellt hat, und welche teilweise auch mich beschäftigen, sind die meisten ja bereits beantwortet. Auf folgende habe ich aber noch nichts wirklich gefunden:
Habt ihr ein Urlaubsjahr genommen oder wie ist das praktikabel zu lösen, wenn man berufstätig ist?

Im übrigen verstehe ich auch hierin begründet die frage nach Staatlicher Unterstützung, denn auch ich frage mich, wie ist das wenn das Kind älter als 8 Jahre ist, da man dann, wie ich bereits herausgefunden habe, keinen Anspruch auf ein Elternjahr/Elterngeld mehr hat, man ja aber dennoch gerade in der ersten Phase mehr Zeit miteinander Benötigt um eine möglichst Tragfähige Beziehung zueinander aufzubauen (dies von beiden seiten). Meine erste Überlegung wäre, auf teilzeit zu gehen, aber dies bedeutet auch erhebliche Finanzielle Einbußen (ausserdem gibt es kein verbrieftes Recht, dass mein Arbeitgeber mich später wieder auf Vollzeit hochstufen muss), bei gleichzeitig höherem Finanziellen Grundbedarf, Kündigen geht ja auch nicht, und Unbezahlter Urlaub ist wie gesagt Unbezahlt.
In dieser Hinsicht ist es wohl sehr hilfreich, wenn man Verheiratet ist, und mindestens einer der beiden Partner genügend Verdient, um die Familie zu Ernähren, was heute eher selten der Fall ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Allgemeine Fragen zu Adoption
Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Nov 2016 12:56 
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Was die Fragen angeht, welche Tallianna hier am Anfang gestellt hat, und welche teilweise auch mich beschäftigen, sind die meisten ja bereits beantwortet. Auf folgende habe ich aber noch nichts wirklich gefunden:
Habt ihr ein Urlaubsjahr genommen oder wie ist das praktikabel zu lösen, wenn man berufstätig ist?

Im übrigen verstehe ich auch hierin begründet die frage nach Staatlicher Unterstützung, denn auch ich frage mich, wie ist das wenn das Kind älter als 8 Jahre ist, da man dann, wie ich bereits herausgefunden habe, keinen Anspruch auf ein Elternjahr/Elterngeld mehr hat, man ja aber dennoch gerade in der ersten Phase mehr Zeit miteinander Benötigt um eine möglichst Tragfähige Beziehung zueinander aufzubauen (dies von beiden seiten). Meine erste Überlegung wäre, auf teilzeit zu gehen, aber dies bedeutet auch erhebliche Finanzielle Einbußen (ausserdem gibt es kein verbrieftes Recht, dass mein Arbeitgeber mich später wieder auf Vollzeit hochstufen muss), bei gleichzeitig höherem Finanziellen Grundbedarf, Kündigen geht ja auch nicht, und Unbezahlter Urlaub ist wie gesagt Unbezahlt.
In dieser Hinsicht ist es wohl sehr hilfreich, wenn man Verheiratet ist, und mindestens einer der beiden Partner genügend Verdient, um die Familie zu Ernähren, was heute eher selten der Fall ist.

Es ist in jeder Hinsicht hilfreich verheiratet zu sein, wenn man adoptiert, finde ich. Zum Einen wegen der finanziellen Absicherung. Bei der Bewerbung wird oft (immer?) gefragt, wer von den potentiellen Adoptiveltern für wie lange beim Kind zu Hause bleibt, und oft wird ein Jahr Elternzeit von einem Elternteil als Minimum verlangt. Aber es ist durchaus möglich, dass das Adoptivkind auch in den folgenden Jahren so viel Aufmerksamkeit und Betreuung benötigt, dass an eine (Vollzeit-) Berufstätigkeit nicht zu denken ist. In meinem Bekanntenkreis habe ich so eine Familie. Das (mittlerweile zehnjährige) Kind ist körperlich gesund und als Säugling in die Familie gekommen, trägt aber trotzdem so viele "Baustellen" mit sich herum, dass die Adoptivmutter nicht wieder in ihren Beruf zurück gehen kann, weil sie viel Zeit für das Kind investieren muss. So etwas kann man im Vorfeld nicht wissen. Und wie sollte das dann funktionieren, wenn man auf ein zweites Gehalt dringend angewiesen oder gar alleinerziehend ist?
Aber es ist auch nicht zu unterschätzen, wie stark belastend (emotionell, seelisch) das Leben mit einem Adoptivkind sein kann (nicht muss, aber auch das weiß man nicht im Voraus). Ohne unbedingte Unterstützung durch den Partner kann es unter Umständen (und sei es nur phasenweise) zur völligen Überlastung werden. Muss nicht, aber kann. Deshalb mein dringender Appell: Eine Adoption nur auf Basis einer partnerschaftlichen, einvernehmlichen Entscheidung angehen...
Was dein Beispiel mit dem Kind, das älter als 8 Jahre ist, betrifft: Strebst du eine Auslandsadoption an?
Für das Inland gilt, dass normalerweise nur Kinder bis 6 Jahre zur Adoption vermittelt werden. Erstens ganz praktisch begründet: Wo soll ein älteres Kind denn die letzten Jahre gesteckt haben? Dass Heime in Deutschland voll wären mit potentiellen Adoptivkindern, ist ein Märchen. Und welche leiblichen Eltern geben nach 6 oder 7 oder 8 Jahren ihr Kind zur Adoption frei? Schwer vorstellbar. Ältere Kinder werden in Pflegefamilien vermittelt, nicht zur Adoption.
Der zweite Grund liegt darin, dass es mindestens so lange dauert eine neue stabile Bindung zu den Adoptiveltern aufzubauen, wie das Kind an Lebensalter hatte, als es in die neue Familie vermittelt wurde. Und wenn man bedenkt, dass ja irgendwann die Pubertät als Ablösephase in eine noch im Aufbau befindliche Anbindung hineintreten würde, versteht man auch, warum eine so späte Adoption keine gute Lösung für das Kind wäre.

LG Morgenmuffel


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 Betreff des Beitrags: Re: Allgemeine Fragen zu Adoption
Ungelesener BeitragVerfasst: 19. Nov 2016 00:05 
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Ehrlich ich verstehe die Welt nicht mehr. Da wird bei der gewünschten Adoption eines Kindes nach allen möglichen staatlichen Zuwendungen gefragt, (Mutterschaftsurlaub, Elterngeld, Erziehungsgeld usw.). Außerdem soll die Berufstätigkeit nach Möglichkeit nicht unterbrochen werden.

Wir hatten vor über 30 Jahren adoptiert. Bis zur Adoptionsreform gab es monatlich 350 D-Mark Adoptionspflegegeld, Zuschüsse zur Anschaffung von Mobiliar Ausstattung für das angenommene Kind und einiges mehr. Nach der Reform waren diese Wohltaten gestrichen, man bekam das Kind nackt und bloß und musste für alles selber sorgen. Das war für uns absolut kein Problem, weil wir uns sehr ein Kind wünschten. Vom Jugendamt wurde damals eine mindestens 2-jährige Arbeitsunterbrechung der Adoptionsmutter verlangt, am besten noch längere Zeit; ansonsten wäre die Zuteilung eines Kindes nicht erfolgt. Kindergeld gab es auch erst nach der erfolgten Adoption. In unserem Bekanntenkreis bewarben sich damals etliche Ehepaare für eine Adoption, aber von keinem habe ich je Fragen nach staatlicher Unterstützung vernommen, auch blieben die Mütter selbstverständlich zu Hause, auch wenn nur ein schmales Einkommen zur Verfügung stand. In unserem Fall wäre eine zeitnahe Wiederaufnahme der Berufstätigkeit gar nicht möglich gewesen, weil wir das Kind - eine Frühgeburt - krank übernommen hatten. Auch die Kinder der anderen Ehepaare hatten gesundheitliche oder psychische Probleme, wie sollten die ohne intensive Betreuung bewältigt werden? Auch wenn die Kinder körperlich gesund sind, ist eine Adoption für das jeweilige Kind ein einschneidendes psychisches Ereignis, das großes Zuwendungspotential erfordert, das man nicht mal eben mit ein paar Minuten nach Feierabend ableisten kann.

Wenn ich großen Wert auf ein zweites Einkommen lege, sollte ich von einer Adoption Abstand nehmen und mir vielleicht ein Haustier anschaffen. Dann hat man auch ein Wesen zu Hause, das einen beim Heimkommen freudig begrüßt, aber keine Zuwendungsdefizite erkennen lässt, die sich schwer wieder beheben lassen.

_________________
Habe stets Respekt:
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- Respekt vor anderen,
- übernimm Verantwortung für Deine Taten. (Dalai Lama)


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 Betreff des Beitrags: Re: Allgemeine Fragen zu Adoption
Ungelesener BeitragVerfasst: 19. Nov 2016 11:56 
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Neuling
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Es liegt nicht daran, wert auf ein Zweites Einkommen zu legen, nur stellt sich ja die Frage, wie Ernähre ich das Kind, wenn ich eines zu mir nehme. Zugegeben auf dem Geburtswege stellt sich die Frage auch, und genügend Kinder leben deshalb in Armut, ebend weil die Eltern sich null Gedanken darüber machen. Es interessiert nur niemanden, weil die Kinder ebend über den Geburtsweg in diese Familie kamen.
Ich z.B. habe mich hier im Forum angemeldet, ebend weil ich mich informieren möchte, über möglichkeiten, grenzen und Vorraussetzungen, Gesetzlich, emotional und auch Wirtschaftlich. Was sollte daran falsch sein, ich Versuche nur Verantwortungsvoll mit dem Thema und der Zukunft eines etwaigen Adoptivkindes (wenn es dann dazu kommt) umzugehen. Und genau das sollte aufgabe von Eltern und allen die es werden oder werden wollen sein, egal ob durch Adoption oder auf dem Geburtsweg.


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 Betreff des Beitrags: Re: Allgemeine Fragen zu Adoption
Ungelesener BeitragVerfasst: 10. Jan 2017 19:03 
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Neuling
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ich bin: aus ganz anderen Gründen hier
Hallo an alle, die noch mitlesen ;)
Ich bin zufällig nochmal über dieses Lesezeichen gestolpert und wollte mich nochmal kurz melden:
Vielen lieben Dank an alle sehr nützlichen Antworten.Ich möchte übrigens betonen, dass meine Fragen mit voller Absicht extrem sachlich gehalten waren, deswegen kommt und kam das möglicherweise etwas kühl rüber bei einigen Dingen. Ich neige aber nicht dazu, mein Innenleben allzu offen zu legen im Internet. Wie man am Beispiel des Trolls in diesem Thread sieht, zu Recht.
Ich danke jedenfalls für die tollen Antworten, werde aber zu unserem weiteren Werde- und Lebensgang hier nichts mehr posten. Ich denke, das ist verständlich ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Allgemeine Fragen zu Adoption
Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Jan 2017 12:41 
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Neuling
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ich bin: mit Adoptierten verwandt/befreundet
Guten Tag,

bin durch mein Suchen über Google hier auf euer Forum gestossen.
Da ich nicht weiss, ob mein Anliegen einen eigenen Thread wert ist, stelle ich es mal hier unter die allgemeinen Fragen rein.

Da ich mich in Sachen Adoption null auskenne, hoffe ich, hier einige Tipps zu bekommen.
Ich bin auf der Suche nach meiner Cousine. Meine Tante hat sie damals, als die Kleine paar Monate alt war, zur Adoption freigegeben. Genau weiss ich leider nicht, ob es freiwillig war oder gezwungenermassen.

Meine Tante ist aus gesundheitlichen Gründen zu dem Thema leider nicht sehr auskunftsfreudig. Deswegen würde ich gerne selber versuchen, an Infos zu kommen.
Jetzt weiss ich natürlich gar nicht, an welches Amt ich mich wenden müsste und ob ich als Cousine überhaupt eine Chance habe, Akteneinsicht zu bekommen.
Ich weiss auch nur die eventuelle Stadt, wo die Adoption möglicherweise angeleihert wurde und dass es irgendwann im Zeitraum Anfang der 80er Jahre war.

Könnt ihr mir weiterhelfen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Allgemeine Fragen zu Adoption
Ungelesener BeitragVerfasst: 23. Jan 2017 23:08 
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Neuling
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schade, niemand? :(


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 Betreff des Beitrags: Re: Allgemeine Fragen zu Adoption
Ungelesener BeitragVerfasst: 23. Jan 2017 23:18 
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Geschlecht: Frau
ich bin: Adoptivmutter
Versuch dein Glück mal im Adoptionskreis ("die Blauen") die beschäftigen sich mehr mit Suchen von Personen als die noch verbliebenen Teilnehmer hier, einfach weil jedes Forum einen anderen Schwerpunkt hat.

Golfi


Zuletzt geändert von golfi am 23. Jan 2017 23:20, insgesamt 1-mal geändert.

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