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 Betreff des Beitrags: Der erste Kontakt zur leiblichen Mutter
Ungelesener BeitragVerfasst: 15. Mär 2018 19:27 
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Neuling
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Hallo zusammen,
vorab entschuldige ich mich für den doch recht lang gewordenen Text!

Auch wenn das Thema doch schon einige Male hier zu finden ist, so möchte auch ich gerne von dem ersten und einzigen Kontakt mit meiner leiblichen Mutter berichten.
Ich bin direkt nach der Geburt abgegeben worden. Das ich adoptiert bin weiß ich glaube ich schon ewig, zumindest schon so lange, dass ich mich nicht erinnere, wie alt ich damals war.
Ich wusste auch die Gründe für die Adoption, ich kannte Namen und verschiedene Wohnorte aus früheren Briefen.
Jahrelang habe ich mit mir selbst gerungen was dieses Thema angeht. Nicht nur, weil man sich einsam mit seinen Gedanken fühlt, sondern auch weil man so viele verschiedene Gedanken hat.
„Soll ich auf die Suche gehen?“ „Sag ich es irgendwem?“ „Wo fängt man an?“ „Ach, ich lass es doch lieber sein, ich werde damit schon fertig.“ „Was würde mich erwarten, wenn..?“ „Was ist das Beste? Damit Leben, suchen, abwarten?“
Letztes Jahr hatte ich dann eine schwierige Phase in diesem Thema. Ich habe mir viele Gedanken gemacht, habe viel recherchiert und viel Zeit damit verbracht rauszufinden, was ich unternehmen soll..oder auch nicht.
Zwei meiner besten Freundinnen boten mir an, dass, wenn ich bereit dafür wäre, wir uns intensiv auf die Suche machen würden und zur Not die ganze Welt bereisen würden.
Soweit musste es dann gar nicht kommen.
Zu meinem Geburtstag Mitte letzten Jahres kam dann die Überraschung: meine Freundinnen hatten meine Mutter gefunden.
Ich hatte eine Adresse. Eine richtige Adresse!
Ich war überfordert und brauchte ein paar Tage um zu wissen, was ich nun tun sollte.
Ich wusste, dass ich nicht einfach vor der Tür stehen konnte, also entschied ich mich dafür ihr eine Karte zu schreiben.
Ich schrieb den Satz „See you, someday, somewhere“ auf die Karte. Diesen hatte ich aus einem alten Brief von ihr.
Dazu schrieb ich meinen Namen, meine Adresse und meine E-Mail-Adresse.
Ich war nervös, als ich diesen kleinen, unscheinbaren Umschlag zur Post brachte. Würde dies der Moment sein, der mein ganzes Leben verändert?
Die Dame bei der Post sagte, dass der Brief diese Woche wohl nicht mehr ankommen würde, da die Adresse im Ausland lag und wir schon Mittwochnachmittag hatten.
Gut, dachte ich, dann habe ich wenigstens noch ein ganzes Wochenende, bevor eine eventuelle Reaktion kommt.
Falsch!
Wie die Post es gemacht hat, das weiß ich nicht - Ich wachte samstags mitten in der Nacht auf und schaute auf mein Handy.
Ich hatte eine E-Mail bekommen. Die Empfänger der Postkarte hatten mir tatsächlich schon geantwortet. Ich war sofort hellwach.
Am Absender konnte ich erkennen, dass die Adresse zu der Frau gehörte, auf die ich gehofft hatte – meine leibliche Mutter.
Ich war so nervös, als ich die E-Mail öffnete. Doch dieser Zustand dauerte nicht allzu lange, denn schnell holten mich ihre Zeilen auf den Boden der Tatsachen zurück – sie war zwar meine leibliche Mutter, aber sie wolle weder Kontakt mit mir, etwas von mir wissen, noch wolle sie mich sehen. Sie hatte niemals jemandem von mir erzählt, denn schließlich ginge dies niemanden etwas an und somit solle ich auch weiterhin ein Geheimnis bleiben.
Sie schrieb zwar, dass ich ihr gerne Fragen stellen könne, wenn ich wollte, es aber auch völlig ok und gar nicht so schlecht wäre, wenn ich ihr nicht mehr antworten würde.
Dies konnte ich natürlich nicht, ich antwortete ihr. Ich sagte ihr, wie aufgeregt ich gerade war und auch etwas überfordert, weil ich nicht zu 100% an einen Erfolg geglaubt hatte.
Und die Antwort auf meine E-Mail war noch kühler, meiner Meinung nach noch herzloser als die erste.
Sie wäre froh, dass wir so erwachsen mit der Situation umgehen würden und dass es gut wäre, dass es für niemanden schmerzhaft wäre, schließlich wären wir ja zwei einander völlig Fremde.
Ebenfalls schrieb sie, dass niemand irgendjemandem etwas schuldig wäre und es nun schon 24 Jahre her wäre und es damit eine abgeschlossene Sache wäre und wir uns beide damit abzufinden haben.
Ich konnte es kaum glauben. Natürlich hatte ich auch in meinen Gedanken immer daran gedacht, dass die Situation so ausgehen könnte – doch sind wir ganz ehrlich: wenn es dann wirklich so kommt, dann sind wir getroffen. Unser Wunsch war doch schließlich, insgeheim, ein anderer, nicht wahr?
Ich war nicht nur erstaunt über solch eine abgeklärte Art, sondern bin ich bis heute erstaunt, dass so wenig Interesse ihrerseits bestand.
Drei E-Mails bekam ich von ihr – in nicht einer fragte sie nach mir. Wie es mir geht, was ich mache.. Nichts.
Natürlich, wenn jemand mit seiner Vergangenheit abgeschlossen hat und sich nicht damit befassen möchte, dann will er auch nichts von seinem Gegenüber erfahren.
Aber war es nicht etwas anderes, wenn die leibliche Tochter sich meldete? Konnte man dann nicht wenigstens einmal nachfragen, wie es ihr geht?
Im Nachhinein habe ich die E-Mails noch einmal gelesen und mich beschleicht immer mehr das Gefühl, dass diese Frau wirklich davon ausgeht, dass das Thema, so wie es ist, gut ist – für uns beide!
Es machte auch auf mich nicht den Eindruck, dass die Dame überfordert ist mit der Situation. Da ich ihr ja eine Karte geschrieben hatte, hätte sie massig Zeit gehabt zu reagieren und hätte es nicht sofort in Angriff nehmen müssen. Sie hätte sich sammeln können, doch scheinbar hatte es sie nicht sonderlich aus der Bahn geworfen.
Auch das ist für mich ein Indiz dafür, dass ihr diese Geschichte doch ziemlich egal ist.
Und ich akzeptiere das, viel mehr bleibt mir ja auch nicht übrig – auch wenn es nicht immer leicht ist.
Natürlich habe ich Verständnis dafür, dass man vielleicht nicht gleich aus dem Häuschen ist oder das man sich gleich in den nächsten Flieger setzt. Aber ich hätte auf mehr Interesse und auf mehr Verständnis gehofft – auf etwas mehr Menschlichkeit.

So, ich glaube ich habe mir erst einmal alles von der Seele geschrieben.
Vielen Dank fürs lesen und einen schönen Abend noch. :0337rainbow:


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 Betreff des Beitrags: Re: Der erste Kontakt zur leiblichen Mutter
Ungelesener BeitragVerfasst: 15. Mär 2018 22:49 
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Hallo -juliz-,

Deine Situation ist alles andere als beneidenswert. Es ist das Recht eines jeden Menschen, seine Herkunft und damit seine leiblichen Eltern zu kennen. Schade, dass Deine Mutter absolut kein Interesse an ihrem eigenen Fleich und Blut hat; das kann man sich gar nicht so richtig vorstellen.

Welche Fragen und Wünsche hast Du bezüglich Deiner leiblichen Mutter? Bist Du Dir darüber im Klaren? Hast Du Fotos von ihr? Ist sie verheiratet und hast Du evtl. Geschwister?

Vielleicht kannst Du Deiner Mutter per e-mail oder anderweitig den Vorschlag für ein Treffen, auch in der Nähe ihres Heimatortes (oder sonstwo) anbieten. Es muss nicht bei ihr zu Hause sein und soll dem Zweck dinenen, Dir einmal ein umfassendes Bild von Deiner Mutter machen zu können. Teile ihr mit, dass das reale Bild der leiblichen Mutter für einen Adoptierten leibenswichtig ist; dass Du aber keinesfalls in ihr Leben eindringen willst, keine finanziellen und materiellen Ansprüche stellst, keine Vorwürfe irgendwelcher Art machst, sondern nur einmal ein Gespräch wünscht, dessen Verlauf allein sie bestimmen kann. Dass Du Dir auf der anderen Seite auch vorstellen kannst, dass auch sie davon profitieren kann, weil Du ihr ja abstammungsmäßigr sehr nahe stehst.

Vielleicht kommst Du damit bei Deiner leiblichen Mutter durch und sie läßt sich für ein kurzes Treffen erweichen. Das wünsche ich Dir.

Viel Erfolg und alles Gute für Dich

Vielleicht würde Dir dieses eine Treffen schon viel

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 Betreff des Beitrags: Re: Der erste Kontakt zur leiblichen Mutter
Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Mär 2018 17:03 
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Lieben Dank für die Antwort.

Ja, ich habe Fotos von ihr von früher, was für mich noch ein Grund mehr war, sie kennenzulernen.
Sie hatte mir in den E-Mails über ihre Familie berichtet, ihren Eltern, Geschwister, ihre Kinder und ihren Mann.

Leider hat die Dame mir mehrfach deutlich geschrieben, dass sie keinen Kontakt wünscht und auch kein Treffen möchte.
Als ich ihr schrieb, dass es mich aber interessiert, wer sie ist, da sie schließlich meine Mutter ist, antwortete sie, dass es für mich keinen Grund geben würde Interesse an ihr zu haben und das es für mich egal sein kann, wer sie ist, da wir beide ein eigenes und voneinander fremdes Leben führen.

Wie gesagt: ich verstehe, dass sie ihr eigenes Leben führt, ich bin ja auch nicht auf der Suche nach einer neuen Familie und will nicht ihre Familie zu zerstören (was ich ihr auch schrieb). Auch schrieb ich ihr, dass ein Treffen an einem neutralen Ort, nur einmal, das einzige gewesen wäre, was ich wollte. Aber sie möchte sich nicht mit etwas befassen, was für sie keine Relevanz mehr hat.

Liebe Grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Der erste Kontakt zur leiblichen Mutter
Ungelesener BeitragVerfasst: 19. Mär 2018 14:29 
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Es ist das Recht eines jeden Menschen, seine Herkunft und damit seine leiblichen Eltern zu kennen.
Kannst Du bitte einmal erklären was Du unter "kennen" verstehst? Solltest Du Kennenlernen meinen, wovon man hier auskennen kann, denn sie kennt ja die Daten, würde mich interessieren wo im deutschen Adoptionsrecht das Recht auf ein Kennenlernen festgeschrieben wurde.

Schade, dass Deine Mutter absolut kein Interesse an ihrem eigenen Fleich und Blut hat;
Kann man aus der Tatsache, dass jemand keinen Kontakt haben will automatisch unterstellen, dass da auch kein Interesse vorhanden ist. Mit dieser Behauptung lehnst Du dich erstens weit aus dem Fenster und zweitens bestärkst Du die Betroffene auch noch in ihrer eigenen, verständlichen, aber eventuell falschen Interpretation, anstatt ihr auch noch die anderen möglichen Versionen aufzuzeigen. Solange Du selbst nur Fragen hast, solltest Du mit deiner Einschätzung vorsichtiger sein.

Vielleicht kannst Du Deiner Mutter per e-mail oder anderweitig den Vorschlag für ein Treffen, auch in der Nähe ihres Heimatortes (oder sonstwo) anbieten. Es muss nicht bei ihr zu Hause sein [...] dass Du aber keinesfalls in ihr Leben eindringen willst, ...
Du willst Adoptierten helfen und gibst solche Tipps? Ein ziemlich gewagter Ratschlag, denn meiner Ansicht nach ist es bereits nicht in Ordnung gewesen dieser Frau via Social Media nachzustellen, sondern eine Verletzung des Persönlichkeitsrechts. Begreife endlich, dass das hiesige Adoptionsrecht auf dem Inkognito beruht und es kein Recht auf Kennenlernen gibt - leider auch für Adoptierte nicht. Mit Zwängen und Moralkeule erreicht man da oft genau das Gegenteil.

Ich gebe Dir nur in einem Recht: ja, es ist unmenschlich, dass es später zu solchen Situationen kommt, besonders schmerzhaft für die Adoptierten, die sich ein Kennenlernen so sehr wünschen. Mache dafür aber bitte den Gesetzgeber verantwortlich, nicht die Herkunftsseite, denn das Gesetz hat merkwürdigerweise vergessen sie zum Kontakt zu verpflichten, sollten ihre wegadoptierten Kinder irgendwann einmal Interesse an ihnen zeigen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der erste Kontakt zur leiblichen Mutter
Ungelesener BeitragVerfasst: 22. Mär 2018 18:03 
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Serh geehrte Herkunftsmutter!

Jetzt fangen Sie schon wieder mit den Grabenkämpfen an. Haben Sie denn nichts anderes zu tun, als eine Adoptivmutter stets und ständig rüde und unangemessen zu bearbeiten? Ich habe Ihnen doch gar nichts getan und wünschte schon seit langem k e i n e n Kontak mehr zu Ihnen, weil Sie nicht willens sind, sich mir gegenüber anständig zu benehmen !!!!!
Was die rechtliche Seite des Kennens der Herkunft ist, hat mir das ein Rechtsanwalt einmal auseinandergesetzt, auch wo es schriftlich fixiert ist. Aber Ihnen werde ich es nicht vor die Füße schmeißen, dazu sind Sie mir zu primitiv!!!! Wie ich schon einmal schrieb, habe ich Ihre Tochter nicht adoptiert, also ist es auch nicht angebracht, mich oder andere Adoptivmütter ständig zu mobben! Ihre Antipatie gegen Adoptivmütter im allgemeinen machen Sie bitte mit der Adoptivmutter Ihrer Tochter aus, nicht mit mir, Zum Glück habe ich mit Ihnen nichts zu tun!!! Wie friedevoll war die Zeit, in der Sie sich hier nicht gemeldet haben, es benahm sich keiner daneben, das tat mit Forum gut. Ich wünsche auch nicht mehr, von Ihnen gedutzt zu werden, auch wenn es hier im Forum üblich ist. So weit kann ich meine Konrtakte und den Ton noch selber bestimmen.
Was Ihre Tochter angeht, will ich mich nicht über meine Denkweise äußern!!!!!!

Ich will tatsächlich Adoptierten helfen und die Tipps, die ich ihnen gebe, sind keineswegs gewangte Ratschläge, sondern voll von Realitätssinn!!

Lassen Sie mich jetzt zufrieden!!!!! Nun haben Sie ja glückicherweise wieder eine Handhabung, mir eine Forumssperre aufzudrücken. Herzlichen Glückwunsch!!!!

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Zuletzt geändert von Martina am 22. Mär 2018 18:05, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der erste Kontakt zur leiblichen Mutter
Ungelesener BeitragVerfasst: 22. Mär 2018 21:17 
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Du kannst immer noch nicht Kritik von Beleidigung unterscheiden, deswegen fängst Du an zu Pöbeln.
Was Ihre Tochter angeht, will ich mich nicht über meine Denkweise äußern!!!!!!
Bin voll bei Dir!
:jc_doubleup:

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 Betreff des Beitrags: Re: Der erste Kontakt zur leiblichen Mutter
Ungelesener BeitragVerfasst: 22. Mär 2018 22:06 
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Sei verdrehen die Tatsachen. Ihr Geschreibsel ist bodenlose Kritik, also Pobelei!!! Wer seinen Verstand einigermaßen beisammen hat, erkennt, dass das keine Kritik ist, sondern bodenlose Frechheit. Ich hatte Sie weder erwaähnt, noch angesprochen, auch nichts in Ihre Richtung geschrieben. Aber man muss ja seinen Hass gegen Adoptivmütter rauslassen, "weil einem eine davon das eigene Kind geraubt hat".

Nun lassen Sie mich für immer in Ruhe!!!!!

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 Betreff des Beitrags: Re: Der erste Kontakt zur leiblichen Mutter
Ungelesener BeitragVerfasst: 22. Mär 2018 22:48 
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Die Einzige, die sich hier daneben benimmt bist Du

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