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Ungelesener BeitragVerfasst: 26. Apr 2007 23:16 
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Wie die beiden Smilies? [smilie=embarassed.gif]


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Ungelesener BeitragVerfasst: 27. Apr 2007 07:14 
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Wie verhindert man Korruption im Bereich eines Adoptionsverfahrens?

Ich kann jetzt hier nur aus meinen Erfahrungen bei Eltern für Kinder berichten: Einerseits durch Berichte der Adoptiveltern, dass nicht vereinbarte Zahlungen im Ausland verlangt wurden - und Eltern für Kinder hierauf reagiert und, wenn offene Fragen bleiben, die Zusammenarbeit mit dem Vertreter im Ausland bzw. dem gesamten Land einstellt. EfK hat z. B. die Zusammenarbeit mit Ukraine, Kasachstan und Russland wegen eingestellt, weil sich dort die Eltern die Kinder selbst aussuchen sollten und dieses Verfahren nicht tragbar ist. Korruption wäre auch ein Grund zum Abbruch der Beziehungen.
Oder durch kritisches Nachfragen von Vereinsmitgliedern zum Haushalt, zu Kosten und der Mittelverwendung bei der Adoption. Gibt es auch regelmäßig. Hier wird Transparenz verlangt und wenn es diese nicht gibt, wird auch entsprechend reagiert.

Das kann Korruption natürlich nicht vollständig verhindern. Sind die künftigen Adoptiveltern im Ausland und es wird zusätzliches Geld von ihnen verlangt, werden sie bezahlen, bevor sie ohne ihr Kind - das sie dann meist schon kennen gelernt und eine Beziehung zu ihm aufgebaut haben - das Land wieder verlassen. Ist für mich nachvollziehbar, aber der Verein reagiert dann hinterher wie oben beschrieben.
Dieter


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Ungelesener BeitragVerfasst: 27. Apr 2007 20:17 
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Wie schon zu Anfang der Diskussion erwähnt, finde ich den Internetauftritt von EfK gar nicht schlecht!
Daher muß ich mich Esox auf jeden Fall anschließen. Warum muß man sich hier so verteidigen?

Und kann mir bitte jemand erklären, wie das mit der IP zustande kam?
Vielleicht ist das ja ein technisch erklärbares Ding?

Viele Grüße, Bianka

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Ungelesener BeitragVerfasst: 27. Apr 2007 21:54 
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Ich habe die IP mal in Google eingetippt und einige Treffer bekommen. Es scheint ein Mailserver des Providers web.de zu sein. Dieser sollte eigentlich die Mails an die Original-Mailadressen von EfK weiterleiten, womit es wohl Probleme gab.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 28. Apr 2007 09:53 
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Hallo!

Ich hätte mal eine Frage an die beiden Forumsmitglieder von efk:

wie geht Ihr mit dem Wunsch von Adoptierten um, etwas über ihre Herkunft wissen zu wollen.

Meines Erachtens ist Auslandsadoption nur dann redlich, wenn man den kulturellen Hintergrund der Kinder respektiert und sich bemüht, so viel wie möglich über ihre Herkunft zu erfahren, auch wenn beispielsweise die brasilianischen Behörden sich mit der Auskunft zufrieden geben, das Kind wurde zur Adoption freigegeben (Name der Mutter nicht bekannt).

Adoptierte haben ein Recht auf das Wissen über ihre Herkunft. Für Auslandsadoptierte ist das in der Regel total schwer, etwas herauszufinden.

Ich habe daher ein paar Fragen an Euch:

    [smilie=confused.gif] In wieviel Prozent aller Eurer Adoptionen bei efk ist Euch der Name der Mutter bekannt? Stellt Ihr Nachforschungen an?

    [smilie=confused.gif] Fragt Ihr die Behörden vor Ort bewusst nach allen verfügbaren Infos über die Herkunftsfamilie?

    [smilie=confused.gif] Stellt Ihr Eure Kontakte vor Ort den Adoptierten für die Herkunftssuche zur Verfügung?

    [smilie=confused.gif] Habt Ihr schon mal Herkunftssuchen von Euren Adoptierten erlebt? Wenn der Verein 20 Jare besteht, könnte es doch erste Herkunftssuchen geben, oder?


Liebe Grüße
studentin (selbst Adoptierte)


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