Adoptionsforum

Austausch und Info von und für Betroffene rund um das Thema Adoption
Aktuelle Zeit: 12. Dez 2017 03:33

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 7 Beiträge ] 
AbonnentenAbonnenten: 0
LesezeichenLesezeichen: 0
Zugriffe: 823

AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Meine Eltern belügen mich... Doch warum?
Ungelesener BeitragVerfasst: 28. Aug 2016 20:55 
Offline
Neuling
Neuling

Registriert: 08.2016
Beiträge: 3
Danke gegeben: 0
Danke bekommen: 0x in 0 Post
Geschlecht: männlich
Geschlecht: Mann
ich bin: Adoptierter
Hallo Zusammen

Ich weiss nicht mehr wohin mit diesem ganzen Druck der auf mir lastet deshalb probiere ich einen kleinen Teil hier loszuwerden.

Ich wurde mit ca. einem Monat adoptiert und von meinen Adoptiveltern sie kennen meine richtige Familie und haben immernoch Kontakt zu Ihnen im Jahr 2010 sind wir dann auch das erste mal zurück zu meinen "Wurzeln" gereist nach Ecuador. Dort habe ich meine ganze Familie getroffen ausser meinen Vater nach meiner Leiblichen Mutter sei er zu feige um mich zusehen... Ich musste dies wohl oder übel akzeptieren... Seit dem denke ich immer wieder darüber nach wie mein Vater wohl sei wie er ist wie er aussieht... Und vor gut drei Monat schrieb mir meine Mutter über Facebook sie bräuchten Geld mein Vater läge im Spital mit Einem Tumor wo und wie genaueres hat Sie nicht gesagt am gleichen Tag telefonierte Sie mit meinen Adoptiv Eltern denen erzählte sie die genau gleiche Geschichte da ich noch in der Lehre bin und nicht viel Geld besitze musste ich ja doch irgendwie ihnen Helfen etwas tief in mir drinnen wollte das icj ihnene helfe vor gut zwei tagen habe ich rund 1000 euro angespart und wollte diese nach ecuador schicken doch an diesem Tag ging ich nochmals auf Facebook und guckte mir die FacebookSeite meines Vaters an denn er hatte geburtstag ich las 23 kommentare durch alle besagten ich wünsche dir viel glück und liebe zum geburtstag und viele glückwünsche doch kein einziger kommentar besagte das er irgendwie krank wäre nein im gegenteil sie appellierten an seine Gesundheit (ich kenne ihn jetz von Bildern her) als ich das las zerbrach etwas in mir ich ging sofort nachhause seit dem habe ich mit niemandem mehr geredet wird wohl langsam Zeit und wenn ich geredet habe dann nur das nötigste ich bin Froh das ich das geld nicht geschickt habe und ich wünschte die geschichte wäre anders verlaufen ich habe das gefühl meine eltern gaben mich zur adoption frei damit sie eine geld pumpe in Europa hätten die sie finanziell unterstützen wird ich fühle mich extrem ausgenutzt meine ganze familie hat mich hintergangen auch meine eigenen geschwister haben bei dieser aktion mitgemacht ich weiss nicht mehr was ich tun soll mir wird das einfach zu viel

Vlt hat einer von euch sowas ähnliches schon erlebt und kann mir vielleicht weiter helfen
Ich entschuldige mich an dieser Stelle noch für meine Orthografie sie ist nicht die beste :0337rainbow: :dfbgirlnachti:


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Meine Eltern belügen mich... Doch warum?
Ungelesener BeitragVerfasst: 28. Aug 2016 22:08 
Offline
Forenfamilie
Forenfamilie

Registriert: 02.2008
Beiträge: 2233
Danke gegeben: 34
Danke bekommen: 42x in 37 Posts
Geschlecht: weiblich
Geschlecht: Frau
ich bin: Adoptivmutter
Hallo Lonesome Wolf,

eine solche Geschichte hörte ich schon einige Male, daher kann Deine Vermutung zutreffen. Dass Du Dich hintergangen, verraten und gedemütigt fühlst, kann ich nachfühlen. Jetzt musst Du aber wieder einen klaren Kopf bekommen und einige Aktionen starten.

1. Sprich zunächst einmal mit Deinen Ado-Eltern über Deine Gefühle und Enttäuschungen, sie werden Dich verstehen und Dir sicher beistehen.
2. Schreibe Deinen leibl. Eltern auf Facebook, was Du herausgefunden hast und wie Dir das den Boden unter den Füßen weggezogen hat
und wie Du Dich zur Zeit fühlst, auch durch das Ignorieren Deines Vaters.
3. Wenn Du weiterhin Kontakt zu ihnen und zu Deinen Geschwistern halten möchtest, mache ihnen klar, dass das eine Ebene ist, die Du nicht
akzeptieren willst. Wenn Du dieser Familie etwas zukommen lässt, dann nur auf ganz freiwilliger Basis.

Hättest Du Dir ein Aufwachsen in dieser Familie vorstellen können und schmerzt Dich Deine Weggabe? Dann ist diese Handlungsweise natürlich noch um einiges schmerzlicher.

Wünsche Dir viel Kraft für die nächste Zeit.

_________________
Habe stets Respekt:
- Respekt vor Dir selbst,
- Respekt vor anderen,
- übernimm Verantwortung für Deine Taten. (Dalai Lama)


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Meine Eltern belügen mich... Doch warum?
Ungelesener BeitragVerfasst: 30. Aug 2016 03:53 
Offline
Forumseigener Vielschreiber
Forumseigener Vielschreiber

Registriert: 12.2013
Beiträge: 586
Danke gegeben: 1
Danke bekommen: 36x in 33 Posts
Geschlecht: männlich
Geschlecht: Mann
ich bin: Herkunftsvater
Hallo Zusammen

Ich weiss nicht mehr wohin mit diesem ganzen Druck der auf mir lastet deshalb probiere ich einen kleinen Teil hier loszuwerden.

Ich wurde mit ca. einem Monat adoptiert und von meinen Adoptiveltern sie kennen meine richtige Familie und haben immernoch Kontakt zu Ihnen im Jahr 2010 sind wir dann auch das erste mal zurück zu meinen "Wurzeln" gereist nach Ecuador. Dort habe ich meine ganze Familie getroffen ausser meinen Vater nach meiner Leiblichen Mutter sei er zu feige um mich zusehen... Ich musste dies wohl oder übel akzeptieren... Seit dem denke ich immer wieder darüber nach wie mein Vater wohl sei wie er ist wie er aussieht... Und vor gut drei Monat schrieb mir meine Mutter über Facebook sie bräuchten Geld mein Vater läge im Spital mit Einem Tumor wo und wie genaueres hat Sie nicht gesagt am gleichen Tag telefonierte Sie mit meinen Adoptiv Eltern denen erzählte sie die genau gleiche Geschichte da ich noch in der Lehre bin und nicht viel Geld besitze musste ich ja doch irgendwie ihnen Helfen etwas tief in mir drinnen wollte das icj ihnene helfe vor gut zwei tagen habe ich rund 1000 euro angespart und wollte diese nach ecuador schicken doch an diesem Tag ging ich nochmals auf Facebook und guckte mir die FacebookSeite meines Vaters an denn er hatte geburtstag ich las 23 kommentare durch alle besagten ich wünsche dir viel glück und liebe zum geburtstag und viele glückwünsche doch kein einziger kommentar besagte das er irgendwie krank wäre nein im gegenteil sie appellierten an seine Gesundheit (ich kenne ihn jetz von Bildern her) als ich das las zerbrach etwas in mir ich ging sofort nachhause seit dem habe ich mit niemandem mehr geredet wird wohl langsam Zeit und wenn ich geredet habe dann nur das nötigste ich bin Froh das ich das geld nicht geschickt habe und ich wünschte die geschichte wäre anders verlaufen ich habe das gefühl meine eltern gaben mich zur adoption frei damit sie eine geld pumpe in Europa hätten die sie finanziell unterstützen wird ich fühle mich extrem ausgenutzt meine ganze familie hat mich hintergangen auch meine eigenen geschwister haben bei dieser aktion mitgemacht ich weiss nicht mehr was ich tun soll mir wird das einfach zu viel

Vlt hat einer von euch sowas ähnliches schon erlebt und kann mir vielleicht weiter helfen
Ich entschuldige mich an dieser Stelle noch für meine Orthografie sie ist nicht die beste :0337rainbow: :dfbgirlnachti:


Hola Lobo solitario, hablar español? Tal vez un poco?
Wie habt ihr euch eigentlich verstaendigt? Spanisch? Englisch?

Du kannst meine Antwort auch deinen Adoptionseltern geben, damit auch sie etwas bessre verstehen.

Dass du nun denkst, sie haetten dich des Geldes wegen zur Adoption frei gegeben, verstehe ich.
Glaube es nicht, sage ich dagegen. Du glaubst es im Moment weil du davon ausgehst, dass es in Equador genauso ist wie in Deutschland. Es ist grundverschieden. Auch das Denken. Mach dir die Muehe und denke mal ueber das nach was ich dir hier berichte. Um deinetwegen!
Ich lebe in Lateinamerika seit mehr als 20 Jahren. Weisst du wie es hier ist? Die Laender allesamt sind wesentlich aermer als in Europa, es gibt keine soziale Absicherung, es gibt keine staatliche Hilfe, es gibt nur dich und deine Haende und deine Familie. Schau mal, dort gibt es sogar noch Kinderarbeit, so arm ist das Land, so arm sind die Menschen oft.
Und damit, Lobo solitario, einsamer Wolf, sind wir beim Punkt. In Lateinamerika ist es absolut normal, mehr noch, gehoert es zum taeglichen Leben und zum System des Ueberlebens, dass man die Hilfe bei der Familie sucht.
Eine Deutsche kapiert sowas natuerlich nicht, die kennt nicht diese Armut, die bis in Verzweiflung geht. Die geht von ihrem Blickwinkel aus.

Du musst den Blickwinkel von der Mentalitaet des Latinos einnehmen. Die Menschen hier leben in grossen Familienverbaenden, auch genau deshalb, der gegenseitigen Hilfe wegen. Alle meine Latinofreunde haben mich schon um Geld angegangen und alle gehen untereinander innerhalb der Familie um Geld an. Die Loehne sind knapp, das Leben ist auch hier teuer. Es ist hier ein staendiger Kampf ums ueberleben, es ist wie im Dschungel, du musst staendig schauen wo du das Essen her bekommst, also das Geld dafuer. Und du kannst nicht eben mal zur Bank einen Kredit aufnehmen, da muss man erst mal Buergen dafuer finden und Sicherheiten leisten, das ist haerter als in Deutschland, wo du mal das Konto ueberziehen kannst. Daher also geht man in die Familie hinein un d weil hier alle knapp leben, wird immer wieder gepumpt, geliehen, gesucht.
In deren Augen ist es also ganz normal, dich an zupumpen. Ja warum denn nicht?
Bist du nicht (sage ich jetzt!) vom eignem Fleisch und Blut? Hab ich dich nicht (als Mama) unter Schmerzen geboren? Auch wenn wir dich zur Adoption gaben, so bist und bleibst du ein Teil unserer Familie, das Blut, die Augen, die Haut, nichts ist geaendert.

Fuer sie, deine Familie dort meine ich, ist es also gar nicht absonderlich dich um Geld zu fragen.
Klar ist es nicht schoen fuer dich, kurzen Kontakt gehabt zu haben und dann gleich um Geld angegangen zu sein, noch dazu wohl mit einer Luege.
Na ja, fuer die bist du wohl, wie ich auch, der reiche Auslaender, der konnte eben mal nach Equador , und die koennen nicht eben mal nach Europa fliegen, und dann bleibst du auch noch eine gewisse Zeit, die koennen all das nicht, aus deren Sicht bist du der Reiche.

Das ist nicht mal boese gemeint, - wenn die nicht mal das Geld haben, um, sagen wir, ans Meer fahren zu koennen, wie sollen die dann Geld haben nach Europa zu komen? Aber du hast anscheinend dieses Geld, also bist du reich. Dass du gearbeitet hast und gespart hast, sehen sie nicht, weil sie das gar nicht kennen,. Weil die Loehne dort so gering sind, dass zum sparen nichts uebrig bleibt.

Das also ist erst mal der soziale und kulturelle Hintergrund, der euch beide Gruppen grundsaetzlich unterscheidet.
Und aus diesem Unterschied kommen unterschiedliche Verhaltensweisen, die dich nun verstoeren.
Und damit sind wir beim zweiten Punkt, der Luege. Auch das Luegen ist Teil der Mentalitaet Lateinamerikas. Das hat historische Gruende und haengt mit der Demuetigung zusammen,die die Mestizen und Latinos ueber Jahrhunderte erdulden mussten. Etwa 50 Prozent dre Ecuadorianer sind ja noch Indios, die gelehrt bekamen zu luegen, sondern werden sie umgebracht wenn sie sagen was sie wirklich denken! Das alles zu erklaeren geht jetzt zu weit. Manche sagen, dass die katholische Kirche schuld sei, denn der koennte luegen, und danach beichten gehen. Die Beichte wurde es also den Menschen erleichtern zu luegen. Das ist Quatsch, sonst waere es ja ueberall so.Die Menschen merken oft gar nicht, dass sie luegen!
Die sehen nur, der Sohn kommt und hat Geld und wir haben keines und wir brauchen Geld fuer, ja von mir aus um mal 2-3 Monate sorgenlos zu leben. Waere so etwas nicht verstaendlich? Ich sage ja nicht, dass es in Ordnung ist, ich versuche dir nur zu erklaeren wie man hier denkt.
Die Menschen hier leben alle viel naeher zusammen als in Deutschland, daher denken sie auch anders.
Und wer weiss was mit der Krankheit wirklich ist, solange du keine echte Informatiuon hast wuerd eich nicht das boeseste Unterstellen.

Ja und das mit dem Vater, wer weiss, vielleicht hat er die Mama geschlagen und darum wollen sie nichts mehr mit ihm zu tun haben? Wer weiss, vielleicht ist er fremd gegangen, vielleicht hat die Mama was falsch gemacht. Wir beide wissen es nicht., Weder du noch ich stecken da drin. Wer weiss also warum sie wirklich sagten, er sie zu feige dich zu sehen. Ach weisst du, ich habe eine Lateinamerikanische Frau geheiratet, die hat 6 Kinder mitgebracht. Weisst du wie oft der leibliche Vater sich in diesen 20 Jahren mal um diese Kinder gekuemmert hat?
Nie.
Die Kerle hier sind oft so. Das hat nichts mit Feigheit sondern Unverantwortlichkeit zu tun. Das ist die Machokultur hier. Der Kerl darf alles.

Ich wuerde an deiner Stelle deiner Mama nach Equadort schreiben (oder telefonieren, wie habt ihr euch eigentlich verstaendigt??) dass du kein Geld hast, und es noch lange dauert bis etwas kommt, und bitte sie, sie soll doch Kontakt zu deinem Vater aufnehmen, du moechtest ihn gerne kennen lernen und sei es nur per Brief (Mail), damit sie wissen, du bist offen und es hat keinen Sinn den Vater quasi zu verleugnen. Also keine Vorwuerfe machen, die helfen sowieso nichts. Sei froh dass du diene Familie kennenlernen konntest oder noch bessre kennen lernen kannst.

Nimm das alles bitte bitte nicht zu heftig! Das hat ueberhauot nichts mit dir als Person zu tun, das hat mit der ganzen Mentalitaet hier zu tun, ich kenne das und ich weiss, man denkt erst mal alles sehr persoenlich. Ich habe das selber erfahren.

In welcher Stadt lebst du? Gibt es da Lateinamerikanische Restaurants, Gruppen oder aehnliches? Wenn ja, geh mal hin, unterhalte dich mit den Latinos und sprich mal das Problem der Luege an. Du wirst sehen, sie werden dir bestaetigen, dass hier „unheimlich viel“ gelogenen wird. Das ist so.
Also lass den Kontakt ja nicht abreissen, das alles kann sich auch noch aendern. Die muessen sich auch erst mal dran gewoehnen, dass du nicht der reiche Sohn aus Europa bist.

Versuche lieber mehr ueber die Kultur, das soziale Verhalten, die Lebensgewohnheiten der Ecuadorianer kennen zu lernen, das bereichert dich. Und es laesst dich deine Mutter und Geschwister besser verstehen.

Das gleiche Problem, nur auf anderer Ebene, habe ich hier genauso gehabt, am Anfang, da wollten mich alle bescheissen udnd um Geld angehen, ich bin doch der reiche Deutsche...und ich war stinkempoert, bis ich es lernte und die hier,wo ich lebe, es auch lernten. So ist das wenn zwei Kulturen aufeinander treffen. Uebrigens versuchen es viele Latinos heute noch bei mir und heute noch nehme ich es einigen persoenlich,auch wenn ich weiss, es ist anders.

So, und wenn du Fragen hast, frage mich.
Ich gebe herzlich gerne Auskunft um es euch zu erleichtern

_________________
Die Verbindung von Mann und Frau, aus der Kinder hervorgehen, ist eine Essenz. Die Verbindung zweier Erwachsener, die Kinder adoptieren, ist eine Konstruktion.
AndreasKs im Forum von MANNdat

Leibliche Eltern waren immer auch soziale Eltern und können nicht einfach auf den biologischen Ursprung reduziert werden.


Zuletzt geändert von hans1 am 30. Aug 2016 03:59, insgesamt 2-mal geändert.

Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Meine Eltern belügen mich... Doch warum?
Ungelesener BeitragVerfasst: 1. Sep 2016 08:08 
Offline
Neuling
Neuling

Registriert: 08.2016
Beiträge: 3
Danke gegeben: 0
Danke bekommen: 0x in 0 Post
Geschlecht: männlich
Geschlecht: Mann
ich bin: Adoptierter
Hallo Zusammen

Ich weiss nicht mehr wohin mit diesem ganzen Druck der auf mir lastet deshalb probiere ich einen kleinen Teil hier loszuwerden.

Ich wurde mit ca. einem Monat adoptiert und von meinen Adoptiveltern sie kennen meine richtige Familie und haben immernoch Kontakt zu Ihnen im Jahr 2010 sind wir dann auch das erste mal zurück zu meinen "Wurzeln" gereist nach Ecuador. Dort habe ich meine ganze Familie getroffen ausser meinen Vater nach meiner Leiblichen Mutter sei er zu feige um mich zusehen... Ich musste dies wohl oder übel akzeptieren... Seit dem denke ich immer wieder darüber nach wie mein Vater wohl sei wie er ist wie er aussieht... Und vor gut drei Monat schrieb mir meine Mutter über Facebook sie bräuchten Geld mein Vater läge im Spital mit Einem Tumor wo und wie genaueres hat Sie nicht gesagt am gleichen Tag telefonierte Sie mit meinen Adoptiv Eltern denen erzählte sie die genau gleiche Geschichte da ich noch in der Lehre bin und nicht viel Geld besitze musste ich ja doch irgendwie ihnen Helfen etwas tief in mir drinnen wollte das icj ihnene helfe vor gut zwei tagen habe ich rund 1000 euro angespart und wollte diese nach ecuador schicken doch an diesem Tag ging ich nochmals auf Facebook und guckte mir die FacebookSeite meines Vaters an denn er hatte geburtstag ich las 23 kommentare durch alle besagten ich wünsche dir viel glück und liebe zum geburtstag und viele glückwünsche doch kein einziger kommentar besagte das er irgendwie krank wäre nein im gegenteil sie appellierten an seine Gesundheit (ich kenne ihn jetz von Bildern her) als ich das las zerbrach etwas in mir ich ging sofort nachhause seit dem habe ich mit niemandem mehr geredet wird wohl langsam Zeit und wenn ich geredet habe dann nur das nötigste ich bin Froh das ich das geld nicht geschickt habe und ich wünschte die geschichte wäre anders verlaufen ich habe das gefühl meine eltern gaben mich zur adoption frei damit sie eine geld pumpe in Europa hätten die sie finanziell unterstützen wird ich fühle mich extrem ausgenutzt meine ganze familie hat mich hintergangen auch meine eigenen geschwister haben bei dieser aktion mitgemacht ich weiss nicht mehr was ich tun soll mir wird das einfach zu viel

Vlt hat einer von euch sowas ähnliches schon erlebt und kann mir vielleicht weiter helfen
Ich entschuldige mich an dieser Stelle noch für meine Orthografie sie ist nicht die beste :0337rainbow: :dfbgirlnachti:


Hola Lobo solitario, hablar español? Tal vez un poco?
Wie habt ihr euch eigentlich verstaendigt? Spanisch? Englisch?

Du kannst meine Antwort auch deinen Adoptionseltern geben, damit auch sie etwas bessre verstehen.

Dass du nun denkst, sie haetten dich des Geldes wegen zur Adoption frei gegeben, verstehe ich.
Glaube es nicht, sage ich dagegen. Du glaubst es im Moment weil du davon ausgehst, dass es in Equador genauso ist wie in Deutschland. Es ist grundverschieden. Auch das Denken. Mach dir die Muehe und denke mal ueber das nach was ich dir hier berichte. Um deinetwegen!
Ich lebe in Lateinamerika seit mehr als 20 Jahren. Weisst du wie es hier ist? Die Laender allesamt sind wesentlich aermer als in Europa, es gibt keine soziale Absicherung, es gibt keine staatliche Hilfe, es gibt nur dich und deine Haende und deine Familie. Schau mal, dort gibt es sogar noch Kinderarbeit, so arm ist das Land, so arm sind die Menschen oft.
Und damit, Lobo solitario, einsamer Wolf, sind wir beim Punkt. In Lateinamerika ist es absolut normal, mehr noch, gehoert es zum taeglichen Leben und zum System des Ueberlebens, dass man die Hilfe bei der Familie sucht.
Eine Deutsche kapiert sowas natuerlich nicht, die kennt nicht diese Armut, die bis in Verzweiflung geht. Die geht von ihrem Blickwinkel aus.

Du musst den Blickwinkel von der Mentalitaet des Latinos einnehmen. Die Menschen hier leben in grossen Familienverbaenden, auch genau deshalb, der gegenseitigen Hilfe wegen. Alle meine Latinofreunde haben mich schon um Geld angegangen und alle gehen untereinander innerhalb der Familie um Geld an. Die Loehne sind knapp, das Leben ist auch hier teuer. Es ist hier ein staendiger Kampf ums ueberleben, es ist wie im Dschungel, du musst staendig schauen wo du das Essen her bekommst, also das Geld dafuer. Und du kannst nicht eben mal zur Bank einen Kredit aufnehmen, da muss man erst mal Buergen dafuer finden und Sicherheiten leisten, das ist haerter als in Deutschland, wo du mal das Konto ueberziehen kannst. Daher also geht man in die Familie hinein un d weil hier alle knapp leben, wird immer wieder gepumpt, geliehen, gesucht.
In deren Augen ist es also ganz normal, dich an zupumpen. Ja warum denn nicht?
Bist du nicht (sage ich jetzt!) vom eignem Fleisch und Blut? Hab ich dich nicht (als Mama) unter Schmerzen geboren? Auch wenn wir dich zur Adoption gaben, so bist und bleibst du ein Teil unserer Familie, das Blut, die Augen, die Haut, nichts ist geaendert.

Fuer sie, deine Familie dort meine ich, ist es also gar nicht absonderlich dich um Geld zu fragen.
Klar ist es nicht schoen fuer dich, kurzen Kontakt gehabt zu haben und dann gleich um Geld angegangen zu sein, noch dazu wohl mit einer Luege.
Na ja, fuer die bist du wohl, wie ich auch, der reiche Auslaender, der konnte eben mal nach Equador , und die koennen nicht eben mal nach Europa fliegen, und dann bleibst du auch noch eine gewisse Zeit, die koennen all das nicht, aus deren Sicht bist du der Reiche.

Das ist nicht mal boese gemeint, - wenn die nicht mal das Geld haben, um, sagen wir, ans Meer fahren zu koennen, wie sollen die dann Geld haben nach Europa zu komen? Aber du hast anscheinend dieses Geld, also bist du reich. Dass du gearbeitet hast und gespart hast, sehen sie nicht, weil sie das gar nicht kennen,. Weil die Loehne dort so gering sind, dass zum sparen nichts uebrig bleibt.

Das also ist erst mal der soziale und kulturelle Hintergrund, der euch beide Gruppen grundsaetzlich unterscheidet.
Und aus diesem Unterschied kommen unterschiedliche Verhaltensweisen, die dich nun verstoeren.
Und damit sind wir beim zweiten Punkt, der Luege. Auch das Luegen ist Teil der Mentalitaet Lateinamerikas. Das hat historische Gruende und haengt mit der Demuetigung zusammen,die die Mestizen und Latinos ueber Jahrhunderte erdulden mussten. Etwa 50 Prozent dre Ecuadorianer sind ja noch Indios, die gelehrt bekamen zu luegen, sondern werden sie umgebracht wenn sie sagen was sie wirklich denken! Das alles zu erklaeren geht jetzt zu weit. Manche sagen, dass die katholische Kirche schuld sei, denn der koennte luegen, und danach beichten gehen. Die Beichte wurde es also den Menschen erleichtern zu luegen. Das ist Quatsch, sonst waere es ja ueberall so.Die Menschen merken oft gar nicht, dass sie luegen!
Die sehen nur, der Sohn kommt und hat Geld und wir haben keines und wir brauchen Geld fuer, ja von mir aus um mal 2-3 Monate sorgenlos zu leben. Waere so etwas nicht verstaendlich? Ich sage ja nicht, dass es in Ordnung ist, ich versuche dir nur zu erklaeren wie man hier denkt.
Die Menschen hier leben alle viel naeher zusammen als in Deutschland, daher denken sie auch anders.
Und wer weiss was mit der Krankheit wirklich ist, solange du keine echte Informatiuon hast wuerd eich nicht das boeseste Unterstellen.

Ja und das mit dem Vater, wer weiss, vielleicht hat er die Mama geschlagen und darum wollen sie nichts mehr mit ihm zu tun haben? Wer weiss, vielleicht ist er fremd gegangen, vielleicht hat die Mama was falsch gemacht. Wir beide wissen es nicht., Weder du noch ich stecken da drin. Wer weiss also warum sie wirklich sagten, er sie zu feige dich zu sehen. Ach weisst du, ich habe eine Lateinamerikanische Frau geheiratet, die hat 6 Kinder mitgebracht. Weisst du wie oft der leibliche Vater sich in diesen 20 Jahren mal um diese Kinder gekuemmert hat?
Nie.
Die Kerle hier sind oft so. Das hat nichts mit Feigheit sondern Unverantwortlichkeit zu tun. Das ist die Machokultur hier. Der Kerl darf alles.

Ich wuerde an deiner Stelle deiner Mama nach Equadort schreiben (oder telefonieren, wie habt ihr euch eigentlich verstaendigt??) dass du kein Geld hast, und es noch lange dauert bis etwas kommt, und bitte sie, sie soll doch Kontakt zu deinem Vater aufnehmen, du moechtest ihn gerne kennen lernen und sei es nur per Brief (Mail), damit sie wissen, du bist offen und es hat keinen Sinn den Vater quasi zu verleugnen. Also keine Vorwuerfe machen, die helfen sowieso nichts. Sei froh dass du diene Familie kennenlernen konntest oder noch bessre kennen lernen kannst.

Nimm das alles bitte bitte nicht zu heftig! Das hat ueberhauot nichts mit dir als Person zu tun, das hat mit der ganzen Mentalitaet hier zu tun, ich kenne das und ich weiss, man denkt erst mal alles sehr persoenlich. Ich habe das selber erfahren.

In welcher Stadt lebst du? Gibt es da Lateinamerikanische Restaurants, Gruppen oder aehnliches? Wenn ja, geh mal hin, unterhalte dich mit den Latinos und sprich mal das Problem der Luege an. Du wirst sehen, sie werden dir bestaetigen, dass hier „unheimlich viel“ gelogenen wird. Das ist so.
Also lass den Kontakt ja nicht abreissen, das alles kann sich auch noch aendern. Die muessen sich auch erst mal dran gewoehnen, dass du nicht der reiche Sohn aus Europa bist.

Versuche lieber mehr ueber die Kultur, das soziale Verhalten, die Lebensgewohnheiten der Ecuadorianer kennen zu lernen, das bereichert dich. Und es laesst dich deine Mutter und Geschwister besser verstehen.

Das gleiche Problem, nur auf anderer Ebene, habe ich hier genauso gehabt, am Anfang, da wollten mich alle bescheissen udnd um Geld angehen, ich bin doch der reiche Deutsche...und ich war stinkempoert, bis ich es lernte und die hier,wo ich lebe, es auch lernten. So ist das wenn zwei Kulturen aufeinander treffen. Uebrigens versuchen es viele Latinos heute noch bei mir und heute noch nehme ich es einigen persoenlich,auch wenn ich weiss, es ist anders.

So, und wenn du Fragen hast, frage mich.
Ich gebe herzlich gerne Auskunft um es euch zu erleichtern




Vielen Dank für deine ausführliche Antwort, dass mit dem Lügen verstehe Ich denn von irgendwem muss ich das ja auch geerbt haben wir latinos nehmen es mit der Wahrheit nicht so genau das stimmt je länger ich darüber nachdenke wird mir schon klar, im Grunde genommen habe ich wahrscheinlich einfach falsch reagiert, ich versteheh halt einfach nicht ganz warum sie mir nicht die Wahrheit gesagt haben und nach geld gefragt weil sie es bräuchten man muss den eigenen sohn nicht belügen ich hätte ihnen das geld auch gegeben wenn sie nicht gelogen hätten und gesagt hätten sie brauchen es das hätte gelängt aber was passiert ist ist passiert man sollte mit verständniss und vergebung an eine sache rangehen und nicht mit verletztheit und negativer energie👍🏻 :aufgeben:


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Meine Eltern belügen mich... Doch warum?
Ungelesener BeitragVerfasst: 1. Sep 2016 15:26 
Offline
Forumseigener Vielschreiber
Forumseigener Vielschreiber

Registriert: 12.2013
Beiträge: 586
Danke gegeben: 1
Danke bekommen: 36x in 33 Posts
Geschlecht: männlich
Geschlecht: Mann
ich bin: Herkunftsvater
Hola Lobo solitario
Wenn aber die Luege teil des Lebens wurde, weiss (bzw. merkt) der Luegende nicht einmal mehr, dass er luegt.
Luege ist auch ein Selbstschutz. Wer luegt, meint, er muesse sich schuetzen, vor wirklicher oder womoeglicher Gefahr. Der Schutz gilt der Seele. Denn dort ist er verletzbar.

Der Latino, insbesondere der Mestize (also die Mischung von Indio/Spanier/Negroiden) wurde in den letzten 500 Jahren durch den Europaer massiv und lebensbedrohend behandelt. Es begann bei den Indios und ging zu den Mestizen. Das hat sich im Volk festgesetzt.
Festgesetzt hat sich die Angst etwas falsch gemacht zu haben. Weil er immer nur Kritisiert wurde, weil er immer nur am Europaer gemessen wurde, weil Lateinamerika der schmudellige Hinterhof der USA war, mehr nicht. Ich koennte dir dafuer eine Fuelle von Beispielen, Zitaten bringen, angefangen von Buchheimer (ein ehemaliger US-Aussenminister deutscher Abstammung) bis Clinton und Bush.

Als am 11.09. die beiden Tuerme durch Flugzeuge zerstoert wurden und ca. 3000 Menschen ums Leben kamen, hat die halbe Welty aufgeschrien.
Als die Invasion der USA gegen Panama im Oktober 1989 stattfand, gab es unter dre unschuldigen Zivilbevoelkerung an die 4000 toten (Nach dem Dokumentarfilm The Panama Deception liegt die Zahl der Toten zwischen 3.000 und 4.000.).-
Es hat kein Schwein gekuemmert Es gab kein Aufschrei. Es hat sich niemand empoert., Es waren ja nur dreckige Latinos.
So also ist das mit dem Hinterhof zu verstehen.
Wenn es den edlen Weissen trifft ist es boese.
Wenn es den Latino trifft ist es egal.
Setze dich mal ein wenig mit deinem kulturellem Hintergrund auseinander. Lies mal "Die offenen Adern Lateinamerikas".
Deine Eltern haben wahrscheinlich nicht mal bemerkt dass sie luegen, oder sie dachten, wenn wir ihm sagen wozu wir es wirklich brauchen gibt er nichts.
Schreibe ihnen, es wird dir sicher gut tun. Und berichte weiter hier, ich habe interesse.
Saludos

_________________
Die Verbindung von Mann und Frau, aus der Kinder hervorgehen, ist eine Essenz. Die Verbindung zweier Erwachsener, die Kinder adoptieren, ist eine Konstruktion.
AndreasKs im Forum von MANNdat

Leibliche Eltern waren immer auch soziale Eltern und können nicht einfach auf den biologischen Ursprung reduziert werden.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Meine Eltern belügen mich... Doch warum?
Ungelesener BeitragVerfasst: 12. Nov 2016 13:23 
Offline
Forenfamilie
Forenfamilie
Benutzeravatar

Registriert: 12.2007
Beiträge: 5490
Wohnort: 87700
Danke gegeben: 4
Danke bekommen: 41x in 38 Posts
Geschlecht: weiblich
Meine Homepage: www.cornelia-oehlert.de
Geschlecht: Frau
ich bin: Herkunftsmutter
@ Lonesome Wolf
Du solltest auf keinen Fall Geld schicken und solltest dich mit deinen Adoptiveltern besprechen.
Sie werden Dir sicher richtig raten, denn immerhin standen sie bisher auch mit viel Verständnis hinter Dir.
Wisst ihr überhaupt ob dieser FB-Account echt ist? Wer zum Teufel schreibt derart persönliche Dinge in FB, wenn er/sie auch andere Kontaktmöglichkeiten hat?

Cornelia

_________________
Eine Herkunftsmutter, die die Weggabe von Anfang an bereut hat
www.cornelia-oehlert.de


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Meine Eltern belügen mich... Doch warum?
Ungelesener BeitragVerfasst: 2. Mär 2017 02:08 
Offline
Neuling
Neuling

Registriert: 03.2017
Beiträge: 11
Danke gegeben: 0
Danke bekommen: 0x in 0 Post
Geschlecht: nicht angegeben
ich bin: Adoptierte
hallo,

ich hatte beim kennenlernen meiner eigenen leiblichen mutter ein ähnliches gefühl.
ihr hatte man erzählt, ich sei von einer artzfamilie adoptiert worden, das war allerdings nicht der fall.

als ich sie vor ca 2 jahren besucht habe, durfte ich zwar eine nacht bei ihr übernachten und es wirkte auch so, als ob sie sehr führsorglich sei.
sie kam anschließend für einen tag und eine nacht mit zu mir.
bei späterer rückbetrachtung wirkte es dann aber eher so, als würde sie lediglich ausspionieren wollen, wie ich lebe und ob es etwas bei mir zu holen gibt. was nicht der fall war, außer ein paar knäulen wolle, die sie eifrig einpackte.

sie hatte kein interesse mit mir meinen geburtstag zu feiern. und wenig später erklärte sie mir, dass ihr ehemann - ein engländer - nicht möchte, dass sie sich mit mir trifft.

ich schätze, wenn so viele jahre vergangen sind, kann man nicht mehr gut zueinander finden. man spürt zwar noch, dass man einmal zusammen gehört hat, aber man erkennt sich rein äußerlich nicht.
jeder hat sein eigenes leben gehabt, oder wahlweise aufgebaut und insbesondere fremde ehemänner wollen keine "konkurrenz" in ihrem revier.
zudem hat er eigene kinder - die nicht die kinder meiner leiblichen mutter sind - für die er sie - meiner meinung nach - als personal in anspruch nimmt. altlasten aus der vergangenheit sind da verständlicher weise unerwünscht.

ich war darüber lange zeit sehr wütend, und habe mich jetzt dazu entschlossen, das ganze mit einer mischung aus verachtung und akzeptanz so stehen zu lassen. entsprechend dem, freue ich mich auch nicht mehr wirklich, wenn ich die britische königsfamilie in den nachrichten sehen muss. man assoziiert da nun leider nicht mehr so angenehme dinge hinein. :(

das ist eigentlich alles, was ich zur zeit dazu sagen kann.


Nach oben
 Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 7 Beiträge ] 

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


Besucher kamen durch folgende Suchbegriffe auf diese Seite:

meine eltern belügen mich

Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Gehe zu:  
Beteilige Dich mit einer Spende
cron
© phpBB® Forum Software | phpBB3 Forum von phpBB8.de
» Kontakt & Rechtliches Support / Hilfe Forum Gooof Webdesign Kostenloses Forum Dein Forumo Forum web tracker