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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Mutter hat ANGST???
Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Apr 2016 14:47 
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Die Sendung wurde heute zugestellt. Ich habe ja mit Einschreiben Rückschein verschickt. Das müsste ja heißen, dass meine Mutter wirklich dort lebt. Sonst könnte der Brief ja nicht zugestellt werden richtig?


Zuletzt geändert von Moonshine1990 am 9. Apr 2016 14:48, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Mutter hat ANGST???
Ungelesener BeitragVerfasst: 10. Apr 2016 13:45 
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Die Sendung wurde heute zugestellt. Ich habe ja mit Einschreiben Rückschein verschickt. Das müsste ja heißen, dass meine Mutter wirklich dort lebt. Sonst könnte der Brief ja nicht zugestellt werden richtig?

Richtig, es sei denn, sie haette - was ich nicht annehme, weil es absurd waere- einem Beauftragten eine Vollmacht gegeben, aber auch das waere eine Bestaetigung dass sie dort lebt.
Na denn!

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Mutter hat ANGST???
Ungelesener BeitragVerfasst: 10. Apr 2016 14:36 
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Die Sendung wurde heute zugestellt. Ich habe ja mit Einschreiben Rückschein verschickt. Das müsste ja heißen, dass meine Mutter wirklich dort lebt. Sonst könnte der Brief ja nicht zugestellt werden richtig?

Richtig, es sei denn, sie haette - was ich nicht annehme, weil es absurd waere- einem Beauftragten eine Vollmacht gegeben, aber auch das waere eine Bestaetigung dass sie dort lebt.
Na denn!


Was soll ich jetzt machen? Bis jetzt hat sie nicht angerufen. Aber die Suche dürfte ja jetzt beendet sein, ob sie sich meldet oder nicht. Ich hoffe ihr Ehemann hat die Sendung nicht angenommen und ihr verheimlicht, dass sie einen Brief bekommen hat.


Zuletzt geändert von Moonshine1990 am 10. Apr 2016 15:01, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Mutter hat ANGST???
Ungelesener BeitragVerfasst: 10. Apr 2016 16:21 
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Du kannst jetzt nur warten bis du den Rückschein mit der Unterschrift in der Hand hast. Ist aber leider keine Garantie das es die Unterschrift deiner Mutter ist und sie den Brief wirklich bekommen hat.

Ansonsten wenn du nichts hörst und den Verdacht hast, das sie den Brief vielleicht nicht zu sehen bekommen hat, dann kannst du noch einen Versuch starten und zwar mit einem solchen Einschreiben, das nennt sich Einschreiben eigenhändig mit Rückschein. Da müsste praktisch dann deine Mutter jemanden persönlich eine Vollmacht ausstellen damit ein fremder den Brief bekommt. Ansonsten wird er nur ihr persönlich zugestellt. Bei normalem Einschreiben mit Rückschein muss sie das nicht und man könnte den Brief verschwinden lassen.

Ansonsten wenn sie ihn bekommen hat, dann lass ihr einfach etwas Zeit. Du bist so weit gekommen jetzt kommt es darauf nicht mehr an. Drück dir den Daumen...

lg berlin


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Mutter hat ANGST???
Ungelesener BeitragVerfasst: 10. Apr 2016 16:46 
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Einschreiben eigenhändig mit Rückschein ist also das wie jetzt, nur mit dem Zusatz dass nur sie ihn bekommen kann?

Also sie kann ihn nur bekommen und ich bekomme ihre Unterschrift richtig?

EDIT: Ich habe es gefunden:

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Einschreiben Eigenhändig Rückschein

Der Zusteller übergibt Ihre Sendung persönlich nur gegen Unterschrift und ausschließlich an den Empfänger oder einen schriftlich Bevollmächtigten. Sie bekommen die Empfangsbestätigung mit dem Zustelldatum und der Originalunterschrift des Empfängers zugesendet.

Ich habe per

Einschreiben Rückschein versendet

Der Zusteller übergibt Ihre Sendung persönlich nur gegen Unterschrift an den Empfänger oder einen Empfangsberechtigten. Sie bekommen die Empfangsbestätigung mit dem Zustelldatum und der Originalunterschrift des Empfängers zugesendet.


Zuletzt geändert von Moonshine1990 am 10. Apr 2016 16:49, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Mutter hat ANGST???
Ungelesener BeitragVerfasst: 10. Apr 2016 17:34 
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Genau ist ein kleiner aber feiner Unterschied zwischen den beiden Einschreiben..... :insane


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Mutter hat ANGST???
Ungelesener BeitragVerfasst: 2. Mär 2017 10:37 
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hallo moonshine,

ich würde hier gerne etwas generelles zu sozialen verhältnissen innerhalb unterschiedlicher familien, bzw. unterschiedlichen sozialen schichten, bzw. nationalitäten sagen - zum besseren verständnis für deren art zu leben.

ich habe in meinem leben viel hinsichtlich solcher dinge geforscht.
in deutschland haben wir eine gesetzgebung und eine "offizielle" lebensweise, die hauptsächlich so von einer besser gestellten schicht gelebt und genutzt wird. nämlich von denen, die diese gesetze erlassen haben und sich damit auskennen und von jenen, die genug geld haben, um sich anwälte leisten zu können, die sich stellvertretend mit der gesetzgebung auskennen.

alle anderen, insbesondere die menschen, die ärmer sind, als der rest, und/oder zugewandert, haben in der regel gar keine ahnung von diesen gesetzen und möglichkeiten.
tatsache ist, dass auch in deutschland viele familien noch nach ganz anderen regeln, ganz anderen sozialen gefügen und ganz anderen sitten leben.
es fällt nur nicht auf, da sie sich diese dinge innerhalb der wohnungen abspielen und diese menschen zusätzlich meist in separierten "getthos" leben - also eigens für sozial schlechter gestellte individuen eingerichtete wohnblocks.

teilweise leben diese menschen dort noch wie im mittelalter, mit regeln, die vollkommen anders sind, als man sie in der öffentlichkeit, in den medien zu sehen bekommt. ich habe frauen gesehen, die regelmäßig von ihren männern geschlagen wurden, die bevormundet wurden, denen das geld abgenommen und versoffen wurde, so dass sie nicht wussten, wie sie ihre kinder ernähren sollen.

grundsätzlich gelten in solchen familien auch vollkommen andere familienhierarchien. meistens wird dem vater unterstanden, der über alles entscheidet. es gibt noch immer eine menge frauen, die vollkommen ohne jegliche rechte stehen und harte innerfamiliäre strafen zu erwarten haben, wenn sie zuwider der anordnungen ihrer familiensitten handeln.

insbesondere, wenn zudem noch - neben zur adoption freigegebenen kindern - eigene kinder vorhanden sind, befinden sich diese frauen in einer emotional befangenen situation, da sie mit ihren weiteren kindern natürlich verbunden sind, sich verantwortlich fühlen und diese kinder ebenfalls von strafe und aussätzigkeit betroffen sind, wenn ihre mütter gegenüber ihren ehemännern zuwider handeln.

kinder von verschiedenen männern zu haben, bedeutet für solche frauen häufig erhebliche innere konflikte - die man sich vorstellen muss, als würde man innerlich zerreißen.
abgesehen davon werden in anderen schichten kinder häufig eher als sache angesehen, als als individuen mit gefühlen usw.
denn nicht umsonst wird auf der welt so viel kinderhandel betrieben und/oder kinder einfach ausgesetzt.

im tierreich kann man so etwas insbesondere unter den löwen beobachten. wenn dort ein herrscher wechselt, beißt er die jungtiere des vorherigen herrscherst erst einmal tot, damit er schnellstmöglich seine eigenen gene unter den weibchen verbreiten kann.
viele menschliche männer verhalten sich diesbezüglich ähnlich, vor allem je weniger westlich ihre herkunft ist.

abgesehen davon wird oftmals nicht geduldet, dass individuen mit fremdem sozialen hintergrund in die bestehende familienformation einbrechen, da auch immer fremde ansichten und verhaltensweisen damit eingeführt werden, die das bestehende gefüge verändern, oder sogar zerstören.
das kann nicht im sinne der vorherrschenden hierarchischen konstellation sein und wird daher häufig versucht zu unterbinden.

viele adoptierte, aber auch vaterlose kinder haben daher das schicksal, dass sie weder da noch dort hinein passen, bzw. geduldet werden.
deine mutter ist dabei wahrscheinlich lediglich - genauso wie du - opfer dieser problematik. nur wenige frauen sind stark genug sich gegen solche hierarchischen verhältnisse durchzusetzen, zumal sie gefahr laufen alles zu verlieren, was sie haben und kennen.

ich persönlich habe mich schlussendlich auch entschieden, von meinen kindern abstand zu nehmen - diese sind in der zwischenzeit auch bereits erwachsensind. Meine jüngere tochter wird in kürze 18.
einfach, weil ich ihnen das, was sie sich innerhalb ihres umkreises aufgebaut haben - nicht versauen will, sondern ihnen die chance geben will, wenigstens in der familiengruppe ihres vaters und ihrer heimat halbwegs anerkannt leben zu können und sich dort ihr eigenes revier aufzubauen.

statt dessen bin ich nun dazu übergegangen, mich mehr mit menschen zu befassen, die ein ähnliches schicksal haben, wie ich - da diese eher die gruppe sind, zu der ich jetzt gehöre, als jene, die fest in anderen familienstrukturen eingebunden sind.

als mutter hat man - meiner meinung nach - immer die verantwortung, zu versuchen, für die kinder das bestmögliche leben zu gewährleisten - auch wenn das heißt, dass man sie dafür selbst verlassen und sich dafür das herz heraus reißen muss....

ich hoffe, ich konnte dir etwas helfen, die dinge besser zu verstehen.

liebe grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Mutter hat ANGST???
Ungelesener BeitragVerfasst: 2. Mär 2017 14:21 
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Ich sage ja immer, Adoptionen ist fuer alle Beteiligte letztendlich Schmerzvoll.
Kinder werden entwurzelt, Muetter verlieren einen Teil ihres Ichs, Adoptionswillige moechten geren biologische Eltern sein und koennen es nicht und suchen Ersatz.

Barfuss, wieso meinst du, das Leben, bzw. den "Umkreis" im leben deiner Tochter zu "versauen".
Vielleicht koenntest du fuer sie eine Bereicherung sein?
Vielleicht kommt sie eines Tages auf dich zu und fragt: Mama, warum hast du dich nie gemeldet? Klammere das nicht radikal aus.

Was ich sagen will ist also: Ich wuerde alle Optionen offen lassen.

Den Rest, von den Familienstrukturen, den Getthos, den Zwischenwelten, sozialen Gefuegen und den Blasen, den sehe ich sogar aus der Entfernung ebenso.

Wobei es weniger um Kenntnisse von Gesetzen geht, sondern um den Willen der Integration in eine andere Kultur, der sich diese Menschen verweigern.
Und diese Verweigerung hat wiederum oft mit Identitaetslosigkeit zu tun. Wer nichts besitzt ausser seinem Wissen um seine "Herkunftsscholle", hat Furcht auch das zu verlieren. Nicht umsonst sind diese Menschen ploetzlich die allergroesten "Heimatsfanatiker", die etwas verteidigen,was ihnen zuvor egal war. Ich erlebe das (nebenbei erwaehnt) auch bei vielen Deutschen im Ausland.

Die Geschichte von Moonshine1990 ist sehr vielschichtig und tragisch. Das eventuelle Wissen, dass seine Mutter in solch einer Sozialisation lebt, hilft ihm seelisch auch nicht, denn er hat Sehnsucht nach ihr.

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Mutter hat ANGST???
Ungelesener BeitragVerfasst: 2. Mär 2017 19:01 
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hallo hans,

ja, ich kenne das mit der sehnsucht. wenn man sich fühlt, als wäre man im freien fall und versucht sich irgendwo festzuhalten, aber man findet nirgendwo halt. grade eben habe ich noch mal wieder eine stunde lang rumgeheult. was mir hinterher dann wieder extrem peinlich ist.
nach solchen heulexzessen versuche ich mich dann zusammen zu reißen und die ganze sache wissenschaftlich zu betrachten. wenn mir das zu viel wird, fange ich an zu putzen und wenn ich das hinter mir habe, fange ich an zu malen/zeichnen....oder gehe aus versehen doch mal wieder raus.
lange halte ich es nie mit einer sache aus und rudere dann weiter in die nächste richtung.

hinsichtlich meiner tochter ergibt sich die schwierigkeit, dass ich sie während der letzten 4 jahre nur sehr selten gesehen habe. in dieser zeit sind ihr viele schlimme dinge passiert - besser gesagt, dinge, die ich sehr schlimm fand, die mich zerrissen haben und mir wahnsinnige angst gemacht haben. dem teil in mir, der mutter ist.
zudem hat sie sich in dieser zeit äußerlich sehr verändert, sie ist erwachsen geworden und ich war nicht dabei.
ich erkenne sie jetzt kaum wieder. sie wirkt äußerlich auf mich wie eine fremde und ich weiss gar nicht wer sie jetzt ist.
das alles macht mir sehr viel angst. diese zeit hat man mir, ähnlich wie meiner leiblichen mutter, genommen.

ich schaue seit 4 jahren jeden tag auf mein handy, weil ich mich einerseits nach ihr sehen und gleichzeitig habe ich eine scheiss angst (wenn ich das so deutlich sagen darf), dass ich dort wieder irgendetwas schreckliches lesen muss.
da ich durch diese angst zu überreaktionen neigem wie ziitternde stimme, zitternder körper, wutanfälle, heulkrämpfe, oder auch würgereitz - empfinde ich mich selbst für das kind mittlerweile als vollkommen unzumutbar und halte mich lieber fern.

ich kann die meisten hier verstehen, weil ich faktisch faktisch die seiten aller betroffenen kennen gelernt habe. es ist daher schwer sich für eine position zu entscheiden. da drehe ich mich immer noch im kreis.

also bitte nicht übel nehmen, wenn ich auch auf verschiedene weise schreibe. das kommt so wie es kommt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Mutter hat ANGST???
Ungelesener BeitragVerfasst: 2. Mär 2017 21:49 
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Wie koennte ich dir etwas uebelnehmen? Ernstgemeint. Schreiben entlastet, schreibe wie es echt in dir ist, schreibe in Leidenschaft, alles andere ist schoen formuliert und daher unehrlich. Alte Autorenweisheit.

Und denke stets: So wie es kommt, ist es gut.
Ich drueck dich.

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