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 Betreff des Beitrags: Re: Mutter erneut anschreiben
Ungelesener BeitragVerfasst: 1. Apr 2018 01:46 
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Vielen lieben Dank Cornelia.
Ja, ich möchte sie unbedingt kennenlernen, aber ich möchte nicht, dass sie "gezwungen" wird, in dem man sie einfach ins Amt bestellt. Ich möchte, dass sie das auch aus ihrer eigenen( auch wenn nur kleinen) Überzeugung macht.
Und eine Sache weiß ich, die in meiner Akte steht: sie möchte keine Briefe nach Hause bekommen. Das hat mir der vom JA gesagt. Aus Angst jemand könnte was mitbekommen, da NIEMAND von mir weiß.

Ich möchte ihr halt irgendwie schreiben, dass es mir wichtig ist, sie zu treffen, ohne ihr Druck zu machen....

Ich habe nämlich das Gefühl, dass sie nicht Zeit braucht, ( wie sie es mir geschrieben hat) sondern, dass sie es eigendlich garnicht möchte... ich meine wenn man sich 3 Monate Zeit lässt, um der eigenen Tochter zu antworten und man sie auch nicht nach 16 Jahren kennenlernen möchte.... Für mich bedeutet das halt nur das Eine.

Ich habe einfach nur Angst, sie nie mal kennenzulernen. Und ich weiß auch nicht, wie lange ich das noch aushalte, ohne daran vollkommen zu zerbrechen.

Ich meine eine Chance sie wenigstens zu sehen gibt es.
Und zwar weiß meine Ado-Mutter, wo sie arbeitet. Sie hat sie zufällig dort gesehen vor Jahren( Namensschild, Verkäuferin)
Meine Ado-Mutter hat mir auch angeboten mal dort hin "einkaufen" zu fahren, nur möchte ich das auf keinen Fall. Denn das wäre ja im Grunde wie das mit dem ins Amt bestellen. Nur, dass sie dann nicht weiß, dass ich das bin. Es ist dann genauso über ihren Kopf hinweg entschieden, und ohne dass sie das überhaupt möchte. Außerdem weiß ich nicht, wie ich reagieren würde. Bestimmt nicht, wie ein normaler Kunde.

liebe Grüße und frohe Ostern
Lea

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Man sagt, die Zeit heilt alle Wunden; doch eigentlich gewöhnt man sich nur an den Schmerz.


Zuletzt geändert von Le00 am 1. Apr 2018 01:49, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mutter erneut anschreiben
Ungelesener BeitragVerfasst: 1. Apr 2018 02:52 
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Ja, ich möchte sie unbedingt kennenlernen, aber ich möchte nicht, dass sie "gezwungen" wird, in dem man sie einfach ins Amt bestellt. Ich möchte, dass sie das auch aus ihrer eigenen( auch wenn nur kleinen) Überzeugung macht.
Das ist sehr gut so!

Zitat:
Und eine Sache weiß ich, die in meiner Akte steht: sie möchte keine Briefe nach Hause bekommen. Das hat mir der vom JA gesagt. Aus Angst jemand könnte was mitbekommen, da NIEMAND von mir weiß.
Das ist leider sehr oft der Fall. An manchen Stellen kann man zwar lesen, dass Herkunftseltern Respekt gebührt, die verantwortungsvoll gehandelt haben, weil sie ihr Kind in fremde Hände gegeben haben (anstatt es verwahrlosen zu lassen oder es gar umzubringen). Die Realität sieht leider anders aus. In Wirklichkeit haben nur wenige Bürger Verständnis für abgebende Eltern/Mütter und reden manchmal sogar von "Tat". Wer sich dazu bekennt sein Kind wegadopiert zu haben, hat in 99 von 100 Fällen schlechte Karten in der Hand. Vor dem Hintergrund ist es nur verständlich, wenn man/frau diese "Tat" lieber für sich behält.

Zitat:
Ich möchte ihr halt irgendwie schreiben, dass es mir wichtig ist, sie zu treffen, ohne ihr Druck zu machen....
Das kannst Du ja! Mache es und lasse den Brief über das Jugendamt übergeben. Zumindest sollte er in die Akten gelegt werden, soolte sie ihn momentan nicht haben wollen. Das mit dem Brief "zwecks Zensur offen lassen" kenne ich. Von mir hat das JU das Gleiche verlangt, als ich mit 50 Jahren meiner 32-jährigen(!) Tochter einen Brief zukommen lassen wollte.

Zitat:
Ich habe nämlich das Gefühl, dass sie nicht Zeit braucht, ( wie sie es mir geschrieben hat) sondern, dass sie es eigendlich garnicht möchte... ich meine wenn man sich 3 Monate Zeit lässt, um der eigenen Tochter zu antworten und man sie auch nicht nach 16 Jahren kennenlernen möchte.... Für mich bedeutet das halt nur das Eine.
Das sehe ich nicht so, zumindest nicht die Endgültigkeit die Du darin siehst. Ich denke schon, dass sie die Zeit braucht, aber nicht weil sie an Dir zweifelt, sondern weil sie Angst vor ihrer Familie bzw. ihrer Situation hat.

Zitat:
Ich habe einfach nur Angst, sie nie mal kennenzulernen. Und ich weiß auch nicht, wie lange ich das noch aushalte, ohne daran vollkommen zu zerbrechen.
Ich meine eine Chance sie wenigstens zu sehen gibt es.
Diese Angst kann ich nachvollziehen, aber bedenke, dass Du noch sehr jung bist. Noch läuft Dir die Zeit nicht davon.

Zitat:
Und zwar weiß meine Ado-Mutter, wo sie arbeitet. Sie hat sie zufällig dort gesehen vor Jahren( Namensschild, Verkäuferin)
Meine Ado-Mutter hat mir auch angeboten mal dort hin "einkaufen" zu fahren, nur möchte ich das auf keinen Fall. Denn das wäre ja im Grunde wie das mit dem ins Amt bestellen. Nur, dass sie dann nicht weiß, dass ich das bin. Es ist dann genauso über ihren Kopf hinweg entschieden, und ohne dass sie das überhaupt möchte. Außerdem weiß ich nicht, wie ich reagieren würde. Bestimmt nicht, wie ein normaler Kunde.
Du bist Klasse, denn genau das ist der springende Punkt :-) Du siehst das genau richtig. Du würdest Dir wahrscheinlich auch keinen Gefallen tun, wenn Du sie nur wie durch das Gitter am Affenkäfig begaffen könntest, anstatt ihr die Hand geben zu können.
So ein Kennenlernen hat etwas mit Vertrauen zu tun und das baut sich nicht von heute auf morgen auf, wenn es von Amts wegen lange Zeit unterbunden war.

Bedenke auch, dass deine Mutter vielleicht ein positives, erstes Treffen wiederholen will, es aber nicht fertig bringt ihre Familie einzuweihen. Sie wäre also erst einmal weiter gezwungen das heimlich zu tun. Wie so etwas ausgehen kann, ist Dir sicher klar. Es sind also nicht immer die Gründe, die einem zuerst in den Kopf kommen, steckt man in einer besonderen Situation.
Jetzt wird es natürlich wieder Moralisten geben, die mir vorwerfen, dass es eine Charakterschwäche ist, wenn sich eine Mutter nicht endlich zu der Wegadoption bekennt. Es sei ihnen gegönnt.


Dir auch frohe Ostern!
Cornelia

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 Betreff des Beitrags: Re: Mutter erneut anschreiben
Ungelesener BeitragVerfasst: 1. Apr 2018 11:44 
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Ich möchte ihr ja schreiben und ich versuche es auch, nur ich weiß halt nicht wie. Deswegen hab ich mich an euch gewand, damit nicht wieder das Selbe passiert, wie mit dem ersten Brief-> dass ich mich wieder komplett abschotte und mich nur in meinem Zimmer einschließe, jedes Wort gegen mich empfinde und wir dadurch so noch mehr Streit zuhause haben.

Und der Brief, wird aufjeden Fall ( zumindest versucht) ihr zu geben. Der vom JA würde sie dann ins Amt bestellen und ihr den dann da geben. Er hat es bei dem ersten Brief noch zusätzlich damit begründet, dass er so mit ihr noch reden kann, um die Chance zu erhöhen, mir zu antworten.... Naja hat wohl bei ihr nicht so ganz geklappt...

Aufjedenfall... wie und was kann ich drnn am besten schreiben, dass ich ihr keinen Druck mache, dass sie sich nicht komplett gegen mich verschließt?

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 Betreff des Beitrags: Re: Mutter erneut anschreiben
Ungelesener BeitragVerfasst: 7. Apr 2018 23:48 
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Also ich habe bis jetzt schon so ca 6 mal vorgeschrieben und bin da mit manchen Sätzen am hadern, ob ich die auch so schreiben kann.

1. Dass ich es traurig finde, dasss sie mich noch nicht kennenlernen möchte.

2. .... aber ob es sie nicht auch interessiert, wie ich aussehe oder ob wir vielleicht gemeinsame Charakterzüge haben?
(->Baut das vielleicht Druck auf?)

3. Dass es meine größte Angst ist, dass wir uns nie sehen werden.



Da steht natürlich noch viel mehr.... ist nur ein geringer Teil... :insane
Könnt ihr mir vielleicht etwas dazu sagen, ob wenn ihr die so bekommen würdet euch das nicht so gut kommen würde?

Lea

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 Betreff des Beitrags: Re: Mutter erneut anschreiben
Ungelesener BeitragVerfasst: 8. Apr 2018 18:01 
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Hallo Le00,

vom Lesen kriege ich in letzter Zeit immer heftige Kopfschmerzen, so dass ich Deine Geschichte nur bruchstückhaft erfassen konnte und evtl. Dinge frage, über die Du Dich möglicherweise bereits vollständig ausgelassen hast.

Da es Dir sicher nicht nur um die Person Deiner Mutter, sondern Deine Herkunftsfamilie insgesamt geht, würde ich die Sache anders angehen. Falls Du über sie Halb- oder sogar Vollgeschwister hast, würde ich mich erst einmal nach denen erkundigen und ggfs. fragen, ob diese nicht Interesse an einem Kennenlernen hätten. Eine Fixierung auf Deine Mutter bringt nichts.

Auch besteht ja die Möglichkeit, dass Du mehr nach Deinem Vater schlägst und deswegen kaum Gemeinsamkeiten mit ihr aufweist. Die genetische Verwandtschaft besteht natürlich trotzdem, aber es sind eben "nur" fünfzig Prozent, die vielleicht durch Eure völlig verschiedenen Lebensumstände vollends verschüttet sind. In dem Zusammenhang würde mich auch interessieren, ob Du weißt, wer Dein Vater ist und ob er noch lebt.

Bitte Deine Mutter dementsprechend um ein paar Bilder und Auskünfte und dränge nicht auf ein persönliches Treffen. Sollte sie derzeit an einem Kennenlernen kein Interesse haben, kannst Du sie nicht zwingen.

LG

Harald

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 Betreff des Beitrags: Re: Mutter erneut anschreiben
Ungelesener BeitragVerfasst: 8. Apr 2018 18:51 
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Danke Harald.
Es ist nur so, dass ich wirklich nur meine Mutter kennenlernen möchte und kann. Ich habe keine weiteren Geschwister, weder halb-noch Vollgeschwister.
Auch über meinen Vater ist nichts bekannt. Und ich habe auch nicht das Gefühl, dass es mir wichtig wäre ihn kennenzulernen. Außerdem, wer kann mir beweisen, dass er (sollte sie mir einen Namen nennen) dann auch mein Vater ist (außer ein Vaterschaftstest).
Generell weiß NIEMAND von mir. Nicht ihre Familie, nicht ihre Freunde. Deshalb gibt es keinen anderen Weg.


Und genau darum geht es ja. Ich möchte, dass sie weiß, dass es mir wichtig ist sie kennenzulernen aber dass sie das auch möchte, sollte es zu einem Treffen kommen.
Es könnte doch sein, dass es bei ihrem Verhalten so ist, dass sie vielleicht so weit ist, sich nur nicht traut das zu sagen. ( war bei mir ja auch 2 Jahre lang so.)

Ich möchte ihr halt keinen Druck machen. Und vielleicht traut sie sich ja auch eher, wenn ich ihr nochmal schreibe, und sie dadurch sieht, wie wichtig es mir ist.

Lea

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 Betreff des Beitrags: Re: Mutter erneut anschreiben
Ungelesener BeitragVerfasst: 29. Apr 2018 21:13 
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Nochmal eine Frage zum Thema:
Ist es okay, wenn ich ihr den Brief in ein paar Monaten zu ihrem Geburtstag geben lasse?.
Also es wird wahrscheinlich nicht genau ihr Geburtstag sein, da der vom JA den Brief persönlich übergeben muss, aber halt in dem Zeitraum.
Oder fühlt man sich da bedrängt oder so, oder wird dann der Geburtstag nicht mehr gut?

Was würdet ihr dazu sagen?

LG Lea

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 Betreff des Beitrags: Re: Mutter erneut anschreiben
Ungelesener BeitragVerfasst: 30. Apr 2018 18:55 
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Nochmal eine Frage zum Thema:
Ist es okay, wenn ich ihr den Brief in ein paar Monaten zu ihrem Geburtstag geben lasse?.
Also es wird wahrscheinlich nicht genau ihr Geburtstag sein, da der vom JA den Brief persönlich übergeben muss, aber halt in dem Zeitraum.
Oder fühlt man sich da bedrängt oder so, oder wird dann der Geburtstag nicht mehr gut?

Was würdet ihr dazu sagen?

LG Lea


Hallo Le00
Das ist eine schwierige Frage, da das jeder anders empfindet. Dazu kommt es auf die Einstellung deiner Mutter an; wenn sie dich auch treffen möchte bzw. eine positive Einstellung dazu hat, wird es sie sicherlich freuen deinenBrief zu bekommen und dan wäre ea ja wie ein "Geburtstagsgeschenk".
Sollte sie allerding strickt gegen ein Treffen ist und negativ zu der Situation eingestellt ist, wäre das sicher nicht sogut.

Generell würde ich persönlich sagen, dass du den Brief schon gute Zeit vorher abgebenlassen solltest, da du so auf der sicheren Seite bist, dass nicht, wie du es nicht willst, ihr Geburtstag doof wird.

Ich denke du solltest aber auf dein Herz hören, was du denkst, du kennst sie in deinnMöglichkeiten am besten. Oder fragt doch mal den vom JA?

Würde mich auch interessieren, was die anderen darüber denken.

Viel Glück


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