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 Betreff des Beitrags: Mutter erneut anschreiben
Ungelesener BeitragVerfasst: 26. Mär 2018 23:33 
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Hallo erstmal.
Wie in meinen anderen Threads schon gesagt, versuche ich ja meine leibliche Mutter kennenzulernen.... vergeblich.

Manche von euch haben mir geraten, sie nochmal anzuschreiben, mit der Bitte, sie doch kennenzulernen. Nun, das habe ich bislang immer verneint. Aber je länger ich darüber nachdenke ( und das tue ich fast den ganzen Tag lang) wird mir doch immer bewusster, dass das vielleicht doch nicht so schlecht ist. Ich meine klar, ich bin immer noch der Meinung, dass wenn sie nochmal "nein" oder "später" sagt, dass ich daran zerbreche, aber vielleicht muss ich ja doch das Risiko auf mich nehmen, um an mein Ziel zu kommen.

Deshalb ist meine Frage, was und wie ich ihr dann schreiben soll... ich kann ja schlecht schreiben, dass sie das tuen muss. Ich will mich halt erstens nicht aufdrängen aber gleichzeitig möchte ich, dass sie merkt, wie wichtig das für mich ist und dass es vielleicht auch sie beruhigen könnte, zu wissen, wer ihre Tochter ist.


Wie soll ich das schreiben?

lG Lea :dfbgirlnachti:

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 Betreff des Beitrags: Re: Mutter erneut anschreiben
Ungelesener BeitragVerfasst: 29. Mär 2018 22:07 
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Also wie kann ich das schreiben, ohne mich aufzudrängen, ohne ihr Druck zu machen aber trotzdem sie vielleicht auch zu überzeugen.? Also ich möchte jetzt nicht irgendwie sowas psychologisches schreiben (wenn ihr versteht was ich meine :insane ) denn der vom JA liest den Brief halt auch vorher :boybrief:
Also überzeugend aber nicht aufdringlich....nur wie?

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 Betreff des Beitrags: Re: Mutter erneut anschreiben
Ungelesener BeitragVerfasst: 30. Mär 2018 14:28 
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Gibt es eigentlich nicht sowas wie ein Briefgeheimnis? Mit welchem Recht darf das Jugendamt den Brief/e lesen?

berlin


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 Betreff des Beitrags: Re: Mutter erneut anschreiben
Ungelesener BeitragVerfasst: 30. Mär 2018 16:04 
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Also erstmal hat er mich bei dem 1. Brief gefragt, ob er den Brief lesen darf/soll.
Ich finde das ok und auch gut, dass der vom JA den Brief liest. So kann er sicher gehen, dass ich nicht irgendetwas beleidigendes schreiben oder sie auch nichts schlimmes zu mir. Sollte es der Fall sein, dass er etwas sehr unangebracht findet, kann er nochmal Rücksprache halten. Außerdem muss er ja auch irgendwie mitbekommen, was zwischen mir und meiner Mutter passiert.
Auch kann er das (zu mindest bei mir, ich weis nicht wie andere das machen) nicht verhindern, da ich den Brief per Post mit einem Zusatzbrief zu ihm ins JA schicke...

Mein Problem ist nur, dass ich nicht weiß, WAS und WIE ich schreiben soll..... es soll nicht Druck aufbauen aber trotzdem möchte ich, dass sie es dadurch versteht, und dass es dann irgendwie zu einem Treffen dich kommt.

lG

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Zuletzt geändert von Le00 am 30. Mär 2018 16:08, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mutter erneut anschreiben
Ungelesener BeitragVerfasst: 30. Mär 2018 21:33 
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Hallo Le00,

an Deiner Stelle würde ich Deiner Mutter folgendes schreiben: Du bist ihr dankbar, dass ssie Dir das Leben gechenkt hat, das Du auch ihretwegen nach besten Kräften gestalten möchtest. Sicher weiß sie, dass adoptierte Menschen, die ihre Herkunft nicht kennen, sehr große psychische Probleme entwickeln. Weil das unter diesem Personenkreis sehr verbreitet ist, hat auch der Gesetzgeber Gesetze geschaffen, die den Adoptierten das Recht verschaffen, die leibliche Familie kennenzulernen. Weil sich bei Dir, trotz sehr guter Adoptiveltern, diese Symptome auch schon gravierend bemerkbar machen, bittest Du sie um ein Treffen. Dir geht es nicht um irgendwelche Hilfestellungen, Unterstützungen oder eine Aufnahme in ihr Umfeld, sondern allein um ein persönlliches (einmaliges) Kennenlernen der Herkunftsmutter, das allein Dir die Grundlage für ein unbelasteteres Leben bietet (im Gegensastz zu jetzt, wo das Nichtkennen der Herkunft ein dunkler, undurchdringbarer Punkt in Deinem Leben darstellt).

Du kannst ihr anbieten, den Verlauf des Kennenlernens (Treff- und Zeitpunkt) selber zu bestimmen. Wenn sie es bei diesem einmaligen Treffen belassen möchte, kannst Du ihr zusagen, nicht weiter an sie heranzutreten, so dass sie alle Fäden in der Hand behaält. Nur dieses Bild einer leibhaftigen Mutter, mit der man sich gut austauschen kann, möchte sie Dir als 'Geschenk für Dein weiteres Leben machen, für das Du ihr immer dankbar sein wirst.

Du kannst ja dem Herrn vom Jugendamt Deinen Brief an Deine Mutter vorlegen und ihn um Ratschläge bitten, wie Deine Mutter noch wirkungsvolller anzusprechen ist.

Wünsche Dir viel Erfolg und hoffe für Dich, dass sie sich jetzt endlich zu einem Treffen aufrafft.

Liebe Grüße

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 Betreff des Beitrags: Re: Mutter erneut anschreiben
Ungelesener BeitragVerfasst: 30. Mär 2018 22:20 
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Danke für deine Antowort. Das Ding ist ja, dass ich so schüchtern bin und es nie schaffen würde, dem vom JA um Hilfe bei dem Schreiben des Briefes zu bitten. Und vielleicht fasse ich das auch falsch auf, aber das mit dem selbst bestimmen des Verlaufes kommt für mich irgendwie schon son bisschen drängelt vor.... oder verstehe ich das falsch?

Und ist es in Ordnung, wenn ich sie nochmal explizit in dem Brief frage, warum sie mich abgegeben hat? Oder ist das doof?

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 Betreff des Beitrags: Re: Mutter erneut anschreiben
Ungelesener BeitragVerfasst: 30. Mär 2018 23:09 
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Und vielleicht fasse ich das auch falsch auf, aber das mit dem selbst bestimmen des Verlaufes kommt für mich irgendwie schon son bisschen drängelt vor.... oder verstehe ich das falsch?


Nein, meiner Ansicht nach nicht. Viele H-Mütter haben Angst, dass sie über eine Begegnung nicht die Kontrolle haben, sondern von dem abgegebenen Kind "bedrängt" werden und daher einem Treffen erst gar nicht zustimmen. Aber wenn sie alles steuern kann, auch z. B. wie lange das Treffen dauert und welche Themen ausgiebig besprochen werden, lassen sie sich eher darauf ein.

Zitat:
Und ist es in Ordnung, wenn ich sie nochmal explizit in dem Brief frage, warum sie mich abgegeben hat? Oder ist das doof?

An Deiner Stelle würde ich dieses nicht vorab fragen, denn dann besteht die Gefahr, dass sie einem Treffen nicht zustimmt, weil das Thema für sie doch sehr heikel ist. Wenn Ihr zusammensitzt und erst einmal warm geworden seid, ist die Frage besser unterzubringen. Daher würde ich sie auch nicht an den Anfang des Treffens stellen.

Den Brief kannst Du dem Herrn vom JA ruhig zu lesen geben mit der Bitte, seine Meinung dazu zu sagen. Dann fühlst Du Dich sicherer. Aber das sind alles nur Vorschläge, Du musst auch Dein Bauchgefühl dabei einsetzen.

P.S. hast Du Deine Adoptionsakte beim Jugendamt schon einmal durchgesehen? Dort müssten doch die Gründe für Deine Abgabe stehen?

LG

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Zuletzt geändert von Martina am 30. Mär 2018 23:11, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mutter erneut anschreiben
Ungelesener BeitragVerfasst: 31. Mär 2018 00:01 
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Danke für die guten Tips.
Nur, ich schaffe es der Schüchternheit halber nicht, nach der Meinung des JA zu fragen... geht einfach nicht.
Das mit dem Verlauf hab ich einfach falsch aufgefasst. Danke für die gute Beschreibung.

Und meine Adoptionsakte hab ich noch nicht eingesehen. Der vom JA wusste erstaunlicher Weise noch sehr viel. Und im großen und ganzen kenne ich den Grund. Also, dass sie nicht wusste, dass sie schwanger ist und dann überfordert war. Nur, ich möchte das von meiner Mutter hören. Ich möchte es nicht aus 2. Hand gesagt bekommen.... Am liebsten möchte ich sie dabei ansehen und ihr Gesicht sehen, ihr Emotionen... klingt vielleicht ein bisschen creepy, ist aber so :insane

Und aus der Adoptionsakte geht ja auch nicht hervor, wie sie aussieht, welche Charakterzüge sie hat, worin wir uns vielleicht ähnlich sind, ...

Klar geht es mir um Fakten aber doch am meisten und auch VIEL mehr um SIE, meine Mutter.

lG Lea

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 Betreff des Beitrags: Re: Mutter erneut anschreiben
Ungelesener BeitragVerfasst: 1. Apr 2018 00:11 
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Sicher weiß sie, dass adoptierte Menschen, die ihre Herkunft nicht kennen, sehr große psychische Probleme entwickeln.
So wie sich ihre leibliche Mutter verhält, bezweifle ich, dass sie das weiß, denn dann würde sie den Wunsch ihrer Tochter etwas ernster nehmen.

... hat auch der Gesetzgeber Gesetze geschaffen, die den Adoptierten das Recht verschaffen, die leibliche Familie kennenzulernen.
(Hervorhebung von mir) "Martina", höre endlich damit auf so einen Unsinn zu verbreiten! Es gibt ein "Recht auf Kenntnis der Herkunft", aber keines auf ein persönliches Kennenlernen! Genau darum geht es hier; sie will ihre leibliche Mutter treffen und ihr ins Gesicht sehen.
Wenn Du den Unterschied nicht kennst, frage bitte noch einmal bei deinem befreundeten Anwalt nach, anstatt mich zu diffamieren. Möglicherweise hast Du seine Erklärung falsch verstanden.

Ich halte es für fatal, wenn man abgewiesenen Adoptierten einredet, es gäbe dieses Recht auf ein persönliches Kennenlernen.
Hier geht es (leider) nicht um Moral, sondern den gesetzlichen Spielraum.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mutter erneut anschreiben
Ungelesener BeitragVerfasst: 1. Apr 2018 01:05 
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Nur, ich schaffe es der Schüchternheit halber nicht, nach der Meinung des JA zu fragen... geht einfach nicht.
Das kann ich verstehen, aber Du kannst ihn schon alles fragen was Dir auf dem Herzen liegt. Dafür wird er ja bezahlt. Allerdings muss er Dir nicht zu allen Fragen die gewünschten Antworten geben, auch wenn er die Daten/Fakten kennt.

Zitat:
Nur, ich möchte das von meiner Mutter hören. Ich möchte es nicht aus 2. Hand gesagt bekommen.... Am liebsten möchte ich sie dabei ansehen und ihr Gesicht sehen, ihr Emotionen... klingt vielleicht ein bisschen creepy, ist aber so :insane
Nein, ist es nicht. Dein Wunsch ist nur zu verständlich, aber deine Mutter ist halt nicht verpfllicht sich auf ein persönliches Treffen einzulassen. Vermutlich ist das auch mit ein Grund für das Verhalten deines Sachbearbeiters, denn quasi sitzt er gerade zwischen den Stühlen.
Frage ihn doch einmal direkt wie das mit dem persönlichen Kennenlernen zu betrachten ist, bzw. warum das so nicht so einfach funktioniert. Gäbe es ein Recht auf Kennenlernen, bräuchte er sie ja einfach nur ins Amt einbestellen ... Dann hast Du es aus erster Hand wie die Jugendämter, in dem Fall seines, damit umgehen. Auch wenn sich das Adoptionsrecht seit 1976 nicht geändert hat, werden heutzutage immerhin offene Adoptionen vermittelt, die es laut Gesetz eigentlich gar nicht gibt.

Zitat:
Und aus der Adoptionsakte geht ja auch nicht hervor, wie sie aussieht, welche Charakterzüge sie hat, worin wir uns vielleicht ähnlich sind, ...
Diese Erfahrung machst Du nicht alleine. Besonders ältere Akten sind diesbezüglich katastrophal und ähneln eher Märchenbüchern. Außerdem ist es alleine den abgebenden Personen vorbehalten zu bestimmen welche ihrer Daten, außer Name etc., in die Akten kommen sollen. Nachdem deine Mutter offenbar fast nichts hinterlassen hat, sieht es für mich so aus, dass sie das auch nicht wollte. Aber tröste dich, es geht noch schlimmer, denn es gibt auch leibliche Eltern/Mütter, die in die Akte schreiben lassen, dass sie später keinen Kontakt wünschen.

Cornelia

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