Adoptionsforum

Austausch und Info von und für Betroffene rund um das Thema Adoption
Aktuelle Zeit: 26. Sep 2017 02:19

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 30 Beiträge ] Gehe zu Seite  Vorherige  1, 2, 3  Nächste
AbonnentenAbonnenten: 0
LesezeichenLesezeichen: 0
Zugriffe: 811

AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Privatadoption im Ausland?
Ungelesener BeitragVerfasst: 29. Apr 2017 17:53 
Offline
Forumseigener Vielschreiber
Forumseigener Vielschreiber

Registriert: 12.2013
Beiträge: 580
Danke gegeben: 1
Danke bekommen: 36x in 33 Posts
Geschlecht: männlich
Geschlecht: Mann
ich bin: Herkunftsvater
Wer so locker ueber Gesetze hinweg geht a la "es finden sich immer wege", der geht genauso locker mit den Bedenken bei Adoptionen um, ey, ist alles nur grosser Spass ey.

_________________
Die Verbindung von Mann und Frau, aus der Kinder hervorgehen, ist eine Essenz. Die Verbindung zweier Erwachsener, die Kinder adoptieren, ist eine Konstruktion.
AndreasKs im Forum von MANNdat

Leibliche Eltern waren immer auch soziale Eltern und können nicht einfach auf den biologischen Ursprung reduziert werden.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Privatadoption im Ausland?
Ungelesener BeitragVerfasst: 30. Apr 2017 08:57 
Offline
Neuling
Neuling

Registriert: 04.2017
Beiträge: 12
Danke gegeben: 0
Danke bekommen: 0x in 0 Post
Geschlecht: nicht angegeben
ich bin: Adoptionsbewerber
@golfi

Es geht nicht um einen Promistatus oder die Staatsbürgerschaft des Einzelnen. Maßgebend sind die Gesetzte des jeweiligen Landes.

Für Deutsche ist die Leihmutterschaft in den USA nicht verboten, Indien hat andere Gesetze als Amerika oder Deutschland, mit denen sollte man sich auseinandersetzen.

Auch für Amerikaner ist die Leihmutterschaft in Deutschland verboten.

Ich kann Sheena nur zustimmen viele Wege führen zu den Eltern.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Privatadoption im Ausland?
Ungelesener BeitragVerfasst: 30. Apr 2017 09:27 
Offline
Neuling
Neuling

Registriert: 04.2017
Beiträge: 12
Danke gegeben: 0
Danke bekommen: 0x in 0 Post
Geschlecht: nicht angegeben
ich bin: Adoptionsbewerber
@hans1

Es kann über kein Gesetz hinweg gegangen werden, dass es de facto nicht gibt! Privatadoptionen sind in Deutschland verboten, dies betrifft aber nicht das Ausland und die nachträgliche Anerkennung in Deutschland.

Kann es falsch sein, sich über jeden Weg zu informieren? Bevor man blind zu einer Stelle rennt und sich um eine Adoption bewirbt, obwohl man von den Hintergründen nur bedingt Ahnung hat?!

Das Haager Adoptionsabkommen ist auch nicht das non plus ultra, nur weil einem das immer gepredigt wird, es schadet nicht auch mal den ganzen Prozess zu hinterfragen. Zumal es sich hier um eine Richtlinie handelt auf die sich mehrere Länder verständigt haben. Die Umsetzung liegt bei jedem Land selbst und setzt nicht die Landesgesetze außer Kraft. Am Beispiel von Bulgarien sieht man sehr gut was passiert ist seit der Einführung dieses Übereinkommens: seit dem EU Beitritt und der Ratifizierung, sind die Zahlen der Adoptionen und Waisenkinder gesunken. Doch gibt es plötzlich weniger bedürftige Kinder im Land? Die Realität ist, dass die Kinderheime und Waisenhäuser geschlossen werden, die Kinder zu bezahlten Pflegefamilien kommen um eine positive Außenwirkung zu Erzeugen und das HAÜ zu erfüllen. Soweit so gut, wären diese Familien nicht in der Mehrzahl selber arm oder Romafamilien mit bereits acht Kindern. Ob es den Waisen bei den Familien besser geht, sollte sich jeder selber fragen bzw. auch mal vor Ort anschauen, bevor man sich im warmen Büro einer Vermittlungsstelle für die Adoption eines Kindes aus Bulgarien entscheidet. Auch sei die Frage erlaubt wer bei der teueren Auslandsadoption in der finanziellen Nahrungskette ganz oben steht?!

Ich denke hier nur sein Halbwissen zu verbreiten, zu behaupten es würde über Gesetze hinweg gegangen werden und das alles nur als Spaß zu sehen, bringt die Adoptionswilligen nicht weiter.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Privatadoption im Ausland?
Ungelesener BeitragVerfasst: 30. Apr 2017 16:06 
Offline
Forumseigener Vielschreiber
Forumseigener Vielschreiber

Registriert: 12.2013
Beiträge: 580
Danke gegeben: 1
Danke bekommen: 36x in 33 Posts
Geschlecht: männlich
Geschlecht: Mann
ich bin: Herkunftsvater
@hans1

Es kann über kein Gesetz hinweg gegangen werden, dass es de facto nicht gibt! Privatadoptionen sind in Deutschland verboten, dies betrifft aber nicht das Ausland und die nachträgliche Anerkennung in Deutschland.

Kann es falsch sein, sich über jeden Weg zu informieren? Bevor man blind zu einer Stelle rennt und sich um eine Adoption bewirbt, obwohl man von den Hintergründen nur bedingt Ahnung hat?!

Das Haager Adoptionsabkommen ist auch nicht das non plus ultra, nur weil einem das immer gepredigt wird, es schadet nicht auch mal den ganzen Prozess zu hinterfragen. Zumal es sich hier um eine Richtlinie handelt auf die sich mehrere Länder verständigt haben. Die Umsetzung liegt bei jedem Land selbst und setzt nicht die Landesgesetze außer Kraft. Am Beispiel von Bulgarien sieht man sehr gut was passiert ist seit der Einführung dieses Übereinkommens: seit dem EU Beitritt und der Ratifizierung, sind die Zahlen der Adoptionen und Waisenkinder gesunken. Doch gibt es plötzlich weniger bedürftige Kinder im Land? Die Realität ist, dass die Kinderheime und Waisenhäuser geschlossen werden, die Kinder zu bezahlten Pflegefamilien kommen um eine positive Außenwirkung zu Erzeugen und das HAÜ zu erfüllen. Soweit so gut, wären diese Familien nicht in der Mehrzahl selber arm oder Romafamilien mit bereits acht Kindern. Ob es den Waisen bei den Familien besser geht, sollte sich jeder selber fragen bzw. auch mal vor Ort anschauen, bevor man sich im warmen Büro einer Vermittlungsstelle für die Adoption eines Kindes aus Bulgarien entscheidet. Auch sei die Frage erlaubt wer bei der teueren Auslandsadoption in der finanziellen Nahrungskette ganz oben steht?!

Ich denke hier nur sein Halbwissen zu verbreiten, zu behaupten es würde über Gesetze hinweg gegangen werden und das alles nur als Spaß zu sehen, bringt die Adoptionswilligen nicht weiter.

Wenn Shenna behauptet „ Es führen viele Wege zu den Eltern
Und wenn Golfi darauf erwidert ‚In Deutschland ist es illegal‘;
Dann ist die Aussage von Golfi wertvoller, da sie über wesentlich mehr Erfahrung betreffs Auslandsadoptionen besitzt, als eine Shenna, die gerade mal neu im Forum angekommen ist.
Darauf bezieht sich mein Spruch „Locker Gesetze umgehen“, auf Golfis Wissen und Shennas womöglicher Unwissenheit.
Und wenn man weiß, dass ich in all den Jahren bisher nie an Golfis Seite stand, dann sollte das doch eine Aussagekraft haben, dass ich ihr diesmal Beipflichte.

Wir alle hier, die wir hier im Forum seit vielen Jahren regelmäßig lesen und Beiträge schreiben und uns informieren, und bislang stets sehr hilfsbereit waren, haben es nicht nötig , sich von einem dahergelaufenem Neuen schlicht beleidigen zu lassen.

Alles was du hier anführst wurde von uns tausendmal durchdiskutiert, mach die Sachkundig bevor du hier die User als Trottel hinstellst.

Doch da du allwissend bist und jeden Kritiker mit tausendfach mehr Erfahrung als du oder Shenna hier als Menschen beleidigst, der „Halbwissen“ verbreitet, schlage ich vor, mach einfach was du willst, frage hier nicht rum als Besserwisser ,der den toten Durchblick hat; wie du bemerkst, findest du nicht den Austausch und Rat ,wie du ihn gerne möchtest. Also warum bist du überhaupt noch hier, wenn wir alle Dösköppe und du das Genie bist?

Mir schaudert beim Gedanken, dass so Rechthaberische, fast schon fanatisch auf Paragraphen pochende Menschen dann Kinder kaufen wollen, die sie dann angeblich lieben werden, so wie es das Gesetz vorschreibt....und keinen Deut anders.

_________________
Die Verbindung von Mann und Frau, aus der Kinder hervorgehen, ist eine Essenz. Die Verbindung zweier Erwachsener, die Kinder adoptieren, ist eine Konstruktion.
AndreasKs im Forum von MANNdat

Leibliche Eltern waren immer auch soziale Eltern und können nicht einfach auf den biologischen Ursprung reduziert werden.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Privatadoption im Ausland?
Ungelesener BeitragVerfasst: 30. Apr 2017 17:21 
Offline
Forumseigener Vielschreiber
Forumseigener Vielschreiber

Registriert: 06.2012
Beiträge: 824
Danke gegeben: 57
Danke bekommen: 33x in 30 Posts
Geschlecht: weiblich
Geschlecht: Frau
ich bin: Adoptivmutter
Hallo Nicky B,

ich habe dich nach deinem 2. belehrendem threat gefragt, was du eigentlich willst. Mir ist es immer noch nicht klar. Natürlich kann man theoretisch eine Privatadoption im Ausland durchführen lassen. Aber im "reichen" Europa (z.B. Frankreich, Österreich, Schweiz, Finnland)wird kaum jemand Interesse daran haben, dass du ein Kind nach Deutschland adoptierst. In ärmeren Ländern, häufig Osteuropa, sollte man die Gepflogenheiten kennen und Kontakte haben. Dass Schröder die nach Russland haben dürfte, sollte allgemein bekannt sein. Ich bin aber nicht prominent.

Wenn du als Deutsche ein Kind aus Haiti, Indien, Thailand privat adoptieren willst, geht es nur, wenn es Kooperationen zwischen den Ländern gibt. In Nepal z.B. sind zur Zeit Adoptionen ausgesetzt, weil häufig Alter und Herkunft im Sinne von "verlassen sein "der Kinder nicht stimmen. Zu Vietnam gibt es keine Kooperationen. Wenn du aus diesen Ländern adoptieren willst, trägst du ein großes Risiko, dass du die Anerkennung nicht bekommst. Adoptierst du aus Haiti oder aus der Dom.Rep. oder Kolumbien,... musst du dich mit den Gesetzen und Gepflogenheiten des jeweiligen Landes auseinandersetzen. Das geht, wenn man die Sprache und die Gesetze des jeweiligen Landes kann, Kontakte hat, weiß wo die Heime sind und wie man die Kinder mitbekommt, denn die Zeiten, wo man sich anlässlich einer Reise ein süßes Kind aussucht und mal eben mitnimmt sind vorbei. Heute geht es bei Adoptionen um andere Themen als z.B. aus den 60 iger Jahren. Hans und ich sind in dem Punkt tatsächlich völlig konträr, darum diskutiere ich hier darüber nicht.

Wenn du nach Möglichkeiten suchst, die eher die Ausnahme darstellen, so kannst du natürlich Beispiele bringen. Man kann z.B. von Bremen nach Berlin über Hamburg oder Hannover fahren, natürlich aber auch über München, über die Schweiz und über Stuttgart. Ich beginne meist mit der Regel und mit dem Üblichen. Du kannst es für dich natürlich anders entscheiden.

Natürlich kann man über das Haager Abkommen nachdenken aber an welcher Stelle? Willst du dich mit den Stellen, die über deine Eignung entscheiden damit auseinandersetzen oder mit den Behörden, die deine Unterlagen beglaubigen, überbeglaubigen oder übersetzen?

Wenn du ein Kind adoptieren willst, musst du einfach die Spielregeln mitspielen, ob es dir passt oder nicht. Entweder lebst du mit einigen moralisch bedenklichen Fakten, ein paar hast du ja selbst aufgezählt oder du lebst nicht damit und adoptierst nicht. Wenn es hier user gäbe, die privat adoptiert haben, dann hätten sie sich gemeldet und sei es als PN.

Golfi


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Privatadoption im Ausland?
Ungelesener BeitragVerfasst: 30. Apr 2017 20:41 
Offline
Neuling
Neuling

Registriert: 04.2017
Beiträge: 12
Danke gegeben: 0
Danke bekommen: 0x in 0 Post
Geschlecht: nicht angegeben
ich bin: Adoptionsbewerber
@hans1

Ich denke wir lassen das, ich sehe einen Unterschied zwischen einer sachlichen und emotionalen Diskussion. Ich habe weder Golfi noch die Forummitglieder im kollektiv beleidigt. Du hast keine Ahnung wie sachkundig ich bin oder nicht. Wie man Rückschlüsse über einen Kenntnisstand anhand der Dauer einer Mitgliedschaft im Forum schließen kann verstehe ich nicht, aber das muss ich wahrscheinlich auch nicht. Da wir uns nicht kennen, kannst du nicht beurteilen wie ich bin und finde es dann doch sehr anmaßend.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Privatadoption im Ausland?
Ungelesener BeitragVerfasst: 30. Apr 2017 20:58 
Offline
Neuling
Neuling

Registriert: 04.2017
Beiträge: 12
Danke gegeben: 0
Danke bekommen: 0x in 0 Post
Geschlecht: nicht angegeben
ich bin: Adoptionsbewerber
@golfi

Sorry, wenn ich mich bisher noch nicht so verständlich ausgedrückt habe.

Ich möchte mich über jeden möglichen Weg der Adoption informieren. Im Falle der Adoption über das Jugendamt/Vermittlungsstelle habe ich das bereits getan. Da 50% der Auslandsadoptionen in Deutschland Privatadoptionen sind, wollte ich mich detaillierter informieren, juristisch habe ich mich aufklären lassen. In der Praxis hätte ich gerne noch mehr Fälle kennengelernt, daher mein Interesse an dem Forum.

Wir haben uns noch für gar keinen Weg entschieden, da wie bereits angesprochen ich mich mit Verfahren des HAÜ nicht anfreunden kann und wenn ich höre das eine Überarbeitung in Deutschland gefordert wird, bestätigt mich das mit meinen Bedenken.


Zuletzt geändert von Nicky.B am 30. Apr 2017 21:05, insgesamt 1-mal geändert.

Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Privatadoption im Ausland?
Ungelesener BeitragVerfasst: 30. Apr 2017 23:45 
Offline
Forumseigener Vielschreiber
Forumseigener Vielschreiber

Registriert: 06.2012
Beiträge: 824
Danke gegeben: 57
Danke bekommen: 33x in 30 Posts
Geschlecht: weiblich
Geschlecht: Frau
ich bin: Adoptivmutter
Hallo Nicky B,

ich weiß nicht, woher deine Quelle von 50% Anteil Privatadoptionen von Auslandsadoptionen stammt, ich halte die Zahl für zu hoch. Darüber hinaus ist es die Ausnutzung einer Rechtslücke bei der die Gefahr des Kinderhandels deutlich größer ist als bei einer regulären Adoption über die Jugendämter, obwohl man sich auch Gedanken machen kann, ob die Höhe der Ländergebühr und Vermittlungsgebühr angemessen ist. Ebenso ist das Haager Übereinkommen keine generelle Lösung, da sie nicht überall umgesetzt wird oder werden kann.

Natürlich kann man alle Möglichkeiten in Betracht ziehen bei einer Auslandsadoption, es drängt sich aber der Eindruck auf, dass dich nicht alle Möglichkeiten interessieren, sondern nur die eine. Wenn das so ist, wirst du Gründe haben. Das sind häufig Gründe, die zu einer Ablehnung führen würden.

Eine andere Alternative ist, dass du gar kein Bewerber bist, sondern einfach mal einen Streit schüren willst, weil es zu ruhig ist.


Golfi


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Privatadoption im Ausland?
Ungelesener BeitragVerfasst: 1. Mai 2017 01:22 
Offline
Forumseigener Vielschreiber
Forumseigener Vielschreiber

Registriert: 12.2013
Beiträge: 580
Danke gegeben: 1
Danke bekommen: 36x in 33 Posts
Geschlecht: männlich
Geschlecht: Mann
ich bin: Herkunftsvater
@hans1

Ich denke wir lassen das, ich sehe einen Unterschied zwischen einer sachlichen und emotionalen Diskussion. Ich habe weder Golfi noch die Forummitglieder im kollektiv beleidigt. Du hast keine Ahnung wie sachkundig ich bin oder nicht. Wie man Rückschlüsse über einen Kenntnisstand anhand der Dauer einer Mitgliedschaft im Forum schließen kann verstehe ich nicht, aber das muss ich wahrscheinlich auch nicht. Da wir uns nicht kennen, kannst du nicht beurteilen wie ich bin und finde es dann doch sehr anmaßend.

Nee, das lassen wir nicht, Wenn du uns als "Halbwissende "abwertest, geht es nur wenn du Vollwissend bist, also weiss ich, dass du Sachklundig bist, mehr als wir.
Und ja, du hast zumindets mich beleidigt, obwohl du mich auch nicht kennst. Dein herablassendes Gerede kommt als das an, was es ist,Dummschwaetz.
Lies dich durchs Forum, dann wirst du erkennen das die meisten hier mehr Ahnung haben als du, weil sie sich im laufe der Jahre Sachkundig gemacht haben, auch wenn dir das zu hoch ist.

Doch, anhand deiner arroganten Antworten kann jeder, der etwas Menschenkenntnis besitzt, dich beurteilen. Blassiertes Etwas.

_________________
Die Verbindung von Mann und Frau, aus der Kinder hervorgehen, ist eine Essenz. Die Verbindung zweier Erwachsener, die Kinder adoptieren, ist eine Konstruktion.
AndreasKs im Forum von MANNdat

Leibliche Eltern waren immer auch soziale Eltern und können nicht einfach auf den biologischen Ursprung reduziert werden.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Privatadoption im Ausland?
Ungelesener BeitragVerfasst: 1. Mai 2017 01:24 
Offline
Forumseigener Vielschreiber
Forumseigener Vielschreiber

Registriert: 12.2013
Beiträge: 580
Danke gegeben: 1
Danke bekommen: 36x in 33 Posts
Geschlecht: männlich
Geschlecht: Mann
ich bin: Herkunftsvater
Hallo Nicky B,


Eine andere Alternative ist, dass du gar kein Bewerber bist, sondern einfach mal einen Streit schüren willst, weil es zu ruhig ist.


Golfi

Ich stimme dir zu. Zumal nicht erkennbar ist wozu er all dies so Haargenau wissen moechte, wenn er dich nicht die Wege einschlaegt. Ein Schwaetzer.

_________________
Die Verbindung von Mann und Frau, aus der Kinder hervorgehen, ist eine Essenz. Die Verbindung zweier Erwachsener, die Kinder adoptieren, ist eine Konstruktion.
AndreasKs im Forum von MANNdat

Leibliche Eltern waren immer auch soziale Eltern und können nicht einfach auf den biologischen Ursprung reduziert werden.


Nach oben
 Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 30 Beiträge ] Gehe zu Seite  Vorherige  1, 2, 3  Nächste

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Gehe zu:  
Beteilige Dich mit einer Spende
cron
© phpBB® Forum Software | phpBB3 Forum von phpBB8.de
» Kontakt & Rechtliches Support / Hilfe Forum Gooof Webdesign Kostenloses Forum Dein Forumo Forum web tracker