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 Betreff des Beitrags: Re: Psychische Folgen der Adoption für Adoptierte......was t
Ungelesener BeitragVerfasst: 29. Jan 2013 09:10 
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"Es geht um Ursachenforschung"

Dieser Meinung bin ich auch, Cornelia. Nur: welche Wege führen uns zur wahren Ursache?
Da ist zum Ersten dieses unselige Adoptionsgesetz, da sind wir uns glaube ich, einig darüber dass es der Zeit gemäss angepasst werden muss. Zum Wohle ALLER Beteiligten im Adoptionsgeschehen.

Weiter gibt es bei jedem von uns verschiede Ursachen, je nach individueller Biografie.

Wir müssen da viele Rätsel lösen, da wir oft nur spekulieren können weil wir, die Familie die sich aus Herkunftsfamilie, Adoptions Eltern und Adoptierten zwangsläufig entwickelt hat, oft durch eine Mauer des Schweigens und der Angst voneinander getrennt sind. Dies öffnet Spekulationen Tür und Tor, die so übrig wie ein Kropf sind.

Eine Möglichkeit, dieses Rätsel zu lösen, nahm ich gestern wahr.
sie heisst: Familienaufstellung.

Diese Möglichkeit ist natürlich mit Vorsicht zu geniessen, denn es braucht dazu eine/n wirklich gute/n Therapeuten/in.

Die gibt es und gestern bin ich so einer begegnet. Es war eine fast 3-stündige Knochenarbeit, ich spüre sie jetzt noch. Aber sie hat sich für mich in jeder Hinsicht gelohnt. Meine Frage, warum mein Sohn meinen Brief noch nicht beantwortet hat, ist nun geklärt.

Folgendes hat sich ergeben: (eine kurze Zusammenfassung)

Adoptivvater - Biovater: AV sagte zu BV er solle ihn in Ruhe lassen.
Adoptivmutter - Biomutter: AM un BM haben kein Problem miteinander. AM ist verunsichert, hat Angst.
Biomutter - Biovater: BM und BV sind sich einig darüber, dass ihr "Produkt" einmalig ist und sind stolz darauf.
Adoptivkind: AK steht seiner AM sehr nahe, hat sich aber emanzipiert und geht seine eigenen Wege, die AM lässt ihn gehen.
AK sagt zu BM: Ich brauche Zeit, im Moment ist mir das zuviel, bedränge mich nicht.

Mein (vorläufiges) Fazit:

Ich kann mich beruhigt zurücklehnen anstatt jeden Morgen in gespannter Erwartung zum Briefkasten zu rennen.
Das setzt Energie frei um mich vermehrt anderen Dingen zuzuwenden, die auch wichtig für mich sind.

Es geht sogar so weit, dass ein Wiedersehen für mich nicht mehr wichtig ist (obwohl der Wunsch natürlich weiterbesteht aber er plagt mich nicht mehr) auch wenn es in diesem Leben vielleicht nicht mehr stattfindet.

Meine dringendsten Fragen sind nun geklärt und ich spüre eine Ruhe in mir, die mir nach all den Aufregungen der vergangenen Wochen einfach nur gut tut.

Es geht mir gut, dank der Begleitung einer Therapeutin, die mir viele Stunden Psychotherapie ersparte.

Annalis


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 Betreff des Beitrags: Re: Psychische Folgen der Adoption für Adoptierte......was t
Ungelesener BeitragVerfasst: 29. Jan 2013 12:14 
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Mist, jetzt ist mein Beitrag weg, weil ich rausgeflogen bin *heul*

Nochmal in Kurzfassung: Das Wissen um die Ursache und den Grund der Weggabe ändert nichts an den Gefühlen, dem Misstrauen, der Verlustangst.

Ich denke, dass man das nur selbst ändern kann, in mühsamer Kleinarbeit.

Ich weiß warum ich weggegeben wurde, ich kann den Grund verstehen, ich hätte vermutlich genauso gehandelt unter diesen Umständen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Psychische Folgen der Adoption für Adoptierte......was t
Ungelesener BeitragVerfasst: 29. Jan 2013 13:19 
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Tach Leute [smilie=hello.gif]

Ich bin Neu hier im Forum. Als Adoptierter, der sich dass schon immer sehr zu Herzen genommen hat, kann ich vieles nachvollziehen was andere durchmachen.
Ich wurde 1964 geboren und im 1 Lebensjahr (mit Zwillingsbruder) 1965 adoptiert. Erfahren habe ich alles durch einen Zufall mit 5 Jahren. Meine Adoptiveltern waren kurz davor es uns zu sagen, was ich auch glaube.

Ich habe noch immer ein sehr gutes Verhältnis zu meiner AdMutter.
2005 machte ich mich auf die Suche und fand meine leibliche Mutter, die kurz darauf an Herzversagen starb. Meinen Vater konnte ich nie auffinden, da er in Griechenland lebt.

Ablehnung fand ich seitens der Halbgeschwister. Kurz vor dem Tod meiner leiblichen Mutter erfuhr ich von ihr, dass ihre anderen Kinder nichts mehr mit ihr reden, da sie es ihnen verheimlicht hat.

Von dieser Seite würde, auch laut ihrer Aussage, kein Interesse am kennenlernen vorhanden sein.
Am Tag ihrer Beerdigung konnte ich meine Halbgeschwister sehen, ich ging zu ihrem damaligen Lebensgefährten und kondolierte. Ich wurde verwundert angeschaut und dann wars auch schon vorbei.
Ich bekam vom Lebensgefährten meiner leiblichen Mutter die Telefonnummer von einer Schwester, die angeblich die ausgeglichenste ist.

Ich führte dann ein Telefonat, mit dem Versprechen des zusammentrommeln des Clans und Kennenlernen.

Dass ist jetzt 4 Jahre her :thumbsdown Dass damit das Selbstwertgefühl keinen Höhenflug bekommt dürfte klar sein.

Es ist wie eine schwere Last die man nicht von den Schultern bekommt. Das Leben mit meinen Adoptiveltern war auch nicht einfach, da mein Adoptivater Alkoholiker war und ein Familienbetrieb am laufen gehalten werden musste.

Eigene Wünsche und Ziele für Leben und Zukunft (Beruflich) wurden ignoriert und meine Jugend (Kinderarbeit ab 10 Lebensjahr) betrieblich ausgenutzt. Meinen ersten Lohn bekam ich mit 19 auf die Kralle. Solange war ich der Depp. Bitte nicht falsch verstehen, mit meiner Admutter habe ich noch ein liebevolles Verhältnis, sie konnte sich auch nicht wehren.

Ich litt unter Depressionen und Angstattacken jahrelang, woher dass kam? Es kommt halt alles irgendwann zusammen und dann läuft das Fässchen über.

Nichts desto trotz darf man sich nicht unterkriegen lassen. Nach einem schweren Arbeitsunfall (ich war Zimmermann) fing ich nochmal an zu studieren, was ich auch schon in meiner Jugend machen wollte. Aber da war ich zu feige mich gerade hinzustellen. Mittlerweile bin ich fertig mit Lernen. Beruflich bringt es mir nichts mehr, da ich Schmerzpatient bin und schon zu alt. Aber ich gewann einen Sack voll Selbstbewußtsein und Anerkennung von Leuten die mir schon früher über den Weg hätten laufen müssen.

Seinen Wert findet man selbst, deshalb fragt nicht andere! Kopf hoch :comuni Manche Sachen ändert man nicht!

LG Hornblower *Jaaaaa


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 Betreff des Beitrags: Re: Psychische Folgen der Adoption für Adoptierte......was t
Ungelesener BeitragVerfasst: 29. Jan 2013 14:08 
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Maxi89 hat geschrieben:
"Es geht um Ursachenforschung"

Dieser Meinung bin ich auch, Cornelia. Nur: welche Wege führen uns zur wahren Ursache?
Da ist zum Ersten dieses unselige Adoptionsgesetz, da sind wir uns glaube ich, einig darüber dass es der Zeit gemäss angepasst werden muss. Zum Wohle ALLER Beteiligten im Adoptionsgeschehen.

Weiter gibt es bei jedem von uns verschiede Ursachen, je nach individueller Biografie.

Wir müssen da viele Rätsel lösen, da wir oft nur spekulieren können weil wir, die Familie die sich aus Herkunftsfamilie, Adoptions Eltern und Adoptierten zwangsläufig entwickelt hat, oft durch eine Mauer des Schweigens und der Angst voneinander getrennt sind. Dies öffnet Spekulationen Tür und Tor, die so übrig wie ein Kropf sind.

Eine Möglichkeit, dieses Rätsel zu lösen, nahm ich gestern wahr.
sie heisst: Familienaufstellung.

Diese Möglichkeit ist natürlich mit Vorsicht zu geniessen, denn es braucht dazu eine/n wirklich gute/n Therapeuten/in.

Die gibt es und gestern bin ich so einer begegnet. Es war eine fast 3-stündige Knochenarbeit, ich spüre sie jetzt noch. Aber sie hat sich für mich in jeder Hinsicht gelohnt. Meine Frage, warum mein Sohn meinen Brief noch nicht beantwortet hat, ist nun geklärt.

Folgendes hat sich ergeben: (eine kurze Zusammenfassung)

Adoptivvater - Biovater: AV sagte zu BV er solle ihn in Ruhe lassen.
Adoptivmutter - Biomutter: AM un BM haben kein Problem miteinander. AM ist verunsichert, hat Angst.
Biomutter - Biovater: BM und BV sind sich einig darüber, dass ihr "Produkt" einmalig ist und sind stolz darauf.
Adoptivkind: AK steht seiner AM sehr nahe, hat sich aber emanzipiert und geht seine eigenen Wege, die AM lässt ihn gehen.
AK sagt zu BM: Ich brauche Zeit, im Moment ist mir das zuviel, bedränge mich nicht.

Mein (vorläufiges) Fazit:

Ich kann mich beruhigt zurücklehnen anstatt jeden Morgen in gespannter Erwartung zum Briefkasten zu rennen.
Das setzt Energie frei um mich vermehrt anderen Dingen zuzuwenden, die auch wichtig für mich sind.

Es geht sogar so weit, dass ein Wiedersehen für mich nicht mehr wichtig ist (obwohl der Wunsch natürlich weiterbesteht aber er plagt mich nicht mehr) auch wenn es in diesem Leben vielleicht nicht mehr stattfindet.

Meine dringendsten Fragen sind nun geklärt und ich spüre eine Ruhe in mir, die mir nach all den Aufregungen der vergangenen Wochen einfach nur gut tut.

Es geht mir gut, dank der Begleitung einer Therapeutin, die mir viele Stunden Psychotherapie ersparte.

Annalis


Schön, zu lesen, dass es Dir jetzt gut geht! Aber: hast Du für diese Erkenntnis wirklich einen Therapeuten u. eine Familienaufstellung benötigt? Das tut mir Leid und ich hoffe, Du kannst dieses gute Gefühl festhalten.

naji


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 Betreff des Beitrags: Re: Psychische Folgen der Adoption für Adoptierte......was t
Ungelesener BeitragVerfasst: 29. Jan 2013 14:12 
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@ Hornblower:

:thumbsup :thumbsup :thumbsup


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 Betreff des Beitrags: Re: Psychische Folgen der Adoption für Adoptierte......was t
Ungelesener BeitragVerfasst: 29. Jan 2013 14:49 
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Nein naji, ich glaube du hast nicht verstanden was ich damit sagen wollte:

Ich habe nicht daran gedacht, mit meinen Erfolg zu prahlen, wie du mir (so verstehe ich es) unterstellen willst.

Es geht mir um folgendes:

Alle Leiden, Verletzungen und Unzufriedenheiten etc. die hier beschrieben werden, sehe ich als Symptome einer Erkrankung und dafür gibt es eine Ursache. Die habe ich benannt.
Jede Erkrankung ist heilbar, jedoch nicht jeder Mensch.

Es geht hier um akute Erkrankungen, die auch - wie richtig und sinnvoll hier praktiziert - mit Akutmitteln behandelt werden müssen.
Deren gibt es viele. Eines davon ist die Familienaufstellung von der ich berichtete.

Das heisst aber nicht, dass die Ursache ausser Acht gelassen werden darf.

Zum besseren Verständnis ein Beispiel:

Wenn sich jemand mit einem Messer tief verletzt, hilft es nichts nach dem Messer zu suchen um es zu vernichten, sondern die Wunde muss versorgt werden damit sie heilen kann.

Danach aber ist die Suche und das Finden der Ursache - nämlich des Messers - durchaus sinnvoll, um dem Betreffenden ggf. den richtigen Umgang mit dem Messer zu zeigen damit er sich in Zukunft eben nicht mehr so leicht verletzen kann oder aber das Messer zu vernichten wenn es durch seine Beschaffenheit nicht optimal für den Zweck taugt für den ein normales Messer eben taugen soll.

Dieses unselige Adoptionsgesetz ist für mich dieses Messer. Klar jetzt, naji?

Annalis


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 Betreff des Beitrags: Re: Psychische Folgen der Adoption für Adoptierte......was t
Ungelesener BeitragVerfasst: 29. Jan 2013 14:57 
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Ich habe allerdings den Therapieverlauf etwas beschrieben, damit diejenigen die diese Therapieform noch nicht kennen, sich eine wenigstens vage Vorstellung machen können wie so etwas funktioniert.

Es wird hier (ich meine im Forum allgemein) oft geraten, sich professionelle Hilfe zu suchen und in Anspruch zu nehmen. Nun, ich habe Eine dieser professionellen Hilfen aufgezeigt und die Wirkung bei MIR beschrieben. Nicht mehr u. nicht weniger.

Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung, für Angriffe bin ich taub, blind und stumm.

Annalis


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 Betreff des Beitrags: Re: Psychische Folgen der Adoption für Adoptierte......was t
Ungelesener BeitragVerfasst: 29. Jan 2013 17:37 
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Maxi89 hat geschrieben:
Eine Möglichkeit, dieses Rätsel zu lösen, nahm ich gestern wahr.
sie heisst: Familienaufstellung.

Diese Möglichkeit ist natürlich mit Vorsicht zu geniessen, denn es braucht dazu eine/n wirklich gute/n Therapeuten/in.
Genau das ist der Knackpunkt bzw. die Kritik an Hellinger, der selbst ja kein Psychologe ist, ebenso wenig wie es in den Anfangszeiten seine Jünger nicht waren. Man muss sich die Qualifikation xer Durchführenden sehr genau ansehen.

Inzwischen gibt es aber gut ausgebildete "Aufsteller", die einen dann anschließend nicht mit den gewonnenen Erkenntnissen und ohne weitere Zuarbeit ziehen lassen.

Cornelia

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Ungelesener BeitragVerfasst: 29. Jan 2013 18:23 
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Ich gehe mit Dir einer Meinung, dass es wichtig ist, sich die Qualifikation der Durchführenden genau anzusehen.
Welche Qualifikation ist Deiner Meinung nach die Voraussetzung, Cornelia?

Annalis


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 Betreff des Beitrags: Re: Psychische Folgen der Adoption für Adoptierte......was t
Ungelesener BeitragVerfasst: 29. Jan 2013 20:31 
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Das kann ich Dir nicht präzise sagen, da ich mich damit noch nicht intensiv befasst habe, aber lies mal das:

Bert Hellingers Familien-Stellen

Gruß,
Cornelia

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