Adoptionsforum

Austausch und Info von und für Betroffene rund um das Thema Adoption
Aktuelle Zeit: 18. Aug 2017 10:57

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 4 Beiträge ] 
AbonnentenAbonnenten: 1
LesezeichenLesezeichen: 0
Zugriffe: 4271

AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Adoptionsbetrug ICCO
Ungelesener BeitragVerfasst: 5. Dez 2008 13:59 
Offline
Forenfamilie
Forenfamilie
Benutzeravatar

Registriert: 07.2008
Beiträge: 1645
Geschlecht: nicht angegeben
Geschlecht: Frau
ich bin: Adoptierte
*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***


Adoptionsbetrug

Illegaler Handel mit Babys

© Sabah Arar/AFP Die Babys, die ICCO aus dem Ausland vermittelte, waren zum Teil erst wenige Monate alt
Von Kerstin Schneider und Birgit Huonker

Der Adoptionsvermittlung ICCO aus Hamburg wird Untreue und Kinderhandel vorgeworfen - Babys sollen "wie Katalogware" angeboten worden sein. Die Vereinsgründerin streitet jegliche Schuld ab.

Die Kripo rückte mit 20 Mann an. Zweimal durchsuchten die Polizisten eine Wohnung, eine Anwaltskanzlei und ein Büro in der Hamburger Innenstadt mit piekfeiner Adresse am Neuen Wall. Zwischen Edeldesignern wie Escada und Louis Vuitton vermittelt hier die International Child Care Organisation (ICCO) - ein Verein, der als gemeinnützig anerkannt ist - auf der Luxuseinkaufsmeile Kinder aus der Dritten Welt zur Adoption nach Deutschland.

15 Kisten Aktenmaterial schleppten die Kripobeamten aus den Räumen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Ex-Geschäftsführerin Eva H. und ihren früheren zweiten Vorsitzenden, den Anwalt Peter H., wegen Untreue und Kinderhandel.

Die feine Adresse am Neuen Wall galt in Deutschland lange Zeit als seriöse Anlaufstelle für Adoptionswillige. Über 1000 Kindern aus der dritten Welt hat der Verein seit seiner Gründung 1997 zu deutschen Eltern verholfen. Vereinsgründerin Eva H. - selbst Adoptivmutter von 13 Kindern aus acht Nationen im Alter von zehn bis 26 Jahren - trat unter anderem bei Stern-TV auf, war eine gefragte Expertin in Sachen Auslandsadoptionen.


Mehr zum Thema
Adoptionen: Rechte der Stiefväter eingeschränktKinderhandel: Das Geschäft mit der NotAls der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder und seine Frau Doris ein kleines Mädchen aus Russland adoptierten, meldete sich Eva H. kritisch zu Wort. "Schröder hat wohl entsprechende Verbindungen genutzt. Das sollte man aber nicht tun", mahnte Eva H. Nun steht die "Mutter aller Adoptivmütter" selbst unter Beschuss.

Wenige Monate nach der Durchsuchung des feinen Büros von ICCO im Frühjahr, hat die Gemeinsame Zentrale Adoptionsstelle der norddeutschen Länder (GZA) dem gemeinnützigen Verein jetzt die Zulassung entzogen. ICCO darf ab sofort keine Kinder mehr an adoptionswillige Eltern vermitteln. Zu den Gründen des Verbots schweigt die Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz.

Wie stern.de jedoch aus gut informierten Kreisen erfuhr, liegen der Behörde mehrere Beschwerden über ICCO vor. Nicht nur Adoptiveltern, sondern auch Jugendämter, andere Landesbehörden und sogar die Bundeszentralstelle für Auslandsadoptionen beim Generalbundesanwalt haben eine Vielzahl von Vorwürfen gegen ICCO erhoben.


Illegale Preislisten für Babys
Darüber hinaus hat die Kripo in den Vereinsräumen offenbar belastendes Material sichergestellt. Die Beamten sollen eine handgeschriebene "Preisliste" für Kinder aus der russischen Föderation sichergestellt haben. Die Kinder seien "wie Katalogware" je nach Alter aufgelistet worden, verrät ein Insider. Je jünger das Kind, desto teurer soll ICCO es adoptionswilligen Eltern angeboten haben. Mit 12.500 Euro sei ein Kind im Alter von bis zu drei Jahren veranschlagt worden. Ältere Kinder waren mit 8.500 Euro deutlich billiger.

Außerdem soll ICCO die Kinder aus Russland über die amerikanische Agentur AMREX - eine gewerbliche Adoptionsvermittlung - nach Deutschland geholt haben. Nach der Haager Konvention sind solche Zwischenhändler jedoch streng verboten. Um zu verhindern, dass bei Auslandsadoptionen über verschlungene Kanäle unsaubere Geschäfte gemacht werden, legt das Abkommen fest, dass der Staat, aus dem das Kind stammt und der Staat, in dem es eine neue Heimat finden soll, die Adoption nur direkt miteinander abwickeln dürfen.

Doch auch bei den Adoptionen, die ICCO aus anderen Ländern vermittelt hat, hegen die Ermittler den Verdacht, dass nicht immer alles mit rechten Dingen zugegangen sein könnte. Dem ehemaligen indischen Kooperationspartner von ICCO "Preet Mandir" ist dieser Tage die Zulassung entzogen worden, nachdem der Nachrichtensender CNN über fragwürdige Praktiken bei der Adoptionsvermittlung berichtet hatte.

Derweil wundern sich die Ermittler in Deutschland darüber, dass ICCO auffallend viele Säuglinge aus Madagaskar nach Deutschland vermittelt habe. "Die Babys waren zum Teil nur wenige Wochen alt. Für eine korrekte Abwicklung nach der Haager Konvention ist die Zeit viel zu knapp", sagt ein Insider.

Das Landeskriminalamt beschäftigt sich außerdem mit dem Finanzgebaren des gemeinnützigen Vereins. "Wir haben den Verdacht, dass mit dem Geld der deutschen Eltern nicht verantwortungsbewusst umgegangen wurde", sagt Rüdiger Bagger, Sprecher der Hamburger Staatsanwaltschaft, auf Presseanfragen knapp.


Wie stern.de aus gut informierten Kreisen erfuhr, geht es dabei unter anderem um Gebühren in Höhe von 100.000 Euro, die ICCO für Elternvorbereitungskurse eingenommen haben soll. Nach ersten Ermittlungen ist das Geld offenbar jedoch nicht - wie vorgeschrieben - auf das Vereinskonto von ICCO, sondern auf das Privatkonto von Eva H. geflossen.

Darüber hinaus will ICCO etwa 500.000 Euro an Hilfsprojekte in der dritten Welt gespendet haben. Für einen erheblichen Teil fehlten jedoch die Quittungen, heißt es.

Eltern fühlen sich betrogen
Schwer wiegen offenbar auch die Vorwürfe, von Eltern, die sich durch ICCO genötigt fühlen. Einer Familie aus Süddeutschland bot ICCO ein Kind aus Vietnam an. Der Junge lebte noch bei seiner Familie, die aber zu arm war, um das Kind zu ernähren. Es ist nicht in jedem Fall illegal, Kinder aus armen Familien zu adoptieren. Nach Ansicht von terre des homme sind solche Adoptionen jedoch moralisch fragwürdig. Die Kinderhilfsorganisation führt deshalb seit 1994 keine Auslandsadoptionen mehr durch, unterstützt die armen Familien stattdessen in ihrem Land.


Eine solche Patenschaft war auch eher im Sinne der Familie aus Süddeutschland. Sie lehnte den "Kindervorschlag" von ICCO deshalb ab. "Wir wollten wirklich nur ein Kind aus einem Waisenhaus adoptieren, dass keine Eltern mehr hat. Alles andere kam für uns nicht infrage." Eva H., so erinnert sich das Paar, habe "unsachlich" reagiert. "Ihr Interesse an einer Adoption kann ja gar nicht so stark sein", soll sie gesagt haben.

Ein anderes Ehepaar machte dagegen zunächst "sehr gute Erfahrungen" mit ICCO, wollte über den Verein ein zweites Kind adoptieren. Zehn Monate dauerte es, bis der "Kindervorschlag" von ICCO kam. Ein kleines Mädchen, drei Monate alt, aus Südafrika. Das Ehepaar sagte sofort zu.

Die Flugtickets waren schon gebucht, erinnert sich die Adoptivmutter, als sie einen seltsamen Anruf von ICCO erhalten habe. Sie solle noch vor dem Flug 1.000 Euro spenden. "Warum? Die Gebühren sind doch bezahlt", widersprach die Adoptivmutter. Statt einer Antwort, soll Eva H. der Mutter gedroht haben: "Nun, ich kann auch in Südafrika anrufen, dann bekommen Sie eben kein Kind mehr."

© Cira Moro "Die Gebühren sind doch bezahlt", widersprach Frau W., als ICCO eine Spende forderte
Das Ehepaar beschwerte sich bei der Zentralen Adoptionsstelle in Hamburg. "Wir haben zwei wundervolle Kinder und möchten sie um nichts mehr in der Welt missen", schrieb das Paar. "Wir haben durch sie unendliches Glück erfahren dürfen. Umso trauriger und auch wütender macht es uns, zu sehen, wie sehr man sich des Eindrucks nicht erwehren kann, dass manche Menschen hier nur ein ,Geschäft' sehen. Diesen Eindruck haben wir bei ICCO bekommen."

Eva H. streitet alle Vorwürfe ab
Eva H. bestreitet entschieden, auf diese Art Spenden eingetrieben zu haben. Sie habe auch niemals Eltern unter Druck gesetzt. "So etwas würde ich nie tun." Die übrigen Vorwürfe seien ebenfalls völlig aus der Luft gegriffen. "Es gibt keine Liste mit Preisen für Kinder. Das ist Quatsch", sagt Eva H. ICCO habe lediglich Buch geführt über die Extrakosten für ärztliche Untersuchungen und für die Ausstellung von Dokumenten.

Es seien auch keine Kinder über AMREX vermittelt worden, beteuert die ehemalige Geschäftsführerin. "Wir nutzen nur die Logistik der Agentur wie ein anderer freier Träger auch. Das ist nicht verboten." Auch die Adoptionsverfahren für Kinder aus Indien und Madagaskar seien "völlig korrekt abgelaufen". "Das jüngste Kind, das später aus Madagaskar kam, war zwei Monate alt, als wir es vorgeschlagen haben. Es dauerte dann noch weitere sechs Monate, bis es in Deutschland war."
Auch die Buchführung von ICCO sei "absolut in Ordnung", sagt Eva H. weiter. Es sei kein Geld auf ihr privates Konto geflossen. Es fehlte "nicht eine einzige Spendenquittungen". Die 52-jährige "Adoptivmutter aus Leidenschaft" sieht sich als Opfer von "Behördenwillkür". "Ich habe mich mit meinen kritischen Äußerungen wohl zu oft zu weit aus dem Fenster gelehnt."

Erste Zweifel an der Kompetenz von Eva H. äußerte im Februar das Hamburger Verwaltungsgericht. Nach einer Änderung des vietnamesischen Adoptionsrechtes hatte die gemeinsame Zentrale Adoptionsstelle der norddeutschen Länder ICCO aus formalen Gründen die Zulassung für Vermittlungen von Adoptionen aus Vietnam entzogen.

ICCO versuchte, die Entscheidung anzufechten. Ohne Erfolg. Die Richter beschränkten sich nicht nur darauf, festzustellen, dass der Entzug der Zulassung rechtens war. Sie zweifelten auch die Kompetenz der ICCO-Chefin an. Eva H. fehle die "notwenige professionelle Distanz zu ihrer Rolle", schrieben die Richter in ihrem Beschluss. Eva H. und Anwalt Peter H. traten als Vereinsvorsitzende zurück.

Insider munkeln, die Schelte vom Gericht sei nicht der einzige Grund für den Rücktritt von Eva H. gewesen. Kurz vorher war die Adoptivmutter zu einer Geldstrafe von 9.000 Euro wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen verurteilt worden. Sie hatte ihre 14-jährige Adoptivtochter aus Vietnam mit einem Teppichklopfer so heftig geschlagen, dass das Mädchen einen Trommelfellriss im linken Ohr und blaue Flecken an beiden Oberarmen davontrug.

Betroffenen, die weiterhin ein Kind adoptieren wollen, rät die Behörde, sich an eine der anderen anerkannten Auslandsvermittlungsstellen zu wenden. Darüber hinaus können die Adoptiveltern in spe bei der Adoptionsvermittlungsstelle des örtlich zuständigen Jugendamtes beantragen, das Verfahren fortzuführen. Weitere Informationen finden sich im Internet unter *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***. Auskünfte erteilt die GZA unter der Telefonnummer 040-428 63 50.06.

Mitarbeit: Karin Kontny

_________________
Bild

"Man muß das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen."
Hermann Hesse


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Adoptionsbetrug ICCO
Ungelesener BeitragVerfasst: 8. Feb 2009 02:21 
Offline
Forenfamilie
Forenfamilie
Benutzeravatar

Registriert: 04.2007
Beiträge: 4903
Wohnort: Babylon
Geschlecht: weiblich
Geschlecht: Frau
ich bin: Herkunftsmutter
*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***


Babyhandel: Neue Vorwürfe gegen Verein
Skandal: Spenden erzwungen? Auftritt bei Jauch verschaffte ICCO-Gründerin Popularitätsschub. Frau Hofer wegen Mißhandlung eines Kindes bereits verurteilt.

Die Affäre um den Hamburger Adoptionsverein ICCO (International Child's Care Organisation), gegen den die Staatsanwaltschaft seit Mai 2005 wegen Menschenhandel und Untreue ermittelt, weitet sich aus: Dem Abendblatt liegen Aussagen von Adoptiveltern vor, die über ICCO Kinder aus dem Ausland bekommen haben. Kurz vor der Übergabe seien die Eltern von ICCO plötzlich zu Spenden von mehreren Tausend Euro, angeblich für Heime im Ausland, aufgefordert worden. Für dieses Geld hätten sie nie Quittungen bekommen.

Geld für Informationsseminare für adoptionswillige Paare, (pro Person 176 Euro) sollen nach Abendblatt-Informationen nicht auf das Vereinskonto, sondern auf das Privatkonto der Vereinsgründerin Eva Maria Hofer (51) gegangen sein. ICCO hatte behauptet, mehr als eine halbe Million Euro für Projekte in der Dritten Welt gespendet zu haben - doch hier fehlen für einen Großteil die Quittungen. Spielt auch Schwarzgeld eine Rolle?

In den Vereinsräumen, rund 200 Quadratmeter in bester Lage am Neuen Wall, stellte die Kriminalpolizei weiteres belastendes Material sicher: Ermittler fanden dort "Preislisten" für Kinder aus Rußland. Je jünger das Kind, desto mehr sollten die adoptionswilligen Paare bezahlen. Ein Kind bis zu drei Jahren sollte mehr als 12 000 Euro kosten, ältere Kinder waren für rund 8000 Euro "zu haben". In Rußland soll laut Staatsantwaltschaft ICCO einen Zwischenhändler von der US-Agentur Amrex eingeschaltet haben, um die Kinder nach Deutschland zu holen. Das ist verboten.

Bei ICCO drehte sich lange alles um Eva Maria Hofer. Ihr Aufstieg begann Ende der 90er-Jahre nach einem Auftritt in der RTL-Sendung "stern TV". Sie war als Gast bei Günther Jauch, weil sie damals elf Kinder aus der Dritten Welt adoptiert hatte - Afrika, Ostasien, Südamerika. Hunderte von Paaren wollten danach wissen, wie sie ein Kind aus dem Ausland adoptieren können. Hofer, gelernte Einzelhandelskauffrau, nutzte die Popularität, um Ende 1997 den Verein ICCO zu gründen.

Hofer war noch zwei weitere Male bei RTL. Im September 2004 trat sie auf bei "Punkt 12: Der Sonntagstalk aus Monza". Sie kritisierte die Vermittlung eines russischen Adoptivkindes an das damalige Kanzler-Ehepaar Schröder. Bei seiner Biographie und seinem Alter, wäre Schröder ein normaler Bürger, so Hofer, "hätte das Jugendamt nicht genehmigt sondern schallend gelacht". Doch gerade Hofer wird jetzt auch vorgeworfen, Kinder an eigentlich zu alte Eltern vermittelt zu haben. Das bestätigte eine ehemalige Mitarbeiterin von ICCO, und Hofer selbst gibt es auch zu: "Potenzielle Adoptiveltern wurden vom Jugendamt abgelehnt, weil sie zu alt waren. Wir haben ihnen trotzdem Kinder vermittelt", sagte sie gestern. Zudem habe sie noch Forderungen an den Verein, von dessen Vorstand sie Ende 2005 zurückgetreten war: "In den ersten Jahren habe ich alles vorgeschossen, das Geld will ich zurück."

Hofer fühlt sich als Opfer. Sie gibt zu, einen Strafbefehl über 9000 Euro erhalten zu haben, weil sie eine Adoptivtochter mißhandelt haben soll. Die Tochter habe gegenüber der Polizei falsch ausgesagt, weil sie von Hofer erwischt worden sei, wie sie Geld gestohlen habe. Den Behörden wirft sie eine Kampagne vor: "Die Vorwürfe sind Lügen. Gegen mich wird ein persönlicher Krieg geführt." Ihr größter Gegner: Rolf Bach, Leiter der Gemeinsamen Zentralen Adoptionsstelle, der zentralen Behörde für Adoptionen in Hamburg. Bach: "Frau Hofer soll in ihrem eigenen Schmutztümpel baden." Weiter: "Bei der Staatsanwaltschaft liegen zehn Aktenordner voller Anschuldigungen gegen den Verein, und das ist noch lange nicht alles."
kj, vltg, diz

erschienen am 6. Juli 2006

_________________
Blut ist dicker als Wasser. Freundschaft ist dicker als Blut. Und die Liebe ist das dickste!
(B.W.)

lini10
Um einem nicht leiblichen Kind eine Familie zu geben bedarf es nicht den Rechtsanspruch der Adoption!
(B.W.)


Nach oben
 Profil Besuche Website  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Adoptionsbetrug ICCO
Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Apr 2013 22:58 
Offline
Neuling
Neuling

Registriert: 04.2013
Beiträge: 2
Geschlecht: nicht angegeben
ich bin: Adoptivvater
Furchtbar diese Berichte.....ständig es soll und es könnte und vielleicht...und dann soll es gegeben haben. Echt heftig das hier solche Berichte so wiedergegen werden. Die Ermittlungen des LKA HH waren da eher peinlich.
Frau Hofer hat bestimmt "Fehler" gemacht.....aber die Vorwürfe die Herr Bach (GZA gemeinsame zentrale Adoptionstelle)macht; sind persönliche Hetze, selber hat er nie sein Versprechen eingehalten : Er versprach sich um die Adoptiveltern zu kümmern.Er hat keine Anfrage beantwortet bis heute.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Adoptionsbetrug ICCO
Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Apr 2013 23:36 
Offline
Forenfamilie
Forenfamilie

Registriert: 09.2012
Beiträge: 2173
Geschlecht: nicht angegeben
ich bin: mit Adoptierten verwandt/befreundet
Frage am Rande: wurde denn das Annahmeverhältnis zwischen der gewalttätigen Frau und dem vietnamesischstämmigen, irreversibel versehrten Mädchen von Amts wegen aufgehoben?


Nach oben
 Profil Besuche Website  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 4 Beiträge ] 

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Besucher kamen durch folgende Suchbegriffe auf diese Seite:

icco adoption

eva hofer adoption

eva maria hofer

eva maria hofer Stern TV icco adoptionsvermittlung eva maria höfer icco adoption aus madagascar icco eva hofer icco hamburg evi hofer hamburg eva maria hofer hh rechtsanwältin eva maria hofer hamburg adoption in madagaskar adoption mit icco erfahrungen Stern TV Kinder Adoption eva hofer vietnamesisches adoptivtochter misshandelt adoption eva maria hofer eva maria hofer icco eva hofer misshandlun Eva Maria Hofer ICCO Gründerin eva maria hofer icco hofer eva maria hofer adoption

Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Gehe zu:  
Beteilige Dich mit einer Spende
© phpBB® Forum Software | phpBB3 Forum von phpBB8.de
» Kontakt & Rechtliches Support / Hilfe Forum Gooof Webdesign Kostenloses Forum Dein Forumo Forum web tracker