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 Betreff des Beitrags: Re: Auslandsadoptionen dienen einzig dem Glueck des Kindes
Ungelesener BeitragVerfasst: 23. Aug 2014 15:48 
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mausi51 hat geschrieben:
Du musst nicht hinter allem was ich tue eine Schweinerei gegen dich wittern; so wichtig bist Du mir nicht, dass ich ständig nach Möglichkeiten suchen würde, Dir eins auszuwischen.
Du wirst erstaunt sein, keine der beiden obigen Unterstellungen hatte ich im Sinn, als ich den Beitrag schrieb. Lediglich ganz locker flockig wollte ich darauf hinweisen, das mich das so ganz am Rande gewundert hat.
Erstaunt bin ich nur darüber wie locker flockig Du deine Hinweise später uminterpretierst. Das Original lautet nämlich so und das kann ich nur als Unterstellung betrachten:
Martina hat geschrieben:
Wieder eine Merkwürdigkeit: Warum wird der von mir zitierte Beitrag von Hans1 gelöscht, aber der Originaleintrag auf Seite 2 nicht?
Ein glaubwürdiger Hinweis hätte z. B. lauten können: "Ich glaube, hier hat es ein Mißverständnis gegeben. Wo ist mein Zitat geblieben?"

Martina hat geschrieben:
Interessieren würde mich noch, wer das "Zitat" eigentlich gemeldet hat und nicht das Original, das ich ausdrücklich nicht zum Löschen melde?
Du hattest die Möglichkeit eines Fehlers gar nicht in Betracht gezogen, denn dann hättest Du eigentlich selbst drauf kommen können, dass das Löschen des Zitats nur ein Versehen sein konnte, denn ich hatte ja deinen gelöschten Zitattext nicht damit begründet, dass das wegen einer Meldung geschah, sondern nur "Text gelöscht" geschrieben.
Wie kamst Du also darauf, dass das Löschen wegen einer (zweiten) Meldung geschah?

Martina hat geschrieben:
Ob das nun gelöscht wurde oder nicht ist mir total egal.
Das hörte sich im Beitrag aber ganz anders an. Da sah es eher so aus, als ob es Dir sehr wichtig sei, ein von Dir festgestelltes Fehlverhalten des "Herrn Hans" einer breiten Öffentlichkeit auf ewig zu erhalten:
Martina hat geschrieben:
Den hatte ich bewusst nicht gemeldet, damit möglichst viele User dieses Forums den fundiert "wissenschaftlichen Output" dieses Herrn mitbekommen und bewundern können. Das ist doch eine nicht zu unterschätzende Bereicherung dieses Forums
Was hast Du eigentlich davon?
Ich jedenfalls halte deine Mit-User für intelligent genug, dass sie sich auch ohne deinen hämischen Input ihre Meinung über andere User bilden können.


Außerdem frage ich ich mich wieder einmal, warum um Himmels Willen sich immer die gleichen User an solchen Diskussionen beteiligen müssen, wo sie doch ganz genau wissen was daraus wird?
Was soll das denn bringen?
Wäre es nicht klüger, in diesen Fällen einfach still zu sein?

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 Betreff des Beitrags: Re: Auslandsadoptionen dienen einzig dem Glueck des Kindes
Ungelesener BeitragVerfasst: 23. Aug 2014 19:19 
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Zitat:
Cornelia schrieb:
Du musst nicht hinter allem was ich tue eine Schweinerei gegen dich wittern; so wichtig bist Du mir nicht, dass ich ständig nach Möglichkeiten suchen würde, Dir eins auszuwischen.
Gebe Dir Deine Ausführungen auf Deinen Beitrag aus vollem Herzen zurück.

Außerdem betreibst Du Wortklauberei in höchster Perfektion. In wieweit hältst Du Dich an die von Dir oben beschriebene Sprachstruktur? Ich hatte von Merkwürdigkeiten geschrieben, was meiner Ansicht auch ein 'Versehen' beinhaltet, nicht von 'Kränkung' oder dergleichen. Damit hatte ich ein Versehen schon in Betracht gezogen, zumal der Originaltext unangetastet geblieben war. Schön, dass Du mir Nachhilfe im Formulieren von Sätzen gibst, aber ich glaube, einige andere hätten diese Hilfestellung nötiger, doch da werden sie nicht gefunden. Auch zweifele ich keineswegs an der Intelligenz der Mit-User, sich über Forumsteilnehmer ein eigenes Bild zu machen. Aber manche Beiträge runden das Bild nach und nach ab. Auch könnte man evtl. voraussetzen, dass User, die sich hier ganz deftig entladen, dann ein wenig vorsichtiger agieren.

Außerdem hatte ich eine zu dem Thread passende durchaus praxisnahe Frage in den Raum gestellt, die keinen Anlass gab, so beleidigend zu reagieren. Meiner Meinung nach ist da die Frage angebracht, warum wird gestattet, dass Beschimpfungen und Kränkungen ungeschoren geduldet, naheliegende Fragen in einem Faden aber kritisiert werden. Mich interessiert tatsächlich, wie Gegner von Auslandsadoptionen (die es hier zweifellos gibt) allein ins Land kommende Kinder aus uns fremden Kulturen deren Aufwachsen in unserer ganz anderen Wertegesellschaft beurteilen und welche Vorschläge sie da vorzubringen haben.

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- Respekt vor anderen,
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 Betreff des Beitrags: Re: Auslandsadoptionen dienen einzig dem Glueck des Kindes
Ungelesener BeitragVerfasst: 23. Aug 2014 20:03 
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Hallo Cornelia,

ich möchte einfach ein paar Dinge klarstellen, um weiteren Missverständnissen vorzubeugen.

1. Auslandsadoptionen sind keine Entwicklungshilfe, auch wenn ich von Armut schreibe, sondern dahinter steckt ein Kinderwunsch, egal ob schon leibliche Kinder vorhanden sind, oder nicht. Darum greift auch nicht das Argument, man solle stattdessen spenden.

2. Ich verurteile Frauen in anderen Ländern nicht, die keine Verhütungsmittel nehmen. Ich habe mich eingehend mit Haiti beschäftigt. Mir ging es einzig und allein darum, dass ich es leid bin, dass Adoeltern hier als gierige Kinderklauer dargestellt werden. Adoption ist die Annahme eines Kindes, bei dem ein Staat aus welchem Grund auch immer sagt, dass es neue Eltern benötigt. Das ist erst einmal legal. Der Staat entlastet sich, indem er für die Kosten nicht aufkommen muss, die Adoptiveltern haben sich ihren Kinderwunsch erfüllt. Ich tue mich schwer damit, wenn die leiblichen Eltern als arme Opfer hingestellt werden, Adoptiveltern hingegen als gierige Nutznießer, die sich an diesem Unglück weiden. Das ist jetzt ein wenig überspitzt dargestellt, trifft hier aber zum Teil die Stimmung.

3. Ich habe Hans eine Brücke gebaut, indem ich schrieb, dass wir hier wohl andere Werte hätten. Er schreibt ständig von Familie, Adoeltern will er aber diesen Wert absprechen und schreibt von Wurzeln? Diese machen weder satt, noch sind sie eine Familie. Natürlich können wir für schöne Heime spenden, ist diese Erziehung wirklich besser als feste Bezugspersonen im Ausland? Wer will das beurteilen können? Wer hat hier recht? Genau diese Frage lässt sich nicht klären. Wertekonflikte lassen sich in aller Regel nicht lösen, man kann nur den Standpunkt des anderen akzeptieren.

4. Wenn du schreibst, dass immer wieder die gleichen sich beteiligen mit einem berechenbaren Ausgang, hast du Recht. Aber willst du nur Adoptierten und Herkunftseltern Emotionen zubilligen? Stehen sie uns als Adoptiveltern nicht zu? Warum dürfen sich keine Adoptiveltern in bestehende bestimmte Fäden einmischen, während das bei anderen usern, die hier regelmäßig ganze Fäden zerstören kein Problem ist? Wenn ich eine Meinung äußere, kann es heftig zugehen, auch ich spare manchmal nicht mit Sarkasmus, aber persönliche Beleidigungen sollten einfach tabu sein. Da du den Beitrag gelöscht hast, werde ich an dieser Stelle auch nicht erwähnen, welche Passagen ich meine.

Golfi


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 Betreff des Beitrags: Re: Auslandsadoptionen dienen einzig dem Glueck des Kindes
Ungelesener BeitragVerfasst: 23. Aug 2014 20:19 
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Hallo Cornelia,

ich möchte einfach ein paar Dinge klarstellen, um weiteren Missverständnissen vorzubeugen.

1. Auslandsadoptionen sind keine Entwicklungshilfe, auch wenn ich von Armut schreibe, sondern dahinter steckt ein Kinderwunsch, egal ob schon leibliche Kinder vorhanden sind, oder nicht. Darum greift auch nicht das Argument, man solle stattdessen spenden.

2. Ich verurteile Frauen in anderen Ländern nicht, die keine Verhütungsmittel nehmen. Ich habe mich eingehend mit Haiti beschäftigt. Mir ging es einzig und allein darum, dass ich es leid bin, dass Adoeltern hier als gierige Kinderklauer dargestellt werden. Adoption ist die Annahme eines Kindes, bei dem ein Staat aus welchem Grund auch immer sagt, dass es neue Eltern benötigt. Das ist erst einmal legal. Der Staat entlastet sich, indem er für die Kosten nicht aufkommen muss, die Adoptiveltern haben sich ihren Kinderwunsch erfüllt. Ich tue mich schwer damit, wenn die leiblichen Eltern als arme Opfer hingestellt werden, Adoptiveltern hingegen als gierige Nutznießer, die sich an diesem Unglück weiden. Das ist jetzt ein wenig überspitzt dargestellt, trifft hier aber zum Teil die Stimmung.

3. Ich habe Hans eine Brücke gebaut, indem ich schrieb, dass wir hier wohl andere Werte hätten. Er schreibt ständig von Familie, Adoeltern will er aber diesen Wert absprechen und schreibt von Wurzeln? Diese machen weder satt, noch sind sie eine Familie. Natürlich können wir für schöne Heime spenden, ist diese Erziehung wirklich besser als feste Bezugspersonen im Ausland? Wer will das beurteilen können? Wer hat hier recht? Genau diese Frage lässt sich nicht klären. Wertekonflikte lassen sich in aller Regel nicht lösen, man kann nur den Standpunkt des anderen akzeptieren.

4. Wenn du schreibst, dass immer wieder die gleichen sich beteiligen mit einem berechenbaren Ausgang, hast du Recht. Aber willst du nur Adoptierten und Herkunftseltern Emotionen zubilligen? Stehen sie uns als Adoptiveltern nicht zu? Warum dürfen sich keine Adoptiveltern in bestehende bestimmte Fäden einmischen, während das bei anderen usern, die hier regelmäßig ganze Fäden zerstören kein Problem ist? Wenn ich eine Meinung äußere, kann es heftig zugehen, auch ich spare manchmal nicht mit Sarkasmus, aber persönliche Beleidigungen sollten einfach tabu sein. Da du den Beitrag gelöscht hast, werde ich an dieser Stelle auch nicht erwähnen, welche Passagen ich meine.

Golfi

1) Fuer Menschen wie dich brauche ich keine "Bruecke", wer so Kulturverachtend denkt wie du, mit dem will ich gar nichts zu tun haben.

Du hast mehreres getan.

2) Du hast in zynischer Weise die Armut der Haitianer menschenverachtend kommentiert, in dem du ihre Unmoeglichkeit des Kaufs von Verhuetungsmittel als "Egoistisch" herabgewertet hast. Diese Verachtung ist Ausdruck deiner Denkform die du mir gegenueber von Anfang an angeschlagen hast. Gemeinsma mit deiner Kumpanin.

3) Es ging auch nicht um eine Spende an sich, sondern um deine kulturignorante Einstellung an sich, die Lebensform anderer Kulturkreise koenne man Beiseite wischen, trotz anderslautender wissenschaftlicher Ergebnisse.

4) Wir haben keine "anderen Werte", ich schaue den Dingen, im Gegensatz zu dir, auf den Grund.Und komme zu dir unangenehmen Erkenntnissen. Das provoziert dich und das ertraegst du nicht.
Da stehst du mit deiner Kumpanin gemeinsam.

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Die Verbindung von Mann und Frau, aus der Kinder hervorgehen, ist eine Essenz. Die Verbindung zweier Erwachsener, die Kinder adoptieren, ist eine Konstruktion.
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 Betreff des Beitrags: Re: Auslandsadoptionen dienen einzig dem Glueck des Kindes
Ungelesener BeitragVerfasst: 23. Aug 2014 20:36 
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Golfi hat geschrieben:
Da du den Beitrag gelöscht hast, werde ich an dieser Stelle auch nicht erwähnen, welche Passagen ich meine.
Der Beitrag wurde gelöscht, weil DU ihn als Beleidigung gemeldet hast.

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Zuletzt geändert von mausi51 am 23. Aug 2014 20:36, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Auslandsadoptionen dienen einzig dem Glueck des Kindes
Ungelesener BeitragVerfasst: 23. Aug 2014 20:41 
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Golfi hat geschrieben:
Da du den Beitrag gelöscht hast, werde ich an dieser Stelle auch nicht erwähnen, welche Passagen ich meine.
Der Beitrag wurde gelöscht, weil DU ihn als Beleidigung gemeldet hast.




Das weiß ich!

Golfi


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 Betreff des Beitrags: Re: Auslandsadoptionen dienen einzig dem Glueck des Kindes
Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Aug 2014 14:36 
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Hallo Cornelia,

ich möchte einfach ein paar Dinge klarstellen, um weiteren Missverständnissen vorzubeugen.

1. Auslandsadoptionen sind keine Entwicklungshilfe, auch wenn ich von Armut schreibe, sondern dahinter steckt ein Kinderwunsch, egal ob schon leibliche Kinder vorhanden sind, oder nicht. Darum greift auch nicht das Argument, man solle stattdessen spenden.

2. Ich verurteile Frauen in anderen Ländern nicht, die keine Verhütungsmittel nehmen. Ich habe mich eingehend mit Haiti beschäftigt. Mir ging es einzig und allein darum, dass ich es leid bin, dass Adoeltern hier als gierige Kinderklauer dargestellt werden. Adoption ist die Annahme eines Kindes, bei dem ein Staat aus welchem Grund auch immer sagt, dass es neue Eltern benötigt. Das ist erst einmal legal. Der Staat entlastet sich, indem er für die Kosten nicht aufkommen muss, die Adoptiveltern haben sich ihren Kinderwunsch erfüllt. Ich tue mich schwer damit, wenn die leiblichen Eltern als arme Opfer hingestellt werden, Adoptiveltern hingegen als gierige Nutznießer, die sich an diesem Unglück weiden. Das ist jetzt ein wenig überspitzt dargestellt, trifft hier aber zum Teil die Stimmung.

3. Ich habe Hans eine Brücke gebaut, indem ich schrieb, dass wir hier wohl andere Werte hätten. Er schreibt ständig von Familie, Adoeltern will er aber diesen Wert absprechen und schreibt von Wurzeln? Diese machen weder satt, noch sind sie eine Familie. Natürlich können wir für schöne Heime spenden, ist diese Erziehung wirklich besser als feste Bezugspersonen im Ausland? Wer will das beurteilen können? Wer hat hier recht? Genau diese Frage lässt sich nicht klären. Wertekonflikte lassen sich in aller Regel nicht lösen, man kann nur den Standpunkt des anderen akzeptieren.

4. Wenn du schreibst, dass immer wieder die gleichen sich beteiligen mit einem berechenbaren Ausgang, hast du Recht. Aber willst du nur Adoptierten und Herkunftseltern Emotionen zubilligen? Stehen sie uns als Adoptiveltern nicht zu? Warum dürfen sich keine Adoptiveltern in bestehende bestimmte Fäden einmischen, während das bei anderen usern, die hier regelmäßig ganze Fäden zerstören kein Problem ist? Wenn ich eine Meinung äußere, kann es heftig zugehen, auch ich spare manchmal nicht mit Sarkasmus, aber persönliche Beleidigungen sollten einfach tabu sein. Da du den Beitrag gelöscht hast, werde ich an dieser Stelle auch nicht erwähnen, welche Passagen ich meine.

Golfi

1) Fuer Menschen wie dich brauche ich keine "Bruecke", wer so Kulturverachtend denkt wie du, mit dem will ich gar nichts zu tun haben.

Du hast mehreres getan.

2) Du hast in zynischer Weise die Armut der Haitianer menschenverachtend kommentiert, in dem du ihre Unmoeglichkeit des Kaufs von Verhuetungsmittel als "Egoistisch" herabgewertet hast. Diese Verachtung ist Ausdruck deiner Denkform die du mir gegenueber von Anfang an angeschlagen hast. Gemeinsma mit deiner Kumpanin.

3) Es ging auch nicht um eine Spende an sich, sondern um deine kulturignorante Einstellung an sich, die Lebensform anderer Kulturkreise koenne man Beiseite wischen, trotz anderslautender wissenschaftlicher Ergebnisse.

4) Wir haben keine "anderen Werte", ich schaue den Dingen, im Gegensatz zu dir, auf den Grund.Und komme zu dir unangenehmen Erkenntnissen. Das provoziert dich und das ertraegst du nicht.
Da stehst du mit deiner Kumpanin gemeinsam.


Du spuckst ja Gift und Galle! Pass mal lieber auf, dass Du irgendwann nicht mal implodierst aka Herzinfarkt oder Schlaganfall.
Nach wie vor Hut ab, vor Usern wie Martina und golfi, die den Grossmut besitzen mit einem solch beleidigenden User sachlich zu diskutieren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Auslandsadoptionen dienen einzig dem Glueck des Kindes
Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Aug 2014 16:04 
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Du spuckst ja Gift und Galle! Pass mal lieber auf, dass Du irgendwann nicht mal implodierst aka Herzinfarkt oder Schlaganfall.
Nach wie vor Hut ab, vor Usern wie Martina und golfi, die den Grossmut besitzen mit einem solch beleidigenden User sachlich zu diskutieren.


Pass' du mal lieber auf, dass du nicht vor lauter Sachlichkeit deine Menschlichkeit vollkommen vergisst. Oder kommt diese Warnung für dich vielleicht schon zu spät?


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 Betreff des Beitrags: Re: Auslandsadoptionen dienen einzig dem Glueck des Kindes
Ungelesener BeitragVerfasst: 26. Aug 2014 22:15 
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1. Auslandsadoptionen sind keine Entwicklungshilfe, auch wenn ich von Armut schreibe, sondern dahinter steckt ein Kinderwunsch, egal ob schon leibliche Kinder vorhanden sind, oder nicht. Darum greift auch nicht das Argument, man solle stattdessen spenden.

2. Ich verurteile Frauen in anderen Ländern nicht, die keine Verhütungsmittel nehmen. Ich habe mich eingehend mit Haiti beschäftigt. Mir ging es einzig und allein darum, dass ich es leid bin, dass Adoeltern hier als gierige Kinderklauer dargestellt werden. Adoption ist die Annahme eines Kindes, bei dem ein Staat aus welchem Grund auch immer sagt, dass es neue Eltern benötigt. Das ist erst einmal legal. Der Staat entlastet sich, indem er für die Kosten nicht aufkommen muss, die Adoptiveltern haben sich ihren Kinderwunsch erfüllt. Ich tue mich schwer damit, wenn die leiblichen Eltern als arme Opfer hingestellt werden, Adoptiveltern hingegen als gierige Nutznießer, die sich an diesem Unglück weiden. Das ist jetzt ein wenig überspitzt dargestellt, trifft hier aber zum Teil die Stimmung.

3. Ich habe Hans eine Brücke gebaut, indem ich schrieb, dass wir hier wohl andere Werte hätten. Er schreibt ständig von Familie, Adoeltern will er aber diesen Wert absprechen und schreibt von Wurzeln? Diese machen weder satt, noch sind sie eine Familie. Natürlich können wir für schöne Heime spenden, ist diese Erziehung wirklich besser als feste Bezugspersonen im Ausland? Wer will das beurteilen können? Wer hat hier recht? Genau diese Frage lässt sich nicht klären. Wertekonflikte lassen sich in aller Regel nicht lösen, man kann nur den Standpunkt des anderen akzeptieren.

4. Wenn du schreibst, dass immer wieder die gleichen sich beteiligen mit einem berechenbaren Ausgang, hast du Recht. Aber willst du nur Adoptierten und Herkunftseltern Emotionen zubilligen? Stehen sie uns als Adoptiveltern nicht zu? Warum dürfen sich keine Adoptiveltern in bestehende bestimmte Fäden einmischen, während das bei anderen usern, die hier regelmäßig ganze Fäden zerstören kein Problem ist? Wenn ich eine Meinung äußere, kann es heftig zugehen, auch ich spare manchmal nicht mit Sarkasmus, aber persönliche Beleidigungen sollten einfach tabu sein. Da du den Beitrag gelöscht hast, werde ich an dieser Stelle auch nicht erwähnen, welche Passagen ich meine.

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1) Fuer Menschen wie dich brauche ich keine "Bruecke", wer so Kulturverachtend denkt wie du, mit dem will ich gar nichts zu tun haben.

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Herzchen kannst du auch inhaltliches liefern oder poebelst du nur rum wie immer?

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Ungelesener BeitragVerfasst: 27. Aug 2014 09:48 
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2. Er schreibt ... von Wurzeln? Diese machen weder satt, noch sind sie eine Familie.


Wenn eine Frau einen Kinderwunsch hat, dann ist darunter zu verstehen, dass sie sich wünscht, schwanger zu werden und eine bestimmte oder unbestimmte Anzahl an Kindern zu gebären. Deine erste Aussage impliziert aber, dass Annehmende generell an Kinder und nicht an eigene Kinder denken, wenn sie dasselbe Wort verwenden. Hier haben wir es also mit einer pervertierten Form von Kinderwunsch zu tun.
Erkläre bitte konkret, was genau du mit deiner zweiten Aussage sagen willst.


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