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 Betreff des Beitrags: Re: Illegale Adoption, Europa, Lateinamerika, Kinderverkauf
Ungelesener BeitragVerfasst: 19. Feb 2015 21:41 
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Vielleicht gibt es ja eurer Meinung nach, Ravenclaw, Martina und golfi, hier im Forum noch nicht genug Diskussionen darüber, wer wen vorverurteilt. Kann das sein? Eine kleine Erinnerungshilfe:

Ich wüsste nicht, dass hier im Forum je eine Adoptivmutter eine Herkunftsmutter ihres Status wegen angeprangert hat. Umgekehrt war das schon unzählige Male der Fall!

nancy läuft heute wieder zur Höchstform auf! Könnte das am Wetter oder dem beginnenden Frühling liegen?

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Zuletzt geändert von Martina am 19. Feb 2015 21:41, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Illegale Adoption, Europa, Lateinamerika, Kinderverkauf
Ungelesener BeitragVerfasst: 19. Feb 2015 21:48 
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Vielleicht gibt es ja eurer Meinung nach, Ravenclaw, Martina und golfi, hier im Forum noch nicht genug Diskussionen darüber, wer wen vorverurteilt. Kann das sein? Eine kleine Erinnerungshilfe:

Ich wüsste nicht, dass hier im Forum je eine Adoptivmutter eine Herkunftsmutter ihres Status wegen angeprangert hat. Umgekehrt war das schon unzählige Male der Fall!

nancy läuft heute wieder zur Höchstform auf! Könnte das am Wetter oder dem beginnenden Frühling liegen?
Ja, ja, der Frühling macht offenbar Lust zum Diskutieren ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Illegale Adoption, Europa, Lateinamerika, Kinderverkauf
Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Feb 2015 00:28 
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Ich wüsste nicht, dass hier im Forum je eine Adoptivmutter eine Herkunftsmutter ihres Status wegen angeprangert hat.

"Status"? Was meinst du mit "Status"? Den Status eines entrechteten Menschen? Die Behauptung an sich stellt schon eine Anprangerung dar. Da gibt es gar nichts zu diskutieren oder zu wetteifern. Die Behauptung, eine Frau sei nicht dazu fähig, so viel Liebesleistung gegenüber ihrem Kind zu erbringen, wie eine andere Frau, nur weil zweitere xxxxxxxxxxx ist. Die Behauptung, die Verwandtschaft eines Menschen sei nicht seine Familie, sobald eine xxxxxx Frau das glaubt. So etwas wurde deiner Meinung nach hier nie von Usern geäußert, die von sich sagen, Annehmende zu sein? Korrekt?


Textstellen wegen Beleidigungsmeldung entfernt.


Zuletzt geändert von mausi51 am 20. Feb 2015 17:40, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Illegale Adoption, Europa, Lateinamerika, Kinderverkauf
Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Feb 2015 12:19 
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Zitat:
Korrekt?

Nein, meines Wissens wurde hier von Adoptiveltern noch nie behauptet, einem Kind mehr Liebe entgegenzubringen als die leiblichen Eltern. Höchstens das Vermögen des Kindergroßziehens (hier in Deutschland) wurde thematisiert und die Kinder in Heimen armer Länder. Wenn man die vielen Kinder betrachtet, die aus ihren Herkunftsfamilien genommen werden müssen, ist das nicht aus der Luft gegriffen.

xxxxxxxx


Text wegen Beleidigungsmedlung entfernt.

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Zuletzt geändert von mausi51 am 20. Feb 2015 23:04, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Illegale Adoption, Europa, Lateinamerika, Kinderverkauf
Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Feb 2015 22:48 
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Wenn man die vielen Kinder betrachtet, die angeblich für mindestens den Zeitraum ihrer gesetzlichen Unmündigkeit effektiv von ihren Eltern getrennt werden müssen, dann sind das quasi ausschließlich kerngesunde Säuglinge, nicht wahr? Diese Tatsache eignet sich nicht als Argument für vermeintliche Erziehungsunfähigkeit der Eltern und eigentlich taugt sie auch nicht zur Entrechtung der betroffenen Eltern. Sagen wir, Annehmende sind meistens steril oder glauben es zu sein, m.a.W. sie glauben, nicht fähig zu sein, Kinder zu bekommen. Mal ganz offen in die Runde gefragt: ist das eine Beleidigung oder eine Feststellung? Wenn du mir eine Statistik oder Studie verlinken kannst, die besagt, dass die meisten Annehmenden, Kinder haben, nehme ich diese Aussage selbstverständlich zurück (auch wenn sie in diesem Fall ebenfalls keine Beleidigung, sondern eine gewöhnliche Vermutung gewesen wäre, was man beim besten Willen nicht über deine unzensierten Verbalinjurien sagen kann).


Zuletzt geändert von nancy am 20. Feb 2015 22:52, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Illegale Adoption, Europa, Lateinamerika, Kinderverkauf
Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Feb 2015 22:58 
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Zitat wurde entfernt, da es im ursprünglichen Kontext anders zu verstehen war.

xxxxx


Wegen Beleidigung entfernt.


Zuletzt geändert von mausi51 am 24. Feb 2015 03:56, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Illegale Adoption, Europa, Lateinamerika, Kinderverkauf
Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Feb 2015 17:03 
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Ich kanns nur nochmal wiederholen: es ist Bezeichnend und Beschaemend, dass sich zu diesem Thema erst dann geaeussert wird/wurde, wenn meine sprachliche FORM etwas provozierend wirkt.
Da entpuppt sich die ganze Kinderliebe als eine Zahnfaeule.

Der Inhalt schien voellig egal zu sein! Da ist man quasi Schulterzuckend drueber hinweg gegangen.
Und ja, es sind immer, ausnahmslos immer sogenannte Adoptivmuetter, die solche Kínder annehmen.
Das liegt in der Natur der Sache.
Da darf man sich nicht wundern, wenn sogenannte Adoptivmuetter nicht stets im bestem Licht erscheinen. Denn sie machen, ob gewollt oder nicht (!) gemeinsame Sache mit solchen Verbrechern.

Es gibt hier viele Adoptivfrauen, die vorgeben die Kínder heiss und innig zu lieben und Respekt zu haben vor den leiblichen Muettern; all diese gleichen Frauen haben nicht den Hauch von Empathie ueber das Leid dieser leiblichen Mutter gezeigt, (was eigentlich normal ist, wenn man sich den Schwulst von tiefer Besorgnis ueber leibliche weggebende Mutter hier liest). Nicht mal ein "Entsetzlich". Nein, Nicht mal ein "geht mich nichts an".
Viel schlimmer noch: ein restloses ignorieren. Als stehe man gefuehlsmaessig leiblichen Muettern mit kalten, mit eisigen Herzen gegenueber, die von oben herab keinen Hauch Mitgefuehl oder gar Barmherzigkeit zulassen wollen.
Es sind die gleichen Damen, die dann in und aus Lateinamerika Kínder "in blutvoller heisser Liebe" adoptieren oder adoptiert haben.
Wo also ist hier die vielgeruehmte Kinderliebe und Empathie, die diese Adoptionsfrauen haben?
Das ist es was ich, nicht zum ersten mal, anprangere. Die widerliche Heuchelei.

Und, geht hier jemand einen DNA-Test machen? Oder zittern da die alten Knochen dass eventuell eine Wahrheit zu Tage kaeme, die unangenehm waere? Wer sich so sicher ist das alles serioes war, der braucht den Test doch nicht zu fuerchten. Im Gegenteil, er gibt Gewissheit.Und es gibt hier eine Menge Frauen die Kínder aus Lateinamerika haben.

Denn eigentlich gehts darum: nicht die Anklage, sondern das Menschenrecht auf Herkunftswissen.

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Die Verbindung von Mann und Frau, aus der Kinder hervorgehen, ist eine Essenz. Die Verbindung zweier Erwachsener, die Kinder adoptieren, ist eine Konstruktion.
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 Betreff des Beitrags: Re: Illegale Adoption, Europa, Lateinamerika, Kinderverkauf
Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Feb 2015 17:43 
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Zitat:
Korrekt?

Nein, meines Wissens wurde hier von Adoptiveltern noch nie behauptet, einem Kind mehr Liebe entgegenzubringen als die leiblichen Eltern. Höchstens das Vermögen des Kindergroßziehens (hier in Deutschland) wurde thematisiert und die Kinder in Heimen armer Länder. Wenn man die vielen Kinder betrachtet, die aus ihren Herkunftsfamilien genommen werden müssen, ist das nicht aus der Luft gegriffen.

xxxxxxxx


Text wegen Beleidigungsmedlung entfernt.

Der sprachliche Zusammenhang zwischen "Kínder in Heimen armer Laender" und
"...viele Kínder die aus ihren Herkunftsfamilie genommen werden muessen" legt eine Verbindung zwischen armen Laender, die Kínder aus Herkunftsfamilien
nehmen muessen.
Das ist falsch.
Die meisten Kínder, die man aus Herkunftsfamilien nimmt, stammen aus Deutschland, in denen Kindern derart schwer misshandelt werden, dass man sie wegnimmt.
In Lateinamerika kommen derartige Misshandlungen sehr selten vor (ich lese und sehe seit 20 Jahren die Presse Lateinamerikas, die so etwas stets hervorhebt,
weil es voellig atypisch fuer diese Laender ist). Die meisten Kínder Lateinamerikas in den Heimen entstammen entweder voellig verarmten und/oder durch Drogen verwahrloste Familien (Abhilfe koennte man schaffen in dem man die Familienangehoerige, Tante, Oma, Neffe, Brueder) finanziell unterstuetzt damit sie die Kínder aufnehmen) oder, wie in Haití damals, durch Katastrophen, aber auch da gibt es meistens noch ueberlebende Familienangehoerige wie oben erwaehnt. Das, was man als "Familienclan" benennt, funktioniert noch in diesen Laendern, aber sehr oft stehen
finanzielle Zwaenge dagegen, ein weiteres Kind von den verstorbenen Eltern aufzunehmen. Es ist also nicht so, dass es in Lateinamerika wirklich prinzipiell Familienlose Kínder gibt, weil hier zur Familie der gesamte "Clan" gehoert und nicht "nur" die Eltern. Wer sich ein Klein wenig Sachkundig machen will, erkennt schnell, dass Kindermisshandlungen wie sie in Europa zur Tagesordnung gehoeren, hier so gut wie nie vorkommt
Der Zusammenhang also von "arme Laender" und "weggenommenen Kindern"
vermittelt ein falsches Bild, zumindest von Lateinamerika.
Fast alle deutsche Besucher, die ich seit 15 Jahren begleite, zeigen sich erstaunt und erfreut dareuber, wie hier Kinder behandelt werden und dass es hier fast nie quengelnde oder schreiende Kinder gibt.
Das liegt daran, dass die Mutter ihre Kiner den ganzen Tag am Koerper mitnehmen, wohin sie auch gehen.
Machen das die Adoptionsdamen auch?

Doch allgemein stopft man die Kinder in Deutschland in Krippen, damit sie fruehzeitig lernen was Einsamkeit und Lieblosigkeit ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Illegale Adoption, Europa, Lateinamerika, Kinderverkauf
Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Feb 2015 19:52 
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Der obige Beitrag ist eine völlig falsche Interpretation meines Posts. Ich schrieb lediglich, dass hier (im Forum) Kinder aus Heimen ärmerer Länder thematisiert wurden und das Unvermögen mancher Eltern hier in Deutschland, eigene Kinder großzuziehen. Dazu gab ich auch bewusst keinerlei Wertung ab, weil ich keine Steilvorlage für ausufernde Proteste einiger weniger User bieten wollte.

Fazit: Man kann so vorsichtig und umsichtig wie nur möglich formulieren, es wird von einigen bestenfalls als Grundlage von ausschweifenden Belehrungen auf nicht vorhandene Äußerungen genutzt

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Zuletzt geändert von Martina am 21. Feb 2015 20:12, insgesamt 1-mal geändert.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Feb 2015 20:31 
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Der obige Beitrag ist eine völlig falsche Interpretation meines Posts. Ich schrieb lediglich, dass hier (im Forum) Kinder aus Heimen ärmerer Länder thematisiert wurden und das Unvermögen mancher Eltern hier in Deutschland, eigene Kinder großzuziehen. Dazu gab ich auch bewusst keinerlei Wertung ab, weil ich keine Steilvorlage für ausufernde Proteste einiger weniger User bieten wollte.

Fazit: Man kann so vorsichtig und umsichtig wie nur möglich formulieren, es wird von einigen bestenfalls als Grundlage von ausschweifenden Belehrungen auf nicht vorhandene Äußerungen genutzt

Totaler Stuss
Zitat:"Der sprachliche Zusammenhang zwischen "Kínder in Heimen armer Laender"
und "...viele Kínder die aus ihren Herkunftsfamilie genommen werden muessen" legt
eine Verbindung zwischen armen Laender, die Kínder aus Herkunftsfamilien
nehmen muessen."
Wenn man nicht zwischen "sprachlichem Zusammenhang" und "Interpretation" unterscheiden kann, sollte man die kuenstlich aufgeblasene Empoerung lassen.
Ausserdem manipulierst du hier.
Du schriebst zuerst: "Höchstens das Vermögen des Kindergroßziehens (hier in
Deutschland) wurde thematisiert und die Kinder in Heimen armer Länder."

Danach folgt ein Punkt. Satzschluss. Neuer Satz:

" Wenn man die vielen Kinder betrachtet, die aus ihren Herkunftsfamilien genommen werden müssen, ist das nicht aus der Luft gegriffen."

Erste Satzprioritaet:"Kindergrossziehen in Deutschland"
Zweite Satzprioritaet: "Kinder in Heimen anderer Laender"

Und dann laesst du dich ueber diese Kinder aus, die von ihren Familien weggenommen wurden und -wohin bringt man sie? Eben, in Heime.
Also die Kínder in Heimen armer Laender (...) die aus ihren Herkunftsfamilien genommen werden muessen", so ist der sprachliche Zusammenhang.

Wenn du es anders gemeint hast, haettest du es anders schreiben sollen. So einfach ist das.

Solltest du dich persoenlich "belehrt" fuehlen, dann ist das dein persoenlichs Problem, ich habe alles sehr allgemein gehalten. Wissensvermittlung nennt man so etwas. Es ist mir nicht unbekannt, dass vermitteltes Wissen in diesem Fórum von einigen Frauen als "Belehrung" abgewertet wird. Aber auch durch eine Belehrung kann man, wenn man nur will, etwas lernen. Man mag es halt nicht, wenn jemand mehr weiss als man selber; so etwas nennt man
Wissensneid.
Das ist, allgemein gesprochen, der Hass auf alles was den Ruch des Intellektuellen in sich traegt.

So, mal gespannt wo du dich wieder mal beleidigt fuehlst. Nicht etwa beleidigt wurdest, nein, dich beleidigt f u e h l s t .

Ich fuehl mich manchmal auch durch die Anwesenheit einiger Leute beleidigt,
soll ich sie alle sperren lassen?

Nachtrag: Du gehoerst du auch zu einer dieser Frauen die sich ein Kind aus Haití gekauft haben, das heute, soweit ich es in Erinnerung habe, erwachsen ist. Die geraubten Kínder wurden ja in alle erdenklichen Laender weiter gegeben, von wo aus sie dann verkauft wurden an Adoptionswillige.

Hast du dich (bzw. ihn) [b]bereits zu einer DNA-Pruefung angemeldet?[/b]
Wegen des Respekts vor dem Leid der leiblichen Muetter udn dem recht der Kínder auf Auskunft der Abstammung. Und ueberhaupt wegen dems Respekts dem man allen Menschen geben soll (Dalaih Lama oder so aehnlich)

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Zuletzt geändert von hans1 am 21. Feb 2015 21:00, insgesamt 3-mal geändert.

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