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 Betreff des Beitrags: Re: Illegale Adoption, Europa, Lateinamerika, Kinderverkauf
Ungelesener BeitragVerfasst: 24. Aug 2015 10:44 
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naji,

wie wäre es, wenn du denn artikel unbedingt lesen willst, selber bei onkel goggle recherchieren würdest! da ist eine riesengroße auswahl was das thema betrifft. auch der artikel in der faz.

viele liebe grüße
berlin



Berlin, ich hatte 1. Hans gebeten, mir das Datum der Ausgabe zu nennen, weil ich davon ausgegangen bin, er habe sie noch vorliegen , 2. Google fragen - da hast auch Du mir jetzt einen völlig neuen Input gegeben, 3. so wichtig ist es mir jetzt auch nicht, als dass ich stundenlang im Netz rumsuche!

Grüße zurück


Zuletzt geändert von naji am 24. Aug 2015 10:44, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Illegale Adoption, Europa, Lateinamerika, Kinderverkauf
Ungelesener BeitragVerfasst: 24. Aug 2015 15:47 
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Hans, was verbindet dich eigentlich mit der eingangs erwähnten Organisation? Bist du selbst betroffen oder arbeitest du dort mit oder hat es dich einfach interessiert?

LG Daijanira


Ich lebe seit 20 Jahren in Lateinamerika, und wir erleben es immer wieder dass illegale "Adoptionen" seitens Europaeer oder US.Amerikaner auffliegen (durch die Polizei ). Dadurch bin ich sensibilisierter zu solchen Faellen.
Das bedeutet, dass es immer wieder Organisationen, legale oder illegale gibt, die der Ansicht sind, in den "Bananenrepubliken" herrsche eh keine Ordnung, da kann man das tun, was in den europaeischen/US-Laendern verboten ist.
Ich bekomme ausserdem durch meine lange Zeit hier mit, dass die Behauptung "elternlose Heiminder" eben so ueberhaupt nicht stimmt, da in Lateinamerika, einschliesslich dem karibischen Raum, die Familien im Grunde grosse Sippschaften haben, die meistens auch zusammenhalten, so dass, wenn Eltern durch Unfaelle oder Mord oder Erdbeben gestorben sind, meistens noch Teile der restlichen Familie vorhanden sind. Dass die selber oft arm sind und deshalb die "Waisenkinder" nicht bei sich aufnehmen (koennen) wird in Europa derart interpretiert, dass diese Kinder ganz alleine auf der Welt sind (und so schafft man sich selber das Verguegen doch edel, hilfreich und gut zu sein).
In Deutschland, wo Kleinfamilien herrschen, die zum Teil nicht mal mehr mit den leiblichen Eltern Kontakt haben (wollen), kann man sich gar kein Bild von Sippe mehr machen, wie sie bei uns ueblich sind. Deshalb werden meine Hinweise auf diese Tatsachen hier im Forum , von Menschen die nicht die geringste Ahnung von den lateinamerikanischen Verhaeltnissen haben, immer wieder mal insabsurde/laecherliche/dumme gezogen.

Darueber hinaus gibt es grosse kulturelle Unterschiede. Dass es hier im Forum auch Menschen gibt, die in Kultur nur Essen, Trinken, Kino kennen, und alles weitere negieren (weil es sonst zu unangenehmen Erkenntnissen fuehren koennte) sei auch erwaehnt.
Nur mal als Hinweiss: die indigene Bevoelkerung hat im laufe der Jahrtausende eine voellig andere seelisch/kulturelle Weltsicht entwickelt, als etwa die Spanier/Portugiesen.
Diese Weltsicht ist nicht etwa an Aeusserlichkeiten festzumachen (dann muesste ich ja Alkoholiker werden, so etwa) sondern sind im Unterbewustsien verankert. Dass das Unterbewusste eine feststehende Tatsache ist, sollte eigentlich allen bekannt sein, es sei denn sie informieren sich nur ueber BILD.
Die meisten aus den lateinamerikanischen Laendern geraubten und/oder ofizial adoptierten Kinder, sind mestizischer/negroider Abstammung (Mestize: Mischling, meist indigene-weisse Elternteile) , das das heisst, sie werden in eine Welt geworfen, in eine von Weissen beherrschte Welt, in der voellig andere Verhaltensmuster und praenatale Erlebnismuster zu finden sind.Es gibt ausreichend wissenschaftliche Arbeiten daruber, ich habe eine Teil irgendwo auch schon zitiert, wurde aber von Frauen wie Martina oder Golfi, etwa dann hoehnisch ausgelacht ich kaeme mit "Pseudowissenschaftlern". Es darf ja nicht sein, dass ein schlichtes Weltbild sich ploetzlich als falsch erweist.

Aber nochmal zurueck zum Kinderraub: die Eltern hier haben tatsaechlich oft Angst dass ihr Kind geraubt wird, wenn es mal verschwunden ist. Nicht weil diese Menschen besonders aengstlich sind, sondern weil es geschieht. Denke mal an all die Kinder aus der grauenhaften Zeit der Pinochet-Aera, oder Zeiten von Diktaturen (die man in Deutschland auch so gar nicht mehr kennt) in Guatemala, Dom-Rep, Salvador, in denen das Militaer die Kinder von Rebellen oder unbeliebten Buergern raubten und ins Ausland verkauft haben.
Es war erst neulich wieder bei uns im Fernsehen, die Begegnung der leiblichen Mutter mit ihrem Sohn, der vor 40 Jahren geraubt worden ist und die sich nun fanden.

Dass solche Kinder auch als Organlieferant dienen, ist keine Schauergeschichte wie die Giftspinne in der Yuccapalme, sondern auch schon mal Wirklichkeit.

Man sollte das auch mal erleben, wie hier im Grossen und Ganzen mit Kindern umgegangen wird, die hier einen voellig anderen Stellenwert haben als etwa in D., um zu begreifen, was man eigentlich den Kindern auch mit solchen Adoptionen entzieht (das wird auch nie erwaehnt). Ein voellig anderes soziales Verhalten, eine ausdrueckliche andauernde koerperliche Naehe, eine soziale Offenheit (der Deutsche ist misstrauisch), Spiritualitaet.
Aber solange "Wohlergehen" nur als ausreichend Nahrung, Schule und Geld interpretiert wird, also auf Aeusserlichkeiten (die natuerlich auch grosse Wichtigeit besiten, aber nicht ausschliesslich), solange werden die anderen Hintergruende schlicht ignoriert.
Aber all das sind meine Luegen, meine Dummheit, darueber lachen einige Frauen, sogenannte "Muetter" hier im Forum hoehnisch (fuer mich steht der Begriff "Mutter" unter Anderem als ein Mensch, der sich in erster Linie um das Wohlergehen des Kindes sorgt, nicht um das Eigene, und deshalb solche Hintergruende ernst nimmt).
Saludos.

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Die Verbindung von Mann und Frau, aus der Kinder hervorgehen, ist eine Essenz. Die Verbindung zweier Erwachsener, die Kinder adoptieren, ist eine Konstruktion.
AndreasKs im Forum von MANNdat

Leibliche Eltern waren immer auch soziale Eltern und können nicht einfach auf den biologischen Ursprung reduziert werden.


Zuletzt geändert von hans1 am 24. Aug 2015 15:52, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Illegale Adoption, Europa, Lateinamerika, Kinderverkauf
Ungelesener BeitragVerfasst: 24. Aug 2015 19:42 
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Hans,

Interessante Einblicke und Ansichten.

Aber deine Ansicht über das kulturelle Erbe geht ja noch über Raffai hinaus. Akzeptiert für mich ist Raffais Ansicht, dass der Embryo und sein Unterbewusstsein vorgeburtlich durch die Mutter geprägt wird. Aber, dass sie soziokulturelle Aspekte somit weiter vererbt? Aber kann ein Mensch zum Beispiel körperliche Nähe, Spiritualität, Offenheit, etc.seiner Kultur vermissen, wenn er sie nie kennen gelernt hat?

Doch nur, wenn er/sie schon die Kultur erlebt hat, oder? Um die Fälle geht es dir, oder?

Zwecks Sippschaft: ich wurde in eine Sippe hinein adoptiert und leider als Nesthakchen. Es mag sein, dass es mir daher echt zuviel ist, dieses hast du schon Tante, Onkel, Cousine,.... Informiert/geholfen /.. Meine Hochzeit wurde im engsten Familienkreis mit gut 80 Verwandten gefeiert. Da gab es kein entrinnen.

Kümmert sich denn dann die restliche Sippe um das Waisenkind? Ich meine nicht finanziell, sondern in sozialer Hinsicht.

LG Daijanira


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 Betreff des Beitrags: Re: Illegale Adoption, Europa, Lateinamerika, Kinderverkauf
Ungelesener BeitragVerfasst: 24. Aug 2015 20:53 
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Hans,

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Aber deine Ansicht über das kulturelle Erbe geht ja noch über Raffai hinaus. Akzeptiert für mich ist Raffais Ansicht, dass der Embryo und sein Unterbewusstsein vorgeburtlich durch die Mutter geprägt wird. Aber, dass sie soziokulturelle Aspekte somit weiter vererbt? Aber kann ein Mensch zum Beispiel körperliche Nähe, Spiritualität, Offenheit, etc.seiner Kultur vermissen, wenn er sie nie kennen gelernt hat?

Doch nur, wenn er/sie schon die Kultur erlebt hat, oder? Um die Fälle geht es dir, oder?

Zwecks Sippschaft: ich wurde in eine Sippe hinein adoptiert und leider als Nesthakchen. Es mag sein, dass es mir daher echt zuviel ist, dieses hast du schon Tante, Onkel, Cousine,.... Informiert/geholfen /.. Meine Hochzeit wurde im engsten Familienkreis mit gut 80 Verwandten gefeiert. Da gab es kein entrinnen.

Kümmert sich denn dann die restliche Sippe um das Waisenkind? Ich meine nicht finanziell, sondern in sozialer Hinsicht.

LG Daijanira


Ich bin natuerlich kein Wissenschaftler und kann nur wiedergeben was ich erfahre, erlese und erlebe. Und durch Nachdenken erweiss.

Warum sehnt sich der Mensch nach dem Paradies, wo es das doch gar nicht gegeben hat, er es also nie erlebt hat, und somit auch gar nicht vermissen kann?
Warum ist der Mensch spirituell, obwohl die biologisch-chemisch orientierte westliche Welt verneint ,dass es eine goettliche Schoepfung gibt, der Mensch das spirituelle also gar nicht vermissen duerfte?
Warum sehnt sich der Mensch nach Zweisamkeit, obwohl es der westlichen Ansichten nach ja viel wichtiger ist nur Sexualitaet auszuleben (am besten mit 14 schon, damit man weiss ob der Partner mal zu einem passt)?

Es muss also etwas existieren, dass ueber das rein biologische-chemische hinaus geht.

Kann das der Schluessel der Erkenntnis sein?
Ich denke Ja.
Lies mal Novalis, die blaue Blume.

Und es ist schon erstaunlich, ich habe das ja neulich erwaehnt, dass in Deutschland adoptierte lateinamerikanische Kinder leben, die ganz ungluecklich sind, obwohl sie von der lateinamerikanischen Kultur, Erziehung ect. so gut wie nichts mitbekamen und erst innerlich Ruhe fanden, als sie wieder in Lateinamerika waren.

Ich kann das auch, wenn so etwas gueltig ist, an mir feststellen. ich selber habe vaeterlicherseits Latinowurzeln und war, obzwar in D geboren, in Deutschland immer - na, irgendwie unzufrieden. Erst als ich zu Besuch nach Lateinamerika kam, spuerte ich binnen kurzer Zeit: das ist es wonach du immer Sehnsucht hattest aber nie ausdruecken konntest, diese ganze soziale Kultur, dieses Aufatmen, diese Zuwendungen, diese Offenheit.
Es gibt ja das kollektive Unterbewusste (C.G.Jung) dass bei all diesen Ueberlegungen beiseite gewischt oder ignoriert wird, als gaebe es das nicht, dieses Unterbewustsein, das die verschiedenen Voelker und Gruppen untereinander verbindet, unausgesprochene Zugehoerigeit. Nenne es meinethalben Instinkt.
Gerade an Beispielen der Indios oder der Afrikaner zur Zeit der Sklaverei ist erkenntlich, wie tief so etwas wirkt.

(C.G. Jung definierte das kollektive Unbewusste als den überpersönlichen Bereich des Unbewussten: Es sei der "Teil der Psyche, der von einem persönlichen Unbewußten dadurch negativ unterschieden werden kann, daß er seine Existenz nicht persönlicher Erfahrung verdankt und daher keine persönliche Erwerbung ist".[1] Die erfahrungswissenschaftliche Basis, auf der er das Konzept des kollektiven Unbewussten induktiv formulierte, bestand im Wesentlichen aus Träumen und Motiven aus der Kulturgeschichte (Religionen, Mythen, Märchen) im interkulturellen Vergleich, welche auf eine ähnliche psychische Grundlage aller Menschen schließen ließen".
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Ja ob die Familienverbaende sich untereinander helfen, das kann ich eindeutig mit Ja beantworten, ob sie es auch im Falle von sog. Waisenkindern tun, ich weiss, dass sie es tun, wenn sie erfahren, dass ein Familienmitglied im Waisenhaus sei. Die Familien sind ja keine geschlossenen Verbaende die alle an einem Ort leben, sondern verstreut, und man besucht sich - es ist also eine Frage der Kommunikation, und, der Latino ist etwas traege, des Anstosses.

Okay, in den Grossstaetten gibt es eigentlich keine Transportprobleme um Waisenhaus, aber sobald du in den Cordilleren lebst oder der Savana, wird es schon schwieriger. Da faehrst du nicht mal eben schnell mit dem Bus ins Waisenhaus ( und damit fangen die Probleme an. Von Deutschland aus sehen die Abstaende gering aus, wie, nur 150 Kilometer, packt man in einer Stunde. Nee, da braucht man drei – vier Stunden, der Serpentinen wegen,der Schlagloecher wegen, der Flussueberquerugn wegen und was es alles gibt) .

Und wie soll er diesem Kind im Waisenhaus sozial helfen? An Besuchstagen? Ihm zwei Stunden, 4 Stunden von mir aus, erzaehlen wie so das Leben ist und ihm Tortilla und Empanadas mitbringen? Das vermittelt es ja nicht, so ein Kind muss ja auch in der Gemeinschaft leben.

Ich meine, wenn du in einer Huette lebst und dein Geld reicht kaum fuer deine Familie, dann wird sich auch der Latino ueberlegen, ob er so ein Kind mit ernaehren kann. Darum plaediere ich immer dafuer, dass, wenn man solchen Kindern was gutes tun will, man eigentlich diese Familienverbaende materiell hilft, damit sie das Kind prolemlos in ihrem Kulturkreis aufziehen und halten koennen.

Solange es aber nicht um das Wohlergehen des Kindes geht, sondern um das Wohlergehen adoptionswilliger Paare, die sich ihre Sehnsuechte erfuellt sehen wollen, wird mein Plaedieren ein Traum bleiben, ich sehe das schon nuechtern.

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 Betreff des Beitrags: Re: Illegale Adoption, Europa, Lateinamerika, Kinderverkauf
Ungelesener BeitragVerfasst: 24. Aug 2015 22:10 
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Hey Hans,

Stimmt. Jung hatte ja bereits den Ansatz. Der war mir entfallen.

Im Grunde hast du da nicht Unrecht, dass man auch Hilfe organisieren könnte, wenn es einem nur darum geht.

Wir haben uns gegen eine Annahme entschieden, da wir kurzfristig überlegt hatten, ob wir ein Kind annehmen. Gerade aus dem Grund, dass wir es für uns gemacht hätten und wir die Messlatte des Jugendamt zu hoch empfanden (hatten das erstgespräch)- zumindest im Verhältnis zu unserem Kinderwunsch.

Aber eine kleine Bitte an dich: bitte erkläre nicht alle Fremdwörter. Mit Abi, Studium, ein paar Jahren Lebenserfahrung und als Leseratte ist mir viel geläufig und für den Rest bemühe ich Google. Ich finde die Erklärungen stören den Lesefluss - nicht böse gemeint!

LG Daijanira


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 Betreff des Beitrags: Re: Illegale Adoption, Europa, Lateinamerika, Kinderverkauf
Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Aug 2015 14:37 
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Hey Hans,

Stimmt. Jung hatte ja bereits den Ansatz. Der war mir entfallen.

Im Grunde hast du da nicht Unrecht, dass man auch Hilfe organisieren könnte, wenn es einem nur darum geht.

Wir haben uns gegen eine Annahme entschieden, da wir kurzfristig überlegt hatten, ob wir ein Kind annehmen. Gerade aus dem Grund, dass wir es für uns gemacht hätten und wir die Messlatte des Jugendamt zu hoch empfanden (hatten das erstgespräch)- zumindest im Verhältnis zu unserem Kinderwunsch.

Aber eine kleine Bitte an dich: bitte erkläre nicht alle Fremdwörter. Mit Abi, Studium, ein paar Jahren Lebenserfahrung und als Leseratte ist mir viel geläufig und für den Rest bemühe ich Google. Ich finde die Erklärungen stören den Lesefluss - nicht böse gemeint!

LG Daijanira



Ich will keine Fremdwoerter erklaeren, sondern - du meinst wohl das Zitat zu C.G.Jung- nur unterlegen, dass ich mit meinem Denken auf eine gewisen Basis stehe, ich bin das durch meine fruehere Arbeit so gewohnt, Behauptungen auch stets zu belegen.
Saludos

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Zuletzt geändert von hans1 am 25. Aug 2015 14:38, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Illegale Adoption, Europa, Lateinamerika, Kinderverkauf
Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Aug 2015 19:39 
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Ja, den Absatz meinte ich.

LG Daijanira


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 Betreff des Beitrags: Re: Illegale Adoption, Europa, Lateinamerika, Kinderverkauf
Ungelesener BeitragVerfasst: 26. Aug 2015 09:24 
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Zitat Daijanira:
Aber eine kleine Bitte an dich: bitte erkläre nicht alle Fremdwörter. Mit Abi, Studium, ein paar Jahren Lebenserfahrung und als Leseratte ist mir viel geläufig und für den Rest bemühe ich Google. Ich finde die Erklärungen stören den Lesefluss - nicht böse gemeint!

LG Daijanira

Aber Du bist ja nicht alleine in diesem Forum!
Sicher sind Hans`angehängte Erklärungen für den einen oder anderen Leser sehr hilfreich!

Gruß ...


Zuletzt geändert von naji am 26. Aug 2015 09:25, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Illegale Adoption, Europa, Lateinamerika, Kinderverkauf
Ungelesener BeitragVerfasst: 27. Aug 2015 16:04 
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Ja Naji, das kann natürlich sein. Im Endeffekt hat so oder so seinen eigenen Stil.

LG Daijanira


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 Betreff des Beitrags: Re: Illegale Adoption, Europa, Lateinamerika, Kinderverkauf
Ungelesener BeitragVerfasst: 31. Mär 2016 03:01 
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Mal etwas neueres zum Thema das aber schon aelteren Datums ist:

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"Zwischen 1997 und 2007 sind nach Angaben der Hilfsorganisation mehr als 25.000 guatemaltekische Kinder von ausländischen Familien adoptiert worden. Internationale Standards zum Schutz der Kinderrechte seien dabei nicht gewährleistet und illegale Praktiken verbreitet gewesen."

Brauchst da noch Worte?

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