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 Betreff des Beitrags: Illegale Adoption, Europa, Lateinamerika, Kinderverkauf
Ungelesener BeitragVerfasst: 7. Feb 2015 17:19 
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Tausende verschleppte, entfuehrte Kínder zwecks illegaler Adoptions nach USA und Europa (Deutschland, Schweiz) verkauft.

Seit 20 Jahren sucht Zamora nach Kindern, die unter der Militärherrschaft verschleppt und an Adoptiveltern in aller Welt verkauft wurden. 392 solcher Fälle hat Zamoras Organisation "Pro Búsqueda"schon aufgeklärt. Dank dieser Arbeit ist in El Salvador auch bekannt, wer sich an den Kindesentführungen bereichert hat
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Asociación Pro Búsqueda
"The resolution of a case of forced disappearance is one of the most important acts of reparation to the victims of this crime. In its 20 years of existence, Asociación Pro Búsqueda (APB) has recorded 934 cases of forced disappearance of children during the armed conflict in El Salvador. Of these, it has resolved 392 cases to date, promoting family reunification of children (now young adults) with their families on 245 occasions."

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suche-nach-wahrheit-und-gerechtigkeit-in-el-salvador.html
"Margarita Zamora aus der Provinz Chalatenango sucht bis heute nach ihren vier verschleppten Geschwistern. Seit elf Jahren arbeitet sie bei der Asociación Pro Búsqueda de Niñas y Niños Desaparecidos, der Organisation, die nach den im Krieg entführten und verschwundenen Kindern forscht, von denen ein Teil auch ins Ausland zur Adoption gegeben wurde.

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"Thousands of children were kidnapped during a civil war in El Salvador in the 1980s, but new DNA procedures are helping reunite parents with their now grown children.

"The war left 75,000 dead and 8,000 missing. Their names are carved into this memorial wall in San Salvador. Thousands of children were kidnapped, and some ended up in Europe and America"


Jeder, der ein Kind aus Lateinamerika adoptiert hat, aus Haiti, Brasilien, Guatemala, Mexico, Kolumbien, Peru, sollte sich ernsthaft fragen, ob nicht gerade dieses eines der verschleppten Kindern ist, deren Eltern seit Jahrzehnten verweifelt auf der Suche sind.
Sage hier niemand, man habe das ueber eine "serioese" Agentur gemacht, es git nicht den geringsten Anlass anzunehmen, eine Auslands-Agentur sei schon deshalb serioes, weil sie bekannt ist.
Wer einen Hauch verantwortungsgefuehl fuer das Kind besitzt, laesst von seinem adoptiertem Kind eine DNA-Probe machen und schickt es an die Organisation "probusqueda.org.sv" oder dem Freundeskreis in Deutschland, *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***. Zumindest waere dann ausgeklammert, dass es ein aus Salvador geraubtes Kind ist.

Erst wenn sicher ist, dass dieses Kind (heute erwachsen) nicht zu den geraubten tausenden Kindern gehoert, koennen die Kaufeltern aufatmen. Ich fuerchte aber, wie ich hier die Frauen erfahren habe, es wird sich mit Scheinargumenten und Haenden und Fuessen dagegen gewehrt, diese verzweifelte Suche leiblicher Eltern per DNA Probe zu unterstuetzen.

Salvadorianer trifft nach 30 Jahren seine Familie
Publiziert: 26.12.2014

"Wieder vereint nach 30 Jahren: José Rubén Rivera mit seinen Elternplay Wieder vereint nach 30 Jahren: José Rubén Rivera mit seinen Eltern (Keystone)"
"San Salvador – Weihnachtliche Familienzusammenführung: Nach über 30 Jahren hat ein als Kind verschleppter Salvadorianer erstmals seine leiblichen Eltern wiedergesehen. José Rubén Rivera traf am Donnerstag in Ciudad Arce seine Mutter Margarita und seinen Vater Agustín."

Dieses grauenhafte Leid der leiblichen Eltern, damit ein paar reiche Gringos und Europaer sich ein Kind kaufen koennen.
Man kann gar nicht soviel fressen wie man kotzen will

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Die Verbindung von Mann und Frau, aus der Kinder hervorgehen, ist eine Essenz. Die Verbindung zweier Erwachsener, die Kinder adoptieren, ist eine Konstruktion.
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Zuletzt geändert von hans1 am 7. Feb 2015 17:33, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Illegale Adoption, Europa, Lateinamerika, Kinderverkauf
Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Feb 2015 16:49 
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58 mal gelesen, dass tausende Latinokinder verschleppt, entfuehrt und illegal adoptiert wurden. In dne USA und Europa.
58 Personen mal ignoriert.

Wo sind all die Frauen, die sich hier "Muetter" nennen und Kínder aus Lateinamerika, aus Haití, Peru, Brasilien, von sonstwoher sich besorgt haben?
Da zittern nun die Knochen vor einer eventuellen DNA-Analyse, es koennte sich ja herausstellen, dass man eines der geraubten Kínder hat.
Da laesst man doch lieber eine wirkliche Mutter verzweifelt in Lateinamerika sitzen, die seit zig-Jahren ihr Kind sucht. Da spricht man lieber von der zweifelhaften Liebe, die man dem Kind gibt, anstatt per DNA pruefen zu lassen, ob man ueberhaupt das Recht hatte diese "Liebe" zu geben.

58 Zugriffe.
Keine einzige reaktion.

Ich habe es gewusst. Ich kenne hier meine Pappenheimer, die ewig von "meinem Kind"" faseln.
Ich werde es jedoch dem Freundeskreis "probusqueda" mitteilen, wo man auch suchen kann.
Das Menschenrecht auf Ausforschung ueber seine Herkunft gilt auch in Deutschland.

Ach ja, wer sich angesprochen fuehlt,die ist gemeint.

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 Betreff des Beitrags: Re: Illegale Adoption, Europa, Lateinamerika, Kinderverkauf
Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Feb 2015 18:06 
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Hallo Hans

Ich habe deinen Beitrag gelesen. Ich habe darauf aus zweierlei Gründen nicht geantwortet.

Erstens, weil ich kein Kind aus Südamerika adoptiert habe und ich daher auch keines zu einem DNA-Test werde schicken können. Das dürfte auch der Grund sein, dass viele andere nicht geantwortet haben. Vielleicht gibt es hier - ich weiss es nicht - niemanden, der in der relevanten Zeit ein Kind aus Südamerika adoptiert hat.

Zweitens, weil ich keine Lust hatte, auf einen Beitrag zu antworten, der gegenüber Adoptivmüttern - so dein Grundtenor, den ich herauslese - generell ablehnend ist.

"Erst wenn sicher ist, dass dieses Kind (heute erwachsen) nicht zu den geraubten tausenden Kindern gehoert, koennen die Kaufeltern aufatmen." Inhaltlich ist der Satz absolut korrekt, aber m.E. unnötig, deine generelle Ablehnung gegenüber Adoptiveltern durch den Begriff "Kaufeltern" kundzutun.

Ich bin durchaus der Meinung, dass solche Themen hierher gehören und diskutiert werden sollen, bin aber der Meinung, dass das sachlich geschehen muss. Ich habe keine Lust auf Diskussionen einzugehen, wo von vornherein eine grundsätzliche Ablehnung meiner Person aufgrund meines Status' als Adoptivmutter gegeben ist und man mir kundtut, zu was ich ein Recht haben soll und zu was nicht.

In diesem Sinne alles Gute für dich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Illegale Adoption, Europa, Lateinamerika, Kinderverkauf
Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Feb 2015 21:58 
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Danke Ravenclaw,

leider gibt es hier kein Daumen hoch Button, ich sehe alles was du geschrieben hast, genauso.

Anmerken möchte ich noch, dass sich Hans beklagt, dass keiner antwortet, andererseits aber schreibt, dass wer sich angesprochen fühle, gemeint sei. Was soll man darauf antworten?

Golfi


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 Betreff des Beitrags: Re: Illegale Adoption, Europa, Lateinamerika, Kinderverkauf
Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Feb 2015 23:11 
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Hallo Hans

Ich habe deinen Beitrag gelesen. Ich habe darauf aus zweierlei Gründen nicht geantwortet.



Zweitens, weil ich keine Lust hatte, auf einen Beitrag zu antworten, der gegenüber Adoptivmüttern - so dein Grundtenor, den ich herauslese - generell ablehnend ist.



Das nennt man Argumentationsbasis. Des Tenors wegen.
Du wirst dich schon damit auseinandersetzen muessen, dass nicht alle Menschen in oeffentlichen Foren Adoptionen beklatschen und sog. Adoptionsmuetter verherrlichen.

Aussagekraeftig ist aber, dass es wenigstens eine Reaktion gibt wenn ich etwas provozierend schreibe, aber nicht wenn es um Kinderraub geht. Hier also liegen deine Schwerpunkte?

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Zuletzt geändert von hans1 am 18. Feb 2015 23:22, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Illegale Adoption, Europa, Lateinamerika, Kinderverkauf
Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Feb 2015 23:16 
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Danke Ravenclaw,

leider gibt es hier kein Daumen hoch Button, ich sehe alles was du geschrieben hast, genauso.

Anmerken möchte ich noch, dass sich Hans beklagt, dass keiner antwortet, andererseits aber schreibt, dass wer sich angesprochen fühle, gemeint sei. Was soll man darauf antworten?

Golfi

Nein ich beklage mich nicht, ich stelle fest.
Es kann einem schon anwidern, dass ueber so Nebenthemen wie Borderline heftig diskutiert, ueber Kinderraub (und allem was damit zusammen haengt) seitens der sogenannten Muettern sich niemand bemuessigt fuehlt, auch nur eine Reaktion zu geben.
Und dass gerade du dafuer bekannt bist, bei allem was in irgendeiner Form mir nicht zustimmt,den Daumen zu heben, wissen wir alle.
Also gehabe dich wohl.

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 Betreff des Beitrags: Re: Illegale Adoption, Europa, Lateinamerika, Kinderverkauf
Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Feb 2015 23:25 
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Hans, ich hatte den Eindruck, dass es dir nicht in erster Linie um eine (sachlich) Diskussion des von dir aufgebrachten (wichtigen) Themas ging, sondern primär darum, über Adoptivmütter zu wettern. Wäre dem nicht so, hättest du alle Seitenhiebe nämlich getrost (zumindest vorerst) weglassen können.


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 Betreff des Beitrags: Re: Illegale Adoption, Europa, Lateinamerika, Kinderverkauf
Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Feb 2015 23:38 
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Hallo Hans

Ich habe deinen Beitrag gelesen. Ich habe darauf aus zweierlei Gründen nicht geantwortet.



Zweitens, weil ich keine Lust hatte, auf einen Beitrag zu antworten, der gegenüber Adoptivmüttern - so dein Grundtenor, den ich herauslese - generell ablehnend ist.



Das nennt man Argumentationsbasis. Des Tenors wegen.
Du wirst dich schon damit auseinandersetzen muessen, dass nicht alle Menschen in oeffentlichen Foren Adoptionen beklatschen und sog. Adoptionsmuetter verherrlichen.

Aussagekraeftig ist aber, dass es wenigstens eine Reaktion gibt wenn ich etwas provozierend schreibe, aber nicht wenn es um Kinderraub geht. Hier also liegen deine Schwerpunkte?


Ich will weder beklatscht, noch verherrlicht werden. Warum auch? Ich will aber anständig behandelt werden und weder unter dem Generalverdacht des Kinderraubes noch sonstiger weiterer Schwusslichkeiten stehen und von Leuten, die weder mich noch meine Geschichte und auch nicht die meines Kindes und dessen leiblichen Eltern kennen vorverurteilt werden.

Ich finde das, was sich in Südamerika zugetragen hat schlimm, besonders auch die Tatsache, dass ein Regime solche Aktionen zulässt und aus Profitgier fördert. Ich appelliere an alle Eltern, die ein Kind in dieser Zeit adoptiert haben, den DNA Test zu veranlassen, das Kind zu begleiten und die Wurzeln zu suchen. So kann vielleicht doch etwas wiedergutgemacht werden.
Du nimmst vorweg, dass dies unter fadenscheinigen Vorwänden von "Kaufeltern" verhindert wird, womit du einerseits die betreffenden Menschen vorverurteilst und zweitens jeglicher Diskussion von vornherein die Grundlage entziehst.


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 Betreff des Beitrags: Re: Illegale Adoption, Europa, Lateinamerika, Kinderverkauf
Ungelesener BeitragVerfasst: 19. Feb 2015 12:22 
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 Betreff des Beitrags: Re: Illegale Adoption, Europa, Lateinamerika, Kinderverkauf
Ungelesener BeitragVerfasst: 19. Feb 2015 16:32 
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Hans, ich hatte den Eindruck, dass es dir nicht in erster Linie um eine (sachlich) Diskussion des von dir aufgebrachten (wichtigen) Themas ging


Sachliche Diskussionen führt man über Sachen. Wer bei einer Diskussion nichts zu äußern vermag, außer einem Appell für mehr Sachlichkeit, hält den Diskussionsgegenstand wohl für eine Sache. Diskussionen über Menschen dürfen aber durchaus hitzig geführt werden - das haben zumindest alle guten Menschenrechtler so gemacht. Man wird auch hier im Forum nicht viele Beiträge durchstöbern müssen, um Äußerungen von Annehmenden zu finden, die verbale Ausschweifungen gegenüber standhaften Adoptionsgegnern genau so rechtfertigen. Also wozu die plötzliche Scheinheiligkeit, wenn es um Kinder, um Menschenleben, um Freiheit geht?

Vielleicht gibt es ja eurer Meinung nach, Ravenclaw, Martina und golfi, hier im Forum noch nicht genug Diskussionen darüber, wer wen vorverurteilt. Kann das sein? Eine kleine Erinnerungshilfe:
xxxxxxxx

Golfi

Ach? Gut zu wissen, golfi. Wenn du dich schon auch in diesen Faden gesellt hast, kann ich dich bei der Gelegenheit gleich an die von dir offen gelassenen Fragen erinnern:

2. Er schreibt ... von Wurzeln? Diese machen weder satt, noch sind sie eine Familie.
Erkläre bitte konkret, was genau du mit deiner zweiten Aussage sagen willst.


Zitat wurde entfernt, da es im ursprünglichen Kontext anders zu verstehen war.
Auch jede weitere Wiederholung wird gelöscht!


Zuletzt geändert von mausi51 am 19. Feb 2015 21:12, insgesamt 4-mal geändert.

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