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 Betreff des Beitrags: Re: Buch für Kinder/Jugendliche
Ungelesener BeitragVerfasst: 3. Jun 2011 21:55 
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Vielschreiber
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ich bin: Adoptierte
Hallo Cornelia,

Fachliteratur ist meistens nicht so mein Fall. Ich lese gerne Romane oder so, aber was du da sagst, das ist schon sehr einleuchtend... Ich werde es denke ich mal in der nächste Zeit lesen.

Es ist schade das es nicht so wirklich Bücher für Jugendliche darüber gibt, gerade im Jugendalter, also zB ab 16 oder so, da macht man sich doch eigentlich oft Gedanken wer man ist und kommt dann doch auch oft darauf nach der eigenen Herkunft zu suchen. Irgendwie gibt es nur Bücher für kleinere Kinder oder für Erwachsene, klar, wenn ich mir Bücher kaufe dann hole ich die auch nichtmehr aus der Kinderabteilung , sondern bei den "Erwachsenen". Aber bei so einem Thema finde ich sind mir die "Kinderbücher" ( die doch zT als Jugendbuch zu finden sind ) zu kindisch und die Erwachsenenbücher, hmh da geht es dann oft darum das sich eine erwachsene Person auf die Suche macht. Sie sieht das dann doch finde ich aus einer anderen Perspektive als man das im Jugend, nichtmehr Kindesalter , sieht... Ist schade das es da keine Bücher gibt, also auf jeden Fall habe ich bisher keines gefunden, aber wer weiß vielleicht finde ich ja doch mal eins.

Weil es ist ja eigentlich schon nicht so oft das man zB in einer Klasse/Stufe mit anderen Adoptierten ist. Entweder kennt man die Person nicht gut genug oder sie sagt es nicht oder weiß es vielleicht sogar garnicht. Das gibt es ja alles, aber das ist ja jetzt nur so nebenbei sozusagen, obwohl das natürlich auch ein großes Thema ist. Aber irgendwie fühlt man sich dann doch irgendwie sozusagen einsam wenn man sich im Jugendalter auf die Suche macht. Mit den " Adoptiv- Eltern" sprechen kann man natürlich, aber zum einen kann das sozusagen Probleme oder wie man es sagen will bringen , da sie einen nicht wirklich verstehen können und auch selber bestimmt oft "Angst" haben. Mit Freunden, klar, die hören einem zu, aber das sie einen verstehen, hmh, vielleicht liegt es am Alter ( 16-18 in meinem Fall), aber verstehen tuen sie das nicht... So Aussagen wie " Boahr, wie cool,das ist ja wie im TV" verletzen einen dann doch schon. Man hat keine "Gleichgesinnten", und meiner Meinung nach wäre ein Buch klar nicht wie ein Mensch, aber wenn das eine realistische Beschreibung wäre, von einer Person die das auch schonmal erlebt hat auch in dem Alter, dann denke ich wäre das was tolles, das man sich nicht so seltsam oder merkwürdig und alleine vorkommt...

Meine Meinung :)

Selber ein Buch schreiben, hmh, ich bin noch nichtmal 18 Jahre, dazu hätte ich glaube ich NOCH NICHT die Stärke oder wie man es sagen soll ein Buch zu schreiben. Aber wer weiß was in ein paar Jahren ist :)


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