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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: buchtitel: 'vertraute fremdheit'
Ungelesener BeitragVerfasst: 5. Jan 2012 18:47 
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vertraute fremdheit
autor: eric breitinger


produktbeschreibung auf amazon:
Pressestimmen:

Das Buch bringt nicht nur die psychischen Verletzungen, sondern auch gesetzliche Lücken und ethische Probleme im Zusammenhang mit Adoption zur Sprache. Eine sehr empfehlenswerte Lektüre für alle, die das Thema Adoption bewegt. (PFAD (Zeitschrift für Pflege- und Adoptivkinderhilfe))


Kurzbeschreibung:

Was tun, wenn die leiblichen Eltern fremd bleiben?

Eine Adoption prägt das ganze Leben.
An erster Stelle das des Adoptierten.

Frauen und Männer, zwischen Anfang zwanzig und Ende siebzig, sprechen darüber, was es heißt, dieses Schicksal zu teilen.
Dass ein Gefühl des Fremdseins, des Zurückgelassenseins und der Selbstunsicherheit zu ihrem Alltag gehört, ob sie wollen oder nicht.
Und dass die Suche nach ihrer Herkunft oft in einer großen Enttäuschung endet.

Wie wird ein Mensch damit fertig, wenn die erhoffte Nähe zu den leiblichen Eltern einfach ausbleibt? Oder wenn der Wunsch nach einer Begegnung gar nicht erst erfüllt wird?

Eric Breitinger setzt dort ein, wo andere aufhören. Er beleuchtet das, was vom Wiedersehen bleibt, macht deutlich, wie die frühe Trennung von der Mutter spätere Beziehungen beeinflusst, und lässt immer wieder Experten zu Wort kommen.

Ein wichtiges, ein bewegendes Buch, das vor allem eins will: Mut machen und Kraft schenken!


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 Betreff des Beitrags: Re: buchtitel: 'vertraute fremdheit'
Ungelesener BeitragVerfasst: 6. Jan 2012 09:51 
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Steht schon seit November auf meinem Amazon-Wunschzettel, denn ich bin davon zweimal betroffen: zum einen erhoffe ich mir dadurch etwas mehr Erhellung über die Denkweise meiner Tochter mir gegenüber und zum anderen zu meinem Unverständnis meiner eigenen Mutter gegenüber, zu der ich bis heute keinen "Draht" gefunden habe. Die Frau ist und bleibt mir fremd. Deswegen wird mir auch immer klarer, dass meine Tochter ähnlich fühlt, aber immerhin versuche ich, meine Mutter aus der reserve zu locken und zu einem klärende Gespräch zu verführen; ist mir allerdings auch nach 40 Jahren nicht gelungen.

Cornelia

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 Betreff des Beitrags: Re: buchtitel: 'vertraute fremdheit'
Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Jan 2012 10:04 
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Klingt sehr interessant, ich werde es mir bestellen. Vielleicht lerne ich noch einiges über mich selbst.


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 Betreff des Beitrags: Re: buchtitel: 'vertraute fremdheit'
Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Jan 2012 10:43 
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Das klingt wirklich sehr interessant!!!

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 Betreff des Beitrags: Re: buchtitel: 'vertraute fremdheit'
Ungelesener BeitragVerfasst: 15. Jan 2012 02:15 
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so, inzwischen hab ich das buch durch. für den der mitten im thema steckt ist es durchgängig leicht verständlich lesbar. ich werd sicher noch mehrmals auf einzelne kapitel zurückgreifen um verstehen zu können, wie andere zu ihrer jeweiligen einstellung (abgabe, annahme, adoption) gefunden haben.

wie immer hab ich mitten im buch angefangen und auf die themen gestürzt, die mir unter den nägeln brennen.. und kurz darauf wieder beiseite gelegt (für einige stunden), weil es mir den boden wegzog. allein, wieviel adoptierte sich mit ähnlichen problemen herumschlagen.
nach und nach kamen erstaunliche parallelen zu eigenen erfahrungen, gedanken und gefühlen zutage, vor allem kristallisierte sich der standpunkt des autors etwas mehr heraus, der das weiterlesen erleichterte.

themen und studienauswertungen ließen sich mit interviews den ergreifenden lebensgeschichten verbinden und rückschlüsse zu.
auslandsadoption, zwangsadoption, gekaufte kinder, babyklappen, samenspende-kinder, leihmutterschaft-kinder u.v.m. sind knapp und kritisch (was die kinder angeht) dargelegt und mehr oder weniger gründlich hinterfragt worden.

brisant fand ich die ergründung der, wenn auch noch verhaltenden öffnungungen (da ohne gesetzliche grundlage) der inlands-adoptionen.
die begannen offenbar weniger durch umdenken (wenn, m.m. mehr durch probleme, die sie aufwarfen und verursachten), als vielmehr durch die recherchemöglichkeiten im internet, die den jä die zusicherung eines totales inkognitos unmöglich machten.

inkognito-adoptionen und das totale kappen der herkunft vor einem bis halben jahrhundert (!) wird mit überwiegend gesellschaft-moralischer angepaßtheit/prägung/ächtung zur verdeckung der kinderlosigkeit und dem makel der un/außerehelichgeborenen kinder erklärt, das fand ich etwas dürftig.

die einzelnen themen (m.m. längst nicht alle, warfen geradezu neue fragen nach ursachen und hintergründe auf, um kinder nicht zum konsumartikel verkommen zu lassen), ansonsten klar und übersichtlich gegliedert und verfaßt, vor allem aktuell (1. auflage 10/2011). und wenn mich nicht allzusehr täuscht, war der autor einige zeit im forum aktiv, egal.

jedenfalls eine lesenswerte publikation, die an betroffene und adoptionsbeteiligte weiterempfohlen werden kann und die ich am liebsten sämtlichen jugendämtern, vermittlungsstellen und gesetzgebern auf den schreibtisch nageln würde.


mit vorbestellung (ohne versandgebühren) war das buch nach nicht einmal zwei wochen im buchladen erhältlich (14 € und ein paar gequetschte).

eric breitinger
'vertraute fremdheit', adoptierte erzählen
christoph-links-verlag (lebenswelten-im linksverlag.de)
isbn 978 - 3 - 86153 - 642 - 0


für interessierte die gekürzte inhaltsangabe:
(ist reines interesse, kein werbefeldzug, mit dem autor bin ich weder verwandt noch befreundet :biggrin ).


gegen die sprachlosigkeit

was adoptierte miteinander verbindet

* das trauma der frühen trennung [...]
* die last der doppelten kindschaft [...]
* secondhand ein leben lang [...]
* fragile identität [...]
* bindungsschwierigkeiten
* gesetzliche situation

ich bin ein verstoßener [...]

auf der suche nach den wurzeln

das große schweigen: inkognito-adoptionen
alle haben gelogen [...]

* samenspender und babyklappen
* leihmutterschaft: ein bauch zum mieten
* offene adoptionen als alternative
* suche in facebook-zeiten
* immer mehr adoptierte suchen
* was suchende erwarten [...]
* warten auf den tod der adoptiveltern

was vom wiedersehen bleibt

* wenn sich fremde ähnlich sehen
* ein neues selbstwertgefühl
* seltener kontakt mit beiden familien [....]
* loyalitätskonflikte: ein kind zweier mütter [....]
* wenn die suche scheitert [....]

neue geschwister [....]

auslandsadoptierte - doppelt fremd [....]

* gekaufte kinder
* zwischen zwei ländern und kulturen [....]

adoption als chance

* was zum gelingen einer adoption beiträgt
* neue gesetze sind nötig
* gleichgeschlechtliche adoptiveltern
* mut zur eigenen identität

anhang:
literaturverzeichnis (umfangreich)
hilfreiche internetseiten
zum autor



lg [smilie=hello.gif]


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 Betreff des Beitrags: Re: buchtitel: 'vertraute fremdheit'
Ungelesener BeitragVerfasst: 15. Jan 2012 07:49 
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bonnie hat geschrieben:
... brisant fand ich die ergründung der, wenn auch noch verhaltenden öffnungungen (da ohne gesetzliche grundlage) der inlands-adoptionen.
die begannen offenbar weniger durch umdenken (wenn, m.m. mehr durch probleme, die sie aufwarfen und verursachten), als vielmehr durch die recherchemöglichkeiten im internet, die den jä die zusicherung eines totales inkognitos unmöglich machten.
Interessant, denn das deckt sich mit der von mir hier schon mehrfach geäußerten Meinung zum "Umdenken". Allerdings gehe ich eher davon aus, dass der Auslöser mehr von den Auslandsadoptionen kam, wo die Kinder erstens oft optisch anders aussehen als die Eltern und sie zweitens in der Regel deutlich älter sind, als bei Inlandsadoptionen.

Das Internet spielt sicher auch eine Rolle, aber das mit der Sorge wegen der Recherchemöglichkeiten dürfte erst seit ca. zehn Jahren zum Tragen gekommen sein. Heute ist es sicher so wie der Autor vermutet. Alleine Facebook ist da eine unermessliche Quelle. Es gibt ja auch schon Warnungen von Experten, die Ado-Familien darauf aufmerksam machen, sie sollen auf keinen Fall etwas über die Adoption oder ihre Kinder im Netz verlauten lassen, wenn sie das Inkognito durchsetzen wollen.

Cornelia

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 Betreff des Beitrags: Re: buchtitel: 'vertraute fremdheit'
Ungelesener BeitragVerfasst: 15. Jan 2012 11:42 
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mausi51 hat geschrieben:
bonnie hat geschrieben:
Es gibt ja auch schon Warnungen von Experten, die Ado-Familien darauf aufmerksam machen, sie sollen auf keinen Fall etwas über die Adoption oder ihre Kinder im Netz verlauten lassen, wenn sie das Inkognito durchsetzen wollen.

Cornelia


Ich finde diese Warnung durchaus gerechtfertigt und zwar aus zwei Gründen:
1. Das Internet vergisst nichts und ich finde, es ist Sache des/der Adoptierten, wie er oder sie mit der Adoption umgeht und die Adoptierten wem preisgeben wollen. Wenn die Adoptiveltern aber schon im Kleinkindalter der Kinder alles mögliche im Internet verbreiten, haben die Adoptierten keine Chance mehr das rückgängig zu machen.
Man darf auch nicht unterschätzen, dass viele Kinder ihren Eltern sehr ähnlich sind. Ich selbst wurde mal auf der Straße von einer fremden Frau angesprochen, ob ich die Tochter von... sei, weil ich in dem Alter genauso aussah wie meine Mutter in diesem Alter. Es kann also durchaus sein, dass durch solche Ähnlichkeiten das Inkognito nicht mehr gegeben ist, man weiß aber davon nichts. Das kann unter Umständen auch zu einer Gefährdung des Kindes kommen, je nach Umständen der Adoption. Außerdem tummeln sich auch genug unseriöse Menschen im Internet, da melden sich dann vermeintliche Verwandte, die gar keine sind. Alles kann man sich ersparen, finde ich.
2. Unsere Sachbearbeiterin sieht die Spurensuche über das Internet auch sehr kritisch. Es gibt ja ohnehin oft Probleme bei den ersten Zusammentreffen und sie hält nichts davon, das unbegleitet zu machen, was aber bei Internetsuchen zwangsläufig der Fall ist. Oder eben auch aus den oben schon erwähnten Fällen problematisch sein kann.
Man verliert schnell die Kontrolle über die Vorgänge und das halte ich für ein Problem.

Meine Devise ist, im Internet sollte man nur Dinge veröffentlichen, die man auch in der Stadt auf Plakaten aushängen würde und dazu gehören keine privaten Dinge über mich und schon gar nicht über ein Kind.

Gruß
englandfan


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 Betreff des Beitrags: Re: buchtitel: 'vertraute fremdheit'
Ungelesener BeitragVerfasst: 15. Jan 2012 17:41 
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@ cornelia,
seh ich auch so, auslandsadoptionen haben schon vor dem i-net-zeitalter erheblich dazu beigetragen, adoptionen öffentlicher machen zu müssen. das hat aber, soweit ich mich erinnere, der autor an anderer stelle mit eingebracht.
was mich sehr erschütterte (darin auch wiederfand), daß viele adoptierte in ihren erzählungen von unverständnis und gleichgültigkeit ihren problemen gegenüber, da eine person ihres vertrauens fehlte, und von emotionaler kälte berichteten.

@ englandfan,
schwerpunkt o. resümee des autors war m.e. vielmehr, daß die heutigen möglichkeiten der suche die allumfassenden (inkognito)lügen auch lügen strafen (da gibt es ein sehr schönes kapitel zu), vor allem weil sich der offene umgang mit der wahrheit nicht so vertrauenzerstörend auswirkt.
worauf er hinauswollte war, egal welche wege letztlich zur klärung und/oder kontakt führen, wird ein offener umgang auch die unterstützung bei der suche und den umgang mit der ado erleichtern.
für a-eltern, die sensibel genug mit der herkunft des kindes umgehen, und seine herkunft von anfang an (nicht verletzend o. totschweigend) achten und mit einbeziehen, wird das kein problem sein.

lg


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 Betreff des Beitrags: Re: buchtitel: 'vertraute fremdheit'
Ungelesener BeitragVerfasst: 15. Jan 2012 18:09 
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@ englandfan

Und - was wollte ich damit verdeutlichen? ;)

Dass ich offenbar zu Recht solche Aussagen anzweifle:
"Die Inkognito Adoption wird heute kaum noch praktiziert. "
Quelle (wahllos aus einer JA-Seite kopiert): *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

Für mich sieht "Annäherung" anders aus. Anstatt vor Aufdeckung zu warnen, was sowieso dauerhaft kaum noch zu verhindern sein dürfte, sollte man doch lieber dafür sorgen, dass alle drei Ado-Varianten endlich gesetzlich gleichberechtigt nebeneinander stehen können. Solange das nicht geschieht, nehme ich das amtsseitig werbende Geschwafel von "fast nur noch halboffen" etc. nicht ernst.

Cornelia

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 Betreff des Beitrags: Re: buchtitel: 'vertraute fremdheit'
Ungelesener BeitragVerfasst: 15. Jan 2012 18:20 
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englandfan hat geschrieben:
... Man darf auch nicht unterschätzen, dass viele Kinder ihren Eltern sehr ähnlich sind. [...] Es kann also durchaus sein, dass durch solche Ähnlichkeiten das Inkognito nicht mehr gegeben ist, man weiß aber davon nichts. Das kann unter Umständen auch zu einer Gefährdung des Kindes kommen, je nach Umständen der Adoption. Außerdem tummeln sich auch genug unseriöse Menschen im Internet, da melden sich dann vermeintliche Verwandte, die gar keine sind.
Ich kann das gut nachvollziehen, aber unter dem Strich läuft das dann wieder auf Inkognito und Vornamensänderung etc. hinaus, um ev. Nachstellungen zu verhindern.

Und noch ein Gedanke kam mir dabei:

Warum eigentlich kommt es zu solchen Nachstellungen? Sicher nicht, weil die Herkunftsseite zufrieden mit der freiwillen Adoptionsfreigabe ist ...

Cornelia

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