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 Betreff des Beitrags: Re: Auslandsadoption
Ungelesener BeitragVerfasst: 5. Apr 2013 18:05 
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IllyBidol hat geschrieben:
Was passiert eigentlich mit den Kindern nach dem oft langjährigen Heimaufenthalt?

Beispiel: Russland?

Zitat:
"Approximately 15,000 children leave Russian orphanages each year, usually at the age of 16 or 17 years of age

50% of orphans after graduation fall into a high-risk category
40% become involved in crime
10% commit suicide
33% stay unemployed
20% become homeless
Only 4% are admitted to universities"


Quelle: *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

Keine rosigen Aussichten für ehemalige russische Heimkinder.



Dann koenntest du ja, da du so eifrig kritisierst, einfach so ein russisches Heim-Kind finanziell unterstuetzen, damit es die Chance eines Studiums bekommt.
Ah aja, ich weiss, leider fehlen dir dazu im Wohlstandsland D die wirtschaftlichen Mittel.
Traurig traurig traurig

Mich erstaunt immer wieder neu wie schnell Kritik an andere Laendre und deren Institutionen geuebt wird, ohne gleichzeitig zu versuchen etwas positives entgegen zu setzen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Auslandsadoption
Ungelesener BeitragVerfasst: 14. Apr 2013 07:51 
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hans hat geschrieben:
"mich erstaunt immer wieder neu wie schnell kritik an anderen ländern und deren institutionen geübt wird, ohne gleichzeitig zu versuchen etwas positives entgegen zu setzen."

Mich erstaunen auch immer wieder die ausreden, die stereotyp immer wieder verwendet werden: in diesen ländern kommen spendengelder nicht an, die hilfsorganisationen bereichern sich höchstens selbst an den spenden usw. usf.

es gibt jedoch einige seriöse organisationen, z.b. diejenigen die ihren jahresbericht veröffentlichen und/oder auch kritische fragen beantworten, ich verweise hier als beispiel besonders auf "ärzte ohne grenzen", die nicht politisch arbeiten.

eine weitere möglichkeit für interessierte wäre auch, in ein betroffenes land zu reisen um sich vor ort mit den gegebenheiten vertraut zu machen und engagierte einheimische zu treffen.
da adobewerber bis zu 30.000€ für ein ausländisches kind bezahlen, das entwurzelt und seiner identität beraubt sich in deutschland nicht wirklich heimisch fühlen kann, frage ich mich auch, ob diese stange geld nicht besser angelegt wäre, einem heimkind in seinem heimatland zuwendungen zukommen zu lassen, die ihm ein würdevolles aufwachsen und eine qualifizierte ausbildung ermöglichen würde. das kann von den spendern jederzeit überprüft werden, der kontakt zum kind ist ebenfalls möglich.

ich will und kann niemandem vorschreiben was er zu tun und zu lassen hat, vielleicht denkt aber der/die eine oder der/die anderen mal über diese option nach...

annalis


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 Betreff des Beitrags: Re: Auslandsadoption
Ungelesener BeitragVerfasst: 6. Sep 2015 18:26 
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Wenn ick könnte , würde ick alle Heime von Deutschland aufkaufen , schließen und dann alle bei mir leben lassen als grosse Familie. Sie tun mir alle so leid , ich bin in einem Forum für Heimkinder und was sie für schreckliche Sachen da erlebt haben , grauenvoll.
Heutzutage sind die Heime aber ordentlich geführt und anständig , aber damals . Grauenvoll.
Aus persönlichen Gründen kann ich weder adoptieren , noch sonst irgendwas anstellen als Familie , aber das werd ich hier nie öffentlich machen.
Ich wünsche mir für alle Kinder aus Heimen anständige Adopiveltern oder Dauerpflegeeltern.
Das wäre ein Traum. Natürlich mache ich mir zeitlebens Gedanken , weil ich selbst ein Heimkind bin und dort verottet wurde bis zum Exitus der Seele.
Also , um mich muss man sich keine Gedanken machen, ob ich mir Gedanken gemacht habe als selbst Heimkind.


Heute sind die Heime auch nicht anständig geführt! Das ist wohl Wunschdenken von Dir. Die Kinder heutigen Heimen haben es nicht besser, als die von damals


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 Betreff des Beitrags: Re: Auslandsadoption
Ungelesener BeitragVerfasst: 24. Jul 2017 07:52 
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Hallo Kontakt (martinabongwa@gmail.com) Wenn Sie Interesse an Kind Adoption haben, Mein Mann und ich verabschiedet von hier privat

Sabuna


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