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 Betreff des Beitrags: Geschichte eines Adoptivkindes
Ungelesener BeitragVerfasst: 1. Mai 2007 19:05 
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Hallo! Ich hoffe schwer für den Jungen, dass sich die leibliche Mutter in vermisst! Sonst wärer es ein schwerer Schlag für den Jungen! Alles liebe für ihn und für Dich!!


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Ungelesener BeitragVerfasst: 1. Mai 2007 19:18 
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Liebe Vulnona,
ich denke, es könnte sehr gut für ihn sein, aber auch hammerhart. Das kommt darauf an, wie die H.Mutter reagiert.
Gibt es die Möglichkeit über den Bruder herauszufinden, wie die H.Mutter denkt?
Vielleicht könnten sich die A.Eltern mit dem JA und der´H.Mutter zusammen setzen, um abzuchecken, wie sie reagiert?

Wenn sie ihrem verlorenen Sohn positiv eingestellt ist, könnte es ihm sicher sehr helfen.
Ist sie ihm aber negativ eingestellt, so wirft ihn das nur noch weiter zurück!

Liebe Grüße, Bianka

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Ungelesener BeitragVerfasst: 1. Mai 2007 21:37 
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Liebe Vulnona,
zunächst muß sich der Junge erst mal entscheiden, ob es diesen Weg gehen will.
Der Bruder scheint ja Interesse zu haben, sonst hätte er sich ja nich auf die Suche gemacht.
Haben die beiden Jungs denn noch Kontakt?
Ist der Junge, oder die A.Eltern Deine Bekannten?
Weißt Du, warum die A.Eltern dem so negativ entgegensehen?
Wie alt ist der Junge heute?

Und wqie immer: Wenn Dir die Fragen zu persönlich sind, oder Du sie nicht beantworten möchtest, dann sag es einfach!!!

Liebe Grüße, Bianka

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 Betreff des Beitrags: Re: Geschichte eines Adoptivkindes
Ungelesener BeitragVerfasst: 1. Mai 2007 23:56 
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vulnona hat geschrieben:
Es ist NICHT meine Geschichte, das möchte ich mal vorneweg nehmen. Ich habe (glaube ich) schon mehrfach geschrieben, dass ich Bekannte habe, die ein ähnliches Schicksal wie ich jedoch mit anderem Verlauf erfahren haben.

Hier die Geschichte nach den mir vorliegenden Fakten:

Ein Junge wird geboren. Ein Junge kommt ins Heim. Ein Junge wird adoptiert.
Der Junge erhält im Alter von 17 Jahren einen Brief seines Bruders. Der Bruder hat sich also auf die Suche gemacht. Daraufhin findet der Junge unter der Absenderadresse seinen H-Vater, der sich inzwischen von der H-Mutter scheiden ließ. Er bekommt die Aussage, dass er nicht erwünscht war und ist. Dabei belässt er es. Er kommt bisher im Leben nicht wirklich zurecht, fühlt sich verfolgt und hat psychische Probleme, die ihn bis in die Geschlossene gebracht hatten. Er hat sich bis heute in meinen Augen noch keinem gegenüber wirklich geöffnet. Er existiert, aber ich glaube er lebt nicht.

Könnte es ihm gut tun seine H-Mutter kennenzulernen? Diese/seine Geschichte aufzuarbeiten, auch wenn die A-Eltern das nicht möchten?

Liebe Grüße
Vulnona

PS. Ich hoffe der Junge nimmt mir nicht übel, dass ich seine Geschichte so aufgeschrieben habe. Sorry *****!



Huhu!
Es erschrckt mich sehr was ick hier lese,dennoch kommt mir das sehr bekannt vor.
Das was er hat die "eiserne Maske" Er setzt nach aussen hin eine Maske auf die er konequent durchhält um die Umgebung nicht zu belasten.
Wahrscheinlich hat im Verlauf seines Lebens gelernt Emotionen zu unterdücken und diese als "nichtig" anzusehn um weiterhin zu existieren oder gar existieren zu können.Es ist ein Schutzwall ohne den er niemals leben könnte ,weil wenn der Schutzpanzer fällt würde seine ganze innere Fassung fallen.
Seine Emotionen sind taub und leer und er fühlt sich nicht wirklich in seinem Leben und in seinem SElbst.er hat ICH störungen und kein Inneres Selbstbild mit sich selbst.Das Ich und das Überich sind nicht eins sondern getrennt das macht ihn unempfindsam für seine eigenen Emotionen und dem Lebendigfühlen.Auf gut deutsch hat er eine Form des Boderline Syndroms ..Die ewige Verleugnung seiner Emotionen machen ihn Still und scheu.Seine Emotionen sind aufgrund auch der "kalten" A eltern die sich nicht dafür interessieren was ihr Asohn fühlt, erkaltet und er schämt sich das er selbst nicht damit zurecht kommt was er fühlt.
Evtl hat er auch eine Artt Shizophrenie,die ihm es unmöglich macht eine treffende Entscheidung zu fällen.
Das er allerdings schon auf den Brief seines Bruders reagiert hat ,das ist ein sehr gutes Zeichen ,auch das es ihn in Wirklichkeit sehr interessiert.die erneute Ablehnung seines Hvaters hat ihn wieder ins innerliche Delirium geworfen weil er sich erkaltet fühlt und wieder keinen ausweg aus dem Dilemma sieht.
Und wieder eine starke Verletzung seines Ichs.

Die Auffindung seiner Hmutter an sich wird ihm sofern er herzlich und willkommen aufgenommen wird ,sehr viel weiterbringen.
Aber wenn er sie auffindet und auch sie zeigt kein Interesse,dann ist die Gefahr gross das sie innerliche Isolation noch grösser wird wie sie eh schon ist und er sich absolut von der Ausenwelt abschirmen wird ,aber das ist in der Hinsicht erstma zweitrangig solange noch keine eindeutigen Ergebnisse vorliegen über die Reaktion der Hmutter.

Nach meinem Ermessen ist es für ihn sehr sehr sehr sehr wichtig sich auf dieSuche zu machen und zu versuchen das er das schafft denn nur die Hmutter ist eine FRau die evtl einen echten Gefühlsmässigen Zugang zu ihm finden kann ,denn durch die A eltern ist er sehr wahrscheinlich sehr "gestört" auch weil sie ja ein Ambivalentes Gefühl zu der Adoption haben,Das ist auf den Jungen übertragen worden teilweise,weil er sich damit identifiziert hat.

Egal was dabei rauskommt,egal welche Situation er meistern muss er muss sich damit auseinandersetzen und die Chance zur "wärmung" nutzen denn wenn er es nicht macht geht in die Gefahr das seine Stimmungen und Noderline Symptome noch stärker werden oder gar sich vertiefen werden in seinem weiteren Leben und Dasein.

Leider birgt das auch die Gefahr des erstmaligen Durchdrehen aber wenn er ein Durchdringen finden möchte und erstarkung seiner Persönlichkeit jedweder Art ,,dann muss er sich aktuell damit auseinandersetzen sonst wird eines Tages seine Eigene Geschichte ihm zu Verhängnis,denn noch ist er in der Reifezeit und was in der Reifezeit geschieht und was man dort erlebt wird einen Fürimmer prägen.

Es ist also emens wichtig JETZT den schritt aus der eigenen Isolation zu wagen hinaus in die Welt der Wahrheit .egal welche Wahrheit herauskommen mag.

Denn so schneller er weiss was sache ist umso schneller wird er aus der Boderline SYmpthomatik herausfinden denn jetzt hat er noch eine reelle chance seine Persönlichkeit zu "verändern",,Wenn sie "fest" ist nach dem er ca 22 geworden ist ,ist ein Ausweg aus der neuen Festen Identität sehr schwer.


Ick hoffe ick konnte was helfen mit meinen doch sehr komplizierten Worte.Ick weiss das so genau weil ick mich in den Worten von vulnona absolut Widerfinde und in der Symptomatik denn genauso war und ist bei mir.!!!

Alles Liebe

sherry


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Ungelesener BeitragVerfasst: 2. Mai 2007 00:04 
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Hi Vulnona,

es tut mir sehr leid, dass der Junge so leidet. Wenn er allerdings (noch) keinen Zusammenhang zwischen seinen Problemen und seiner Adoption herstellt, wird eine Zusammenführung mit der Herkunftsmutter vielleicht nicht die erhofften Ergebnisse bringen.

Das Wiederfinden der H-Muter ist kein Allheilmittel! Vielleicht rühren seine Probleme auch von der Adoption her, aber sehr wahrscheinlich nich nur.

Zunächst würde ihm doch wahrscheinlich therapeutische Hilfe am ehesten nutzen. Wenn in einer Psychotherapie zu Tage tritt, dass die Adotpion ursächlich für seine Probleme ist, wäre eine Suche sicher sinnvoll, aber ich würde ihm nicht dazu raten nur auf Verdacht!

Wenn seine Probleme von woanders herkommen, kann die Herkunftssuche nur noch zusätzliche Erschwernis bringen (selbst wenn die H-Mutter ihn mit offenen Armen empfängt!). Die Herkunftssuche ist immer per se eine aufwühlende Sache!

Das ist meine persönliche Einschätzung.

Ich wünsche ihm und Dir alles Gute!

Liebe Grüße
die studentin


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Ungelesener BeitragVerfasst: 3. Mai 2007 16:37 
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Hallo Vulnona,
Naja, mit Ü30 ist man ja auch noch jung [smilie=sign1_lollollollol.gif] .

Ich finde die Idee gut, ihn auf das Forum aufmerksam zu machen. So sieht man ja schon, daß es auch andere Betroffene gibt, die sehr ähnliche Gedanken und Gefühle haben!

Ich schick Dir auch noch mal eine PM.

Liebe Grüße, Bianka

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 Betreff des Beitrags: Re: Geschichte eines Adoptivkindes
Ungelesener BeitragVerfasst: 4. Mai 2007 14:08 
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darky hat geschrieben:
sherry hat geschrieben:
vulnona hat geschrieben:
Es ist NICHT meine Geschichte, das möchte ich mal vorneweg nehmen. Ich habe (glaube ich) schon mehrfach geschrieben, dass ich Bekannte habe, die ein ähnliches Schicksal wie ich jedoch mit anderem Verlauf erfahren haben.

Die Auffindung seiner Hmutter an sich wird ihm sofern er herzlich und willkommen aufgenommen wird ,sehr viel weiterbringen.
Aber wenn er sie auffindet und auch sie zeigt kein Interesse,dann ist die Gefahr gross das sie innerliche Isolation noch grösser wird wie sie eh schon ist und er sich absolut von der Ausenwelt abschirmen wird ,aber das ist in der Hinsicht erstma zweitrangig solange noch keine eindeutigen Ergebnisse vorliegen über die Reaktion der Hmutter.

Nach meinem Ermessen ist es für ihn sehr sehr sehr sehr wichtig sich auf dieSuche zu machen und zu versuchen das er das schafft denn nur die Hmutter ist eine FRau die evtl einen echten Gefühlsmässigen Zugang zu ihm finden kann ,denn durch die A eltern ist er sehr wahrscheinlich sehr "gestört" auch weil sie ja ein Ambivalentes Gefühl zu der Adoption haben,Das ist auf den Jungen übertragen worden teilweise,weil er sich damit identifiziert hat.........
Es ist also emens wichtig JETZT den schritt aus der eigenen Isolation zu wagen hinaus in die Welt der Wahrheit .egal welche Wahrheit herauskommen mag.
........weil ick mich in den Worten von vulnona absolut Widerfinde und in der Symptomatik denn genauso war und ist bei mir.!!!

Alles Liebe

sherry


hallo sherry,
ich stimme Dir voll zu. Ich weiß nicht, ob Du meine Geschichte gelesen hast, ich habe vor 35 Jahren meine Zwillinge zur A. gegeben. Damals war ich, wie viele der Meinung (so wie das JA meinte) ich könne somit meinen Kindern eine besser Zukunft bieten, als ich ihnen je bieten könne. Wenn ich damals gewusst hätte, dass das JA die Zwillinge trennt, weil ein A-Elternpaar nicht beide haben wollte, da hätte ich nach meinem heutigen Stand der "Weisheit" die Kinder nicht weggegeben.
Die Tochter wurde damals adoptiert und der Sohn verblieb noch im Heim und fand später sehr liebevolle Pflegeeltern. Wie schon gesagt, hatte ich 35 Jahre keinen Kontakt, erstens weil ich damals unterschreiben musste, dass ich die Kinder nie suchen werde und eigentlich hatte ich auch Angst.
Bis 2005 ein Anruf des JA bei mir, mich aus allen Wolken hat fallen lassen.
Meine Tochter hat mich gesucht. Was war das für ein Gefühl. Etwas Unruhe, Angst, Spannung und Hoffnung. Das Treffen war gut, aber meine Tochter brachte eine Freundin mit, die immer dazwischen sprach und mir unsympatisch war. Eigentlich verbrachten wir einen sehr schönen Nachmittag und Abend, waren zusammen essen und dann haben wir sie noch nach Haus gebracht. Wir umarmten uns sogar.
einige Tage später fragte ich per Mail an, warum sie sich nicht meldet, da bekam ich zur Antwort, dass sie es nicht möchte, sie könne mir meine Erklärungen und Entschuldigungen nicht glauben und sie könne mir nicht verzeihen. Aber in der Zwischenzeit hat sie sich mit meinen anderen Kindern in Verbindung gesetzt und ich habe dann erfahren, dass die A-Eltern von ihr sie unter Druck setzen so wie "wenn Du weiter Kontakt mit Deiner Mutter haben willst, dann bist Du nicht mehr unsere Tochter und wir unterstützen Dich nicht mehr."
Sie hat bis heute nur negative Meinungen und Äußerungen für mich übrig.
Alle Versuche wie Briefe und E-Mails werden als Drohungen aufgefasst.
Das ganze Gegenteil ist der Sohn, der hat mich erst voriges Jahr durch Stayfriends gefunden. Wir haben jetzt ein sehr herzliches, wenn auch nur schriftliches, Verhältnis. Mein Sohn hat eine Mexikanerin geheiratet und lebt jetzt dort in Mexiko City. Leider können wir uns nicht sehen, da wir das Geld dazu nicht haben
Aber trotz allem rate ich jedem Adoptierten, sucht nach Euren leiblichen Eltern und versucht sie trotz allem zu verstehen. Viele handelten damals aus der Notsituation heraus.
LG Darky [smilie=grouphug.gif]


Danke Darky für deine Zeilen !
Es hat mich eins sehr sehr geschockt in deinem Beitrag .


DU HAST UNTERSCHREIBEN MÜSSEN DAS DU DEINE EIGENEN KINDER NIEMALS SUCHTS??????


Das ist eine Frechheit und eine Dreistigkeit von den Ämtern ,die das veranlassten.
Damals hat man eh nur für Kinder FÜR Familien gesucht und nicht Familien Für Kinder,
Man behandelte sie wie "verkaufsware" aber das wars schon,aber sehr positiv ist das beide kinder eine schöne Kindheit hatten .Wenigstens ETWAS...

Ick wünsche dir sehr viel Kraft und Erfolg das das alles nicht zu tiefe Narben hinterlässt bei dir.
Damals warst du sehr jung und unwissend.Man kann dir keinen Vorwurf machen.

Die Veränderung deiner Tochter kann ick mir net erklären.sie liebt dich sehr wirklich .Das spüre ick bei deinen Worte .Das erste Treffen war so wunderschön trotz der Freundin da ,das es mir unmöglichst erscheint das sie dich hasst Danach;)

Es ist das selbe wie bei mir.

Meine AEltern haben mir nur da schlimmste erzählt von meiner HMutter und meinem Hvater das ick Wut bekommen musste ,.Man ist ja imerhin da aufgewachsen und identifiziert sich damit sehr.aber ick hab mich nie unterkriegen lassen udn suichte trotzdem.

Deine Tochter wurde bestimmt sehr schlimme Dinge erzählt geradezu aufgehetzt und erpresst so das sie es nicht sehn konnte was DU wirklich bist.Eine liebe Hmama,

Wäre sie wirklich sehr wütend gewesen hätte sie direkt beim ersten Treffen dich fertiggemacht und wäre misstrausisch gewesen ohne Ende aber das war nicht der Fall.Sie begann dich zu lieben und toll zu finden ,genau das sagte sie ihren Aeltern und sie wurden stinkesauer darüber das deine Tochter anfing dich zu lieben wie eine richtige Mama.
Sie waren sehr entsetzt darüber das du ein liebevoller MEnsch bist der gut ist .Sie wurden sehr eifersüchtig und krankhaft hatten se verlustangst weil deine Tochter bestimmt in den Besten Tönen von dir sprach.

Vergiss die Worte deiner Tochter in den Mails!
sie sind nicht echt und bestimmt auch noch unter aufsicht dere AEltern geschrieben worden wenn nicht von den HEltern sogar selbst.
Sie wird unter druck gesetzt und kontrolliert was sie tut mit dir.

Das sind NICHT die Worte deiner Tochter denn sie liebt Dich.Wirklich.Das sieht man alleine schon an dem "umarmen" und glücklich sein beim ersten Treffen.


Lass ihr zeit einen Weg zu finden raus aus der erpresserfamilie .


wie alt is se denn?
35 Jahre oder so?

hmh ..

Alles liebe Sherry


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Ungelesener BeitragVerfasst: 4. Mai 2007 14:14 
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Warum steht sie mit 35 jahren noch unter der fuchtel der AEltern?
Ick selbst bin 31 Jahre und würde niemals mir in meine Herzensdinge reinreden lassen egal wie schwer ick es hätte ?
Ist sie finanziell abhängig von den AEltern?

Dachte beim Schreiben sie wäre nur 14 Jahre oder so und verfasste den Beitrag in dem Gewissen auch das sie noch minderjährig sei.

aber mit 35 Jahren eine solch schreckliche Erpressungsscheisse zeugt von seelischer Abhängigkeit und finzieller Abhängigkeit bis hin zur Selbstaufgabe.

Mit 35 Jahren sollte man doch sein Eigenes Handeln machen müssen ohne das man den AEltern überhaupt was sagen muss über das was man tut!

Ick selbst wurde 19 und hab mir nie reinreden lassen in etwas auch als meine AEltern mich erpressten,ick bin doch mein eigener Mensch und mein eigener gefühlssektor und meine Aeltern hätten nie was zu sagen seitdem ick 18 wurde,Ick hab trotz Widerstand weitergesucht trotz der Erlenntnis sie könnte ein Nutte sein oder ähnliches ,.Und auch heute wo ick sehr viel mehr über meinen Vater weiss würde ick niemals aufgeben nach ihm zu suchen nur weil er Knasti und alki ist,Ick liebe ihn abgöttisch.Egal was er macht und tut und würde alles für ihn tun.nie wäre mir die Idee gekommen nur wegen den schrecklichen Erzählungen meiner Aeltern alles hinzuschmeissen oder gar die abzuschreiben zu hassen.

wohnt sie mit 35 Jahren denn noch zuhause oder warum is sie so sehr erpressbar mit fast 40 ?

Hmh..seltsame Story .ganz ehrlich!!!



An deiner stelle würde ick nie aufgeben weiterzukontakten.Es kann nicht angehn das sie IN DEIN UND IHR LEBEN reinreden können obwohl sie schon ewig lange volljährig ist,

Es ist DEIN RECHT dein eigenes Fleisch und Blut kennenzulernen .Und es IHR recht es zu tun ,,

Sie hat es bestimmt net gut in der A familie niemals.

Wenn suie mit 35 noch so sehr erpresst wird obwohl sie weit über 30 ist dann war es lebenslang bestimt genauso unterdrückend in ihrem leben wie jetzte.

Hätte sie liebe ELtern hätten sie sie unterstützt bis zum geht net mehr um sich finden zu können ..


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Ungelesener BeitragVerfasst: 5. Mai 2007 09:21 
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Hi darky, hi vulnona,

also ich (als Adoptierte) wäre nach diesem Brief auch erstmal auf Abstand gegangen!

Ich empfinde es genau wie vulnona auch als ein "unter-Druck-setzen".

Noch dazu wirfst Du Deiner Tochter vor, sie wolle nichts von Dir wissen! Vorwürfe kommen immer sehr schlecht an und Du als H-Mutter verbaust Dir damit wahrscheinlich eine große Chance!

Mein persönliches Gerechtigkeitsempfinden sagt mir, dass die H-Mutter dem A-Kind gar keine Vorwürfe zu machen hat!
Ich würde an Deiner Stelle, darky, noch einen Brief schreiben und mich dafür entschuldigen, was in dem ersten Brief stand und betonen, dass Du Deiner Tochter nicht die Pistole auf die Brust setzen wolltest und ihr auch keine Vorwürfe machen wolltest!

Wenn Du dazu zu stolz bist, dann frage Dich mal ganz ehrlich, wie sehr Du Deine Tochter wirklich finden willst und wie sehr Du Ihr die Geschwindigkeit des Wiederfindens überlassen willst.

Meines Erachtens haben die Kinder hier immer den Vortritt, sie selbst haben sich nicht in die Situation gebracht, müssen aber ihr ganzes Leben lang mit dieser Situation auskommen, da ist es nur fair, wenn sich die H-Mütter auf das Tempo der Kinder und auch auf die Wünsche der Kinder einstellen!

Darky, auch wenn meine Formulierungen hart klingen, ich meine es nicht böse!! Ich wollte nur (ganz ungefiltert) meine Meinung dazu sagen (als Adoptierte).

Liebe Grüße
die studentin


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Ungelesener BeitragVerfasst: 5. Mai 2007 10:59 
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ICk glaube ,ick wäre froh ,wenn mir mein H Vater überhaupt ma nen Brief schreiben würde.Oha ,ick würde direkt antworten.Damals hatte er mir durch gloria ausrichten lassen ick sollte "sofort" schreiben und er möchte "sofort" nen brief haben mit bildern und er möchte "dringend" in kontakt kommen,weil er mich sein lebtag vermisst hatte und er mir alles erklären wollte was damals gelaufen ist.

Ick wäre froh wenn er mich "drängen"würde nocheinmal.Tja...

Aber für ein Adoptionskind das nicht darauf vorbereitet ist und sich sein lebtag wünschte seine HEltern kennenzulernen is das ein "Drang""drücken" mit dem das Akind nicht zurehct kommt.
Ick persönlich kann mir das nie vorsztellen (nicht) damit zurehctzukommen ,aber ick glaube ick bin au eher ne Ausnahme.


Aber würde auch raten einen Brief zu schreiben nocheinmal und sich zu entschuldigen und auch darein zu schreiben ,das du ihr ohne Ende Zeit lässt und es alleine ihr überlässt wann sie sich meldet.

Ick weiss das sie dich auf eine Art "liebt" aber die Gefühle müssen sich entwickeln ,langsam und bestetig und so.

Ach Mensch du tust mir leid!Musstest dein Kind weggeben durch Zwang und hängst nun in einer Gefühlsschmerzsphäre und kannst nicht so wie du willst.
Kann mir deinen innerlichen Qualschmerz so gut vorstellen.

aber gib ihr viel Zeit und viel Zeit sich mit der neuen Gefühlslage das sie auf einmal 1H mutter und Aeltern hat sich einzustellen.

Eines Tages wirst du dich freuen wenn sie kommt und sagt :Hey Mama,Danke dir das du mir alle die Zeit gelassen hast damit ick zur Ruhe Finde"


Und ja du hast Recht damit das du immer die Mutter bleiben wirst und die AEltern nur zweiter Rang ist aber deine Tochter muss ja auch erstma kapieren das du sie immer liebtest und sie nie hergeben wolltest.


Weisst du was bei mir ist? Genau das selbe nur umgekehrt.Es ist so schlimm.


Jeder sagt mir ick MUSS meinem Vater zeit geben sich an die neue Sitaution zu gewöhnen.Es sei ja zu neu für ihn und ausserdem WÄRE ER JA ALKOHOLIKER UND KNASTI und kommt nicht mit seinen Emos klar.Ick muss warten bis er die Kraft findet von alleine zu mir zu kommen.


Das ist sehr hart für mich zumal mir gloria sehr viele hoffnungen machte und alles super erschien.
Und nun fühle ick mich so als ob ICK MEINEN VATER zu ado gegeben hätte und ick schuld habe an allem das er weg musste.


Tja wir sitzen wohl im gleichen boot nur umgekehrt!


Gib ihr Zeit und warte ab bis sie sich meldet und ick muss abwarten bis ER sich meldet.

so sitzen wir in dme Boot des Schmerzes und der Ungeduld und müssen warten.

Liebste Grüsse

Sherry


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