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 Betreff des Beitrags: Abläufe der Adoptionsbewerbung
Ungelesener BeitragVerfasst: 24. Apr 2007 15:41 
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dosiflosch hat geschrieben:
Hallo Brigitte

heute wie versprochen etwas mehr zu den Abläufen*, die wir als Adoptionsbewerber durchlaufen müssen:

Es beginnt mit Informationsabenden beim Jugendamt (JA),
wir haben erst den Abend für Inlandsadoptionen, dann den
für Auslandadoptionen besucht.
Diese sind Pflicht für jeden ernsthaften Bewerber, für uns waren
diese beiden Abende vor Allem sehr, sehr interessant und die
JA-Mitarbeiterinnen waren offen und engagiert. Es wird auf viele
Probleme hingewiesen und gewünscht sind eigentlich nur Eltern,
die sich eine möglichst offene Adoption vorstellen können.

Da bei Inlandsado´s die Wartezeit gar nicht eingeschätzt werden kann
und auch die Anzahl der Bewerber viel höher ist als die zur Adoption
freigegebenen Kinder, haben wir uns fürs Ausland entschieden. Bei
Kolumbien fanden wir die Abläufe sehr gut und verständlich.
Die Vermittlungsstelle hat uns im ersten Gespräch intensiv befragt, alle
Adoptionen müssen über Vermittlungsstellen gemacht werden, sonst sind
sie illegeal. Man kann sich nur für ein Land anmelden, manchmal darf
man parallel in Deutschland für eine Adoption gemeldet sein und wenn
das JA + die Herkunftsmutter uns für geeignet hält, bekommen wir einen
Kindervorschlag aus München.(das ist aber sehr unwahrscheinlich, oder
kann Jahrebis Jahrzehnte dauern)

Wir müssen für die Vermittlungsstelle diese Termine absolvieren/
Unterlagen abgeben:
Psych. Gutachten, 3 notar. beglaubigte Empfehlungen von Bekannten,
Sozialbericht, Fotos von uns, Familie, Freunden und der Umgebung.
Diese Unterlagen werden übersetzt und ca. 6-9 Monate später hoffentlich
in Kolumbien anerkannt, diese Behörden geben dann eine Empfehlung
zur Alterstufe des Kindes ab.
Bis ein Kindervorschlag kommt dauert es im Moment ca. 2 Jahre, wird
aber bis wir nächstes Jahr soweit sind bestimmt noch länger dauern.
Wichtigstes Kriterium ist, dass wir für das Kind geeignet sind und nicht
umgekehrt. Und natürlich eine positiv-verständnisvolle Einstellung zur
Herkunft und zur leiblichen Mutter.

Fürs JA bzw. den Sozialbericht: einen Lebensbericht, Gesundheitsatteste,
mehrere Fragebögen (über allgemeine Themen und speziell zu
ausländischen Kindern sowie Probleme, die mit der Herkunft/Hautfarbe
und Adoption entstehen könnten),
4-6 Termine, darunter 1-2 Hausbesuche, viele offizielle Unterlagen,
Geburtsurkunde, Heiratsurkunde, Führungszeugnis und alles mehrfach
gegenbestätigt/beglaubigt.

Nach dem Kindervorschlag, reisen wir für 4-6 Wochen nach Kolumbien
um vor Ort von den Behörden begutachtet zu werden, das Kind bei der
Pflegefamilie abzuholen und die offiziellen Gerichtstermine abzuwarten.

Wir sind da noch ganz am Anfang, aber wir versuchen aber viel zu
dem Thema Adoption herauszufinden, damit wenn wir wirklich gute
Eltern werden. Sicherlich werden wir ganz offen mit unserem Kind
sprechen und je nach Alter eine verständliche Erklärung zu seinen
Wurzeln finden. Unsere beiden Familien stehen dem Ganzen sehr offen
und positiv gegenüber, glücklicherweise. Etliche Aspekte konnte ich jetzt
hier nicht aufschreiben, aber ich hoffe ihr habt so einen kleine Einblick
wie es für uns läuft.

Es ist auf jeden Fall ganz toll, dass ihr alle hier in diesem Forum so
offen über eure Geschichte und den daraus entstandenen Problemen
schreibt und wir so versuchen können vieles besser zu machen.


Liebe Grüße

Do.



*sind glaube ich je nach Bundesland/Herkunftsland etwas verschieden

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 Betreff des Beitrags:
Ungelesener BeitragVerfasst: 24. Apr 2007 17:03 
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Hallo Do,
ich habe mal Deinen Bericht hierher kopiert, hoffe das ist OK!?
Danke, für den Einblick in Abläufe!
Das ist sicher sehr hilfreich für andere Adoptionsbewerber, die vielleicht, hoffendlich, dieses Forum noch finden.

Darf ich fragen, über welche Vermittlungsstelle ihr adoptieret?
Und kannst Du schon was zu den Unkosten sagen, die bei einer Adoption aus
Kolumbien auf Euch zukommen?

Habe gehört, daß der Sozialbericht für eine Inlandsadoption mittlerweile auch schon was kostet. Weißt Du ob das stimmt?

Ich finde es gut, daß Du die Beiträge der anderen Betroffenen hier liest.
Adoptierte haben doch mehr Probleme, als von der Allgemeinheit angenommen.
Um so schöner ist es zu lesen, daß sich heutige Adobewerber intensiv mit dem Thema auseinander setzen!

Liebe Grüße, Bianka
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 Betreff des Beitrags: Herkunftsmutter/Kosten
Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Apr 2007 09:51 
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Hallo Bianca und Brigitte


Das die Kinder anonym abgelegt werden ist in Kolumbien, meines
Wissens nicht so häufig, zum Glück.
In Kolumbien ist die "typische Adoptionsgeschichte" meist wie folgt:
junges Mädchen, wird ungewollt schwanger, ist überfordert, keine
Unterstützung aus der Familie, sie bekommt das Kind, lässt es viel
allein, das Kind verwahrlost.
Wenn das von Nachbarn bemerkt wird, wird das kolum. JA eingeschaltet,
das gibt das Kind in eine Pflegefamilie und versucht mit der Mutter einen
Plan zu machen, wie sie ihr Leben in den Griff bekommt.
Sie darf ihr Kind immer wieder besuchen und sollte sich um Arbeit/
Wohnung und ihr Leben mit Kind bemühen.
Manchmal kommt sie noch zum ersten Termin, beim zweiten zu spät und
zum dritten gar nicht mehr. Oft ist sie dann nicht mehr aufzufinden.
Es wird in der Presse ein Aufruf veröffentlicht, in dem nach der Mutter
oder etwaigen Verwandten gesucht wird, die sich um das Kind kümmern
könnten. Es wird auch eine bestimmte Frist (ich glaube 6 Mon.) genannt,
ab der das Kind als "Verlassen" deklariert wird.
Erst dann wird das Kind zur Adoption freigegeben. Der Name der Mutter
und die Vorgeschichte sind bekannt, wenn die Mutter irgendwann wissen
will was mit dem Kind passiert ist, kann sie sich beim kol. JA erkundigen,
die von den A-Eltern "Nachsorgeberichte" mit Fotos vorliegen haben.

Seit neuestem bietet unsere Vermittlungsstelle (AdA) an, wenn von
Kindesseite Interesse besteht, die Mutter zu suchen, vorsichtigen
Kontakt aufzunehmen und vom Kind zu erzählen, bzw. umgekehrt,
sogenannte "Wurzelsuche"
Ich glaube das ist aber erst möglich wenn das Kind 6 Jahr alt ist.

Wir werden den 4-6 wöchigen Aufenthalt beim Abholen nutzen, ganz viel
von Land und Kultur zu erfahren, viele Fotos machen, damit unser Kind
eine Herkunft hat. Wir werden ihm sagen, wie sehr seine H-Mutter es
liebt, es ausgetragen und geboren hat.

Bianca:
Zu deiner Frage mit den Kosten, ohne Reise sind es ca. 5-7.000€ an die AdA.
Der Sozialbericht für Inlandsado´s kostet, wie auch fürs Ausland ca. 1.200€.

Ich bin auch komlett gegen Incognito Adoptionen, es hilft allen
Beteiligten, wenn ein Kontakt zur H-Mutter möglich ist.


Schönen Tag

Do.


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 Betreff des Beitrags:
Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Apr 2007 22:40 
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Hallo Do,
ich kann es einfach nicht fassen, daß ein Sozialbericht, so teuer ist!
Eigentlich soolte er kostenlos sein.
Schließlich wird er doch von Mitarbeitern des Jugendamtes gemacht.
Und die bekommen doch so oder so ihr Gehalt!
Um zum Wohle des Kindes muß ein Sozialbericht her. Was ich durchaus verstehen kann.
Aber warum müssen die Adobewerber für eine Leiszung des Jugendamtes etwas bezahlen, was dem Wohl des Kindes dient?

Für mich ist das einfach nur unlogisch, und Geldmacherei!!!


Daß die zukünftigen A.Eltern selbst die Kosten der Unterkunft im Ausland übernehmen müssen, ist für mich das einzige, was mir noch logisch erscheint!!!

Liebe Grüße, Bianka

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Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Apr 2007 23:29 
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Liebe Vulnona,
sehe ich genauso!
Der Mitarbeiter im Jugendamt hat ja die Gesetze nicht gemacht!!!

Do schrieb in einem anderen Tread, daß die Kosten im Ausland ja auch deshalb so hoch seien, damit die Mitarbeiter vor Ort genügend bezahlt werden können, und um so evtl. Bestechungen zu vermeiden.
Hört sich ja erst mal logisch an.


Für mich klingt das aber doch eher fadenscheinig - was soll denn ein Mitarbeiter in Afrika, Kolumbien,... verdienen, daß er nicht mehr bestechlich von Bürgern der 1. Welt ist?
Mir ist einfach noch nie zu Ohren gekommen, daß Arbeiter in der 3.Welt so gut verdienen. [smilie=confused.gif]

Ich möchte nicht behaupten, daß A.Eltern die Kinder erkaufen!!!
Ich denke aber, daß es da eine ganze Reihe Leute gibt, die sich an diesem Geld bereichern :-(

Liebe Grüße, Bianka

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Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Apr 2007 23:55 
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BibiBlockstein hat geschrieben:
Liebe Vulnona,
sehe ich genauso!
Der Mitarbeiter im Jugendamt hat ja die Gesetze nicht gemacht!!!

Do schrieb in einem anderen Tread, daß die Kosten im Ausland ja auch deshalb so hoch seien, damit die Mitarbeiter vor Ort genügend bezahlt werden können, und um so evtl. Bestechungen zu vermeiden.
Hört sich ja erst mal logisch an.


Für mich klingt das aber doch eher fadenscheinig - was soll denn ein Mitarbeiter in Afrika, Kolumbien,... verdienen, daß er nicht mehr bestechlich von Bürgern der 1. Welt ist?
Mir ist einfach noch nie zu Ohren gekommen, daß Arbeiter in der 3.Welt so gut verdienen. [smilie=confused.gif]

Ich möchte nicht behaupten, daß A.Eltern die Kinder erkaufen!!!
Ich denke aber, daß es da eine ganze Reihe Leute gibt, die sich an diesem Geld bereichern :-(

Liebe Grüße, Bianka


Ganz genau !
So denk ick au!

Sherry


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Ungelesener BeitragVerfasst: 26. Apr 2007 17:51 
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Hallo ihr Beiden

in Kolumbien z.B. werden alle Adoptionen über ein Amt koordiniert,
die Beteiligten werden immer wieder kontrolliert und wenn es
Unregelmässigkeiten gibt würden die Adotionen sofort gestoppt.
Die genauen Richtlinien sind im Haager Abkommen geregelt.

z.B. ICCO in Hamburg, da hat die Vermittlungsstelle scheinbar
nicht korrekt gearbeitet und hat von heute auf morgen die Zulassung
verloren. Die Dummen dabei waren die Adoptiveltern, die meist gar
nichts von Bestechungen wussten und nach jahrlangem Warten
wieder am Anfang standen.

Es gibt bestimmt gibt bestimmt immer wieder Schwachstellen in den
Abläufen, aber es wird auch viel geprüft, kontrolliert und gegengecheckt.
Die A-Eltern müssen dabei auch kritisch und aufmerksam sein!

Grüße

Do.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 26. Apr 2007 20:24 
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Hallo Do,
ja, da gebe ich Dir Recht!
Als bei Icco aufgefallen ist, daß was nicht stimmt, waren sie weg vom Fenster.
Klar, kann man nicht alles kontrolieren, und Schwachstellen wird es leider immer geben :-(

Für die Adobewerber von Icco muß das richtig schlimm gewesen sein. Grade für die, die schon im laufenden Verfahren waren!
Nicht nur die Ungewissheit, was nun aus der geplanten Adoption wird, auch daß bereits gezahlte Geld war ja weg, und sie mußten wieder von vorne anfangen.
Ich weiß gar nicht, in wie weit denn die Kinder noch vermittelt wurden ( in laufenden Verfahren), als Icco die Zulassung verloren hat?

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Ungelesener BeitragVerfasst: 27. Apr 2007 21:22 
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da geht es Dir wie mir. Ich glaube auch noch an das gute im Menschen. [smilie=irish.gif]

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