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 Betreff des Beitrags: Re: Reportage über Herkunftsmütter
Ungelesener BeitragVerfasst: 19. Apr 2017 19:08 
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Zum Film ...

Warum die Väter nicht gezeigt wurden, weis ich nicht Vlt wollten sie nicht.
Glaube Absicht von der Film Macherinnen war es nicht. Glaube Männer sind Vlt auch nicht so bereit dazu im TV über so ein heikles Thema zu sprechen ???


Ja sicher kann man auch als Adoptions Kind mit seiner Familie glücklich sein :midi27:

Nur jedes Ado Kind was ich kenne, möchte Kontakt zu Ihren Wurzeln.
Meine eine Freundin wurde vor ca 33 Jahren aus Indien adoptiert, da war sie 3,
Sie wurde damals "ausgesetzt " . An einem Tempel gefunden. ( so die Geschichte, die ihr erzählt wurde) so die Information des Kinderheimes.
Ihre Adoption Eltern , hatten damals in Indien gearbeitet.

Und sie leidet schon sehr darunter das sie so gar nix weis. Nicht mal ihren echten Geburtstag,
Und zu dem Thema Männer : sie spricht viel von , ich würde gerne. Meine Mama Kennlernen,
Vom Papa weniger. Da hat sie gedanklich auch nicht so den großen Drang zu. Bzw die Verbindung fehlt

Kinder werden oder sind zu Statussymbolen geworden ;)
Zu dem Materialismus, nartürlich kenn ich die Situation, ich will aber auch das haben was meine Schulfreundin hat.


Dann frage ich nun jetzt was kann man tun, damit jeder Mama/Papa mit dem eigenen Fleisch und Blut
Leben kann.

Ich habe schon viele furchtbare Filme/ Dokus gesehen.nach dem einem von einer Agentur aus Norwegen o. schwenden , würde dann eine Vermittlung geschlossen.
Und dass Systhem da hat sich geändert so das die keine privaten Vermittlungs Agenturen haben dürfen.

Vlt kennt wer die Doku , glaube ZDF / 3 sät ? , wo eine Familie aus Indien ? 2 Schwestern adoptiert hatten, diese hätten sie abgegeben da sie an AIDS beide erkrankten, und wo sie jetzt noch können ,
Eine neue Familie gesucht hatten.
Gut kurz Beschreibung Kinder im Heim , dann wurden sie adoptiert,
Dann kam die eine Schwester da in Norwegen / Schweden ins Heim nach (?) Jahren, weil sie überfordert waren mit 2 Kindern. ( ganz toll ) den heimplatz hatte sie zuhause auch, wo sie ihre Eltern besuchten.

Am Ende der Doku wird dann erzählt das die Adoption s Agenturen schließen mussten , und nur noch eine stattliche nun dafür zuständig ist.

Wer kennt diese Reportage?

Lg


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 Betreff des Beitrags: Re: Reportage über Herkunftsmütter
Ungelesener BeitragVerfasst: 19. Apr 2017 23:58 
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Ich kenne diese Dokumentation leider nicht.
Zu den Maennern - ich denke, beim Begriff "Geburt" denkt man automatisch Frau. So war ja auch das Rollenverhaeltnis. Heute darf der Mann bei der Geburt anwesend sein. Dieses Rollenverhaeltnis ist fest integriert. Und Frauen, die solche Dokumentationen machen,denken halt nur an Frauen. Das muss ja nicht mal boese sein, es ist aber einfach Gedankenlos und daher aergerlich.
Ich habe hier schon haeufig geaeussert, dass ich es fuer natuerlicher und gesuender hielt, wenn man schon Kindern helfen will, die Familie dieser Kinder in ihren Heimatlaendern zu unterstuetzen. Es faellt ja niemand eben vom Himmel, es sind immer Geschwister, Onkels, Tanten da. Die sollte man finanziell unterstuetzen, damit sie in der Lage sind das Kind aufzunehmen, das meinetwegen die eine Tochter nicht will. Aber bei Aoptionen geht es ja nie um die Hilfe fuer das Kind, sondern immer nur um die Erfuellung des eigenen Kinderwunsches.
Das heisst, der Kinderlose sieht sich im Zentrum, anstatt das Kind. Daher wird sich da nichts aendern, es sei denn, es kommen endlich stinkreiche tiefschwarze Neger aus dem Sudan, um ein blondes schoenes Maedchen zu adoptieren, die eine arme deutschen Frau zur Welt brachte.....
Dann wuerde geschrien werden, man moege doch an das Kind denken, die da als weises Baby unter Schwarzen leben muesse....

Es hilft nur:
Aufklaerung von Adoptionswilligen ueber das kommende Leiden
Eventuell laengerfristige finanzielle Hilfe fuer das Paar, die alleinstehende Adoptionswillige (bei den illegalen Einwanderern sind ja ploetzlich Milliarden vorhanden!)
Und das Kindeswohl darf nicht nur ein Wort bleiben sondern muss an erster Stelle stehen, alles hat sichd nem unterzuordnen. Dann gaebe es keien Adoptionen. Zumindest hier nicht.

_________________
Die Verbindung von Mann und Frau, aus der Kinder hervorgehen, ist eine Essenz. Die Verbindung zweier Erwachsener, die Kinder adoptieren, ist eine Konstruktion.
AndreasKs im Forum von MANNdat

Leibliche Eltern waren immer auch soziale Eltern und können nicht einfach auf den biologischen Ursprung reduziert werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reportage über Herkunftsmütter
Ungelesener BeitragVerfasst: 22. Apr 2017 20:31 
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Schreiberling
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ich bin: aus ganz anderen Gründen hier
....
Um so mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, um so klarer wird mir es überhaupt was Adoption heißt,
Bestes Beispiel: Madonna ,die sich sogar , bei der Adoption hat filmen lassen, Kind vom Vater direkt aus dem Zelt raus in die Hände von Madonna ,
Nur weil er kein Geld hätte, nun hätte Madonna, ihm ein halbes Monatsgehalt Gehalt von ihr gegeben weil es ihr ja um das Kind geht.
Und jede Adoption Bestimmungen einfach umgeht weil sie eben mal so Xx Mio. doller zahlte,
Hätte er davon mit seinen Kindern bestimmt 1 Jahr gut leben können.
Angelina Jolie und Bredley Pitt sind da nicht besser, oder auch Günter jauch , Peter Alexander, Thomas gottschalk ( glaube Beisein Sohn war es keine auslands Adoption)
Nur weil sie sich für die Armut einsetzen und Schulbildung.... ist es Ihnen dann ja auch wohl gestattet ein Kind mit zunehmen????

ich höre nun immermehr Fälle , von Adoption die. Nicht sein müssten.
Hätte ne Freundin im Krankenhaus besucht, da war eine auf Zimmer , die ihr Kind zur Zwangs Adoption freigegeben hatte / musste
Weil sie Gehörls war und wohl auch leicht geistige Behinderung hatte.
wieder mal hat der Staat da die überhand,
Wurde sich richtig aufgeklärt?
Ich weis nicht ob ich mehr traurig bin oder mehr Wut habe.

Nur weis ich das ich mit mein Partner keine auslandsadoption mehr machen möchte, es sei denn ich geh ins Ausland :)


...die Reportage habe ich leider noch nicht gefunden...


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