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 Betreff des Beitrags: Re: Auslandsadoption
Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Dez 2012 12:22 
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Ich pers. finde , und das ist nur meine eigene Meinung , dass jedes Land Adoptiveltern im jeweiligen Lande besorgen sollte.
Deutschland hat genug Armut & sollte erstmal im eigenen Lande schauen, bevor man in fremde Länder "schauen" geht, wo Missstände sind.
Warum aus dem Ausland , wenn das Gute doch so nah ? ;)

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Ich hab mir diesen Weg hier ausgesucht.
Du wirst geliebt wirst gehasst und wirst auch verflucht.
Doch ich hab nur auf mein Herz gehört und wusste dann,
Du gehst den Weg eines Kriegers bis zum Schluss verdammt.



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 Betreff des Beitrags: Re: Auslandsadoption
Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Dez 2012 13:17 
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Sherry, ich vermute mal, dass die große Mehrheit hier im Forum (Eltern auslandsadoptierter Kinder eingeschlossen) deine Meinung teilt, dass Kinder nach Möglichkeit in ihrem Ursprungsland vermittelt werden sollten. Das Problem ist aber doch, dass nicht überall auf der Welt die gleichen Vorstellungen von Kinderrechten herrschen, nicht in allen Ländern finanzielle Mittel für die Versorgung der Armen bereitstehen, nicht überall ein Bewusstsein für die Ungerechtigkeit und Missstände im eigenen Land und der Wille zu helfen gefördert wird etc. Andere Länder und Kulturen funktionieren nunmal nicht auf dem gleichen Hintergrund, der uns hier in Westeuropa geprägt hat. Und dann sind wir ganz schnell wieder mittendrin in der niemals endenden Diskussion, was besser ist: nicht mehr aus dem Ausland adoptieren und auf einen Wandel im Land hinwirken in dem Bewusstsein, dass bis zu einer Lösung vor Ort unzählige Kinder "vor die Hunde gehen", oder Auslandsadoption als Einzelfallhilfe bis zu einer sozialen Stabilisierung im Land (oder weil man glaubt, dass diese Länder es ohnehin niemals schaffen werden, die Kinder im eigenen Land zu vermitteln).
Ich persönlich stehe Auslandsadoptionen ebenfalls sehr kritisch gegenüber, aber gleichzeitig leide ich unter dem Gefühl, dass eine Entscheidung für oder gegen Auslandsadoption immer die falsche Entscheidung ist- je nachdem unter welchem Gesichtspunkt man sie betrachtet.
Und Armut in Deutschland kann man nicht mit Armut in Haiti oder anderen Ländern vergleichen, finde ich. Das heisst nicht, dass ich die Lage der Opfer von Armut (speziell die der Kinder) in Deutschland verharmlosen oder ignorieren möchte, aber die Aussage, dass es in Deutschland auch Armut gibt, reicht meiner Meinung nach nicht aus, um die Legitimation von Auslandsadoptionen zu entkräften.
LG Morgenmuffel


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 Betreff des Beitrags: Re: Auslandsadoption
Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Dez 2012 13:25 
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Liebe/r Morgenmuffel,
mir entschliesst sich nicht , warum denn überhaupt jemand den Gedanken hegen muss , ins Ausland zu gehen.
Also de beste Adoption ist , man zieht in das Land, nimmt ein kind auf und es bleibt da wo es hingehört in seinem eigenen Land.
Entwurzelung ist sehr schlecht und die Folgen dessen sind fulminant für jedes Kind , was in einem fremden Land aufwächst.
Wäre doch ne tolle Alternative .

1. Elternpaar möchte zb in Afrika adoptieren

2. zieht nach Afrka

3. Sucht dort eine Behörde auf und beantragt eine Adoption

4. Juhuu ein Kindchen kommt zu ihnen

5. das Kind lebt ein afrikanisches Leben , wie es sich auch gehört

6. das kind wird zu einem glücklichen wurzelbehafteten Erwachsenen

7. Das Kind kann die leiblichen Eltern finden und auch reunieren.

Es gibt einfach nichts besseres. Warum muss es denn immer herausreißung sein aus dem heimatland, dass finde ich unethisch und unmenschlich.

Ein Kind gehört in sein Land , wo es geboren wurde - bis zum Tode <3

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 Betreff des Beitrags: Re: Auslandsadoption
Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Dez 2012 13:34 
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Ich finde es übrigens sehr traurig, dass kein Mensch an die Kinder denkt.
Sie wurden in den Heimatländern geboren.
Nur dort ist ihre einzigste Kultur und ihr Leben.
Warum um alles in der Welt muss es denn eine Auslandsadoption sein ?
Es geht hier nur um das Wohlergehen des Kindes, um sonst überhaupt niemanden .
Wenn man schon einem Kinde aus einer Not helfen möchte , dann bitte durch eine Patenschaft oder eine Inlandsadoption durch Hinziehung ins Land .
Das ist die einzig lebbare Alternative, im Sinne FÜR das Kind .
Warum müssen Adoptivbewerber nur immer eines "holen" wollen aus dem Ausland, das entschließt sich mir nicht.
Es gibt keinen Grund dazu.

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 Betreff des Beitrags: Re: Auslandsadoption
Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Dez 2012 16:30 
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Morgenmuffel hat geschrieben:
mausi51 hat geschrieben:
Es ist hinlänglich bekannt, dass in manchen Ländern grundsätzlich nur Waisen- oder Findelkinder vermittelt werden, die weder das eine noch das andere sind.

Diejenigen, die das so einfädeln, brauchen in der Regel keine großen Nachfragen seitens der neuen Eltern zu fürchten. Das Schreckgespenst Herkunft lässt sich so sicher besser ertragen.

Hallo Cornelia, das interessiert mich. Kannst du diese Länder aufzählen? Und sind dies Länder, aus denen nach Deutschland vermittelt wird? Ich weiss von Ländern, in denen solche Fälle bekannt geworden sind (auch gehäuft), aber keines, in dem grundsätzlich so verfahren wird. Das wäre ja :eek eine mehr als gruselige Vorstellung.
LG Morgenmuffel
Da hast Du natürlich recht, denn das Wort "grundsätzlich" ist Quatsch. Es gehört gestrichen. Ich wollte erst anders formulieren und habe nicht mehr Korrektur gelesen :-(

ABER, wie Du ja auch sagst, es gibt viele Verdachtsmomente, dass z. B. in Indien, Asien, Afrika und anderen Ländern sehr viele Waisenkinder keine sein dürften. Leider fliegt das nur in wenigen Fällen auf, was vernünftige Zahlen unmöglich macht.

Dass solche vermeintlichen Waisen auch nach Deutschland gelangen, steht wohl außer Zweifel. Warum sollte Deutschland auch davor verschont bleiben? Selbst gut organisierte Vermittler sitzen mitunter solchen kriminellen Banden auf. Nicht nur in Afrika sind von nicht allzulanger Zeit Waisenhäuser aufgeflogen, die einzig der Sammlung von gestohlenen Kindern dienten, die ins Ausland verschoben wurden.
Es gibt ja auch bekannt gewordene Fälle in Deutschland, wo das Waisenkind dann doch lebende Eltern hatte (siehe z. B. der Fall in Augsburg, wo das afrikanische Kleinkind von seinem Bruder und den Eltern erzählte, als es der Sprache mächtig war).

Bei wirklichen Findelkindern ist es sicher am wenigsten machbar, Eltern ausfindig zu machen, denn die haben das Kind ja tatsächlich irgendw abgelegt, im Gegensatz zu denen, die erst von liebenden Nonnen zu Findelkindern deklariert werden, wie z. B. in großem Maßstab in Indien (siehe das Buch von Anisha Mörtl!).

All diese Geschäftemacherei ist eine riesen Sauerei und wirft allgemein auf alle Auslandsadoptionen ein sehr schlechtes Licht. Solche Adoptionen sind schon von Haus aus schwieriger als inländische, aber Kriminalität ist der Supergau.

Cornelia

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Eine Herkunftsmutter, die die Weggabe von Anfang an bereut hat
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 Betreff des Beitrags: Re: Auslandsadoption
Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Dez 2012 19:34 
SherrySt hat geschrieben:
Liebe/r Morgenmuffel,
mir entschliesst sich nicht , warum denn überhaupt jemand den Gedanken hegen muss , ins Ausland zu gehen.
Also de beste Adoption ist , man zieht in das Land, nimmt ein kind auf und es bleibt da wo es hingehört in seinem eigenen Land.
Entwurzelung ist sehr schlecht und die Folgen dessen sind fulminant für jedes Kind , was in einem fremden Land aufwächst.
Wäre doch ne tolle Alternative .

1. Elternpaar möchte zb in Afrika adoptieren

2. zieht nach Afrka

3. Sucht dort eine Behörde auf und beantragt eine Adoption

4. Juhuu ein Kindchen kommt zu ihnen


...und also packten Hannelore, 35, Sonnenstudiofachberaterin, und Herbert, 40, Vertreiber von Faschingsartikeln, ihre Siebensachen in zwei Koffer von Tschibo und zogen in das schöne Land "Afrika" - und es war gut. Des Nachts, wenn Herbert wegen seltsamen Geräuschen aus dem Schlafe schreckte, beruhigte ihn Hannelore auf bewährte Weise: "Ei Hebbert, des isch doch nur der Bürgerkrieg!"

Und so zogen die beiden aus, ein Kind zu adoptieren. Potzblitz, schon an der dritten Türe, an die sie klopften, gab man ihnen ein Kindlein.

"Juchuu" sagte Hannelore, "Mmmmh" machte Herbert.

Und wenn sie nicht alle zusammen verhungert sind oder massakriert wurden, dann leben sie dort noch heute.


Zitat:
Ein Kind gehört in sein Land , wo es geboren wurde - bis zum Tode <3


Nun bin ich verwirrt. Wenn ich bis zum Tod in meinem Land bleiben muss, wie kann ich dann nach Afrika ziehen, um dort ein Kind zu adoptieren? *grübel*


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 Betreff des Beitrags: Re: Auslandsadoption
Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Dez 2012 21:28 
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Sehr geehrte La Lena,
ich glaube Sie haben meinen Post wohl nicht so ganz verstanden, nicht wahr ?
Sicher redete ich nicht davon , dass Leute in ein Krisengebiet ziehen . Das wäre ja wirklich unmenschlich, und quatsch.
Man kann zb . in Afrika in eine ganz normale Gegend ziehen und von dort aus zu den Behörden gehen, und ein Kind aus dem Krisengebiet holen.
Eindimensionales Denken ist nicht von Belang in dieser Sphäre.
In Afrika zb , gibt es nicht nur lauter Kriegsgebiete. Viele Deutsche ziehen nach Afrika um dort in der zivilisierten Welt ein neues Leben anzufangen.
Sie haben meine gesamten Wortfetzen leider vollkommen fehlinterpretiert ( Absicht ? ) ;) Oder zufällig ?


Ja, DAS KIND gehört nunmal in SEIN eigenes Land wo es geboren wurde . Da ist sein Daheim und sein ganzes HERZBLUT verankert.
Selbstverständlich soll es dort sterben in seinem HERZLAND !

Alles Gute

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 Betreff des Beitrags: Re: Auslandsadoption
Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Dez 2012 22:29 
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Aber gilt das den nicht auch für andere? Wenn jetzt die angehenden Adoptiveltern ihr Heimat hinter sich lassen, dann werden sie ja auch entwurzelt. Laut dir soll man aber in seinem Geburtsland sterben.
Ist es etwas anders, weil sie jünger sind?

LG Guilia

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 Betreff des Beitrags: Re: Auslandsadoption
Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Dez 2012 22:37 
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Naja die Adoptivbewerber wollen ja unbedingt adoptieren, also sollen sie auch gehen
zum Wohle des Kindes.
Es ist ihr Wille und ihr Weg.
Nicht das Kind zu den Bewerbern
sondern die Bewerber zum Kinde.
Man sucht es sich ja selbst aus , und man will es selbst .
:)

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 Betreff des Beitrags: Re: Auslandsadoption
Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Dez 2012 23:07 
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Hallo Sherry St,

Adoeltern und Bewerber sollen die besseren Menschen sein, Geld haben, einen tollen Beruf haben, den sie natürlich nach der Adoption aufgeben, sie sollen frei von Krankheiten und sonstigen Mängeln sein, keine Ansprüche stellen, ihr Kind beschützen, sich aber von jedermann für die Adoption angreifen lassen, natürlich sollen sie in das Land ziehen, wo sie ihren Beruf wahrscheinlich nicht mehr ausüben können. Gibt es sonst noch Wünsche an die Monster von Adoptivbewerbern und Adoptiveltern?

Lassen wir die Kinder doch dort wie sie sind. Wenn die Kinder als Restavek arbeiten, werden sie wenigstens nicht entwurzelt, wenn sie als Straßensoldaten arbeiten, erhalten sie eine Ausbildung und wenn sie kostenlos Teppiche 10 Stunden am Tag knüpfen, erwirtschaften sie ihren Lebensunterhalt selbst.

Das alles ist besser, als wenn böse Westeuropäer oder Amerikaner kommen, die Kinder aus ihren Land reißen, und womöglich zur Schule schicken und sie mit sinnlosen Hobbies wie Musik und Sport konfrontieren. Da ist Hunger im eigenen Land einfach ehrlicher und ethisch vertretbarer.

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