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 Betreff des Beitrags: Re: Frage an leibliche Mütter, die.....
Ungelesener BeitragVerfasst: 19. Mär 2018 16:06 
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Erstmal vielen lieben Dank für die Antwort.


Meine Eltern stehen immer hinter mir und sie finden es auch gut, dass ich sie kennenlernen will und sie würden nie etwas dagegen sagen.



Ich erwarte nichts; ich möchte sie kennenlernen. Bzw. Ich würde gerne Antworten auf meine Fragen bekommen. Dem nach kann sie nicht meine Erwartungen nicht erfüllen. Ich würde natürlich sehr gerne anhaltenden Kontakt haben. Und wenn sie will und ich nicht, weiß ich nocht nichts. Aber dazu hat mir der von JA gesagt, dass es da nach mir ausgerichtet wird (auch mit Gesprächen seitens des JA) aber dass meiner Mutter das dann auch alles erklärt werden muss.




Ein Dauerkontakt würde auch meine Eltern freuen( zumindest weiß ich das von meiner Mama, mit Papa rede ich ja nie darüber aber ich glaube ihn würde das auch freuen) sie würden auch dann hinter mir stehen. Es sei denn sie haben ein schlechtes Gefühl ( schlechter Einfluss etc.) Doch selbst dann würden sie erstmal mit mir und dem JA darüber, denk ich.

Die ganze Sache bringt schon viel Stress zu Hause, doch zur Zeit hat sich das glücklicherweise etwas gemäßigt, trotzdem ist es nicht ganz weg.


Ich habe eine Freundin mit der ich darüber sprechen kann, nur ist es halt auch für die schwer, weil sie ebend nicht in soeiner Situation ist, war oder jemals sein wird. Diese Probleme hat ebend nur ein Bruchteil unserer Gesellschaft.



Danke für die ausfühliche Antwort :jc_doubleup:

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Man sagt, die Zeit heilt alle Wunden; doch eigentlich gewöhnt man sich nur an den Schmerz.


Zuletzt geändert von Le00 am 19. Mär 2018 16:10, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Frage an leibliche Mütter, die.....
Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Mär 2018 20:13 
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Hallo Le00
Wie schon gesagt kann ich das Verhalten von deiner Mutter nicht verstehene naja jeder Mensch ist anders. danke nochmal für deine lieben Nachrichten. Aber das Verhalten einiger leiblicher Mutter kann ich nicht verstehen. Wie können sie keinen Kontakt zu ihrer eigenen Tochter/Sohn wollen? Naja es ist wahrscheinlich ein großer Unterschied ob man sein baby abgeben wollte oder ob man es musste es bleibt doch so etwas wie ein unsichtbares Band zwischen Mutter und Kind. Es ist für mich so als wäre ich nicht ganz in meinem Leben fehlt einfach etwas...Denn als mich meine Tochter (9Jahre alt) treffen wollte habe ich mich so gefreut das war einer der schönsten Tage in meinem Leben meine kleine wieder zu sehen und zu sehen wie sie strahlt wegen mir und sich freut mich zu sehen :alex_03_neutral: . Ich habe sie am 06. März 2018 ( siehe meine Beiträge) getroffen mit ihrer Adoptivfamilie und vermisse sie so unheimlich ich kann es nicht in Worte fassen. Ich will sie wieder sehen so schnell wie möglich am liebesten. Es war so schön sie in die Arme zu nehmen. Aber wie es sich anhört ( habe heute mit der Frau vom Jugendamt gesprochen die mit bei dem Treffen war ) hört sich das wohl erstmal nach dem ersten und letzten treffen an weil sie meinte man hat sich getroffen meine Tochter wollte ein persönliches kennenlernen und danach gehen alle wieder in den Alltag zurück und Leben wie gewohnt weiter. Aber wie soll ich jetzt wie gewohnt so weiter Leben wenn ich jetzt nach dem Termin noch mehr Sehnsucht nach ihr habe... ?Ich würde gerne mich einfach nochmal mit ihr treffen so das es normal wird das wir Kontakt haben. Sie ist doch meine Tochter! Ich kann ihr die Zeit nicht zurück geben aber die Zukunft da können wir doch versuchen mit einander mehr Kontakt zu haben. Ich bin super froh das die Adoptivfamilie so locker sind und bei der Sache hinter ihr steht aber ich würde gerne mehr Kontakt zu ihr und nicht wie gehabt nur 1-2 mal im Jahr am Geburtstag und Weihnachten etwas schicken. Ich kann nur hoffen das sie tief in ihr drin auch mich vermisst und mich wieder sehen möchte naja sie ist noch klein vielleicht denkt sie andres wenn sie größer ist. Ich denke mir machmal, wann werde ich ein normales Leben führen können wann hört das ganze auf...
Ich weiß gar nicht ob ich hier sage ich mal Seltenheit bin? Wie ist es bei euch???


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage an leibliche Mütter, die.....
Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Mär 2018 23:13 
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Danke melli_ro

Ich denke schon, dass sie später anders darüber denken wird. Ich wollte das früher nie... das kam irgendwann. Beginn mit vermehrtem darüber nachdenken und endet mit nicht aufhören können darüber nachzudenken mit schlaflosen Nächten.


Du bist so die Traumfigur einer lbl. Mutter, die man sich wünscht, wenn meine seine lbl. Mutter kennenlernen will. Du bist nämlich diejenige die den Kontakt möchte. Bei mir ist es einfach umgekehrt; ich möchte Kontakt, meine lbl. Mutter nicht. Das macht einen so traurig, kann dich verstehen. Es ist einfach schlimm, wenn der Wunsch nach Kontakt einem verwehrt bleibt. Das ist Hart.


Ich verstehe nicht, wie sie es nicht wollen kann, wenn sie das als wichtig empfindet und jeden Tag an mich denkt. Das will nicht in meinen Kopf rein :alex_03_neutral: Ich könnte es verstehen, wenn sie mir den Grund für ihr Verhalten oder wenigstens für den Auslöser der Weggabe von mir, mir mitteilen würde.... Aber nichtmal das macht sie😔


Schönen Abend noch :dfbgirlnachti:

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 Betreff des Beitrags: Re: Frage an leibliche Mütter, die.....
Ungelesener BeitragVerfasst: 22. Mär 2018 22:18 
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Meine Eltern stehen immer hinter mir und sie finden es auch gut, dass ich sie kennenlernen will und sie würden nie etwas dagegen sagen.
Das ist sehr gut so, denn Du wirst sie sicher auch weiter als wertvolle Stütze brauchen, so wie das mit deiner leiblichen Mutter läuft.

Zitat:
Und wenn sie will und ich nicht, weiß ich nocht nichts. Aber dazu hat mir der von JA gesagt, dass es da nach mir ausgerichtet wird (auch mit Gesprächen seitens des JA) aber dass meiner Mutter das dann auch alles erklärt werden muss.
Da kann ich Dir nur beipflichten. Sollte es zu einem Treffen kommen und Du willst irgendwann nicht mehr oder einfach nur Pause machen, dann sage es bitte gleich (z. B. dem JA). Das ist für alle unkomplizierter als wochen- oder monatelanges Schweigen. Das gilt natürlich für beide Seiten.

Zitat:
Ein Dauerkontakt würde auch meine Eltern freuen( zumindest weiß ich das von meiner Mamaapa rede ich ja nie darüber aber ich glaube ihn würde das auch freuen) sie würden auch dann hinter mir stehen. Es sei denn sie haben ein schlechtes Gefühl ( schlechter Einfluss etc.) Doch selbst dann würden sie erstmal mit mir und dem JA darüber, denk ich.
Lasst es langsam angehen. Wenn Du dich nicht von Anfang an weit aus dem Fenster lehnst, ist der eventuell nötige Rückzug leichter :-)

Zitat:
Die ganze Sache bringt schon viel Stress zu Hause, doch zur Zeit hat sich das glücklicherweise etwas gemäßigt, trotzdem ist es nicht ganz weg.
Das ist ein gute Nachricht!

Zitat:
Ich habe eine Freundin mit der ich darüber sprechen kann, nur ist es halt auch für die schwer, weil sie ebend nicht in soeiner Situation ist, war oder jemals sein wird. Diese Probleme hat ebend nur ein Bruchteil unserer Gesellschaft.
Das siehst Du genau richtig; dieses Problem haben viele Adoptierte. Als nicht Betroffene(r) muss man mitunter viel Geduld aufbringen, wenn die Freundin von nichts anderem mehr spricht. Vielleicht tut es auch dir gut, wenn Du mit den Freundinnen noch andere wichtige Themen besprichst :-)

Cornelia

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Ungelesener BeitragVerfasst: 22. Mär 2018 22:32 
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Das finde ich auch sehr bedauerlich und mir fehlt das Verständnis dafür, aber eigentlich sollte der Grund der Weggabe doch auch in deiner Akte stehen, oder? Kann das JA da nichts dazu sagen?

Ansonsten, es ist immer hart, wenn man abgewiesen wird. Wenn Herkunftseltern von ihren wegadoptierten Kindern abgewiesen werden, hat fast jeder Verständnis dafür; umgekehrt zum Glück nicht.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 22. Mär 2018 22:52 
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Ungelesener BeitragVerfasst: 22. Mär 2018 23:22 
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Das finde ich auch sehr bedauerlich und mir fehlt das Verständnis dafür, aber eigentlich sollte der Grund der Weggabe doch auch in deiner Akte stehen, oder? Kann das JA da nichts dazu sagen?

, .



Ja also mir wurde gesagt, dass sie einfach nicht wusste, dass sie schwanger ist und dann mit "Bauchschmerzen" also Wehen ins Krankenhaus gekommen ist und dann unerwartet mich bekommen hat ( bevor Diskussionen wie in anderen Threads aufkommen: ja das geht, da gibt es verschiedene Gründe für). Und dann hat sie mich abgegeben.
Das ist das was ich weiß. Und ich möchte das halt gerne von ihr aus erster Hand erfahren. Um es vielleicht auch besser nachvollzoehen zukönnen...

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Ungelesener BeitragVerfasst: 22. Mär 2018 23:23 
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Nein bis her noch nicht. Aber vielen dank :jc_doubleup: ich werd da mal vorbei schauen

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Ungelesener BeitragVerfasst: 23. Mär 2018 07:44 
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Ja also mir wurde gesagt, dass sie einfach nicht wusste, dass sie schwanger ist und dann mit "Bauchschmerzen" also Wehen ins Krankenhaus gekommen ist und dann unerwartet mich bekommen hat ( bevor Diskussionen wie in anderen Threads aufkommen: ja das geht, da gibt es verschiedene Gründe für). Und dann hat sie mich abgegeben.
Das ist das was ich weiß. Und ich möchte das halt gerne von ihr aus erster Hand erfahren. Um es vielleicht auch besser nachvollzoehen zukönnen...
Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass es so etwas gibt und es ist gar nicht so selten:
Focus 2016 hat geschrieben:
In Deutschland gebe es pro Jahr rund 1300 verdrängte Schwangerschaften, erklärt Rott. Bei 270 davon werde diese sogar erst bei der Geburt festgestellt, sagt der Frauenarzt, der sich seit über 20 Jahren mit verdrängten Schwangerschaften beschäftigt. Während seiner mehr als 25 Jahre in der Frauenheilkunde hat er selbst rund 30 solche Fälle erlebt.
Quelle: Focus

Jede Frau, die selbst einmal schwanger war weiß, dass es eine gehörige Portion Verdrängung braucht, dass so etwas geschehen kann. Spätestens wenn sich das Kind bewegt, wird dieses Verdrängen krankhaft. Du kannst also davon ausgehen, dass sich deine leibliche Mutter in einer eher "nicht positiven Lebenssituation" befunden hat als sie mit Dir schwanger war.
Offenbar hat das bis heute nicht wirklich aufgearbeitet und musst das jetzt mit ausbaden.

Habe Geduld, Lea!

Cornelia

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Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Mär 2018 20:48 
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Gedult... Gedult ist so ein großes Wort. Ich weiß, mehr als Gedult haben kann man nicht, aber die ganze Zeit besteht doch aus Geduld. Seid dem 25.7.17 habe ich schon Geduld. Und das macht mich einfach fertig. :alex_03_neutral:

Ich kann nicht mehr... Das alles macht das Leben so verdammt schwer. Die Gedanken kreisen sich nur um dieses eine, nur um meine Mutter. Es gibt keine 2 Stunden am Stück, an denen ich nicht mindestens einmal an sie oder das ganze denke. Deshalb ist das mit der Geduld so leicht gesagt, aber das Geduld haben, ist nochmal was ganz anderes :(

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