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 Post subject: Re: Haben wir eigentlich irgendeine Lobby?
Unread postPosted: 27. Jun 2013 20:19 
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Käfer wrote:
nancy wrote:
Bist du diese Frau und sagst das in deinem eigenen Namen?

Achso,du meinst,ich habe mich nur verhört,als meine leibliche Mutter mir selbst sagte,dass wir nicht gewollt waren.

Nein, das ist nicht, was ich oben geschrieben habe. Vielleicht hast du meine Frage nicht verstanden. Ich wiederhole sie nochmal für dich. Bist du diese Mutter persönlich und äußerst du dich in deinem eigenen Namen?


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 Post subject: Re: Haben wir eigentlich irgendeine Lobby?
Unread postPosted: 27. Jun 2013 20:26 
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@Käfer, auch ich kenne eine Frau, die innerhalb von 6 Jahren 4 Kinder von 4 verschiedenen Männern bekam. aber leider konnte sie diese Kinder nicht behalten, es passte leider immer nicht - und so eine Frau soll man Mutter nennen?

Liebe Grüße
Brigitte

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 Post subject: Re: Haben wir eigentlich irgendeine Lobby?
Unread postPosted: 27. Jun 2013 20:28 
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nancy wrote:
Käfer wrote:
nancy wrote:
Bist du diese Frau und sagst das in deinem eigenen Namen?

Achso,du meinst,ich habe mich nur verhört,als meine leibliche Mutter mir selbst sagte,dass wir nicht gewollt waren.

Nein, das ist nicht, was ich oben geschrieben habe. Vielleicht hast du meine Frage nicht verstanden. Ich wiederhole sie nochmal für dich. Bist du diese Mutter persönlich und äußerst du dich in deinem eigenen Namen?


Also, dass finde ich jetzt schon unverschämt. Willst du Käfer nicht verstehen, oder kannst du nicht? Es ja wohl mehr als klar, dass sie ihre Mutter meint!

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 Post subject: Re: Haben wir eigentlich irgendeine Lobby?
Unread postPosted: 27. Jun 2013 20:30 
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Hashimoto wrote:
@Käfer, auch ich kenne eine Frau, die innerhalb von 6 Jahren 4 Kinder von 4 verschiedenen Männern bekam. aber leider konnte sie diese Kinder nicht behalten, es passte leider immer nicht - und so eine Frau soll man Mutter nennen?

Liebe Grüße
Brigitte

Und auch als die Kinder gross waren,wollten diese sog.Mütter nichts mit ihnen zu tun haben. Stimmts? Weil: es passte halt grad wieder nicht....
Aber auch wenn diese Mütter das vor Zeugen so gesagt haben,dann war das doch sicher gaaaanz anders.

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 Post subject: Re: Haben wir eigentlich irgendeine Lobby?
Unread postPosted: 27. Jun 2013 20:33 
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Ja Käfer, so ist das. Du weißt, von welcher "Mutter" ich geschrieben habe. Aber wahrscheinlich bilden wir uns das nur alles ein :dunno

Liebe Grüße
Brigitte

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 Post subject: Re: Haben wir eigentlich irgendeine Lobby?
Unread postPosted: 27. Jun 2013 21:30 
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Hashimoto wrote:
nancy wrote:
Nein, das ist nicht, was ich oben geschrieben habe. Vielleicht hast du meine Frage nicht verstanden. Ich wiederhole sie nochmal für dich. Bist du diese Mutter persönlich und äußerst du dich in deinem eigenen Namen?


Also, dass finde ich jetzt schon unverschämt. Willst du Käfer nicht verstehen, oder kannst du nicht?

Ich verstehe Käfer schon, aber versteht Käfer mich auch? Ich habe freundlicherweise zwei Mal dieselbe Frage gestellt, aber in ebensovielen Beiträgen hat Käfer sie ignoriert. Das ist unverschämt.
Ihre Äußerung über die Äußerung eines Dritten, ist so belanglos, wie Martinas Behauptung, dass es Menschen gibt, die ihr gegenüber äußern,dass sie lieber bei ihr als Adoptivkind aufgewachsen wären als bei sich zu Hause.


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 Post subject: Re: Haben wir eigentlich irgendeine Lobby?
Unread postPosted: 27. Jun 2013 21:48 
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Hashimoto wrote:
Ja Käfer, so ist das. Du weißt, von welcher "Mutter" ich geschrieben habe. Aber wahrscheinlich bilden wir uns das nur alles ein :dunno

Liebe Grüße
Brigitte

Über Adoptierte können (ehemalige) Herkunftsmütter oder mit Adoptierten befreundete natürlich schon sagen,wie sie denken und fühlen.

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 Post subject: Re: Haben wir eigentlich irgendeine Lobby?
Unread postPosted: 27. Jun 2013 22:09 
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Hm, nur um mal zu versuchen, so etwas wie eine gemeinsame Basis zu finden, könnte man vielleicht sagen:

1. Es gibt Fälle, in denen eine Mutter in einer irgendgearteten Notlage ihr leibliches Kind zur Adoption freigibt, es aber eigentlich gerne selbst aufziehen würde, & in solchen Fällen ist eine rechtskräftige Adoption eigentlich immer ein Debakel, unabhängig davon, ob (Herkunfts-)Mutter & Kind (früher oder später) Kontakt haben oder nicht. Denn ohne Kontakt leidet die Mutter & mit Kontakt zusätzlich das Kind, das zwischen widerstreitenden Loyalitäten zerrissen wird.

- Hierzu würde ich auf jeden Fall auch solche Fälle ziehen, in denen eine Mutter nur vorübergehend indifferent oder unfähig zu ihrer Mutterschaft steht, z.B. durch Drogensucht, psychische Krankheit, o.ä. Und vorübergehend ist nicht nur 2, 3 Wochen. Am Ende mag sie trotzdem, sobald sie wieder "zu Sinnen kommt", erkennen & bekunden, dass sie ihr Kind zurückwünscht, & schon ist die ganze Adoption eigentlich eine furchtbare Tragödie.

- Dabei möchte ich anmerken, dass es eine völlig andere Frage ist, ob Behörden ein Kind je nach Alter in solch einer Situation etwa in Obhut nehmen u.ä., es geht nur darum, dass eine Adoption (jedenfalls nach geltendem Recht) einen irreversiblen status quo schafft.

2. Es gibt aber auch Fälle, in denen am Desinteresse einer leiblichen Mutter, ihr Kind selbst großzuziehen, kein vernünftiger Zweifel besteht, bzw. diese ihren entsprechenden Willen zweifelsfrei & unmissverständlich erklärt, & dann ist eine Adoption für das Kind jedenfalls eine Chance auf ein besseres Leben, denn mit einer Mutter aufzuwachsen, die einen nicht haben will, muss doch fürchterlich sein, ob leibliche oder angenommene.

- Wenn man 1. und 2. an diesem Punkt zusammenliest, denke ich, sieht man deutlich, dass bei "kein vernünftiger Zweifel besteht, bzw. diese ihren entsprechenden Willen zweifelsfrei & unmissverständlich erklärt" natürlich immer ein Risiko bleibt. Schwierig. Käfer & Hashimoto berichten von ihren Müttern, aber das ist jetzt, wo sie erwachsen sind, etc, aus ihrer eigenen Erfahrung. Aber wie kann eine Vermittlungsstelle zum Zeitpunkt der Entscheidung eigentlich jemals, geschweige denn immer & in jedem Falle sicher sagen, dass die Mutter ihre Haltung nicht doch noch ändern wird / ihre Muttergefühle nicht doch noch entdecken wird?

3. In keinem Fall sollte einem Kind jemals der Bezug zur Herkunftsmutter genommen bzw. der Kontakt zu ihr verweigert werden.

-

Wäre das soweit einigermaßen konsensfähig? :rot

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 Post subject: Re: Haben wir eigentlich irgendeine Lobby?
Unread postPosted: 27. Jun 2013 22:16 
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Quote:
Nancy schrieb:
Martina hat bestätigt: eine Adoptionsbewerbung ist in Deutschland leichter hinter sich gebracht als eine Bewerbung für einen Job.

Mit Dir ist absolut kein Gedanken- oder Erfahrungsaustausch möglich. Jetzt schiebst Du mir Deine Behauptung unter, wie schnell und leicht man an ein Adoptivkind kommt (Vermittler einmal zum Kaffee einladen und man ist Adoptiveltern).
Quote:
Ihre Äußerung über die Äußerung eines Dritten, ist so belanglos, wie Martinas Behauptung, dass es Menschen gibt, die ihr gegenüber äußern,dass sie lieber bei ihr als Adoptivkind aufgewachsen wären als bei sich zu Hause.

Auch das schrieb ich nirgends, nur, dass mir bereites einige Bekannte, in ungünstigen Lebensverhältnissen aufgewachsen, gestanden haben, auch gerne adoptiert worden zu sein. Von mir war in diesem Zusammenhang absolut keine Rede.

Deine Reaktionen auf die Beiträge anderer sind immer wieder eine einzige Unverschämtheit. Was versprichst Du Dir eigentlich davon. Meinst Du, damit auch nur einen Hauch von Sympathie erlangen zu können? Schon lange muss Dir doch ein Licht aufgegangen sein, dass Du Dich mit einem solchen Verhalten ins Abseits katapultierst, aber vielleicht ist das ja Deine Intention.

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- Respekt vor anderen,
- übernimm Verantwortung für Deine Taten. (Dalai Lama)


Last edited by Martina on 27. Jun 2013 22:20, edited 1 time in total.

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 Post subject: Re: Haben wir eigentlich irgendeine Lobby?
Unread postPosted: 27. Jun 2013 22:17 
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Arkanaut wrote:

3. In keinem Fall sollte einem Kind jemals der Bezug zur Herkunftsmutter genommen bzw. der Kontakt zu ihr verweigert werden.



Muss man aber auch davon Ausgehen das die Herkunftsmutter (familie) das auch will, man kann ja niemanden zwingen. Was bringt mir, wenn ich das recht auf Informationen von ihr habe, sie aber nichts sagen möchte?
Angenommen ich hätte eine desinteressierte Herkunftsmutter, möchte ich nicht gezwungen sein mit ihr in Bezug treten zu müssen. Ich glaube diesen Punkt kann man nicht gesetzlich regeln, weder Adoptivkind noch Herkunftsfamilie kann gezwungen werden weil eine Seite Kontakt will diesen zu haben.


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