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 Post subject: Re: Plädoyer für ein bisschen mehr Toleranz gegenüber Eltern
Unread postPosted: 30. Jan 2014 12:50 
Dann danke ich für den Einblick in deine Seele bezüglich dessen, was du persönlich bereit bist, für mehr Toleranz gegenüber Eltern zu leisten.

Laurianne muss diesbezüglich zu gar nichts "persönlich bereit" sein, das ist Angelegenheit von vom Mandanten beauftragten Anwälten.

Du hast offensichtlich meine Kritik nicht verstanden. Toleranz bedeutet die Abwesenheit von Vorurteilen und das kann ich hier bei Laurianne nicht erkennen. Sö, wie sie sich in diesem Faden über Eltern äußert, hegt sie meiner Ansicht nach Vorurteile. Jedenfalls kann ich mir kein Verhalten vorstellen, das Eltern noch deutlicher verurteilt.[/quote]

Ich wäre dir dankbar, wenn du mir mal ganz deutlich aufzeigen würdest, inwiefern ich Eltern verurteile bzw. ihnen gegenüber Vorurteile an den Tag lege. Das ist nämlich nicht meine Absicht und mir ist auch nicht im geringsten klar, auf was du deine Aussage abstellst. Wenn du mir ein derartiges Verhalten vorhalten musst, dann bitte ich dich darum, Klartext zu sprechen.


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 Post subject: Re: Plädoyer für ein bisschen mehr Toleranz gegenüber Eltern
Unread postPosted: 30. Jan 2014 12:53 
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Du hast offensichtlich meine Kritik nicht verstanden. Toleranz bedeutet die Abwesenheit von Vorurteilen und das kann ich hier bei Laurianne nicht erkennen. Sö, wie sie sich in diesem Faden über Eltern äußert, hegt sie meiner Ansicht nach Vorurteile. Jedenfalls kann ich mir kein Verhalten vorstellen, das Eltern noch deutlicher verurteilt.

Wie genau äussert sie sich denn über Eltern? Links? Nachweise?
Oder besteht das Problem nur daraus, dass sie Annehmenden den durch das Gesetz manifestierten Elternstatus zuerkennt?


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 Post subject: Re: Plädoyer für ein bisschen mehr Toleranz gegenüber Eltern
Unread postPosted: 30. Jan 2014 13:33 
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Oder besteht das Problem nur daraus, dass sie Annehmenden den durch das Gesetz manifestierten Elternstatus zuerkennt?

Das "Gesetz" manifestiert nur einen Elternstatus. Und zwar nicht für Annehmende, sondern für Eltern. Wer Eltern ihre Rechte aus Spaß an der Freude aberkennt, diskriminiert und verhöhnt sie bewusst. Verträge über Menschenleben sind sittenwidrig und damit nichtig. Das mag eine individuelle Meinung sein, die sich noch nicht durchgesetzt hat, aber ich vertrete sie nun mal und da Laurianne eine Person ist, die die seltene Gelegenheit, auf so eine Meinung zu reagieren, mit Spott oder Ignoranz vergeudet, ziehe ich meine Schlüsse. Die entsprechenden Zitathervorhebungen habe ich schon gepostet.


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 Post subject: Re: Plädoyer für ein bisschen mehr Toleranz gegenüber Eltern
Unread postPosted: 30. Jan 2014 13:51 
Ich würde mich davor hüten, irgendjemanden hier aufgrund seiner Meinung zu verspotten. Das empfinde ich als grosse Beleidigung. Schade, dass du das so siehst.


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 Post subject: Re: Plädoyer für ein bisschen mehr Toleranz gegenüber Eltern
Unread postPosted: 30. Jan 2014 14:23 
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Laurianne, nicht eine Meinung ist das, was ich zu verteidigen und in Ehren zu halten versuche.
Was empfindest du schon als große Beleidigung?


Last edited by nancy on 30. Jan 2014 14:25, edited 1 time in total.

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 Post subject: Re: Plädoyer für ein bisschen mehr Toleranz gegenüber Eltern
Unread postPosted: 30. Jan 2014 14:25 
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Nancy:
Das "Gesetz" manifestiert nur einen Elternstatus. Und zwar nicht für Annehmende, sondern für Eltern. Wer Eltern ihre Rechte aus Spaß an der Freude aberkennt, diskriminiert und verhöhnt sie bewusst. Verträge über Menschenleben sind sittenwidrig und damit nichtig. Das mag eine individuelle Meinung sein, die sich noch nicht durchgesetzt hat, aber ich vertrete sie nun mal und da Laurianne eine Person ist, die die seltene Gelegenheit, auf so eine Meinung zu reagieren, mit Spott oder Ignoranz vergeudet, ziehe ich meine Schlüsse. Die entsprechenden Zitathervorhebungen habe ich schon gepostet.

BGB §1749
(1) Die Annahme als Kind ist zulässig, wenn sie dem Wohl des Kindes dient und zu erwarten ist, dass zwischen dem Annehmenden und dem Kind ein Eltern-Kind-Verhältnis entsteht.......

BGB §1754
Nimmt ein Ehepaar ein Kind an oder nimmt ......., so erlangt das Kind die rechtliche Stellung eines gemeinschaftlichen Kindes der Ehegatten!!!!!!

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 Post subject: Re: Plädoyer für ein bisschen mehr Toleranz gegenüber Eltern
Unread postPosted: 30. Jan 2014 14:42 
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Harald schrieb:
Hallo Martina,
vielleicht solltest Du nicht nur einen neuen Faden beginnen, sondern in den Bereich hinüberwechseln, der für Themen reserviert ist, die nicht direkt mit Adoption zu tun haben. Fällt natürlich schwer, weil da praktisch keiner mitliest, aber manchmal hilft es ja schon, ins Leere zu brüllen, damit keine Magengeschwüre entstehen.


Ich wünschte mir (...) mehr Verständnis gegenüber Adoptiveltern.

Du solltest erst einmal mit Dir selbst ins Reine kommen, ehe Du ohne erkennbaren Anlass hier um Verständnis bittest und dazu noch so tust, als würdest Du damit Adoptiveltern im Allgemeinen repräsentieren.

?????????????????????????????????????????????

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 Post subject: Re: Plädoyer für ein bisschen mehr Toleranz gegenüber Eltern
Unread postPosted: 30. Jan 2014 14:46 
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Nimmt ein Ehepaar ein Kind an oder nimmt ......., so erlangt das Kind die rechtliche Stellung eines gemeinschaftlichen Kindes der Ehegatten!!!!!!

Sollen mich die sechs Ausrufezeichen belustigen oder was? Es sind kaum Rechte und Pflichten zwischen Annehmenden und Angenommenen gesetzlich definiert, im Gegensatz zu Eltern und ihren Kindern. Ein Beispiel wäre die Aushändigung der Geburtsurkunden von Angenommenen an Annehmende und deren Eltern. Was sicherlich viele nicht wissen: Adoptionen sind Rechtsgeschäfte und orientieren sich am Vertragsrecht. Eltern von Angenommenen wird nachgesagt, sie würden die Verantwortung für die Adoption tragen. Tatsächlich aber erfordert eine rechtswirksame Adoption nur die vertragsrechtlich geleisteten Unterschriften von Adoptionsbewerbern. Adoptionen basieren auf Kaufverträgen. Viele Menschen mögen das nicht beanstanden, aber ich finde Menschen, die andere Menschen kaufen, grässlich.


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 Post subject: Re: Plädoyer für ein bisschen mehr Toleranz gegenüber Eltern
Unread postPosted: 30. Jan 2014 15:03 
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Eltern von Angenommenen wird nachgesagt, sie würden die Verantwortung für die Adoption tragen.

Ja klar, schließlich haben sich die Eltern aktiv um die Adoption bemüht. Die Geschichte vom Storch wurde bisher nicht zweifelsfrei manifestiert.
Zu den leiblichen Eltern, die ein Kind zur Adoption freigeben, besteht kein Kindschaftsverhältnis mehr.


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 Post subject: Re: Plädoyer für ein bisschen mehr Toleranz gegenüber Eltern
Unread postPosted: 30. Jan 2014 15:08 
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da Laurianne eine Person ist, die die seltene Gelegenheit, auf so eine Meinung zu reagieren, mit Spott oder Ignoranz vergeudet, ziehe ich meine Schlüsse.

Was ist Spott daran, dass keine rechtsberatenden Aussagen ohne Akteneinsicht erfolgen können? Das ist Fakt und Laurianne tut richtig daran, die Fakten eben NICHT zu ignorieren, anstatt wahllos Paragraphen zu streuen.

Zudem wurde meine Frage an dich nicht beantwortet: Wie genau äussert sie sich denn über Eltern? Links? Nachweise?


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