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 Post subject: Re: Plädoyer für ein bisschen mehr Toleranz gegenüber Eltern
Unread postPosted: 11. Feb 2014 11:17 
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sind wir denn nicht hier, um uns einzumischen?? Ich habe nicht angefangen mit den Beleidigungen! Jeden der mich fair behandelt, behandle ich genauso.
Und deswegen muss man Gleiches mit Gleichem vergelten?
Was glaubst Du wie lang die Latte der Unverschämtheiten und massiven Beleidungen in meine Richtung ist? Das ist mir, ehrlich gesagt inzwischen wurscht egal, denn es zeigt mir nur welchen Charakter die User haben, die so agieren.
Ich habe jedenfalls gelernt, dass mit gleicher Münze heimzahlen keinen Sinn macht. Außerdem begibt man sich damit auf genau die gleiche Stufe wie das Gegenüber.

Cornelia

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 Post subject: Re: Plädoyer für ein bisschen mehr Toleranz gegenüber Eltern
Unread postPosted: 11. Feb 2014 11:34 
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Laurianne wrote:
Wenn ich ehrlich bin, möchte ich weder als paranoid, noch als menschenverachtend, hochmütig oder skrupellos bezeichnet werden.
Das ist dein gutes Recht und ich verstehe dich vollkommen.

Wenn mir so etwas an den Kopf geworfen wird, richte ich meine Reaktion daran aus wer das zu mir gesagt hat (Ist mir die Person wichtig oder eher nicht?). Wenn ich eine Regelung der Umgehensweise für angesagt halte, regele ich das via PN.

Ansonsten: wir haben hier die Funktion "Meldebutton für gesetzeswidrige/beleidigende Beiträge". Dazu gibt es die interne Regel, dass Gesetzesverstöße umgehend entfernt und Beiträge, die von einer "beleidigten" Person als Beleidung gemeldet werden, ohne Prüfung gelöscht werden. Wir werden also aus Zeitgründen garantiert nicht prüfen ob es tatsächlich eine Beleidigung ist, denn das führt zu den nächsten Monsterfäden und öffentlichen Anpragerungen der Moderatoren - wie bekannterweise schon geschehen.
Darüber hinaus hat Bianka neulich noch einmal darauf hingewiesen, dass jeder der hier beleidigt wird, den Rechtsweg einschlagen kann. Die Forumsleitung wird in diesem Fall die rechtlich revanten Daten dem Anwalt überlassen.

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 Post subject: Re: Plädoyer für ein bisschen mehr Toleranz gegenüber Eltern
Unread postPosted: 11. Feb 2014 11:40 
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weil die Situation sich für sie richtig anfühlte.

Ist das eine These, Spekulation oder Bezeugung?


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 Post subject: Re: Plädoyer für ein bisschen mehr Toleranz gegenüber Eltern
Unread postPosted: 11. Feb 2014 11:58 
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 Post subject: Re: Plädoyer für ein bisschen mehr Toleranz gegenüber Eltern
Unread postPosted: 11. Feb 2014 12:11 
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Angenommen, es wäre so. Hätte das die Mittel, Handlungen und Entscheidungen Dritter gerechtfertigt? Passive Bequemlichkeit von Eltern als einziger Erklärungsfaktor für Zwangsadoptionen? Kann das richtig, sittlich und rechtens sein? Was meinst du? Verdienen die Familien so eine Behandlung?


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 Post subject: Re: Plädoyer für ein bisschen mehr Toleranz gegenüber Eltern
Unread postPosted: 11. Feb 2014 12:27 
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"Zwangsadoption"
Kann es richtig, sittlich und rechtens sein, ein ungeplantes/"unpassendes" Kind dann aus "passiver Bequemlichkeit" verkommen und verhungern zu lassen wie z.B. die kleine Jessica in Hamburg?
Frag deren ältesten Bruder mal, wie froh der über seine "Zwangsadoption" ist. Das hat ihm nämlich das Leben gerettet.
Nur eine individuelle Möglichkeit unter Millionen.


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 Post subject: Re: Plädoyer für ein bisschen mehr Toleranz gegenüber Eltern
Unread postPosted: 11. Feb 2014 12:30 
du stellst die These auf, dass der Staat Eltern die "besten Babys der Republik" entzieht und an "staatsunkritische Privatleute" vermittelt.

Das ist keine These, sondern eine in den Raum geworfene Spekulation. In diesem Faden habe ich keine These geäußert. Thesen wollen einen wissenschaftlichen Unterbau haben. Und tatsächlich habe ich an anderer Stelle Thesen geäußert, die sich aber mehr mit Rechtlichem befassen. Nun, da du diesbezüglich gerne Ausflüchte findest, von wegen du habest momentan keine Zeit und kenntest dich ohnehin mit dem deutschen Recht gar nicht aus, zweifle ich an deinem Interesse für meine Thesen. Aber gut. Eine offen gebliebene Frage an dich war, was moonshines Mutter hätte tun müssen um ihn zurückzubekommen, nachdem er anscheinend ohne Hilfeplan, Pflegevertrag, Sorgerechtsentzug, Absichtserklärung zur Adoptionsfreigabe oder Einwilligungserklärung vermittelt worden war. Bitte bei der Antwort auch nicht die Belege vergessen.



Und wie soll der Leser unterscheiden können, ob du spekulierst oder Thesen aufstellst? Unbesehen davon interessiert mich, wie du auf diese Aussage kommst. Es muss ja einen Grund geben.

Ich erfinde keine Ausflüchte. Ich habe Familie, Beruf und einen Alltag. Da muss man machmal Prioritäten setzten.

Bezüglich deiner Frage: ich muss mir die entsprechenden Stellen nochmals durchlesen.


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 Post subject: Re: Plädoyer für ein bisschen mehr Toleranz gegenüber Eltern
Unread postPosted: 11. Feb 2014 12:33 
Laurianne wrote:
Wenn ich ehrlich bin, möchte ich weder als paranoid, noch als menschenverachtend, hochmütig oder skrupellos bezeichnet werden.
Das ist dein gutes Recht und ich verstehe dich vollkommen.

Wenn mir so etwas an den Kopf geworfen wird, richte ich meine Reaktion daran aus wer das zu mir gesagt hat (Ist mir die Person wichtig oder eher nicht?). Wenn ich eine Regelung der Umgehensweise für angesagt halte, regele ich das via PN.

Ansonsten: wir haben hier die Funktion "Meldebutton für gesetzeswidrige/beleidigende Beiträge". Dazu gibt es die interne Regel, dass Gesetzesverstöße umgehend entfernt und Beiträge, die von einer "beleidigten" Person als Beleidung gemeldet werden, ohne Prüfung gelöscht werden. Wir werden also aus Zeitgründen garantiert nicht prüfen ob es tatsächlich eine Beleidigung ist, denn das führt zu den nächsten Monsterfäden und öffentlichen Anpragerungen der Moderatoren - wie bekannterweise schon geschehen.
Darüber hinaus hat Bianka neulich noch einmal darauf hingewiesen, dass jeder der hier beleidigt wird, den Rechtsweg einschlagen kann. Die Forumsleitung wird in diesem Fall die rechtlich revanten Daten dem Anwalt überlassen.

Cornelia


Wie gesagt. Ich kann es wegstecken, habe aber Verständnis dafür, wenn auch jemandem mal der Kragen platzt. Per PN regeln geht in diesem Falle offenbar nicht, da die PN Funktion ausgeschaltet wurde.


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 Post subject: Re: Plädoyer für ein bisschen mehr Toleranz gegenüber Eltern
Unread postPosted: 11. Feb 2014 12:56 
du stellst die These auf, dass der Staat Eltern die "besten Babys der Republik" entzieht und an "staatsunkritische Privatleute" vermittelt.

Das ist keine These, sondern eine in den Raum geworfene Spekulation. In diesem Faden habe ich keine These geäußert. Thesen wollen einen wissenschaftlichen Unterbau haben. Und tatsächlich habe ich an anderer Stelle Thesen geäußert, die sich aber mehr mit Rechtlichem befassen. Nun, da du diesbezüglich gerne Ausflüchte findest, von wegen du habest momentan keine Zeit und kenntest dich ohnehin mit dem deutschen Recht gar nicht aus, zweifle ich an deinem Interesse für meine Thesen. Aber gut. Eine offen gebliebene Frage an dich war, was moonshines Mutter hätte tun müssen um ihn zurückzubekommen, nachdem er anscheinend ohne Hilfeplan, Pflegevertrag, Sorgerechtsentzug, Absichtserklärung zur Adoptionsfreigabe oder Einwilligungserklärung vermittelt worden war. Bitte bei der Antwort auch nicht die Belege vergessen.



Ich finde die Stelle nicht mehr. In welchem Faden war das genau?

Nachtrag:

Ganz theoretisch: In ihrer Situation hätte ich mich in erster Linie an die Behörden gewandt, also mich gemeldet und wenn ich der Meinung gewesen wäre, dass mir mein Kind unrechtmässig entzogen worden wäre, hätte ich mich danach erkundigt, was ich dagegen unternehmen kann. Da wir hier hypothetische Annehmen treffen, kann ich keine Belege vorweisen und fühle mich auch nicht verpflichtet dazu.


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 Post subject: Re: Plädoyer für ein bisschen mehr Toleranz gegenüber Eltern
Unread postPosted: 11. Feb 2014 13:12 
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Gräuther, ist das eine Bezichtigung in Richtung moonshines Mutter? Von dem Fall, den du hier nennst, habe ich nichts gelesen, aber ich kann dazu sagen, dass man aufgrund der deutschen Gesetzeslage, respektive einem entsprechenden Rechercheverbot bei deutschen Berichten nie weiß, ob die Kindermörder wirklich die Eltern sind und dass Handlungen, wie du sie beschreibst, aktiv, nicht passiv sind. Bitte nicht verwechseln. Mord ist nichts Passives. Ich würde nicht so weit gehen, die Verweigerung der Unterzeichnung einer Adoptionseinwilligung mit der Verletzung des Rechts auf körperliche Unversehrtheit und Leben eines anderen Menschen gleichzusetzen.


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