Adoptionsforum

Austausch und Info von und für Betroffene rund um das Thema Adoption
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 Post subject: Re: Haben wir eigentlich irgendeine Lobby?
Unread postPosted: 9. Jul 2013 00:27 
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Wenn man so argumentiert, dann darf man aber auch nicht sagen, dass Eltern Verpflichtungen gegenüber ihren Kindern hätten, wenn es jederzeit völlig legitim sein soll, sein eigenes Kind aus einer Laune heraus abzuschieben ans Jugendamt, das damit dann frei verfügen kann, wie über eine Handelsware, für die es einen Markt so richtig mit Wettbewerb, Konkurrenten und Geschäftskollegen gibt. Sondern so darf man nur dann argumentieren, wenn Eltern sein für Lifestyle gehalten wird.

minniemaus wrote:
Und die dürfen weiter Kinder bekommen.

Wahrscheinlich ist wegen Menschen wie dir, die der Idee verfallen sind, dass es bestimmten Menschen verboten sein soll, Kinder zu bekommen, der Paragraph 1905 BGB entstanden.


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 Post subject: Re: Haben wir eigentlich irgendeine Lobby?
Unread postPosted: 9. Jul 2013 12:22 
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Maus wrote:
Mir geht es gar nicht um Homosexuelle. Aber ich finde bevor man wieder neue Sachen oder Gesetze einführt, sollte man zuerst bestehende Schwierigkeiten von adoptierten Personen abschaffen/regeln!



Hallo Maus,

welche Schwierigkeiten sollte man denn deiner Meinung nach abschaffen oder regeln mit Ausnahme der Adoption selbst?

Glaubst du, dir wäre es besser ergangen, wenn du zu Pflegeeltern gekommen wärst? Ich weiß nicht, ob du im Heim warst, ist es dir oder wäre es dir dort besser ergangen?
Was ist mit deiner leiblichen Familei?

Natürlich werden die Adoptionsbefürworter hier im Forum nicht zu Adoptionsgegner. Aber ob sie sich in den Vordergrund drängeln, weil sie hier mitdiskutieren, bezweifle ich.

Golfi


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 Post subject: Re: Haben wir eigentlich irgendeine Lobby?
Unread postPosted: 9. Jul 2013 12:33 
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uups

doppelt, daher gelöscht. [smilie=hello.gif]

Golfi


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 Post subject: Re: Haben wir eigentlich irgendeine Lobby?
Unread postPosted: 9. Jul 2013 14:30 
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Boah, Nancy.
Ich habe nicht gesagt, ich bin für Zwangssterilisation. Bin ich auch nicht. Weder chemische noch invasive.
Ich habe nur versucht, zu verdeutlichen, dass vemeintlich heterosexuelle Familienväter, die ihre Kinder missbrauchen, oft nicht bestraft werden, weil es nie öffentlich gemacht wird. Und mein Erzeuger hat ca. 10 Kinder gezeugt. Ihm möchte ich die Fähigkeit absprechen, gut für Kinder zu sorgen, daher bin ich für härtere Strafen für Kinderschänder.
Und bei denen ist es mir egal, ob sie homosexuell, heterosexuell oder bi sind. Sie gehören einfach bestraft, verdammt.
Nur mal so am Rande, ich bin mit 14 vergewaltigt worden, der Typ war noch nicht 18, erst am nächsten Tag, und er war besoffen. Er hat mir ein Messer in die Rippen gejagt und mich zum Sterben liegengelassen. Ich habe knapp überlebt.
Er bekam 1,5 Jahre auf Bewährung. Das deutsche Rechtsystem ist überarbeitungswürdig.


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 Post subject: Re: Haben wir eigentlich irgendeine Lobby?
Unread postPosted: 9. Jul 2013 16:15 
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minniemaus wrote:
Das deutsche Rechtsystem ist überarbeitungswürdig.

Darin sind wir uns einig.


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 Post subject: Re: Haben wir eigentlich irgendeine Lobby?
Unread postPosted: 10. Jul 2013 23:55 
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minniemaus wrote:
Oh Mann! Missbrauchsopfer sind jetzt also alle männlich und die Täter alle schwul? Und alle Schwulen stehen auf kleine Jungs? Habe ich deine Meinung richtig zusammengefasst, Hans?
Tut mir leid, aber da kocht mir die Galle hoch. Ich bin das Resultat einer Vergewaltigung, meine Mutter war 12 Jahre alt und der Typ Familienvater und mitte 40. Seine Frau hat von der Tat erfahren und hat noch 2 Kinder von ihm bekommen.
Und einige meiner besten Freunde sind schwul und würden im Leben keine kleinen Jungs anfassen.
Das ist ein genauso bescheuertes Vorurteil, wie dass sie nicht zusammen in einer Sammeldusche sein dürften, weil sie alle anspringen.
Warum sollten also 2 Menschen, die sich lieben und ihr Leben miteinander verbringen wollen, kein Kind haben dürfen?
Wie viele Kinder werden von ihren biologischen Eltern missbraucht? Und die dürfen weiter Kinder bekommen. Oder die katholischen Priester? Dagegen tut auch niemand etwas.



Was dir widerfuhr ist schrecklich und bedauerlich.
Denoch habe ich nicht behauptet, dass "alle" Taeter Schwul sind, das ist leider deine Interpretation.
Und was den Rest betrifft - Da niemand in das intime Herz des Menschen blicken kann, kannst du auch nie behaupten, deine Freunde werden es "niemals" tun. Hochstens: es ihnen niemals zutrauen.
Davon abgesehen habe ich mittlerweile ausreichend Material ueber Promiskuität und aehnliche Probleme, die seitens der Homosexuellen vorherrschen, geschrieben. Das alles zu missachten, nach dem Motto "liebe heilt alles" ist naiv.
Es ist auch kein Argument.
Auch Paedophile reden von "Liebe" .

Wieviele Kinder von ihren biologischen Eltern missbraucht werden?
Durch so einen Hinweiss bagatellisiert man ein Fehlverhalten durch eine anderes Fehlverhalten.
Wird es dadurch ungeschehen?
Und der kath. Priester - die allermeisten Missbrauchsfaelle geschehen im haeuslichen, also familiaeren Bereich. Der kath. Priester liegt bei ca. 2 Prozent ganz unten an der Linie.
Gut dass es ihn gibt, so hat man immer ein Feindbild.

Nette Gruesse.


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 Post subject: Re: Haben wir eigentlich irgendeine Lobby?
Unread postPosted: 11. Jul 2013 00:05 
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Lalena wrote:
Hans wrote:
Adopionen werden durch Gesetze kontrolliert. Gesetze werden durch Parteien gemacht.Parteien haben bestimmte Programme und Zielsetzungen. Eines der Ziele der Gruenen war und ist es etwa, dass Homosexuelle das Menschenrecht auf Adoptionen haben.
Was dabei unterschlagen wird und hier von Frauen sicher nie mit bedacht wird (weil man als Frau davon nicht betroffen ist):

Deutschland (und nicht nur hier) wimmelt von beschaedigten jungen Maennern und maennlichen Jugendlichen, die alle durch Homosexuelle sexuell belaestigt und/oder vergewaltigt wurden/werden.

Uebernimmst du die Verantwortung bei Adoptionen von maennlichen Kindern durch Homosexuelle?

Das ist der Hintergrund von Parteipolitik.


Bei dieser unerträglichen Hetze kann man wirklich nicht länger den Mund halten.

Die Adoption eines Kindes durch einen Homosexuellen (Einzeladoption) ist in Deutschland längst zulässig - § 1741 Absatz 2 Satz 1 BGB unterscheidet nämlich nicht nach der sexuellen Orientierung. Was verpartnerte Homosexuelle allerdings nicht können, ist gemeinsam ein Kind zu adoptieren. Nach den Bestimmungen des BGB und des LPartG ist dies allein Ehepaaren vorbehalten. Dies bedeutet zwar auch eine Diskriminierung Homosexueller, vor allem aber eine Schlechterstellung der betroffenen Kinder. Diesen wird nämlich die Rechtsbeziehung zu einem der Lebenspartner im Familienverbund und damit einer Hauptbezugsperson vorenthalten - mit den entsprechenden erbrechtlichen, unterhaltsrechtlichen und umgangsrechtlichen Folgen. Zwei Homosexuelle unterschiedlichen Geschlechts können natürlich gemeinsam ein Kind adoptieren, sie müssen eben nur heiraten.

Den Erhalt dieser schizophrenen Rechtslage kann man nur in totaler homophober Verblendung fordern. Aber darauf deuten Ihre Ausführungen und ja hin...

Was die tatsächliche Vermittlung von Kindern betrifft, so orientiert sich diese am Kindeswohl. Ist in einem Einzelfall ein homosexuelles Paar das bestgeeignete Bewerberpaar für dieses Kind, dann ist das eben so. Darüber hinaus sind auch Fälle, z.B. bei bestimmten Traumatisierungen, denkbar, wo gerade die Gleichgeschlechtlichkeit ein wichtiger Punkt sein kann. Eine Massenvermittlung an Homosexuelle wird es wohl kaum geben, zumal ohnehin niemand einen Anspruch auf ein Kind hat. Ich habe jedenfalls von meinem Jugendamt nie einen rechtsmittelfähigen Bescheid bekommen, dass ich bei der Vermittlung eines Kindes nicht berücksichtigt wurde.

Pflegekinder gibt es in Regenbogenfamilien im Übrigen auch längst. Seltsam, dass dies nicht in gleichem Maße Beißreflexe auslöst.



Quote:
http://www.derlangeweginslicht.de/jungen.php
"Sexueller Missbrauch an Jungen
Obwohl nach vorsichtigen Schätzungen in Deutschland von 10 Jungen ein bis zwei sexuell missbraucht werden, dringt die Notlage dieser Jungen erst langsam ins Bewusstsein der Öffentlichkeit.(8)"


Dazu nur der Hinweis, dass Sie Ihre eigenen fragwürdigen Links auch einmal weiterlesen sollten:

"Es erscheint auf den ersten Blick paradox, dass sich Jungen als passives Opfer homosexueller Ausbeutung selbst schnell für schwul halten, während sich die meisten Täter als heterosexuelle Ehegatten und Familienväter betrachten."

"Laut Kinsey-Report sind zwei Drittel der männlichen Täter bereits verheiratet oder heiraten später."

Außen vorgelassen, dass der Kinsey-Report ein halbes Jahrhundert alt ist, hat das gemeinsame Adoptionsrecht für homosexuelle Paare dann ja erst recht keinen Einfluss auf diese Täter.

Quote:
Ich unterstelle in keiner Weise jedem Homosexuellen solch einen Missbrauch. Aber die Gefahr ist vorhanden und sollte nicht bagatellisiert werden, weil irgendein User so lieb schreiben kann. Und wie seine "geliebte Partei" mit diesem sexuellem Missbrauch umgeht, sollten wir eigentlich alle wissne.


Doch genau das tun Sie. Sie stellen Homosexuelle unter Generalverdacht und reiten auf 30 Jahre altem Kram rum, um einen anderen User zu diskreditieren.

Äußerst befremdlich ist zudem Ihre Fixierung auf männliche Homosexuelle. In Deutschland "wimmelt" es zudem von noch mehr Mädchen, die vornehmlich von heterosexuellen Männern missbraucht wurden. Demnach sollten wohl nur noch lesbische Paare Kinder adoptieren dürfen.


Ich bin gerne bereit eine Fuelle von Material ueber Missbrauch durch lesbissche Paare, ueber prozentual vermehrte Gewalt innerhalb lesbischer Beziehugnen zu liefern.


Kritik ist also bei dir Hetze?
Tolle Gehirnwaesche die ihr da in Deutschland mittlerweile habt.
Da wir Kritik an Homosexuellen respektive an den diesbezueglichen Gesetzen gleichgesetzt mit Rassismus und Antisemitismus.


Nur so, als Beispiel:


*** The link is only visible for members, go to login. ***
Kindesmissbrauch durch lesbische Paare am häufigsten

"Am schlechtesten schnitten Kinder ab, die von lesbischen Paaren aufgezogen worden waren. Von diesen Personen erlitten 23 Prozent Missbrauchserfahrungen (Im Vergleich dazu zwei Prozent bei Herkunft aus intakten biologischen Familien), zeigen schlechtere Werte bei der körperlichen Gesundheit, neigen stärker zu Depressionen und zu Drogenmissbrauch. 69 Prozent der Kinder, welche von lesbischen Paaren aufgezogen worden waren, leben von der staatlichen Wohlfahrt, dagegen nur 17 Prozent der Kinder, welche in intakten biologischen Herkunftsfamilien groß wurden."
Zitatende.

Aber gegen eine Ideologie, wie sie in Deutschland herrscht, sind Argumente machtlos.

Interssant dass gerade eine Frau ins laecherliche zieht, dass maennliche Jugendliche (auch durch Schwule) missbraucht werden.


Last edited by Hans on 11. Jul 2013 00:08, edited 1 time in total.

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 Post subject: Re: Haben wir eigentlich irgendeine Lobby?
Unread postPosted: 11. Jul 2013 00:06 
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Martina wrote:
Quote:
.....aber man muss ja der lieblichen, friedlichen, wahrheitsliebenden Dame Martina etwas zum Nachdenken gereichen.

Die Dame Martina leistet sich den Luxus?, ihre Zeit nicht mit dem Lesen pseudopolitischer Auswürfe eines einzelnen Herrn (fast hätte ich etwas anderes geschrieben) zu vergeuden. (Der Schlusssatz reichte schon).



Die Dame antwortet ja doch! Eieieieieie
Was sich alles so Dame nennt.


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 Post subject: Re: Haben wir eigentlich irgendeine Lobby?
Unread postPosted: 11. Jul 2013 03:32 
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Lalena wrote:
Hans wrote:
Adopionen werden durch Gesetze kontrolliert. Gesetze werden durch Parteien gemacht.Parteien haben bestimmte Programme und Zielsetzungen. Eines der Ziele der Gruenen war und ist es etwa, dass Homosexuelle das Menschenrecht auf Adoptionen haben.
Was dabei unterschlagen wird und hier von Frauen sicher nie mit bedacht wird (weil man als Frau davon nicht betroffen ist):

Deutschland (und nicht nur hier) wimmelt von beschaedigten jungen Maennern und maennlichen Jugendlichen, die alle durch Homosexuelle sexuell belaestigt und/oder vergewaltigt wurden/werden.

Uebernimmst du die Verantwortung bei Adoptionen von maennlichen Kindern durch Homosexuelle?

Das ist der Hintergrund von Parteipolitik.


Bei dieser unerträglichen Hetze kann man wirklich nicht länger den Mund halten.

Die Adoption eines Kindes durch einen Homosexuellen (Einzeladoption) ist in Deutschland längst zulässig - § 1741 Absatz 2 Satz 1 BGB unterscheidet nämlich nicht nach der sexuellen Orientierung. Was verpartnerte Homosexuelle allerdings nicht können, ist gemeinsam ein Kind zu adoptieren. Nach den Bestimmungen des BGB und des LPartG ist dies allein Ehepaaren vorbehalten. Dies bedeutet zwar auch eine Diskriminierung Homosexueller, vor allem aber eine Schlechterstellung der betroffenen Kinder. Diesen wird nämlich die Rechtsbeziehung zu einem der Lebenspartner im Familienverbund und damit einer Hauptbezugsperson vorenthalten - mit den entsprechenden erbrechtlichen, unterhaltsrechtlichen und umgangsrechtlichen Folgen. Zwei Homosexuelle unterschiedlichen Geschlechts können natürlich gemeinsam ein Kind adoptieren, sie müssen eben nur heiraten.

Den Erhalt dieser schizophrenen Rechtslage kann man nur in totaler homophober Verblendung fordern. Aber darauf deuten Ihre Ausführungen und ja hin...

Was die tatsächliche Vermittlung von Kindern betrifft, so orientiert sich diese am Kindeswohl. Ist in einem Einzelfall ein homosexuelles Paar das bestgeeignete Bewerberpaar für dieses Kind, dann ist das eben so. Darüber hinaus sind auch Fälle, z.B. bei bestimmten Traumatisierungen, denkbar, wo gerade die Gleichgeschlechtlichkeit ein wichtiger Punkt sein kann. Eine Massenvermittlung an Homosexuelle wird es wohl kaum geben, zumal ohnehin niemand einen Anspruch auf ein Kind hat. Ich habe jedenfalls von meinem Jugendamt nie einen rechtsmittelfähigen Bescheid bekommen, dass ich bei der Vermittlung eines Kindes nicht berücksichtigt wurde.

Pflegekinder gibt es in Regenbogenfamilien im Übrigen auch längst. Seltsam, dass dies nicht in gleichem Maße Beißreflexe auslöst.



Quote:
http://www.derlangeweginslicht.de/jungen.php
"Sexueller Missbrauch an Jungen
Obwohl nach vorsichtigen Schätzungen in Deutschland von 10 Jungen ein bis zwei sexuell missbraucht werden, dringt die Notlage dieser Jungen erst langsam ins Bewusstsein der Öffentlichkeit.(8)"


Dazu nur der Hinweis, dass Sie Ihre eigenen fragwürdigen Links auch einmal weiterlesen sollten:

"Es erscheint auf den ersten Blick paradox, dass sich Jungen als passives Opfer homosexueller Ausbeutung selbst schnell für schwul halten, während sich die meisten Täter als heterosexuelle Ehegatten und Familienväter betrachten."

"Laut Kinsey-Report sind zwei Drittel der männlichen Täter bereits verheiratet oder heiraten später."

Außen vorgelassen, dass der Kinsey-Report ein halbes Jahrhundert alt ist, hat das gemeinsame Adoptionsrecht für homosexuelle Paare dann ja erst recht keinen Einfluss auf diese Täter.

Quote:
Ich unterstelle in keiner Weise jedem Homosexuellen solch einen Missbrauch. Aber die Gefahr ist vorhanden und sollte nicht bagatellisiert werden, weil irgendein User so lieb schreiben kann. Und wie seine "geliebte Partei" mit diesem sexuellem Missbrauch umgeht, sollten wir eigentlich alle wissne.


Doch genau das tun Sie. Sie stellen Homosexuelle unter Generalverdacht und reiten auf 30 Jahre altem Kram rum, um einen anderen User zu diskreditieren.

Äußerst befremdlich ist zudem Ihre Fixierung auf männliche Homosexuelle. In Deutschland "wimmelt" es zudem von noch mehr Mädchen, die vornehmlich von heterosexuellen Männern missbraucht wurden. Demnach sollten wohl nur noch lesbische Paare Kinder adoptieren dürfen.


Eh ichs vergesse:
Ich bin natuerlich ein Mann und habe nicht vor, Maenneruebergreifende Frauenprobleme zu referieren.

Doch dies noch:
*** The link is only visible for members, go to login. ***
"......Insgesamt ist nach einer Analyse von 19 Einzelstudien die
Wahrscheinlichkeit, ein Kind sexuell zu missbrauchen, bei homosexuell
Lebenden zwölfmal höher als bei heterosexuell Lebenden. Bei bisexuell
Lebenden ist sie sogar 16-mal höher ... was jedes Adoptionsrecht von
Kindern für homosexuelle Männer zu einer unbedingt zu vermeidenden
Gefährdung für die adoptierten Jungen macht!......"

Ist alles pseudowissenschaftlich, es zaehlt nur die Gender"wissenschaft".
·Simone de Beauvoir formulierte bereits 1949: "Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird es."
Dasselbe gilt selbstverständlich auch für den Mann.
Homosexualität
Queer Theory
Intersexualität
Transgender

Ist alles ein Klumbatsch. Es gibt keinen Unterschied zwischen Mann und Frau, die Unterschiede sind alle nur erdacht, daher koennen wir es wechseln wie wir es wollen und wuenschen.
Heute Homo, morgen Bi, uebermorgen Transi, und zwischendurch (Hetero? Baeh baeh!) multiple Sexualitaet.
Das ist Gender.

Die etwas pervertierte Theorie der Homos und Lesben.
Wir wechseln eben mal unser Geschlecht.

Und diesen Leuten wollt ihr "eure" Kinder anvertrauen?


Gute Nacht.


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 Post subject: Re: Haben wir eigentlich irgendeine Lobby?
Unread postPosted: 11. Jul 2013 08:03 
Hans wrote:
Und diesen Leuten wollt ihr "eure" Kinder anvertrauen?


Gute Nacht.


Wie zu erwarten kein einziges Wort zu den Rechtsausführungen, sondern lediglich erneute Hetze unter Anführung weiterer fragwürdiger Links.

An anderer Stelle eine Entschuldigung für die Unterstellung rechten Gedankengutes einfordern und dann rechtspopulistische Webseiten zitieren und verlinken. Vielleicht googeln Sie ja mal Martin Graf.

Es wäre einfach nur noch zum Lachen - wenn es nicht so traurig wäre.

/bye


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