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 Post subject: Re: Kind zur Adoption frei geben Erfahrungen?
Unread postPosted: 14. Jan 2014 00:52 
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Es gibt Situationen im Leben wo man als Mutter auch entscheiden muss ob man die eigenen Interessen ect. vor das Wohl eines Kindes stellt.

Es klingt so ähnlich wie von dem User Maxi89, einer dreifachen Mutter, die ihr drittes Kind adoptieren lassen hat, weil sie seinen Vater als unfähig eingeschätzt hat.
Du musst wissen, dass ich dich keinesfalls dazu drängen möchte, zu private Details und Zusammenhänge zu berichten und erklären. Ich frage nur. Wenn Fragen darunter sind, die du nicht direkt beantworten möchtest, kannst du sie als rhetorisch verstehen und gut ist.
Wie ich es verstehe, war dein Termin innerhalb der normalen Frist und die Bescheinigung deiner guten, psychischen Verfassung erklärt, dass es keinen späteren Termin geben konnte. Ich wollte darauf hinaus, dass ich denke, dass es mindestens eine konkrete, unterbewusste Absicht von dir als Grund für deine Schwangerschaft gibt. Wie konntest du eingesperrt werden? Gab es einen Gerichtsbeschluss oder eine einstweilige Anordnung oder geschah das auf Basis von Psychoterror? Die Entscheidung zur Abtreibung wird ja von den werdenden Müttern getroffen. Werdende Väter haben in Deutschland kein Recht, dazwischenzufunken.
Wenn du finanziell gut da stehst und der Ansicht bist, dass du deinem zweiten Kind einen Gefallen tun würdest, wenn du es nach seiner Geburt von dir entfremdest, gäbe es die Möglichkeiten von Tagesstätten, Tagesmüttern, sicherlich irgendwie auch nächtlicher Betreuung, dann Ganztagesschulen, Vereinen und schließlich Internaten.
Was meinst du mit deinen eigenen Interessen als Mutter? Rechnest du damit, dass deine mütterliche Sorge um dein Kind während seiner Geburt verschwindet und sich nicht auf natürliche Weise vom Abstrakten hin zum Praktischen wandeln wird, indem du beispielsweise den Wunsch verspüren wirst, dass es deinem Baby weiterhin warm ist oder du seine Apgar-Werte erfahren wollen wirst usw.?
LG

bis unmittelbar vor der Niederkunft möglich.
Nichts für Ungut und danke für die Erklärung. Ich habe es nicht ganz so überspitzt gemeint und bleibe aber bezüglich Stammzellen bei meinem Statement, dass das nicht mit Schwangerschaften in einen Topf geworfen werden sollte. Das nur nebenbei.


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 Post subject: Re: Kind zur Adoption frei geben Erfahrungen?
Unread postPosted: 14. Jan 2014 02:02 
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Kai,

meinst Du, Du hilfst der Fenja mit Deinen kritischen Bemerkungen? Hier sollte man in solchen Fällen mit viel Fingerspitzengefühl posten und nicht mit dem Hammer auf den Tisch hauen. Wenn man keine konstruktive Hilfe anbieten kann, wäre es besser, die Finger still zu halten. Probleme löst man eben nicht auf diese Weise, das solltest Du selber schon erfahren haben.


Das ist ja nicht böse gemeint, aber wir reden hier von einem Lebewesen.


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 Post subject: Re: Kind zur Adoption frei geben Erfahrungen?
Unread postPosted: 14. Jan 2014 07:01 
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@Nancy: da hast du etwas völlig mißverstanden. Wie kommst du auf die Idee ich hätte mein Kind adoptieren lassen weil ich den Erzeuger als unfähig eingeschätzt hatte? Tatsache ist und war, dass er ganz einfach nicht mehr vorhanden war und es mir bewußt ist, dass es zur gesunden Entwicklung eines Kindes sowohl Mutter UND Vater braucht auch und sogar wenn das Elternpaar nicht zusammen lebt.

@Fenja:Wenn du vorhast, dein Kind nach der Geburt herzugeben, dann tust du ihm mit einer anonymen Geburt keinen Gefallen, im Gegenteil. Lies doch über die Erfahrungen von Adoptierten, diel immer noch verzweifelt ihre Mütter suchen und nach einer anonymen Geburt versperrst du deinem Ungeborenen von vorneherein jegliche Chance seine Wurzeln zu finden.
Du könntest aus der Not eine Tugend machen wenn du die zukünftigen Adoeltern persönlich kennenlernen würdest, denn nach der Freigabe hast du keine Möglichkeit mehr. Dieser Weg hält dir die Option offen, dich persönlich überzeugen zu können wie es deinem Kind geht und du könntest dir viel unnötiges Leid ersparen.
Nach der Gesetzeslage hast du natürlich keinerlei Rechte und Pflichten mehr aber es gibt auch moralische Rechte und Pflichten und eine davon ist, dem Kind niemals später den Zugang zu dir zu versperren.

Wie ist es bei dir? Hast du Gefühle für das Ungeborene? Oder ist es für dich ein Fremdkörper den du so schnell wie möglich entsorgt haben möchtest?
Bedenke das Eine: du weißt jetzt nicht wie es dir nach der Freigabe psychisch gehen wird. Auch wenn du dann nichts mehr von ihm wissen willst, bleibt doch die Verantwortung bei dir, wenigstens dem Kind sein natürliches Recht zu lassen - nämlich seine Wurzeln zu kennen wenn es nach ihnen sucht.

LG Maxi89


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 Post subject: Re: Kind zur Adoption frei geben Erfahrungen?
Unread postPosted: 14. Jan 2014 13:24 
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Hallo Fenja,
Quote:
Ab diesem Jahr gibt es ja auch die Anonyme Geburt. Suche ein paar Erfahrungen zu dem Thema

diese Aussage aus deinem Eingangsbeitrag lässt vermuten, dass du eigentlich die sogenannte "vertrauliche Geburt" meinst. Diese ist in der Tat ab Mai 2014 gesetzlich geregelt. Der Unterschied zur herkömmlichen anonymen Geburt besteht darin, dass die Personenstandsdaten der Mutter erfasst und aufbewahrt, aber nicht weitergegeben werden (auch nicht an Behörden etc.). Das abgegebene Kind hat allerdings nach Vollendung des 16. Lebensjahres die Chance darauf, seine Herkunft zu erfahren und ggf. kennen zu lernen. Aus Sicht des Kindes bedeutet das einen Schritt in die richtige Richtung, finde ich. Trotzdem bleibt grundsätzlich die Frage, ob es dringend nötig ist, überhaupt seine Identität zu verheimlichen.
Dass du hier die Erfahrungsberichte findest, die du suchst, halte ich für eher unwahrscheinlich. Immerhin gibt es die vertrauliche Geburt offiziell noch nicht, und ob es früher schon Krankenhäuser/Vermittlungsstellen gab, die aus eigenem Antrieb auf diese Weise gearbeitet haben, weiß ich nicht. Was du hier aber zuhauf finden kannst, sind Erfahrungsbericht von Herkunftseltern, die die Abgabe ihres Kindes bereuen und betrauern (allerdings auch von solchen, die von der Richtigkeit dieses Schrittes überzeugt sind) und Berichte von Adoptierten, die sehr darunter leiden, ihre Herkunft nicht erfahren zu können. Das ist häufig schon schwer genug, wenn die Identität der Abgebenden bekannt ist.
Du bist niemandem hier aus dem Forum gegenüber Rechenschaft schuldig. Das Kind hat allerdings ein Recht auf Kenntnis seiner Abstammung. Ich kann mich ansonsten Maxi89 nur anschließen.
LG Morgenmuffel


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 Post subject: Re: Kind zur Adoption frei geben Erfahrungen?
Unread postPosted: 14. Jan 2014 15:31 
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Du könntest aus der Not eine Tugend machen wenn du die zukünftigen Adoeltern persönlich kennenlernen würdest, denn nach der Freigabe hast du keine Möglichkeit mehr. Dieser Weg hält dir die Option offen, dich persönlich überzeugen zu können wie es deinem Kind geht und du könntest dir viel unnötiges Leid ersparen.

Das stimmt überhaupt nicht. Statt solche Unwahrheiten zu verbreiten, könntest du lieber erklären, was du hier mit "Leid" meinst.
Die sogenannten Einwilligungserklärungen zur Adoption implizieren ein Umgangsverbot zwischen dem Unterzeichner und seinem Kind. Mit dem Gerichtsbeschluss verlieren die Eltern dann noch ihr Auskunftsrecht über das Wohlergehen ihres Kindes.

Wenn ich mich nicht irre, ist der Vater deines dritten Kindes ein Ausländer, der dir während seines kurzen Aufenthalts in D Probleme gemacht hat, sodass es zu einem Polizeieinsatz kam. Außerdem wolltest du deinem dritten Kind eine Kindheit als Halbwaise, was deine älteren Kinder sind, ersparen. Auf meine Frage, wie du es schaffst, die beiden verschiedenen Situationen der Kinder gleichzusetzen, hast du nie geantwortet.


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 Post subject: Re: Kind zur Adoption frei geben Erfahrungen?
Unread postPosted: 14. Jan 2014 16:35 
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Nancy, es ist mir nicht klar ob du bewußt Aussagen aus dem Kontext löst um andere User zu diffamieren. Es ist schon, gelinde gesagt, eine Frechheit, mich als Lügnerin zu bezeichnen indem du ganz einfach meinen Nachsatz, daß es für diese Option keinerlei Rechtsgrundlage gibt, ignorierst.

Mit "Option" meine ich folgendes (das ist für User gemeint, die so wie du nicht verstanden haben wie ich das gemeint habe):
Wenn sich die abgebende und die annehmende Seite persönlich kennen lernen und die abgebende Seite Namen und Adresse der annehmenden wissen wird es
a) nicht mehr so einfach sein, sich aufgrund verschiedener Ängste so einfach hinter dem Inkognito zu verstecken (natürlich könnten diese den Wohnort wechseln) und
b) es könnte ein Vertrauensverhältnis entstehen, was den Adoptiveltern verschiedene Ängste nehmen kann (was ist, wenn die leibliche Mutter plötzlich vor der Haustüre steht, sich in die Erziehung einmischen will, das Kind in einen Loyalitätskonflikt bringt etc.),
c) die leibliche Mutter hätte wenigstens einen Ort an den sie ihre Trauer richten kann und wenn sie ab und an sich persönlich überzeugen könnte wie es ihrem Kind geht (natürlich in geschütztem Rahmen und ohne dem Kind auf irgendeine Art zu schaden) würde auch ihr viel unnötiges Leid erspart werden können.
d) last but not at least würde das Kind niemals eine Hemmschwelle überwinden müssen oder über mühevolle Wege nach seinen Wurzeln suchen, wenn es den Wunsch, sie zu kennen, verspürt.

Übrigends setze ich die beiden verschiedenen Situationen der Kinder überhaupt nicht gleich und ich verstehe nicht weshalb du mir das unterstellst.

Ich mag mit dir nicht diskutieren es gibt nur Mißverständnisse und dazu habe ich weder Zeit noch Lust.

Du hast mich mal rausgeschmissen, ich habe das akzeptiert und es ist besser, wir belassen es dabei.

Adiós
Maxi89 :floet2:


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 Post subject: Re: Kind zur Adoption frei geben Erfahrungen?
Unread postPosted: 14. Jan 2014 17:17 
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Nancy, es ist mir nicht klar ob du bewußt Aussagen aus dem Kontext löst um andere User zu diffamieren. Es ist schon, gelinde gesagt, eine Frechheit, mich als Lügnerin zu bezeichnen indem du ganz einfach meinen Nachsatz, daß es für diese Option keinerlei Rechtsgrundlage gibt, ignorierst.

Mit "Option" meine ich folgendes (das ist für User gemeint, die so wie du nicht verstanden haben wie ich das gemeint habe):
Wenn sich die abgebende und die annehmende Seite persönlich kennen lernen und die abgebende Seite Namen und Adresse der annehmenden wissen wird es
a) nicht mehr so einfach sein, sich aufgrund verschiedener Ängste so einfach hinter dem Inkognito zu verstecken (natürlich könnten diese den Wohnort wechseln) und
b) es könnte ein Vertrauensverhältnis entstehen, was den Adoptiveltern verschiedene Ängste nehmen kann (was ist, wenn die leibliche Mutter plötzlich vor der Haustüre steht, sich in die Erziehung einmischen will, das Kind in einen Loyalitätskonflikt bringt etc.),
c) die leibliche Mutter hätte wenigstens einen Ort an den sie ihre Trauer richten kann und wenn sie ab und an sich persönlich überzeugen könnte wie es ihrem Kind geht (natürlich in geschütztem Rahmen und ohne dem Kind auf irgendeine Art zu schaden) würde auch ihr viel unnötiges Leid erspart werden können.
d) last but not at least würde das Kind niemals eine Hemmschwelle überwinden müssen oder über mühevolle Wege nach seinen Wurzeln suchen, wenn es den Wunsch, sie zu kennen, verspürt.

Du beschreibst das Werbeideal der nicht existenten, offenen Adoption. Der Knackpunkt beim persönlichen Kennenlernen von Adoptionsbewerbern ist, dass sie vom "geschützten Bereich", resp dem sogenannten Jugendamt unter Datenschutz gestellt werden. Bei so einem Treffen verwendet der Betreuer der Bewerber nur Vornamen, vielleicht sogar fiktive. Angesichts vieler Mehrfachregistrierungen bei verschiedenen Jugendämtern kann man auch keinen Rückschluss auf die eventuell zukünftige Heimatstadt seines Kindes schließen. Ich wiederhole es nochmal: die notariell beurkundete Einwilligungserklärung impliziert ein Umgangsverbot und der Annahmebeschluss impliziert den Verlust des elterlichen Auskunftsrechts über das eigene Kind.
Ich rede nicht von einer Rechtsgrundlage allein, sondern ich sage, dass das, was du hier als Option vorstellst, ein reines Hirngespinst ist. So werden Adoptionen nicht umgesetzt oder wie viele Annehmende und Bewerber schreiben in diesem Forum, dass sie schon mal ihre Daten einer Schwangeren gegeben haben?
Und was ist eine "abgebende Seite"?


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 Post subject: Re: Kind zur Adoption frei geben Erfahrungen?
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[quote="[url=../post91850.html#p91850] ... und es mir bewußt ist, dass es zur gesunden Entwicklung eines Kindes sowohl Mutter UND Vater braucht auch und sogar wenn das Elternpaar nicht zusammen lebt.

[/quote]


:jc_doubleup:

_________________
Die Verbindung von Mann und Frau, aus der Kinder hervorgehen, ist eine Essenz. Die Verbindung zweier Erwachsener, die Kinder adoptieren, ist eine Konstruktion.
AndreasKs im Forum von MANNdat

Leibliche Eltern waren immer auch soziale Eltern und können nicht einfach auf den biologischen Ursprung reduziert werden.


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 Post subject: Re: Kind zur Adoption frei geben Erfahrungen?
Unread postPosted: 14. Jan 2014 19:40 
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Ich sagte dir bereits, dass ich mit dir nicht diskutieren mag. Deine Antwort beweist mir wieder nichts anderes als dass du mich überhaupt nicht verstehen magst oder kannst, ich rede anscheinend chinesisch oder du hast deinen natürlichen Menschenverstand bereits todstudiert.

Es wäre mir sehr angenehm wenn du meine Posts ignorieren würdest oder wenigstens aufhörst dumme Fragen zu stellen.

Es soll nämlich tatsächlich Adobewerber/innen geben,auch Adoeltern, die an einem persönlichen Kennenlernen der Herkunftseltern auch ohne Jugendamt interessiert sind und diesen Kontakt auch pflegen. Erstaunlicherweise kenne ich welche persönlich.


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 Post subject: Re: Kind zur Adoption frei geben Erfahrungen?
Unread postPosted: 14. Jan 2014 20:26 
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Es soll nämlich tatsächlich Adobewerber/innen geben,auch Adoeltern, die an einem persönlichen Kennenlernen der Herkunftseltern auch ohne Jugendamt interessiert sind und diesen Kontakt auch pflegen. Erstaunlicherweise kenne ich welche persönlich.

Schön und was hat das mit Fenja zu tun? Ist es ausschließlich ein Versuch von dir, Bewerber und Annehmende als sympatische Mitbürger darzustellen? Was auch immer du dir dabei denkst, einen Rat an Fenja kannst du daraus jedenfalls nicht ableiten.


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