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 Post subject: Re: Plädoyer für ein bisschen mehr Toleranz gegenüber Eltern
Unread postPosted: 10. Feb 2014 12:37 
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nancy, wie gesagt, ich habe sehr früh mein erstes Kind bekommen und wurde nie und von niemandem darauf angesprochen ob ich es lieber weg geben möchte....Weder im Kreißsaal noch später....Und ich war auch alleine, ohne Mann, ohne Geld ohne Ausbildung, nicht mal volljährig. Wem, wenn nicht mir, hätte man das Kind weg nehmen sollen??? Die Amtspflegschaft war eine Formsache, niemand hat sich je meine Wohnung angeschaut oder meine Eignung als (minderjährige) Mutter überprüft.

War bei mir genauso (abgesehen vom minderjährig, ich war volljährig).

Du bist also Mutter und dein Kind wurde nicht adoptiert, richtig soweit?

Und du bist Mutter und dein Sohn wurde adoptiert,richtig soweit?

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Manche Leute haben die Intelligenz eines Strohballens.


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 Post subject: Re: Plädoyer für ein bisschen mehr Toleranz gegenüber Eltern
Unread postPosted: 10. Feb 2014 15:35 
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Du bist also Mutter und dein Kind wurde nicht adoptiert, richtig soweit?
Das geht dich, mit Verlaub, einen feuchten Kehricht an.


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 Post subject: Re: Plädoyer für ein bisschen mehr Toleranz gegenüber Eltern
Unread postPosted: 10. Feb 2014 16:29 
Härtefälle sind ja auch schwer vermittelbar und daher uninteressant für das Jugendamt. Sie sehen ihre Arbeit darin, und das manifestiert sich in den entsprechenden Gesetzen und internen Empfehlungen, die besten Babys der Republik im Auftrag von staatsunkritischen Privatleuten zu finden.



Hallo Nancy

Was ist unter "die besten Babys der Republik" zu verstehen? Wie definieren sie sich und wie findet man sie? Inwiefern manifestiert sich das, was du sagst, in Gesetzen und Empfehlungen?



Nancy. Ich bin wirklich an einer Antwort interessiert. Es wäre schön, wenn du darauf antworten könntest.


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 Post subject: Re: Plädoyer für ein bisschen mehr Toleranz gegenüber Eltern
Unread postPosted: 10. Feb 2014 19:47 
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Also nancy ein Härtefall war ich sicher nicht, ich fasse das als Beleidigung auf. ich habe meine Kinder besser erzogen, als viele andere die im "reiferen " Alter Kinder bekommen. mein Großer studiert zur Zeit auf Lehramt, ich habe selber noch Abi gemacht und eine Ausbildung, trotz Kind, denke nicht, dass das ein Härtefall ist. Aber ich habe auch keine Lust mehr auf dich und die Diskussion mit dir, da geht es mir wie vielen hier.

Wahrscheinlich geht deine Paranoia aber so weit, dass du gar nicht mehr sachlich und unbefangen posten kannst.

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wehmütig grüßt die ,die ich bin, die , die ich sein möchte...


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 Post subject: Re: Plädoyer für ein bisschen mehr Toleranz gegenüber Eltern
Unread postPosted: 10. Feb 2014 20:07 
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Wahrscheinlich geht deine Paranoia aber so weit, dass du gar nicht mehr sachlich und unbefangen posten kannst.
Ich bitte darum, dass der Unmut über andere Beiträge nicht so weit geht, dass hier öffentlich psychiatrische Diagnosen erstellt werden. Man kann das auch anders regeln oder den User einfach ignorieren :boys_0222:

Cornelia

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Eine Herkunftsmutter, die die Weggabe von Anfang an bereut hat
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 Post subject: Re: Plädoyer für ein bisschen mehr Toleranz gegenüber Eltern
Unread postPosted: 10. Feb 2014 20:21 
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 Post subject: Re: Plädoyer für ein bisschen mehr Toleranz gegenüber Eltern
Unread postPosted: 10. Feb 2014 22:02 
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meromelie,
Es lag mir fern, dich zu beleidigen. Mit "Härtefall" meinte ich nicht dich als Person, sondern die Umstände deiner ersten Schwangerschaft, die du beschrieben hast, welche an die typische, in Broschüren der Jugendämter beschriebene, überforderte Mutter erinnern. Wenn dir das nahe geht, dann wäre es angebracht, wenn du mal darüber nachdenkst, wie du dich selbst über andere Menschen äußerst. Jedenfalls hast du dich bisher nicht mit Sachlichkeit und Unbefangenheit hervorgetan.

Und Laurianne, wenn du an einer Unterhaltung mit mir über Rechtliches interessiert bist, dann beantworte zunächst meine offenen Fragen an dich.


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 Post subject: Re: Plädoyer für ein bisschen mehr Toleranz gegenüber Eltern
Unread postPosted: 10. Feb 2014 22:12 
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meromelie,
Es lag mir fern, dich zu beleidigen. Mit "Härtefall" meinte ich nicht dich als Person, sondern die Umstände deiner ersten Schwangerschaft, die du beschrieben hast, welche an die typische, in Broschüren der Jugendämter beschriebene, überforderte Mutter erinnern. Wenn dir das nahe geht, dann wäre es angebracht, wenn du mal darüber nachdenkst, wie du dich selbst über andere Menschen äußerst. Jedenfalls hast du dich bisher nicht mit Sachlichkeit und Unbefangenheit hervorgetan.
Es lag dir fern zu beleidigen, machst aber munter weiter mit der Herabwürdigung und Beleidigung an meromelies Adresse?
Muss man vermutlich nicht verstehen .....
Und dass grade du auf Antworten bestehst, ist ein Treppenwitz erster Jüte.


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 Post subject: Re: Plädoyer für ein bisschen mehr Toleranz gegenüber Eltern
Unread postPosted: 10. Feb 2014 22:45 
meromelie,
Es lag mir fern, dich zu beleidigen. Mit "Härtefall" meinte ich nicht dich als Person, sondern die Umstände deiner ersten Schwangerschaft, die du beschrieben hast, welche an die typische, in Broschüren der Jugendämter beschriebene, überforderte Mutter erinnern. Wenn dir das nahe geht, dann wäre es angebracht, wenn du mal darüber nachdenkst, wie du dich selbst über andere Menschen äußerst. Jedenfalls hast du dich bisher nicht mit Sachlichkeit und Unbefangenheit hervorgetan.

Und Laurianne, wenn du an einer Unterhaltung mit mir über Rechtliches interessiert bist, dann beantworte zunächst meine offenen Fragen an dich.



Schau Nancy, ich stehe nicht als Bittsteller vor dir, welcher sich unter Erfüllung von Bedingungen eine Antwort auf meine Fragen erhoffen darf. Mich interessiert, wie du zu deiner These gelangst, die du vertrittst. Es steht dir frei, mir das zu erläutern oder nicht. Selbstverständlich steht es dir frei, mir deine offenen Fragen an mich zu wiederholen. Ich werde mich bemühen, diese, sofern ich darauf eine Antwort habe, zu beantworten.

Es ist auch nicht an dir, mir oder jemandem anderen aufzutragen, wie, über was oder in welcher Weise er sich über etwas äussern darf oder nicht.


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 Post subject: Re: Plädoyer für ein bisschen mehr Toleranz gegenüber Eltern
Unread postPosted: 10. Feb 2014 22:49 
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Von Mod- bzw. Adminseite könnte man "den User" auch sperren... :boys_0222:
Warum denn? Weil "der User" eine Meinung hat die fast keiner hören will?
Dann hört nicht hin und vor allem: mischt euch nicht in diese Diskussionen ein.

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