Adoptionsforum

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 Post subject: Re: auf Adoption reduziert
Unread postPosted: 19. Apr 2014 09:46 
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Ich habe eher das Gefuehl, du bist fixiert davon, dass dich andere Leute schlecht behandeln weil du ein Adoptierter bist.
Wer, du kluges Kind, behauptet, er bilde es sich ein??
In Zukunft wollen wir doch bitte wieder alles richtig lesen.
Ausser dem Amt weiss es doch niemand. Oder weiss es auch der Fussgaenger auf dem Buergersteig gegenueber?
Was also stimmt nicht bei oder mit dir?

Nenn' mich nicht "Kind", Hans.
Fixierung ist ein psychologischer Begriff. Damit unterstellst du Adoptiv eine Überbewertung der von Adoptiv geschilderten Ereignisse. Nicht zu vergessen dein letzter Satz - eine Suggestivfrage.
Es ist doch offensichtlich, dass Adoptiv über Situationen mit Menschen spricht, die von seiner Adoption wissen. Wie sie es erfahren haben, ist dabei irrelevant. Es wird sehr stark propagiert, und vermeintliche Adoptionsgegner streiten da mit an vorderster Front, dass es Adoptierten gut geht, sie beneidet werden, stolz auf ihre Adoption sind und sie auch dann noch als Bereicherung empfinden, wenn sie sich ihrer Familie (ihrer einzigen) zuwenden. Ich selbst bin schon lange davon überzeugt, dass Menschen, die adoptiert sind, ausschließlich Nachteile dadurch haben.


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 Post subject: Re: auf Adoption reduziert
Unread postPosted: 19. Apr 2014 10:40 
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Entschuldige, wer ist "man" der dich oft darauf hinweist?
Ich fragte bereits, wie macht sich das im Alltag, wenn du also kein Schild um den Hals traegst? Fragt dich vorher der Baecker: sind sie leiblich oder Adoptiert? Oder wie darf man sich das vorstellen??
Ehrlich gesagt, das alles klingt sehr sehr verwaschen.
Ausser dem Amt weiss es doch niemand. Oder weiss es auch der Fussgaenger auf dem Buergersteig gegenueber?

Also wer ist "man"???
Wer gibt dir das Gefuehl, deine Adoptiveltern sind nicht deine Eltern?
Und wie kann dir jemand ein Gefuehl geben, wo die Gefuehle doch in dir drin sind und du allein verantwortlich bist fuer deine Gefuehle?

Konkretisiere das doch mal, damit wir hier damit umgehen koennen.
Bisher klagst du nur sehr sehr verwaschen und allgemein, das ist schon seltsam.

Wenn du empoert darueber bist, durch eine leibliche Mutter geboren worden zu sein und dafuer Dankbar sein zu sollen - dann sage das doch der leiblichen Mutter, dass du keine Dankbarkeit hast.

Aber dem willst du dich auch nicht stellen. Statt dessen reagierst du, nun ja, etwas ungewoehnlich.

Was also stimmt nicht bei oder mit dir?


Was soll denn bei mir nicht stimmen ? Und wenn, dann bin ich im Leben doch so gemacht worden . . .

Mein Umfeld, also in dem Bekanntenkreis meiner Eltern, mein Bekanntenkreis (von Kind an) lebt immer mit dem Gedanken, dass ich adoptiert bin und bringt das Thema oft in den Alltag.
Bei Fremden, die hinzu kommen, ist es manchmal nur eine Frage der Zeit, bis sie es erfahren.

Und nein: Ich brauche mich nicht der Erzeugerin zu 'stellen' und ich mache das auch nicht, weil es nicht meine Aufgabe ist. Ich habe mit der Sache doch gar nichts zu tun !!!

Und, wie gesagt, dankbar zu sein brauche ich auch für gar nichts. Für was denn auch bitte ?

Und ich bilde mir auch nichts ein, ich versuchte sogar lange das zu verdrängen und zu übersehen, was ich immer zu spüren bekam.

Und ja, ich war bei einer Psychologin; aber die Therapie wurde dann abgebrochen; ich fand es nämlich sehr überflüssig und belasten, immer die sog. leibliche 'Mutter' ins Spiel zu bringen, wobei ich ständig betonte, dies doch bitte zu unterlassen . . .

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 Post subject: Re: auf Adoption reduziert
Unread postPosted: 19. Apr 2014 13:05 
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Deine fehlende Dankbarkeit für dein Leben hängt wahrscheinlich direkt mit deinem geringen Selbstbewusstsein zusammen, unter dem du leidest. Wer das Problem erkannt hat, steht vor der Aufgabe, sich den Wert seines Lebens bewusst zu machen und seine Aufgabe oder Berufung auf dieser Welt zu finden. Insofern denke ich, dass man auch sich selbst oder Gott für sein Leben Danke sagen kann. Es geht nicht darum, "etwas aus sich zu machen", sondern um Selbsterkenntnis. Erst danach kann man ganz Idividuelles leisten und einen gesunden Stolz, besser gesagt seine Würde, entwickeln. Alle Teenager fragen sich: "Wer bin ich?". Viele denken am Ende des Tages, die Antwort darauf sei: "Dreck, der so überflüssig, wie verabscheuungswürdig ist und besser nie geboren wäre.", Viele denken, die Antwort sei: "Ein Gerät in einer Welt aus Geräten, das Befehle empfängt und erteilt und funktioniert bis zum sachlichen Ende.". Nur Wenige erkennen einen echten Wert und Sinn in ihrem Leben. Tatsache ist, dass die Antwort, die man auf die Frage nach dem Selbst oder der eigenen Identität lebt, keine von dem Umfeld oder dem Schicksal oktroyierte ist, sondern eine, für die man sich frei entscheidet.


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 Post subject: Re: auf Adoption reduziert
Unread postPosted: 19. Apr 2014 14:37 
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@ adoptiv

Mittlerweile sollte Dir aufgefallen sein, dass Dich hier niemand richtig versteht.

Du wiederholst Dich ständig und willst Dir gar nicht helfen lassen. Ohne jede Anzüglichkeit empfehle ich Dir dringend, Dir anderweitig Hilfe zu holen und den Psychologen/die Psychologin nicht erneut zu brüskieren, indem Du ihm/ihr Mundverbote auferlegst.

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 Post subject: Re: auf Adoption reduziert
Unread postPosted: 19. Apr 2014 15:38 
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Entschuldige, wer ist "man" der dich oft darauf hinweist?
Ich fragte bereits, wie macht sich das im Alltag, wenn du also kein Schild um den Hals traegst? Fragt dich vorher der Baecker: sind sie leiblich oder Adoptiert? Oder wie darf man sich das vorstellen??
Ehrlich gesagt, das alles klingt sehr sehr verwaschen.
Ausser dem Amt weiss es doch niemand. Oder weiss es auch der Fussgaenger auf dem Buergersteig gegenueber?

Also wer ist "man"???
Wer gibt dir das Gefuehl, deine Adoptiveltern sind nicht deine Eltern?
Und wie kann dir jemand ein Gefuehl geben, wo die Gefuehle doch in dir drin sind und du allein verantwortlich bist fuer deine Gefuehle?

Konkretisiere das doch mal, damit wir hier damit umgehen koennen.
Bisher klagst du nur sehr sehr verwaschen und allgemein, das ist schon seltsam.

Wenn du empoert darueber bist, durch eine leibliche Mutter geboren worden zu sein und dafuer Dankbar sein zu sollen - dann sage das doch der leiblichen Mutter, dass du keine Dankbarkeit hast.

Aber dem willst du dich auch nicht stellen. Statt dessen reagierst du, nun ja, etwas ungewoehnlich.

Was also stimmt nicht bei oder mit dir?


Was soll denn bei mir nicht stimmen ? Und wenn, dann bin ich im Leben doch so gemacht worden . . .

Und nein: Ich brauche mich nicht der Erzeugerin zu 'stellen' und ich mache das auch nicht, weil es nicht meine Aufgabe ist. Ich habe mit der Sache doch gar nichts zu tun !!!



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Tut mir leid, ich glaube dir kein Wort mehr. Lulle ein wen immer du willst, mich nicht mehr.

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Die Verbindung von Mann und Frau, aus der Kinder hervorgehen, ist eine Essenz. Die Verbindung zweier Erwachsener, die Kinder adoptieren, ist eine Konstruktion.
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Leibliche Eltern waren immer auch soziale Eltern und können nicht einfach auf den biologischen Ursprung reduziert werden.


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 Post subject: Re: auf Adoption reduziert
Unread postPosted: 19. Apr 2014 18:27 
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Mittlerweile sollte Dir aufgefallen sein, dass Dich hier niemand richtig versteht.

Du wiederholst Dich ständig und willst Dir gar nicht helfen lassen. Ohne jede Anzüglichkeit empfehle ich Dir dringend, Dir anderweitig Hilfe zu holen und den Psychologen/die Psychologin nicht erneut zu brüskieren, indem Du ihm/ihr Mundverbote auferlegst.

Harald, schließe bitte nicht von dir auf andere.
Ich bezweifle stark, dass jemand, der nicht fähig ist, die Meinung und die Privatsphäre eines Anderen zu respektieren, Hilfe auf psychischer Ebene leisten kann. Wer die Bitten eines Patienten wiederholt mit Füßen tritt, ist sein Geld nicht wert und sollte vielmehr der Kasse oder einer übergeordneten Berufsvereinigung als besonders ungeeignet gemeldet, als nochmal um Rat gebeten werden.


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 Post subject: Re: auf Adoption reduziert
Unread postPosted: 19. Apr 2014 18:52 
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Harald, schließe bitte nicht von dir auf andere.
Ich bezweifle stark, dass jemand, der nicht fähig ist, die Meinung und die Privatsphäre eines Anderen zu respektieren, Hilfe auf psychischer Ebene leisten kann.


Wie meinst Du das?

Ganz allgemein: Jemand, der Hilfe sucht, muss sich auch helfen lassen wollen. Das ist nicht immer einfach, aber Grundvoraussetzung für die Beziehung zwischen Behandelndem und Patient. Der Patient muss willens und in der Lage sein, sich geistig-seelisch zu bewegen. Er darf nicht sagen, dass er hiervon und davon nichts hören will. So geht das eben nicht. Sogar jemand, der selber Fachkenntnisse in dem Bericht hat, ist mangels Objektivität nur bedingt Experte in eigener Sache. Auch ein Arzt operiert sich schließlich nicht selber, um mal diesen Vergleich anzubringen.

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 Post subject: Re: auf Adoption reduziert
Unread postPosted: 19. Apr 2014 23:28 
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Und ja, ich war bei einer Psychologin; aber die Therapie wurde dann abgebrochen; ich fand es nämlich sehr überflüssig und belasten, immer die sog. leibliche 'Mutter' ins Spiel zu bringen, wobei ich ständig betonte, dies doch bitte zu unterlassen . . .adoptiv

Meine Meinung: Deine leibliche Mutter (auch Dein leiblicher Vater) haben mehr mit Deiner desolaten psychischen Verfassung zu tun, als Du zugestehen möchtest. Mein Sohn hatte auch nie die Absicht, seine Herkunft zu suchen, obwohl wir ihm das des Öfteren nahelegten. Dann wurde er von der Familie gefunden, ließ sich auf eine Beziehung ein, die sich aber nicht nach seinen Vorstellungen gestaltete, was ihn veranlasste, sich wieder weitgehend zurückzuziehen. Aber ich war erstaunt, wie gut ihm das Kennenlernen dieser Familie tat, er war und wirkte von da ab sehr viel selbstsicherer und selbstbewusster, so als hätte er mit einem male seine Mitte gefunden, obwohl er und wir nie daran dachten, dass ihm die fehlte - er hatte von außen her keine Probleme mit seinem Status. Vermutlich besteht ein Zusammenhang damit, dass er nun selbst aus sich heraus die Entscheidung getroffen hatte/treffen konnte, wohin er gehörte, wobei zuvor wohl unterschwellig immer noch die Weggabe in seiner Psyche eine Rolle spielte, die ja ohne sein Einverständnis erfolgte. Er managt heute die Beziehung zu seiner Herkunft nach eigenem Gefühl und Wellenschlag (ganz sporadisch), was die Familie mittlerweile auch akzeptiert.

Ein peruanisches Sprichwort ist in dieser Konstellation an Weisheit unübertrefflich: "Ohne unsere Wurzeln können wir nicht gedeihen". Das ist wirklich der Fall. Man braucht sich ja gar nicht viel mit ihnen abzugeben, man sollte sie aber persönlich kennen. Vermutlich wärest Du dann auch in der Lage, Dich selbst zu entscheiden, wo Du hingehörst (zur einen oder zur anderen Familie, das kommt auf Dich an) und könntest dann den Leuten, die Dich ständig auf Adoption reduzieren (möglicherweise, weil Du bestimmte Signale aussendest), ganz klar signalisieren oder sagen, dass die Adoption in Deinem Leben absolut keine Rolle mehr spielt und sie damit mundtot machen. Dann dürfte sich die Last, die Du zur Zeit mit Dir herumträgst, aufgelöst haben und keine Rolle mehr spielen.´

Möglicherweise war dieser Weg auch die Intention der Psychologin, aber Deine Ablehnung Deiner Herkunft gegenüber ließ eine weitere Behandlung nicht zu. Natürlich bist Du frei, nach Deinen eigenen Vorstellungen zu leben und zu handeln, aber wirklich frei ist man dann nie, wenn man in einer einigermaßen harmonischen inneren Ausgewogenheit leben möchte, weil naturgegebene Regeln auch zu beachten und zu berücksichtigen sind.

Wünsche Dir, dass Du den Weg findest, der Dich die adoptiv-bedingten Schwierigkeiten überwinden lässt, wie auch immer.

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- Respekt vor anderen,
- übernimm Verantwortung für Deine Taten. (Dalai Lama)


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 Post subject: Re: auf Adoption reduziert
Unread postPosted: 19. Apr 2014 23:56 
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Vermutlich wärest Du dann auch in der Lage, Dich selbst zu entscheiden, wo Du hingehörst (zur einen oder zur anderen Familie, das kommt auf Dich an) und könntest dann den Leuten, die Dich ständig auf Adoption reduzieren (möglicherweise, weil Du bestimmte Signale aussendest), ganz klar signalisieren oder sagen, dass die Adoption in Deinem Leben absolut keine Rolle mehr spielt und sie damit mundtot machen.
Darin, zu versuchen, Mitmenschen, die nichts Böses tun, skrupellos mundtot zu machen, ist unsere Martina eine Spezialistin.

Jemand, der Hilfe sucht, muss sich auch helfen lassen wollen. Das ist nicht immer einfach, aber Grundvoraussetzung für die Beziehung zwischen Behandelndem und Patient. Der Patient muss willens und in der Lage sein, sich geistig-seelisch zu bewegen. Er darf nicht sagen, dass er hiervon und davon nichts hören will. So geht das eben nicht. Sogar jemand, der selber Fachkenntnisse in dem Bericht hat, ist mangels Objektivität nur bedingt Experte in eigener Sache. Auch ein Arzt operiert sich schließlich nicht selber, um mal diesen Vergleich anzubringen.
Der Patient muss gar nichts. Eine Behandlung, die dem Willen des Patienten widerspricht, nennt man Zwangstherapie. Das kannst du nicht ernsthaft (dazu in der virtuellen Welt) einem anonymen User anraten. Davon distanziere ich mich. Außerdem hat Adoptiv uns hier überhaupt nicht um Hilfe gebeten. Was ist an den folgenden Äußerungen so schwer zu verstehen, Harald?
Kennt ihr solche Erfahrungen ?
Ich habe mich eigentlich hier angemeldet, um nachzufragen und mich mit anderen auszutauschen, ob andere das Gefühl kennen, immer (überwiegend negativ) mit dem Thema konfrontiert zu werden.
Und ich wollte hier im Forum nur andere nach ihren Erfahrungen in Bezug auf das Leben als Adoptierter in ihrem Umfeld fragen.
Um die gehts doch gar nicht, es geht darum, wie man *mich* behandelt
Keiner der 5 User, die als Adoptierte schreiben und sich schon in diesem Faden zu Worte gemeldet haben, hat auf die eigentliche Frage geantwortet.


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 Post subject: Re: auf Adoption reduziert
Unread postPosted: 20. Apr 2014 00:17 
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Harald, schließe bitte nicht von dir auf andere.
Ich bezweifle stark, dass jemand, der nicht fähig ist, die Meinung und die Privatsphäre eines Anderen zu respektieren, Hilfe auf psychischer Ebene leisten kann. Wer die Bitten eines Patienten wiederholt mit Füßen tritt, ist sein Geld nicht wert und sollte vielmehr der Kasse oder einer übergeordneten Berufsvereinigung als besonders ungeeignet gemeldet, als nochmal um Rat gebeten werden.



Wobei du einzig und allein auf die -auf mich seltsam wirkende- Behauptung des Users angewiesen bist.
Wenn ich diese Behauptung im Kontex seiner bisherigen "Aussagen" setze, muss ich sie arg bezweifeln.

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