Adoptionsforum

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 Post subject: Re: Statusbericht nach über 2 Jahren
Unread postPosted: 12. Mar 2015 15:09 
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Last edited by berlin on 12. Mar 2015 15:12, edited 1 time in total.

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 Post subject: Re: Statusbericht nach über 2 Jahren
Unread postPosted: 12. Mar 2015 15:17 
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Na Berlin,
da haben Sie ja ins Schwarze getroffen.
Wenn eine Frau nämlich Kinder bekommen könte , würde sie nie im Leben auf die Idee kommen ein kleines unschuldiges Kind jemals zu sich nehmen zu wollen.
Es ist der reinste Egoismus,- sie wollen nicht dem Kinde helfen,- sondern sich selbst , endlich ein Familiengefühl in sich tragen zu können. Meistens um eine Ehe zu retten,- die vielleicht auf der Kippe stand /steht.
Manchmal um sich seines eigenen Schmerzes zu entledigen (psychiche Krankheit), oder einfach um als "Retter in der Not" von der Gesellschaft anerkannt zu sein.
Es gibt viele Gründe sich eines fremden Kindes anzunehmen.

:floet2:

_________________
Ich hab mir diesen Weg hier ausgesucht.
Du wirst geliebt wirst gehasst und wirst auch verflucht.
Doch ich hab nur auf mein Herz gehört und wusste dann,
Du gehst den Weg eines Kriegers bis zum Schluss verdammt.



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 Post subject: Re: Statusbericht nach über 2 Jahren
Unread postPosted: 12. Mar 2015 15:42 
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Na Berlin,
da haben Sie ja ins Schwarze getroffen.
Wenn eine Frau nämlich Kinder bekommen könte , würde sie nie im Leben auf die Idee kommen ein kleines unschuldiges Kind jemals zu sich nehmen zu wollen.
Es ist der reinste Egoismus,- sie wollen nicht dem Kinde helfen,- sondern sich selbst , endlich ein Familiengefühl in sich tragen zu können. Meistens um eine Ehe zu retten,- die vielleicht auf der Kippe stand /steht.
Manchmal um sich seines eigenen Schmerzes zu entledigen (psychiche Krankheit), oder einfach um als "Retter in der Not" von der Gesellschaft anerkannt zu sein.
Es gibt viele Gründe sich eines fremden Kindes anzunehmen.

:floet2:


Sie müssen in der Tat grossen Einblick in das Seelenspiel dieser Frauen, Männer und Ehen haben, gepaart mit einem tiefen Wissen an psychologischen Vorgängen.


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 Post subject: Re: Statusbericht nach über 2 Jahren
Unread postPosted: 12. Mar 2015 18:01 
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@hans1
Hans, mit den Genen gebe ich dir recht (gibt´s eigentlich noch andere außer biologische?) - das war´s dann aber auch schon -geniale Leistung.
Wie willst du soziale und kulturelle Eigenschaften weitergeben?

Wie kann ein Mann der Frau zuliebe einer Adoption zustimmen? Ist er nicht selbst für sein Tun verantwortlich? Hatte er keinen "Arsch in der Hose" um ein Kind aufzuziehen und im ein Vater zu sein? Der einzige Grund dafür der mir dazu einfällt, wäre eine Krankheit.

Wie soll man denn als Adoptiveltern sein "Adoptivkind" (und ich find den Begriff hier so unangemessen) sehen?
Als Kind zweiter Klasse? Egal wie, alles andere außer als eigenes, geliebtes Kind und vollwertiges Familienmitglied wäre dem Kind gegenüber ungerecht und falsch. Und nur um die Kinder geht es - nicht um irgendwelche Befindlichkeiten der Eltern ob nun abgebend oder aufnehmend. Deren Gefühle sind wichtig und zu respektieren und zu akzeptieren- nicht mehr und nicht weniger.
Und da wär auch die Antwort darauf, was einen antreibt zu adoptiern - einem Kind ein zu Zuhause, Liebe, Wärme und Geborgenheit zu geben, Werte zu vermitteln... das könnte man noch lange fortsetzen - kurz alles, was den abgebenden Eltern, aus welchen Gründen auch immer, nicht möglich ist oder war.

Und was das patzige angeht, kehr vor deiner eigenen Tür - auch wenn du es mir gegenüber nicht warst, so warst du es doch anderen gegenüber!

Gruß Tobi

"Wie willst du soziale und kulturelle Eigenschaften weitergeben?

Wenn ich jetzt wuesste dass du diese Frage ernsthaft meinst, wuerde ich sie ebenso ernsthaft beantworten. Doch aus deinen letzten Post ersehe ich nur Hohn.
Was also kann ich anderes tun als nichts dazu zu sagen, denn ich muss davon ausgehen dass du abermals nur Hohn ausgiesen willst.

Doch, dieses: ich habe frueher bereits sehr ausfuehrlich ueber die Weitergabe sozialer und kultureller Eigenschaften geschrieben.Und natuerlich zitiert. Es gibt eine Fuelle von Studien dazu. Wenn du es also wirklich wissen willst, mache dich sachkundig.
Aber all das wurde von tumben Frauen mit Spott und Hohn und Dummheit belegt.

"Wie kann ein Mann der Frau zuliebe einer Adoption zustimmen? Ist er nicht selbst für sein Tun verantwortlich? Hatte er keinen "Arsch in der Hose" um ein Kind aufzuziehen und im ein Vater zu sein? Der einzige Grund dafür der mir dazu einfällt, wäre eine Krankheit."

Das ist dumm. Es gibt genuegend (junge und aeltere) Maenner die der Ansicht sind, der Frauenspruch "Der Bauch ist mir" (Das ist ja das aggressive Schlagwort des Feminismus) ist absolut und es nicht wagen dagegen anzugehen. Anzunehmen jeder Mann widerspraeche seiner Frau halte ich doch fuer sehr Weltfremd. Dazu ist der Feminismus in Deutschland doch ein wenig arg herrschsuechtig.

"Und da wär auch die Antwort darauf, was einen antreibt zu adoptiern - einem Kind ein zu Zuhause, Liebe, Wärme und Geborgenheit zu geben, Werte zu vermitteln... das könnte man noch lange fortsetzen - kurz alles, was den abgebenden Eltern, aus welchen Gründen auch immer, nicht möglich ist oder war."

Die Sache mit dem bedingungslosen Altruismus ist eigentlich auch sehr Weltfremd. Wenn es dir nur und einzig um das Kind ginge, warum hast du dich dann so ueberschwenglich gefreut? Warum unterstuetzt du dann nicht die leiblichen Eltern dass sie das Kind behalten? Finanziell etwa. Warum hilfst du nicht Kindern in armen Laendern, damit sie bei ihren Eltern bleiben koennen?

Nein, bleiben wir ehrlich: bei Adoptionen geht es niemals um das Kind, sondern immer erst mal um den eigenen Egoismus. Alles andere sind dann Ersatzerklaerungen, um sich selber ein gutes Gefuehl zu geben und Gut da zu stehen.

"Und was das patzige angeht, kehr vor deiner eigenen Tür - auch wenn du es mir gegenüber nicht warst, so warst du es doch anderen gegenüber!

Du bist nicht der Mann, der sich fuer Andere stark machen muss. Hier ist
niemand ein Kind und hier kann jeder selber sagen was er denkt.Und wie du sicher bemerkst, sind einige der sog. weiblichen Wesen hier von hoher bitterboeser Agressivitaet von Anbegin an zu allen.Aber wenn man, wie du,glaubt jetzt den chauvinistischen Helden spielen zu muessen...hat er es vielleicht noetig.

"Wie soll man denn als Adoptiveltern sein "Adoptivkind" (und ich find den Begriff hier so unangemessen) sehen?"

Der Begriff ist angemessen. Und wenn du dich auf den Kopf stellst, es ist ja nicht "dein" Kind. Es ist und bleibt das Kind anderer Leute und du nimmst es an. Ich habe ja nicht gesagt dass es schlecht ist es anzunehmen.

"Und nur um die Kinder geht es - nicht um irgendwelche Befindlichkeiten der Eltern ob nun abgebend oder aufnehmend"

Dem stimme ich voll und ganz zu. Daher waere es wichtiger die Ursache des Abgebens zu "erforschen" um diese Ursache abstellen zu koennen. Aber damit drehen wir uns im Kreis, denn darum geht es nicht, es geht darum das "ich ein Kind will", was ja erst mal nichts falsches ist.
Aber zu sagen "ich bin Papi" ist doch ein bisschen arg abseits. Es soll ja dich nicht abwerten, aber es soll doch sprachlich auch nicht den in der Gesellschaft allgemein anerkannten Begriff "Vater (Mutter) nicht verwaessern und zu beliebigen Klumpatsch machen, denn mit solchen Begriffen wird ja immer, in allen Gesellschaften der Welt, auch der Erzeuger impliziert.
Nenne dich Adoptionsvater, okay, aber nicht Papi. Papi ist der, der seine genetischen, sozialen und kulturellen Eigenschaften weiter gab. Und was das betrifft empfehle ich dir C.G.Jung zu lesen: *** The link is only visible for members, go to login. ***

Auf die interesannteste Frage, warum ein Adoptierter ein Kind adoptiert bist du leider nicht eingegangen.
Welch (unangenehmen?) Erkentnisse koennten dabei herauskommen? (Die du hier nicht nennen musst, nur dir selber). Natuerlich bist du nicht zur Antwort verpflichtet, aber
auch Schweigen ist eine Erklaerung.
Saludos

_________________
Die Verbindung von Mann und Frau, aus der Kinder hervorgehen, ist eine Essenz. Die Verbindung zweier Erwachsener, die Kinder adoptieren, ist eine Konstruktion.
AndreasKs im Forum von MANNdat

Leibliche Eltern waren immer auch soziale Eltern und können nicht einfach auf den biologischen Ursprung reduziert werden.


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 Post subject: Re: Statusbericht nach über 2 Jahren
Unread postPosted: 13. Mar 2015 10:45 
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Natürlich geht es darum, dass ein Kind abgegeben wird und zwar ohne Rücksicht auf das Kindeswohl und das passiert bevor die gierigen Adofrauen oder in diesem Fall ein gieriger Adomann das Kind an sich reißen.


Was macht Erzeuger zu Eltern, wenn sie das Kind nur herstellen, es aber hinterher nicht großziehen? Die Gene etwa?

Das sind doch nur wieder die üblichen Positionen, die mit Beleidigungen untermauert wieder herausgebrüllt werden.

Golfi


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 Post subject: Re: Statusbericht nach über 2 Jahren
Unread postPosted: 13. Mar 2015 10:59 
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Hallo Cornelia,

Natürlich wird das Kind unumkehrbar in eine Ersatzfamilie "verpflanzt" ohne gefragt zu werden und auch nur weil es Menschen gibt, die sagen, wir wollen dieses Kind. Aber das Kind wird auch nicht gefragt wenn es abgegeben wird.

Der Kinderwunsch ist nicht anders bei einem leiblichen Kind als bei einem Adoptivkind. Warum ist der Kinderwunsch bei einem Adoptivkind soviel verwerflicher als bei einem leiblichen Kind? Dauerpflege finde ich auch problematisch, denn dann wissen Kinder häufig erst recht nicht, wo sie hingehören, zu den leiblichen Eltern oder zu den Pflegeeltern/Heimleitern/SOS Kindereltern. Wenn Leute kein Kind wollen, warum sollen diese Kinder nicht von anderen Eltern als wie ihre eigenen angesehen werden?

Mit Sklaverei hat das nichts zu tun, ich weiß, dass irgendjemand anderes das geschrieben hat, ich weiß gerade nicht wer, denn Adoeltern entrechten ihre Kinder genauso wenig wie leibliche Eltern. Ich darf meine Tochter weder verkaufen, noch verschenken, noch vererben noch vermieten, habe es aber auch nicht vor, um hier keine Missverständnisse aufkommen zu lassen.

Golfi


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 Post subject: Re: Statusbericht nach über 2 Jahren
Unread postPosted: 13. Mar 2015 12:26 
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Natürlich geht es darum, dass ein Kind abgegeben wird und zwar ohne Rücksicht auf das Kindeswohl und das passiert bevor die gierigen Adofrauen oder in diesem Fall ein gieriger Adomann das Kind an sich reißen.


Was macht Erzeuger zu Eltern, wenn sie das Kind nur herstellen, es aber hinterher nicht großziehen? Die Gene etwa?

Das sind doch nur wieder die üblichen Positionen, die mit Beleidigungen untermauert wieder herausgebrüllt werden.

Golfi


...das kann ich gerade nicht ganz nachvollziehen.

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„Der Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit dem Radius 0. Und das nennen sie ihren Standpunkt.“

Albert Einstein


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 Post subject: Re: Statusbericht nach über 2 Jahren
Unread postPosted: 13. Mar 2015 12:33 
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@racergirl - schreib dir mal ne PN
@hans1 - beantworte dir deine Fragen noch ausfühlich - leider ist es zeitlich immer recht eng.
Wäre nett, wenn du nicht ständig meinen kompletten Text kopierst um dann die jeweilige Passage erneut zu zitieren.
Am PC ist´s mir egal - auf dem Handy einfach nur nervig - danke.

bis später
Tobi

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 Post subject: Re: Statusbericht nach über 2 Jahren
Unread postPosted: 13. Mar 2015 12:56 
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Hallo Tobi,

der Text bezieht sich auf ein Statement von Hans, der schreibt, dass es nicht um die Abgabe der Kinder geht, sondern nur um die Annahme der Kinder, was für ihn bei leiblichen, nicht aber bei Adoptiveltern grundsätzlich in Ordnung sei.

Des Weiteren bezog sich mein post darauf, dass Hans der Meinung ist, dass nur die Erzeuger die richtigen Eltern sind. In diesem Punkt ist er mit Nancy einer Meinung.

Ebenfalls spart Hans nicht mit Beleidigungen gegenüber Adoptivmüttern, ich bin aber die Diskussionen mit ihm selbst einfach leid. Er verurteilt Adoptionen aufs Schärfste insbesondere Auslandsadoptionen, ich habe ein Kind aus dem Ausland adoptiert und habe eine andere Meinung zum Thema.

Golfi


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 Post subject: Re: Statusbericht nach über 2 Jahren
Unread postPosted: 13. Mar 2015 15:15 
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Letzten Endes kommt es ja auf die Haltung der Adoptierten an, nicht auf die der Herkunftseltern. Sind die Adoptierten der festen Überzeugung, dass die Ado-Eltern ihre wirklichen Eltern sind, dann ist es auch so, dann kann diese Einstellung 'der Hauptpersonen in diesem Disput' niemand wegwischen. Was wollen die Herkunftseltern, die vehement in Richtung Adoptiveltern treten, eigentlich ausrichten, was ändern sie an der Situation? Sie handeln sich höchstens die Ablehnung der Abgegebenen ein, wenn die diese Haltung mitbekommen. Eine einvernehmliche Beziehung der Adoptierten mit den H-Eltern ist für beide Seiten doch auch etwas Schönes. Aber wenn die H-Eltern eine Haltung an den Tag legen, wie einige wenige hier (nicht alle!) wird es wohl nichts mit dem "Nachbarn".

Lehnen wir Ado-Eltern uns doch ganz entspannt zurück und lassen wir den anderen doch in ihrer eigenen Meinung schmoren. Wir haben nichts zu verlieren! Die anderen können nur etwas gewinnen, nämlich die Freundschaft und das Wohlwollen der Adoptierten und der Ado-Eltern, bei einer anderen Denkweise.

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Habe stets Respekt:
- Respekt vor Dir selbst,
- Respekt vor anderen,
- übernimm Verantwortung für Deine Taten. (Dalai Lama)


Last edited by Martina on 13. Mar 2015 15:21, edited 1 time in total.

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