Adoptionsforum

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 Post subject: Re: Statusbericht nach über 2 Jahren
Unread postPosted: 15. Mar 2015 21:26 
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Martina wrote:
... würde er einigen hier ganz unerschrocken seine Meinung geigen.
Geigen? Ist er Musiker?


Antwort: mein Beitrag umseitig! Wieder mal ein Beweis meiner Ausführungen!

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- Respekt vor Dir selbst,
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Last edited by Martina on 15. Mar 2015 21:28, edited 1 time in total.

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 Post subject: Re: Statusbericht nach über 2 Jahren
Unread postPosted: 15. Mar 2015 21:51 
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Würde ich alles zitieren, was ich als üble Nachrede empfinde, säße ich noch morgen hier!

Tu' dir keinen Zwang an, du brauchst dir hier keine üble Nachrede gefallen zu lassen. Das ist natürlich was anderes, wenn du Anschuldigungen frei erfindest - dann wirst du selbst zum Täter.


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 Post subject: Re: Statusbericht nach über 2 Jahren
Unread postPosted: 15. Mar 2015 21:57 
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Hier im Forum schreibt keine Ado-Mutter, kein Ado-Vater, der die von ihr/ihm mit Liebe und ganzer Hingabe aufzuziehenden Kinder gekauft hat. Das ist eine böswillige beleidigende Unterstellung!
Einschließlich der im Ausland lebenden Erzeuger.
Und warum wurde das Kind dann weggegeben? Es wurde von den "Aufziehenden mit Sicherheit nicht geklaut, abgekauft oder mit krimineller Energie an sich gerissen!
Die Herkunftseltern hat hier noch keiner von den Ado-Eltern ihrer Handlungsweise wegen kritisiert. Auch Adoptierten (bis auf eine) fühlen sich von diesen Äußerungen vor den Kopf gestoßen.
Das hat noch keine der "Adoptions-Fachfrauen" bestritten. Das ist sogar denen bekannt, wird nur von einem abgebenden Herrn - aus welchen Gründen auch immer - nicht berücksichtigt. Aber auch hier: Wessen Schuld ist es, dass die Kinder in anderer Umgebung aufwachsen?
Mit Sicherheit setzen die Abgebenden bei derartiger Handlungsweise auch die Freundschaft zu den von ihnen geborenen Kindern aufs Spiel
Es kommt ja letztendlich darauf an, wie ein Mensch sich tatsächlich fühlt und nicht, wie er sich laut (selbst fabrizierter oder fehlgemünzter) wissenschaftlicher Äußerungen fühlen sollte.
Wer hat denn die Kinder diesem "abscheulichen" System ausgesetzt? Mit Sicherheit nicht die Adoptierwilligen, die am Prozess der Abgabe überhaupt nicht beteiligt waren und die Adoptierten selbst schon überhaupt nicht. Man muss mal ganz realistisch Ursache und Wirkung auseinanderhalten, zumal, wenn man Urheber der Misere ist. Am einfachsten ist es immer, die eigene Schuld anderen anzuhängen.

Zu deiner Aussage, du hättest Hans nie kritisiert: Kritik ist das nicht, sondern üble Nachrede.



Diesem Zitat möchte ich die Information hinzufügen, dass Martinas Beitrag verlinkt ist. Einfach auf die Zitatmarkierung mit Username und Zeitangabe klicken, wenn man sich den vollständigen Beitrag ansehen möchte, um sich ein genaues Bild zu machen.


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 Post subject: Re: Statusbericht nach über 2 Jahren
Unread postPosted: 15. Mar 2015 22:38 
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Hallo Cornelia,
[...]
Warum ist der Kinderwunsch bei einem Adoptivkind soviel verwerflicher als bei einem leiblichen Kind?
Nur zu deiner Erinnerung: ich habe nichts desgleichen behautet!

Quote:
Mit Sklaverei hat das nichts zu tun, ich weiß, dass irgendjemand anderes das geschrieben hat, ich weiß gerade nicht wer, denn Adoeltern entrechten ihre Kinder genauso wenig wie leibliche Eltern. Ich darf meine Tochter weder verkaufen, noch verschenken, noch vererben noch vermieten, habe es aber auch nicht vor, um hier keine Missverständnisse aufkommen zu lassen.

Golfi
Wozu sagst Du das? Darum ging es doch überhaupt nicht in meinem Beitrag den Du hier rezensierst.

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Eine Herkunftsmutter, die die Weggabe von Anfang an bereut hat
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 Post subject: Re: Statusbericht nach über 2 Jahren
Unread postPosted: 16. Mar 2015 16:11 
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Hans

Ich finde es schade, dass du in deinen Beiträgen immer und immer wieder deine Ablehnung gegen "Weiber" und Adoptivmütter hervorheben musst. Du sagst durchaus Sachen, über dies es sich zu diskutieren lohnt, dich ich als wichtig erachte. Wenn man aber wettert, dann wettert es zurück. Das ist der Lauf der Dinge. Der Sache ist diese nur abträglich.

Wahr gesprochen. Doch wenn ich im laufe der Jahre immer wieder mal las, wie von einigen dieser wohlanstaedigen Frauen hier abwertend ueber leibliche Eltern geschrieben wird, die doch selber Schuld sind und die sich, siehe Martina, sich deshalb "ganz entspannt im Hier und Jetzt" zuruecklehnt, ist der Hohn nicht zu uebersehen. Ich habe sie deshalb zitiert und sie hat ihre eigenen Worte als Beleidigung loeschen lassen, sie weiss also sehr genau, dass sie beleidigt und verletzt.Knieschischuss sagt man dazu. Man schiesst sich selber ins Knie. Lernt bei der Bundeswehr, aber da musten ja nur Maenner hin, dazu waren sie gut genug.

Und wenn ich wissenschaftliche Erkentnisse zitiere, die nicht neu sind, und jemand hat kein Interesse daran, sondern meckert dass ich 2 mal Martina von hunderten von Zeilen erwaehnt habe, tja, dann bleibt nur die Kopfklatsche.

Also warum geht es: Um die Erkentnisse ueber die es sich zu diskutieren lohnt ( was gibt es ueber die hohe Selbstmordquote von Adoptierten eigentlich zu diskutieren, was gibt es ueber anerkannte wissenschaftliche Erkentnisse zu diskutieren, sind wir hier alle jetzt wisenschaftlich spezialisiert, nur weil ein Kind da ist? Bringt andere wissenschaftliche Erkentnisse die das Gegenteil beweisen) oder geht ueber rein gefuehlsmaessige Auffassung "aber es ist mein Kind" aber ich habs aus dem Dreck geholt, aber es gibt keine kulturellen Unterschiede, aber es ist gluecklich bei mir"? Das sind alles rein gefuehlsmaessige Ausssagen, die nicht das geringste mit Tatsachen und Wirklichkeit zu tun haben.. Und ich wollte mal ein paar Tatsachen als Erinnerung bringen.

Warum also haben wissentschaftliche Erkentnisse keinerlei Wert, wenn sie nicht im richtigen gefuehlsmaessigem Stil einer Adoptionsfrau geschrieben sind?

Es geht also nur um die Befindlichkeit dieser Damen, aber nicht um die Befindlichkeit der adoptierten Kinder. Die Gefuehlswelt dieser Frauen steht im Vordergrund. Das ist die einzige logische Schlussfolgerung. Und auch das ist ein gGrund mehr gegen Adoptionen zu sein.

Und nebenbei, ich habe nicht Weiber gesagt, ich habe ausdruecklich Schiller zitiert. Nachzulesen im "Lied von der Glocke" in der Schiller jacobinische Exzesse kritisiert. Und solche Exesse gibt es hier bei einigen dieser A.-Damen.
Saludos.

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Leibliche Eltern waren immer auch soziale Eltern und können nicht einfach auf den biologischen Ursprung reduziert werden.


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 Post subject: Re: Statusbericht nach über 2 Jahren
Unread postPosted: 16. Mar 2015 16:49 
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Bei dem nachfolgend kommentierten Beitrag hat sich - ehrlich gestanden - mein Gehirn in 2 Hälften gespalten. 1 Hälfte mühte sich damit ab, überhaupt zu verstehen, was der Herr ausdrücken wollte, die 2. Hälfte arbeitete pausenlos an einer Diagnose für die Schmiererei aber nicht zur Debatte stehen soll. Eigentlich wollte ich dessen Auswürfe ich auch diesmal, wie meist, ignorieren. Neugierig wurde ich erst, als Luna73 meinen Namen im Zusammenhang mit dem Beitrag des Herrn aus Mittelamerika nannte.
Quote:
Jeder hier, der sich nicht dem Mahlstrom dieser - ich will nicht sagen "Damen, dieser (Schiller nannte sie Hyaenen und Weiber und jetzt zensiere mal Schiller) Kinderkaeufer unterwirft, ist der Feind schlichthin und damit beleidigend. Und den darf man jeden Dreck unterstellen.

Hier im Forum schreibt keine Ado-Mutter, kein Ado-Vater, der die von ihr/ihm mit Liebe und ganzer Hingabe aufzuziehenden Kinder gekauft hat. Das ist eine böswillige beleidigende Unterstellung!
Quote:
"Was macht Erzeuger zu Eltern, wenn sie das Kind nur herstellen, es aber hinterher nicht großziehen? Die Gene etwa? Das sind doch nur wieder die üblichen Positionen, die mit Beleidigungen untermauert wieder herausgebrüllt werden."(Golfi)

Das ist eine hervorragende Frage: "Was macht Eltern zu Eltern, wenn sie das Kind nur herstellen, es aber hinterher nicht großziehen?" Mein Sohn würde antworten (was er auch fast täglich macht: Eltern sind die, die mich großgezogen haben ......... Diese Einstellung habe ich hier schon von vielen Adoptierten gehört und deren Meinung ist schließlich maßgeblich. (Weitere Stellungnahme zu diesem Gedankengang weiter unten).
Quote:
Wenn man noch nie etwas von Genetik hoerte, von Genomanalyse und bleibenden, praenatalen kulturellen Einfluessen, dann verstehe ich das Ignorieren. Solche braven unwissenden "Muetter" erziehen dann die Kinder. Kein Wunder dass Deutschland mehr und mehr verbloedet.
Einschließlich der im Ausland lebenden Erzeuger.
Verblödet Deutschland durch die Mütter, die die Kinder mit anderen Genen aufziehen, oder durch einen ignoranten Schreiber, der sämtliche Realitäten durcheinanderbringt, obwohl er doch gemäß eigener Vita den richtigen Durchblick haben müsste?

Quote:
"Adoptierte oder früh in Familienpflege gegebene Kinder führen zwei Leben: Eines mit ihrer emotionalen Familie in Alltag und Normalität – und eines voll seelischem Schmerz, von den eigenen Eltern fortgegeben worden zu sein. Wir wissen aus der Säuglingsforschung, dass Neugeborene ihre Eltern an der Stimme, der Sprache, am Herzschlag und am Geruch erkennen. Neugeborene spüren und speichern den Verlust, den Bruch im Leben.

Und warum wurde das Kind dann weggegeben? Es wurde von den "Aufziehenden mit Sicherheit nicht geklaut, abgekauft oder mit krimineller Energie an sich gerissen! Das ist bei solchen Tönen aber total unverständlich!
Quote:
Tatsache ist, es herrscht hier regelrechter Hass auf alle Kritiker von Adoptionen. Denn wer das kritisiert, der zerstoert die Scheinwelt die man sich aufgebaut hat, der zerstoert das nach aussen getragene Bild des guten selbstlosen Menschen, der alles fuer Andere udnd nichts fuer sich tut. Wer das also kritisiert, der saegt an den Grundfesten der heuchelnden Selbstueberschaetzung.

Hier werden wiederum die Realitäten vertauscht. Die Kritik gilt von Seiten der Herkunftseltern ausschließlich den Adoptiveltern! Die Herkunftseltern hat hier noch keiner von den Ado-Eltern ihrer Handlungsweise wegen kritisiert. Auch Adoptierten (bis auf eine) fühlen sich von diesen Äußerungen vor den Kopf gestoßen.
Quote:
Etwas zur kulturellen praenatalen Entwicklung, die ja hier verachtet und von den hier vorhandenen Adoptions-Fachfrauen als Nicht-Existent abgewertet wird:

Das hat noch keine der "Adoptions-Fachfrauen" bestritten. Das ist sogar denen bekannt, wird nur von einem abgebenden Herrn - aus welchen Gründen auch immer - nicht berücksichtigt. Aber auch hier: Wessen Schuld ist es, dass die Kinder in anderer Umgebung aufwachsen?
Quote:
(Einschub: Lasst uns, bei der Schilderung des seelischen Leids der leiblichen Muetter, doch einfach nochmal den Kommentar der Adoptionsfrau Martina von ganzem Herzen geniessen: ""Lehnen wir Ado-Eltern uns doch ganz entspannt zurück und lassen wir den anderen doch in ihrer eigenen Meinung schmoren. Wir haben nichts zu verlieren! Die anderen können nur etwas gewinnen, nämlich die Freundschaft und das Wohlwollen der Adoptierten und der Ado-Eltern, bei einer anderen Denkweise)

Wenn meine Äußerungen nicht verstanden werden oder gegen mich verwandt werden wollen, hat der Schreiber den Sinn absolut nicht verstanden. Hier wird gegen die Adoptiveltern ständig mit scharfer Munition geschossen! Das sollten wir gar nicht registrieren, weil wir absolut nichts falsch machen oder gemacht haben. Mit Sicherheit setzen die Abgebenden bei derartiger Handlungsweise auch die Freundschaft zu den von ihnen geborenen Kindern aufs Spiel und damit auch der Zuneigung deren sie großziehenden Eltern. Eigentlich sollte uns das doch egal sein, obwohl wir gerne in einem guten Einvernehmen mit den Herkunftseltern leben möchten. Das war meine Aussage! Aber man kann so vermittelnd formulieren, wie man möchte, hier gibt es einige, die alles umdrehen!
Quote:
(Einschub: Nicht bei Martina, bei Martina ist der Adoptierte immer gluecklich wie sie betonte. Immer. Da gelten wissenschaftliche Erkenntnisse nichts. Wie schoen dass es noch Wunder gibt)

Richtig, mein Sohn ist auch glücklich, wie er sehr oft betont. Es kommt ja letztendlich darauf an, wie ein Mensch sich tatsächlich fühlt und nicht, wie er sich laut (selbst fabrizierter oder fehlgemünzter) wissenschaftlicher Äußerungen fühlen sollte. Jeden Tag ist er dafür dankbar, bei uns aufgewachsen zu sein.
Quote:
Wenn ich all das von mir zitierte lese, faellt mir wieder meine Tochter ein, wie stolz sie war die gleiche dunklere Hautfarbe wie ich zu haben, und viele von den oben genannten negativen Symptomen sind auch bei ihr vorhanden. Da packt keine Trauer oder Reue, da packt Wut, Wut ueber ein System, das Kínder zur Ware macht und manchmal buchstaeblich ueber seelisches Leid und Selbstmord geht. Kollateralschaden halt, nimmt man so hin, gelle?

Wer hat denn die Kinder diesem "abscheulichen" System ausgesetzt? Mit Sicherheit nicht die Adoptierwilligen, die am Prozess der Abgabe überhaupt nicht beteiligt waren und die Adoptierten selbst schon überhaupt nicht. Man muss mal ganz realistisch Ursache und Wirkung auseinanderhalten, zumal, wenn man Urheber der Misere ist. Am einfachsten ist es immer, die eigene Schuld anderen anzuhängen.

Bin gespannt, wann dieser Beitrag wieder gelöscht wird, weil sich der Initiator für diese Antwort wieder total ungerecht behandelt fühlt und daher total beleidigt ist. Es ist bekannt, die die Kübelweise Schmutz austeilen, sind gegen jedes Staubkorn, das daraus resultiert, allergisch.



Ja, wie immer geht es Martina nicht um die Sache und die wissenschaftlichen Erkentnisse, sondern um ihre eigene Gefuehlswelt. Zu den Erkentnissen hat sie keinen einzigen Ton gefunden, aber ein Schwulst von bBeschuldigungen gegen mich als Person.

Sagt alles.
"Und warum wurde das Kind dann weggegeben? Es wurde von den "Aufziehenden mit
Sicherheit nicht geklaut, abgekauft oder mit krimineller Energie an sich gerissen! Das ist bei solchen Tönen aber total unverständlich"

Hab ich nicht behauptet. Unterstelle es mir also nicht, wie du gerne unterstellst. Doch deine Frage die du wohl mit nur einer Gehirnhaelfte gestellt hast wie ich annehme, unterstellt, dass das Kind im Mutterleib ebensowenig Beziehung zur leiblichen Mutter hat wie die Mutter zu diesem Kind.
Und dass Menschen wie du, die im Wohlstand leben, nicht den geringsten Ahnung
von Leid, Not, Druck und sozialen Verhaeltnissen hast, was etwa Gruende sein koennten, beweist du wieder mal.
Ja warum werden dann die Kinder weggegeben, ?
Und zitiere nicht staendig den Sohn den Du adoptiert hast. Bei ihm muss ich langsam vom Stockholm-Syndrom ausgehen. Man passt sich seinem Taeter an, in der Hoffnung dass es einem gut geht. Auch der junge Mann den du faelschlich "Sohn" titulierst ist kein Beweis fuer die Falschheit der von mir zitierten Thesen.

"Die Herkunftseltern hat hier noch keiner von den Ado-Eltern ihrer Handlungsweise wegen kritisiert. Auch Adoptierten (bis auf eine) fühlen sich von diesen Äußerungen vor den Kopf gestoßen."
Doch, Du. Bei Cornelia ebenso wie bei mir. Du hast das bei mir sogar voller Hohn und Verachtung getan. Daraufhin nannte ich dich eine vertrocknete Frau die kein Kind bekommen kann. Erinnerst du dich?

"Das hat noch keine der "Adoptions-Fachfrauen" bestritten. Das ist sogar denen bekannt, wird nur von einem abgebenden Herrn - aus welchen Gründen auch immer- nicht berücksichtigt. Aber auch hier: Wessen Schuld ist es, dass die Kinder in anderer Umgebung aufwachsen?"


Doch, du. Und diese Andere. Und wir sprechen hier nicht von Schuld, verzerre nicht Wirklichkeiten, wir sprechen vom Leid der Adoptierten. Halte dich daran.

"Wenn meine Äußerungen nicht verstanden werden oder gegen mich verwandt werden
wollen, hat der Schreiber den Sinn absolut nicht verstanden. Hier wird gegen
die Adoptiveltern ständig mit scharfer Munition geschossen! Das sollten wir gar nicht registrieren, weil wir absolut nichts falsch machen oder gemacht haben. Mit Sicherheit setzen die Abgebenden bei derartiger Handlungsweise auch die Freundschaft zu den von ihnen geborenen Kindern aufs Spiel und damit auch der Zuneigung deren sie großziehenden Eltern. Eigentlich sollte uns das doch egal sein, obwohl wir gerne in einem guten Einvernehmen mit den Herkunftseltern leben möchten. Das war meine Aussage! Aber man kann so vermittelnd formulieren, wie man möchte, hier gibt es einige, die alles umdrehen!"

Dein Hohn war nicht zu ueberlesen. Wenn du es anders gemeint hast dann schreib es gefaelligst anders! Du kannst doch sonst immer so scharfzuengig schreiben, wieso versagt dir ploetzlich der Sinn dafuer was du "wirklich" gemeint hast? Und seit wann bist du die gewaehlte Sprecherin aller Frauen hier da du von "WIR" sprichst. Oder gehoertst du einer Bande an, die sagen auch "WIR". Das staendige betonen des "WIR" ist eigentlich eine Bandenmentalitaet.

"Richtig, mein Sohn ist auch glücklich, wie er sehr oft betont"
Koennte man auch als Stockholm-Syndrom bezeichnen. Er muss ja dir gegenueber staendig sagen, gluecklich zu sein, sonst wuerden ihm eventuell das schlechte
Gewissen zerreisen. Kapierst du aber nicht. Willst du auch gar nicht kapiern, ging ja deine Scheinwelt kaputt.

"Wer hat denn die Kinder diesem "abscheulichen" System ausgesetzt? Mit Sicherheit nicht die Adoptierwilligen, die am Prozess der Abgabe überhaupt nicht beteiligt waren und die Adoptierten selbst schon überhaupt nicht. Man muss mal ganz realistisch Ursache und Wirkung auseinanderhalten, zumal, wenn man Urheber der Misere ist. Am einfachsten ist es immer, die eigene Schuld anderen anzuhängen."

Also mit dem "Urheber der Misere" hast du ja mich gemeint, da ich ja deiner Ansicht nach "Anderen" die Schuld" gebe. Soviel respekt hast du also vor abgebenen Eltern.
Siehst du, das ist deine versteckte hinterfotzige Weise den leiblichen Eltern Schuld zuzuschieben und sie zu missachten.
Keine Mutter, kein Vater, kaeme auf die Idee ein Kind adoptieren zu lassen, wenn es nicht seit Urzeiten eine Heerschaar von reichen Frauen gaebe, die hinter einem Kind
her sind wie der Teufel nach der Seele.
Haben leibliche Eltern Adoptionen erfunden? Wie man elektrisches Licht erfindet? Oder sind es nicht doch die Kinderlose Frauen, die alles versuche an ein Kind zu kommen, und dafuer um die ganze Welt reisen.

Sprich nicht von Logik wenn du nicht mal weisst was das ist.

Martina, die Adoptionen haben die leiblichen Eltern erfunden. Das steht zwar
im Widerspruch vom verzweifelten Bemuehen der Frauen auf In vitro und
sogenannten "Leihmuettern" an so ein verflixtes Kleinkind zu kommen, aber ich weiss, so Kleinigkeiten irritieren dich nicht.

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 Post subject: Re: Statusbericht nach über 2 Jahren
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@hans
vielen Dank für deinen ausführlichen Post - was ich nicht verstehe ist, wie du sofort auf Auslandsadoptionen kommst. Man hat das Gefühl, du bist wirklich davon überzeugt, dass alle Adoptiveltern Kinder kaufen würden. Das ist ja nun der größte Blödsinn vor dem Herrn.
Ich kenne ja nun zwei Seiten der Adoptionsbeteiligten (eigentlich sogar 3, wenn man die Gepräche und Erzählungen meiner leiblichen Mutter mitzählt) Wieviele Seiten kennst du? Also ich meine tatsächlich - nicht was du glaubst zu wissen.
Auch wenn du mir wahrscheinlich unterstellen wirst, ich wäre nicht ehrlich, kann ich dir versichern (was meine eigene Adoption angeht) das die Sachen
"Gerald Hüther (Hirnforscher, Neurobiologe) zufolge erzeuge „nichts so viel unspezifische Erregung im Gehirn eines Kleinkindes, wie das plötzliche Verschwinden der Mutter“.
• Der frühe Verlust im Leben wird vom Säugling gespeichert".
Adoptierte leben oftmals eine von Urmisstrauen, Kampf oder Flucht und dem Abspalten von Gefühlen geprägte Beziehung zu ihren Adoptiveltern. (vgl. Simon und Rech-Simon)
• Anhaltende Trauer über den Verlust der leiblichen Eltern
• Angst, auch von anderen Menschen nicht geliebt zu werden
• Gefühle von Einsamkeit und Nichtdazugehören
• Das Gefühl, nicht in Ordnung zu sein
• Das große Nein am Anfang des Lebens führt zu Ohnmachtsgefühlen,

Selbstzweifeln, Autoaggression, Aggression, Wut, manchmal: Scham, Depression, Suizidgefahr".

"Das unbewusste Programm heißt:
Werde ich noch einmal fortgegeben?
• Konflikte werden inszeniert, um immer wieder zu prüfen, ob die neuen Eltern das Kind auch behalten

• Die Frage: Kann ich meine Adoptiveltern glücklich machen und sie zufrieden stellen, wo sich eigentlich ein leibliches Kind gewünscht haben?
• Bei kleinster Kritik: Meine Adoptiveltern lieben mich nicht"
"Schwedische Studie bei jungen erwachsenen Adoptierten aus
dem Ausland:
– Häufung von Suizid
– Suizidversuchen
– Drogenabhängigkeit
– Psychiatrie-Aufenthalte
– soziale Unangepasstheit".

die du hier so gerne zitierst und scheinbar auch nur diese als richtig ansiehst, auf mich so nicht zutreffen.
Und, ehe du auf die Idee kommst - ich verdränge da nichts und ich bin da auch keine Ausnahme!
Eins ist sicher - die Ansichten von Martina, Racergirl, Luna73... sind aus meiner eigenen Erfahrung weit näher an der Realität als deine weltfremden Ansichten. Da kannst du noch so viele Studien zitieren. Du weist doch, traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast - ähnlich verhält es sich mit Studien - es gibt immer welche mit gegenteiligem Ergebnis!
Ich denke du bist von der Realität mindestens genauso weit weg wie von Deutschland.
Versteh mich nicht falsch, du darfst gerne eine andere Meinung vertreten und auch gerne Kritik üben.

Ich verstehe aber deine herablassende, erniedrigende und manchmal dumm-dreiste Art anderen gegenüber nicht. Vielleicht werden manche Menschen im Alter so starrsinnig.


Noch mal was für alle: wieso geht man davon aus, dass nur kinderlose Paare (also ohne leibliche Kinder) adoptieren?
Es kommt vielleicht nicht so häufig vor, aber es kommt vor!
Auf die Antworten von Hans und Nancy bin ich mal gespannt...

Gruß Tobi

Es ist dir unbenonnem alle Erkentnisse als "Statistiken" zu bewerten udn in Zweifel zu setzen.
Weil man sich wundert wenn ein Paar ein Kind hat und dann ein anderes adoptieren will. Kann man kein anderes zeugen? Eigentlich nicht die Regel. Darum.

Meine Frage warum ein Adoptierter ein Kind adoptiert steht weiter im Raum und du weigerst dich beharrlich zu antworten. Zu intim?

So Weltfremd, wie du mir unterstellst, bin ich gar nicht. Ich bin nur gegen die neue Art in Deutschland, die alles gendert, Homos Kindern erlaubt und sich selbst als Mittelpunkt aller Beduerfniserfuellung sehen.

Ich bitte dich den Begriff "Altersstarrsinn" als das zu erkennen was er ist: Altersrassismus. Wenn du damit nicht einverstanden bist, wende dich an das Berliner Institut fuer Menschenrechte, dessen erster Direktor Richter Percy MacLean als erstes den Altersrassismus in Deutschland in Angriff nahm und diesen Begriff als Teil davon verurteilte.

Und auch sonst hast du dich zur Sache nicht geaeussert, sonder sie lediglich als "Faelschung" in Bezug zu gesetzt. Mir klar, wer Adoptiert will keine unangenehmen Erkennisse hoeren sondern nur Lob, weil es ja nie um das Kindeswohl geht.

Ich spreche uebrigensd nicht nur von Auslandandsadoptionen.Sondern von Adoptionen allgemein. Dass dir wie Martina der Sprachduktus wichtiger ist als die Erkentnisse von Hirnforschern ist klar. Sag alles ueber dich. Glueckwunsch. Wer solche Bundesgenossen hat braucht keine Feinde.

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 Post subject: Re: Statusbericht nach über 2 Jahren
Unread postPosted: 16. Mar 2015 17:22 
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Wenn Martina schreibt, dass ihr Sohn anderen die Meinung geigen würde, wird das gnadenlos auseinander genommen mit intelligenten Fragen wie nach dem Musizieren.

Aber hier bei Nazivergleichen, für die schon manch ein Politiker seinen Hut nehmen musste, regt sich keiner auf. Das hat nichts mehr mit Diskutieren und Meinungsfreiheit zu tun, sondern hier lässt jemand Dingen freien Lauf, die mit Adoption und Adoptiveltern nichts mehr zu tun haben.

Ebenfalls darf Hans hier die Adoption mit dem Stockholm Syndrom vergleichen, dem eine höchst kriminelle Tat vorangeht.


Golfi


Text entfernt, da auch im Originalbeitrag entfernt.


Last edited by mausi51 on 16. Mar 2015 20:09, edited 2 times in total.

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Unread postPosted: 16. Mar 2015 18:16 
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Nachtrag:

Zitat: "Da kannst du noch so viele Studien zitieren. Du weist doch, traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast - "

Du selbst aber bringst die Studie der Marbuger Uni als Argument, die ich natuerlich kenne. Auch so eine rein biologisch begruendete Studie, die bei Stoerungen nur auf "Drogen, Alkohol, Medikamente" Gwicht legt, aber nicht auf die praenatale Beziehung zwischen Mutter und Kind. Deshalb habe ich sie nicht verwendet.

Ich bin weder dumm noch frech, sonder sage die Wahrheit, die hier bei den Adoptionsmenschen nicht gehoert werden will, weil ich damit Illusionen zerstoere.

Adoptierte die auf mich einhauen koennten das aus ganz anderen Gruenden machen.Man liebt ja fast bis zum Fuesse-Kuessen seine Adoptionsmenschen, also springt man ihnen bei, egal wie dumm es ist was dann gesagt wird.

Nochmals: du suchst Anhaenger? Suche Nullen.Und die kannst du hier leicht finden.

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Unread postPosted: 16. Mar 2015 18:24 
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Martina wrote:
Hier werden wiederum die Realitäten vertauscht. Die Kritik gilt von Seiten der Herkunftseltern ausschließlich den Adoptiveltern!

Wer sind "die Herkunftseltern"?
quote]
Hier regst Du Dich über eine vielleicht nachlässige Formulierung auf, aber die vollen Schmutzkübel, die hier über Adoptiveltern allgemein ausgeschüttet werden,



Nachlaessige Formulierung? Die duemmste Argumentation fuer Beleidigungen und Verleumdungen.
Und: Nenne mal die "Schmutzkuebel" die hier "allgemein" ueber Adoptionsmenschen "ausgeschuettet werden".
Na los, nenne Ross und Reiter und zitiere und behaupte nicht nur im Stil der uebelsten niedertraechtigsten Stimmungsmache, die, nicht nur ich, von dir gewohnt sind.

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