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Austausch und Info von und für Betroffene rund um das Thema Adoption
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 Post subject: Re: Statusbericht nach über 2 Jahren
Unread postPosted: 21. Mar 2015 19:53 
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Das Trauma entsteht durchs Weggeben,nicht durchs adoptieren. Wenn ich meine Adoptivmama nicht gehabt hätte,wäre ich nicht das,was ich heute bin. (Ich kenne die andere Seite,weiss also,von was ich rede).
Aber hier zählen nur eigene Erfahrungen,wenn sie gegen Adoptiveltern gehen,also werd ich mich dazu nicht weiter äussern.

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Last edited by Käfer on 21. Mar 2015 19:54, edited 1 time in total.

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 Post subject: Re: Statusbericht nach über 2 Jahren
Unread postPosted: 21. Mar 2015 20:40 
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Hallo,

ich erlaube mir mal, aus dem oben verlinkten Artikel zu zitieren:

"Ungewollt auf die Welt zu kommen ist eine extreme Belastung für das Kind. Bereits der Stress in der Schwangerschaft kann den Fötus schädigen."

" "Unsere Daten deuten darauf hin, dass Kinder, die früh misshandelt, missbraucht oder emotional vernachlässigt wurden, anfälliger für Depressionen, bipolare Störungen oder Drogenabhängigkeit, aber auch für psychosomatische Beschwerden sind", sagt die Neurowissenschaftlerin Elisabeth Binder vom MPI. Derart negativ geprägte Kinder könnten dann auch eine veränderte Umgebung wie eine Adoptivfamilie nicht als hilfreich empfinden. Gleichzeitig aber, sagt Binder, könne eine positive Umgebung durchaus dazu beitragen, die epigenetischen Veränderungen wieder rückgängig zu machen."

"Ist es aber möglich, die Schäden rückgängig zu machen? Können Adoptiveltern die Traumata ihrer Schützlinge ausgleichen, die Biologie beeinflussen? Aufschlussreich sind hierzu die Beobachtungen von Kindern, die unter elendsten Bedingungen in rumänischen Waisenhäusern aufwuchsen und nach dem Sturz des Diktators Nicolae Ceauşescu in Adoptivfamilien kamen (ZEIT Nr. 51/12).

Die Langzeitstudie des englischen Entwicklungspsychologen Michael Rutter ergab, dass Kinder, die bei der Adoption jünger als 18 Monate waren, später sehr gute Fortschritte machten und in ihrer kognitiven und emotionalen Entwicklung aufholten. Waren die Kinder bei der Adoption älter als zwei Jahre, wurden Verhaltensauffälligkeiten, Bindungsstörungen und Entwicklungsverzögerungen im Alter von elf Jahren weiterhin diagnostiziert."

Völlig wertfrei, einfach nur zitiert.

LG
Luna


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 Post subject: Re: Statusbericht nach über 2 Jahren
Unread postPosted: 21. Mar 2015 21:07 
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@Nancy: das mit der Blasphemie kann ich so nicht stehen lassen. Bitte nachlesen: Genesis 2,21-22; Genesis 3,16.

Was die leibliche Mutter unseres Adoptivsohnes angeht: ich sitze nicht in ihrem Kopf und sie hat mir in den zahlreichen Gesprächen zwar vieles, aber sicher nicht alles aus ihrem Leben anvertraut. Ich bin mir jedoch sehr sicher, dass es keine finanziellen Sorgen waren, die sie zu der Überzeugung brachten, ihr Kind nicht selbst aufziehen zu können. Das Angebot Pflegefamilie lehnte sie mit der Begründung ab, sich nicht um die Erziehung kümmern zu wollen/zu müssen. Und ich weiß 100%ig, dass die Mitarbeiterin des Jugendamtes die Adoption nicht vorangetrieben, geschweige denn beworben hat. Das Jugendamt kann Hilfen zur Erziehung anbieten und Hinweise bzw. Unterstützung geben, mit welchen finanziellen Leistungen die Mutter unterstützt werden kann, wenn sie sich entschließt, dass Kind selbst aufzuziehen.

Ich möchte nicht den Eindruck erwecken, dass ich mich rechtfertige. Ich gebe nur wieder, wie es in unserem Fall war bzw. ist. Die leibliche Mutter hat mir gegenüber mehrmals den Wunsch geäußert, ihre Erfahrungen als "abgebende" Mutter anderen Frauen in änhlicher Situation weiter geben zu wollen. Insbesondere liegt ihr am Herzen, dass Frauen, die einen Schwangerschaftsabbruch erwägen, über die Möglichkeit der Adoption nachdenken.

Noch was: ich denke über die meisten deiner Beiträge recht lange nach. Ich bin nicht ignorant mit rosaroter Adoptionsbrille. Ich wünschte mir nur, die Diskussionen könnten ohne Seitenhiebe auskommen. Dann könnte man doch wirklich etwas erreichen.

LG
Luna


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 Post subject: Re: Statusbericht nach über 2 Jahren
Unread postPosted: 21. Mar 2015 22:31 
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Dann könnte man doch wirklich etwas erreichen.


Was möchte ein Mensch wie du erreichen?

Generell wäre es mir lieber, hier von der Mutter persönlich zu lesen, die deinen Angaben zufolge erpicht darauf ist, anderen ihre Meinung über Adoptionen mitzuteilen, und ihr zu schreiben, als dich als ihr Sprachrohr anzuerkennen, bei allem Respekt. Ihr habt schon zahlreiche, sehr lange Gespräche geführt, aber du beschreibst sie trotzdem als in jeder Hinsicht desinteressiert? Sitzt sie im Gefängnis und darf deine regelmäßigen Besuche nicht ablehnen oder bist du dort ihre Psychotherapeutin, dass so eine Konstellation wahr und möglich ist? Eine Konstellation, in der dir eine Mutter fast ihr ganzes Leben offenbart, aber bei all den Gelegenheiten des Gesprächs noch nicht von dir erfahren hat, wie lange du schon im größten, deutschsprachigen Adoptionsforum ein aktives Mitglied bist, obwohl sie sich deines Wissens nach so gerne auch mit anderen über dieses Thema unterhalten würde?


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 Post subject: Re: Statusbericht nach über 2 Jahren
Unread postPosted: 21. Mar 2015 23:30 
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Dann könnte man doch wirklich etwas erreichen.


Was möchte ein Mensch wie du erreichen?

Generell wäre es mir lieber, hier von der Mutter persönlich zu lesen, die deinen Angaben zufolge erpicht darauf ist, anderen ihre Meinung über Adoptionen mitzuteilen, und ihr zu schreiben, als dich als ihr Sprachrohr anzuerkennen, bei allem Respekt. Ihr habt schon zahlreiche, sehr lange Gespräche geführt, aber du beschreibst sie trotzdem als in jeder Hinsicht desinteressiert? Sitzt sie im Gefängnis und darf deine regelmäßigen Besuche nicht ablehnen oder bist du dort ihre Psychotherapeutin, dass so eine Konstellation wahr und möglich ist? Eine Konstellation, in der dir eine Mutter fast ihr ganzes Leben offenbart, aber bei all den Gelegenheiten des Gesprächs noch nicht von dir erfahren hat, wie lange du schon im größten, deutschsprachigen Adoptionsforum ein aktives Mitglied bist, obwohl sie sich deines Wissens nach so gerne auch mit anderen über dieses Thema unterhalten würde?

Komisch,du willst immer,dass alle persönlich zu Wort kommen,aber wenn dann Betroffene schreiben,was sie denken und fühlen und es passt dir nicht in den Kram,zerpflückst du jede Aussage,weil das ja so gar nicht sein kann,wenn jemand anders denkt als du. Es gibt hier eine Herkunftsmutter,die zur Weggabe ihres Kindes steht und mit sich im Reinen ist. Aber du redest dagegen. Ist doch nicht wirklich logisch,oder?

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 Post subject: Re: Statusbericht nach über 2 Jahren
Unread postPosted: 22. Mar 2015 00:22 
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Komisch,du willst immer,dass alle persönlich zu Wort kommen,aber wenn dann Betroffene schreiben,was sie denken und fühlen und es passt dir nicht in den Kram,zerpflückst du jede Aussage,weil das ja so gar nicht sein kann,wenn jemand anders denkt als du. Es gibt hier eine Herkunftsmutter,die zur Weggabe ihres Kindes steht und mit sich im Reinen ist. Aber du redest dagegen. Ist doch nicht wirklich logisch,oder?

Gräuther schreibt nichts Persönliches über sich, wenn du dieses Mitglied meinst, weil ich dazu stehe, ihre an einer Hand abzählbaren Aussagen über sich selbst nicht ernst/wichtig zu nehmen. Gräuther passt überhaupt nicht zu der Beschreibung, die Luna über eine dritte Person hier gepostet hat. Mich würde einfach eine Person, wie von Luna beschrieben, interessieren. Oder gilt es hier als Verbrechen, neugierig zu sein? Mich interessiert nun mal der Kram anderer Leute. Nur von Gerüchten und Klatsch halte ich nichts.


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 Post subject: Re: Statusbericht nach über 2 Jahren
Unread postPosted: 22. Mar 2015 00:32 
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Komisch,du willst immer,dass alle persönlich zu Wort kommen,aber wenn dann Betroffene schreiben,was sie denken und fühlen und es passt dir nicht in den Kram,zerpflückst du jede Aussage,weil das ja so gar nicht sein kann,wenn jemand anders denkt als du. Es gibt hier eine Herkunftsmutter,die zur Weggabe ihres Kindes steht und mit sich im Reinen ist. Aber du redest dagegen. Ist doch nicht wirklich logisch,oder?

Gräuther schreibt nichts Persönliches über sich, wenn du dieses Mitglied meinst, weil ich dazu stehe, ihre an einer Hand abzählbaren Aussagen über sich selbst nicht ernst/wichtig zu nehmen. Gräuther passt überhaupt nicht zu der Beschreibung, die Luna über eine dritte Person hier gepostet hat. Mich würde einfach eine Person, wie von Luna beschrieben, interessieren. Oder gilt es hier als Verbrechen, neugierig zu sein? Mich interessiert nun mal der Kram anderer Leute. Nur von Gerüchten und Klatsch halte ich nichts.

Nein,Gräuther meine ich nicht.

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 Post subject: Re: Statusbericht nach über 2 Jahren
Unread postPosted: 22. Mar 2015 01:02 
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Komisch,du willst immer,dass alle persönlich zu Wort kommen,aber wenn dann Betroffene schreiben,was sie denken und fühlen und es passt dir nicht in den Kram,zerpflückst du jede Aussage,weil das ja so gar nicht sein kann,wenn jemand anders denkt als du. Es gibt hier eine Herkunftsmutter,die zur Weggabe ihres Kindes steht und mit sich im Reinen ist. Aber du redest dagegen. Ist doch nicht wirklich logisch,oder?
Nein,Gräuther meine ich nicht.

Willst du jetzt behaupten, dass du die in dieser Hinsicht noch viel widersprüchlichere Maxi persönlich kennst, sodass du hier völlig aus der Luft gegriffen an dieser Stelle bezeugen möchtest und kannst, dass dieses Mitglied ein Mensch ist, der mit sich im Reinen ist? Was an den Worten: "Für Klatsch habe ich nichts übrig." hast du nicht verstanden, kannst du mir das erklären?
Ich würde hier höchstwahrscheinlich lieber surfen, wenn sich die Zahlenverhältnisse von Adoptionsbewerbern/Annehmenden und Müttern vertauschen würden. Ein Adoptionsforum mit weniger als fünf weiblichen Annehmenden/Adoptionsbewerbern - ein Traum. Ich verspreche dir, dass ich in dem Fall genauso brutal ihre Aussagen zerpflücken würde, wie ich es jetzt in deinen Augen mit den postenden Müttern tue, wäre das ein Deal?


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 Post subject: Re: Statusbericht nach über 2 Jahren
Unread postPosted: 22. Mar 2015 01:06 
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Nein,Gräuther meine ich nicht.

Willst du jetzt behaupten, dass du die in dieser Hinsicht noch viel widersprüchlichere Maxi persönlich kennst, sodass du hier völlig aus der Luft gegriffen an dieser Stelle bezeugen möchtest und kannst, dass dieses Mitglied ein Mensch ist, der mit sich im Reinen ist? Was an den Worten: "Für Klatsch habe ich nichts übrig." hast du nicht verstanden, kannst du mir das erklären?
Ich würde hier höchstwahrscheinlich lieber surfen, wenn sich die Zahlenverhältnisse von Adoptionsbewerbern/Annehmenden und Müttern vertauschen würden. Ein Adoptionsforum mit weniger als fünf weiblichen Annehmenden/Adoptionsbewerbern - ein Traum. Ich verspreche dir, dass ich in dem Fall genauso brutal ihre Aussagen zerpflücken würde, wie ich es jetzt in deinen Augen mit den postenden Müttern tue, wäre das ein Deal?

Nein,ich meine auch nicht Maxi.

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 Post subject: Re: Statusbericht nach über 2 Jahren
Unread postPosted: 22. Mar 2015 01:09 
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Nein,Gräuther meine ich nicht.

Willst du jetzt behaupten, dass du die in dieser Hinsicht noch viel widersprüchlichere Maxi persönlich kennst, sodass du hier völlig aus der Luft gegriffen an dieser Stelle bezeugen möchtest und kannst, dass dieses Mitglied ein Mensch ist, der mit sich im Reinen ist? Was an den Worten: "Für Klatsch habe ich nichts übrig." hast du nicht verstanden, kannst du mir das erklären?
Ich würde hier höchstwahrscheinlich lieber surfen, wenn sich die Zahlenverhältnisse von Adoptionsbewerbern/Annehmenden und Müttern vertauschen würden. Ein Adoptionsforum mit weniger als fünf weiblichen Annehmenden/Adoptionsbewerbern - ein Traum. Ich verspreche dir, dass ich in dem Fall genauso brutal ihre Aussagen zerpflücken würde, wie ich es jetzt in deinen Augen mit den postenden Müttern tue, wäre das ein Deal?

Achja: niemand zwingt dich hier zu surfen. Wenn es für dich hier so unerträglich ist,dann geh doch und such dir ein Forum,wo nur Adoptierte und Herkunftsmütter sind. Dann hast du es viel leichter im Leben. Und andere können sich in Ruhe austauschen.

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