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 Betreff des Beitrags: ich bitte um Erfahrungsberichte
Ungelesener BeitragVerfasst: 13. Jul 2018 08:42 
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Neuling
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ich bin: nicht persönlich von Adoption betroffen
hallo alle zusammen,
ich bin das erste Mal in einem Forum überhaupt, und verzweifelt.

Kurz zu mir:
Ich lebe in Österreich, bin 28 Jahre alt, alleinerziehend und habe einen 6 Jährigen Sohn aus einer früheren Beziehung. Ich leben mittlerweile seit 5 Jahren alleine.

Im Winter hatte ich eine Affäre und es sollte eigentlich was ernstes werden. Ich bin mit den besten Absichten in diese Verbindung rein.
Der Mann hat mich aber nach 2 Monaten angerufen und alles beendet. Danach habe ich herausgefunden dass er mich von vorne bis hinten belogen hat.

1 Woche nach dem Telefonat habe ich erfahren dass ich schwanger bin.

Abtreibung war für mich keine Option und kein Thema.

Der Vater des Babys will nichts vom Baby wissen. Es gibt keinen Kontakt seither.

Ich habe nun bald 2 Kinder und bin alleine. Mit meinem 1. Kind ging und geht es noch halbwegs dank sozialer Hilfen vom Staat und meiner gut bezahlten Arbeitsstelle sowie der Alimente. Trotzdem leben wir bescheiden. Ich bin aber dankbar dass wir uns ab und zu was leisten können.

Das alles wird sich aber ändern wenn nun das 2. kind in 3 Monaten dazukommt.
Zumal ich nicht Vollzeit arbeiten will, da ich meine Kinder nicht die ganze Zeit fremdbetreuen lassen will.

Ich kann mir das alles nicht vorstellen...

Und ich überlege mein Baby zur Adoption freizugeben. Nicht dass mir diese Option gefällt oder leichtfällt!!
Ich liebe mein Fleisch und Blut, aber irgendwie sehe ich keine andere Wahl, da ich möchte, dass dieses Baby in einer intakten Familie aufwächst, die auch gut situiert sind und selbst kein Baby zeugen können. Ich will nur dass es ihm (es wird wieder ein Junge) sehr gut geht und er einen Papa zuhause hat.

Dieser Gedanke ist wirklich übel und ich bin hin und hergerissen....
Auf der eine Seite weiß ich dass es ein großes Loch in mir hinterlassen wird wenn ich ihne Baby heimkomme und auf der anderen Seite sehe ich nur rote Zahlen, wieder kein Mann an meiner Seite und eine enorme Belastung.

Mein älterer Sohn freut sich schon so sehr auf seinen Bruder...was meine Überlegungen Richtung Adoption noch schmerzhafter machen.

Bitte verurteilt mich nicht.

Ich weiß auch nicht wie ich das dann meinem Sohn erklären soll.
Er wird bestimmt wütend auf mich sein.
Aber wie erklärt man einem 6-jährigen dass das Geld nicht für ein weiteres Kind reicht und ich nur das beste für alle will?

:-((


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 Betreff des Beitrags: Re: ich bitte um Erfahrungsberichte
Ungelesener BeitragVerfasst: 13. Jul 2018 17:58 
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Tja, was wird dein sohn wohl mal sagen, wenn er eines Tages, so in 15 oder 20 Jahren, hoert, dass du ihm des geldes wegen weg gegeben hast. Da helfen ihm auch die Beteuerungen nicht es sei schweren Herzens gewesen.

Ich will dein Problem nicht klein reden. Ich will dir mal ein Beispiel bringen.Die meisten kennen mich ja hier als massiven Gegner der Adoption.
Ich habe mal vor vor 25 Jahren in Lateinamerika eine Frau geheiratet, die hat mir sechs (!) kleine Kinder mit in die Ehe gebraucht. Wou. Da habe ich aber geschluckt. Und mich gefragt wie ich die ernaehren soll. Meine Frau hat so gut wie nichts verdient.
Aber ich konnte sie ja schlecht in den Dschungel schicken, also habe ich mir gesagt, wenn schon denn schon.Das war zum Teil eine sehr harte Zeit. Aber irgendwie sind wir durchgekommen. Kein Kind starb, keines wurde neurotisch weil es keine Nike-Schuhe bekam oder ein Computer oder so.
Dafuer haben wir oft zusammen gesessen und Obstsalat gemacht und Plaetzchen zu Weihnacht zusammen gebacken und irgendwie ging das.
Na ja, auf mein Pferd habe ich verzichten muessne. Auf meine Kuba-Reise auch. Und auf Mexico sowieso.
Auf der anderen Seite gibt es nichts schoeneres als Kinder um sich zu haben und du siehst dass sie dich lieben und darum geht es.
Was waeren wir, wenn es nicht die Liebe gaebe?

Ich bin seit zig-Jahren hier im Forum. Erfahrung: Die allermeisten Frauen, es gibt nur ganz wenige Ausnahmen, bereuen bitter dass sie ihr Kind weg gaben.
Na schoen, ich bin direkt nach dem Krieg geboren worden und wir waren sechs Kinder und Bitterarm und es gab nichts zu Essen und wir lebten von Schalen der Kartoffeln, von Rindensuppe und Brotsuppe. Und witzigerweise habe ich heute kein Verlangen nach Hummer, indischen Restaurants, Markenklamotten und mit 16 das Mofa.
Es gibt Dinge die braucht man einfach nicht.

Irgendwelche Tusneldas werden dir einreden "aber man muss doch einem kind was bieten, er soll es doch mal gut haben, besser haben als du".
Alles Quatsch. Ein Kind braucht in erster Linie Liebe.

Du bist noch jung. Bereits Morgen kann dein zukuenftiger Mann um die Ecke kommen. Hab Vertrauen in dich selber.
Und noch eines: die meisten Kinder verstehen wenn man ihnen sagt "weisst du, wir sind nicht reich, wir haben nicht viel geld, wir muessen also, wenn dein neues bruederchen kommt, gemeinsam sparen, du musst der mama dabei helfen".
Und zuletzt: Natuerlich muss der Erzeuger zahlen (Vater nenne ich ihn nicht). Es ist ja nicht so, dass solches Lumpenpack sich einfach verdruecken kann. Das wuerde ich an deiner Stelle auch anstreben !

Ansonst, wenn meine Generation es packte durch Armut zu kommen, warum solltet ihr es nicht auch packen koennen? Es geht ja auch um ein Kind, dein Kind.

_________________
Die Verbindung von Mann und Frau, aus der Kinder hervorgehen, ist eine Essenz. Die Verbindung zweier Erwachsener, die Kinder adoptieren, ist eine Konstruktion.
AndreasKs im Forum von MANNdat

Leibliche Eltern waren immer auch soziale Eltern und können nicht einfach auf den biologischen Ursprung reduziert werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: ich bitte um Erfahrungsberichte
Ungelesener BeitragVerfasst: 13. Jul 2018 19:13 
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Neuling
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ich bin: nicht persönlich von Adoption betroffen
Danke für deine Worte.

Ich bin so ähnlich aufgewachsen wie du. Ich weiß was es heißt keine sorgenfreie unbekümmerter Kindheit zu haben. Habe 5 Geschwister.
Und ich will das meinen Kindern ersparen soweit ich kann, um das geht es mir. Nicht damit ich dann 2 Mal im Jahr auf Urlaub fahren kann, das kann ich jetzt mit einem Kind nicht.
Es geht mir um grundlegende Sachen und ich wünsch mir einfach dass es ihm an nichts fehlt und er es besser hat als ich es hatte zB.

Man kann es drehen und wenden und meine Überlegungen ins negative ziehen, ich weiß nur dass es wirklich Leute gibt die schon lange auf ein Kind warten und ich hätte mir für mein Leben sehr sehr gerne gewünscht dass ich in einer intakten Familie lebe und mein Mann sich freut wenn ich schwanger bin. Das war zwei Mal nicht der Fall, sprich zwei Mal unerwartet schwanger geworden trotz verhütung.

Ich trage für alles die Konsequenzen in meinem Leben, das ist klar und so ist es. Wenn ich aber eine Option hätte, die meinem Kind erspart, dass es unter meinen Fehlern leidet, dann denke ich eben darüber nach.
Ich weiß nicht ob ich es dann tatsächlich übers Herz bringe.
Hätte gehofft dass sich hier vielleicht die ein oder andere Frau meldet die ähnliches durchgemacht hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: ich bitte um Erfahrungsberichte
Ungelesener BeitragVerfasst: 15. Jul 2018 10:55 
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Leider bin ich keine Frau und oft sind hier Frauen die aehnliche Gedanken haben wie du.

Aber verzeih mir, reduziere doch dein zukuenftiges Kind nicht auf das Materielle "soll es mal besser haben als ich"-
Was heisst das denn, "besser"? Materiell sorgenloser.

Hoer mal, ich lebe in Lateinamerika und hier gibt es Millionen von Menschen in grosser Armut und die Kinder laufen nicht mit Leichenbitterminen herum,sondern lachen und spielen und sind anspruchslos und gluecklich. So gluecklich dass es oft genug deutsche Frauen gibt, die zum Urlaub hier sind, und die so ein Kind am liebsten einpacken und mitnehmen wollen.
Ich widerhol es nochmals, aus Erfahrung von Deutschland und Lateinamerika:
Kinder brauchen zum Gluecklich sein LIEBE .

Ich verstehe all deine Gedanken die ja auch ganz normaL sind.
Und ich will deine Sorgen ueberhaupt nicht klein reden. Doch in dem man ein Kind weg gibt, beraubt man es dem wichtisten was es hat seinen Wurzeln, seinen seelischen Verbindungen mit der Mama, denn es ist ja auch bekannt dass bereits in der praenatalen Zeit die Kinder einen Bezug zur Mutter bekommen, durch ihre Stimme, durch ihre seelische Verfassung, durch die Atmosphaere in der die werdende Mutter ist.

Ja klar, die treibt dich Sorge wie du es mal ernaehren sollst, du willst ihm auch zu Geburtstag viel schenken und zu Weihnachten etwa. Ich kenne das von meiner Tochter, die sogar Schulden gemacht hat um ihren Sohn alles zu geben wonach er sich sehnt.

Ich hoffe ja auch es meldet sich endich mal eine der Frauen die ihr Kind weg gaben die koennen es dir besser schildern.

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 Betreff des Beitrags: Re: ich bitte um Erfahrungsberichte
Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Jul 2018 21:38 
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Hallo löwenmama.
In dem Punkt: Kinder brauchen Liebe
Kann ich hans1 nur recht geben. Und vorab: ich möchte dich nicht von Adoption oder nicht Adoption überzeugen... ich selbst wurde als Baby adoptiert.
Die Adoption ist ja nicht die einzige Möglichkeit für dich für ein Leben ohne das 2. Kind.
Es gibt ja noch
-Langzeitpflege
-halboffene Adoption
-offene Adoption

Bei der Langzeitpflege und der offenen Adoption kannst du den Kontakt zu deinem Kind halten. Bei der Adoption müssen die Adoptiveltern einverstanden sein, bei der Langzeitpflege nicht.
Bei der halboffene Adoption wird meist 'nur' Briefkontakt beibehalten/erstellt.

Außerdem würde ich mich beim Jugendamt informieren, was für Hilfen du sonst noch bekommen kannst. Ich weiß nicht wie das in Österreich ist aber in Deutschland kann man da noch einiges rausholen, finanziell als auch in den anderen Bereichen.
Oder du musst ja nicht unbedingt zum Jugendamt, wenn es dir unangenehm ist. Du kannst auch zu freien Trägern gehen. In Deutschland wären so etwas die Caritas oder der Sozialdienst katholischer Frauen, etc.

Wenn du dich für ein Leben mit beiden Kindern entscheidest gibt es viele Hilfsangebote.

Und auch sehr wichtig ist: ihr ALLE müsst Glücklich sein. Dein 1. Kind, dein ungeborenes Kind und auch vor allem DU!!! Denn du hilfst deinen Kindern nicht, wenn du unglücklich bist. Die merken das und projizieren das auf sich und das möchtest du bestimmt nicht.

LG

_________________
Man sagt, die Zeit heilt alle Wunden; doch eigentlich gewöhnt man sich nur an den Schmerz.


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 Betreff des Beitrags: Re: ich bitte um Erfahrungsberichte
Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Jul 2018 14:00 
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Neuling
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Bin zwar keine abgebende Mama aber immerhin schon mal weiblich. Ich wurde gleich bei der Geburt zur Adoption freigegeben.
Für die Entscheidung meiner Mutter bin ich ihr unendlich dankbar, habe eine gute Kindheit usw. gehabt. Als inzwischen erwachsene Frau habe ich mich auf die Suche nach meiner leiblichen Mutter gemacht und sie auch gefunden und wir haben uns öfters gesehen.
Sie leidet bis heute sehr unter ihrer Adoptionsentscheidung. Auch obwohl sie weiss, dass es für mich gut war.
Diese Entscheidung für eine Adoption kann man nie mehr rückgängig machen. Und so sehr ich meine Mutter auch schätze und mag, so sind wir nicht in der Lage eine emotional normale Beziehung zueinander aufzubauen.
Nimm Dir viel Zeit für Deine Entscheidung und hol Dir Hilfe.


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 Betreff des Beitrags: Re: ich bitte um Erfahrungsberichte
Ungelesener BeitragVerfasst: 23. Aug 2018 18:51 
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Meine Homepage: www.cornelia-oehlert.de
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ich bin: Herkunftsmutter
...
Die Adoption ist ja nicht die einzige Möglichkeit für dich für ein Leben ohne das 2. Kind.
Es gibt ja noch
-Langzeitpflege
-halboffene Adoption
-offene Adoption

Bei der Langzeitpflege und der offenen Adoption kannst du den Kontakt zu deinem Kind halten....
Oh, das ist aber ganz falsch, denn die sogenannte offene Version entbehrt jeglicher gesetzlicher Basis! De facto gibt es nur die Inkognitoadoption und jegliche Zugeständnisse sind ausschließlich freiwillig. So manche abgebende Mutter/Eltern mussten nach der Unterschrift beim Notar zusehen wie die Adoptiveltern plötzlich die Gefahr sahen, dass ein Kontakt für "ihr" Kind doch schlecht sei und die leibliche Seite hatte danach null Möglichkeit etwas von ihrem Kind zu sehen.
Umgekehrt gibt es auch enttäuschte Adoptiveltern, die mit ansehen müssen wie sich die leibliche Seite dann doch ausgeklinkt hat und das wegadoptierte sogar noch nach der Mutter, dem Vater fragt. Auch das ist sehr bitter.

Wenn du dich für ein Leben mit beiden Kindern entscheidest gibt es viele Hilfsangebote.
Richtig! Die sollte jeder erst einmal ins Auge fassen, bevor eine derart schwere Entscheidung gefällt wird.

_________________
Eine Herkunftsmutter, die die Weggabe von Anfang an bereut hat
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 Betreff des Beitrags: Re: ich bitte um Erfahrungsberichte
Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Aug 2018 16:02 
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Neuling
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ich bin: nicht persönlich von Adoption betroffen
Ich habe eine Arbeit zum Thema
Adoption als Ausweg? Lebensumstände der leiblichen Mütter als Anlass zur Adoptionsvermittlung
geschrieben, da ich finde, dass die Situation der leiblichen Mutter in Betrachtungen und Büchern oft zu kurz kommt.
Hier der Link für Interessierte:

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