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 Post subject: open adoption
Unread postPosted: 18. Mar 2015 16:54 
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 Post subject: Re: open adoption
Unread postPosted: 18. Mar 2015 23:05 
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Danke für den Link!

Zitat: "Adoptive and birth relatives who engage in contact need flexibility, strong interpersonal skills, and commitment to the relationship. These skills can be learned, and they can be supported by others, through informal, psychoeducational, and therapeutic means."

Genau auf diese strong interpersonal Skills kommt es an. Leider hat das jahrzehntelange Inkognito viel zu lang verhindert, dass dieser Lernprozess überhaupt in Gang kommt. Heute tun sich selbst Newbies schwer damit an das "offen" zu glauben, geschweige denn die "alten" Betroffenen, denen das Inkognito eingetrichtert wurde. Manche Adoptiveltern älterer "Kinder" zucken noch heute zusammen, wenn sie das Wort "Kontakt" hören oder wenn sie erfahren, dass die Herkunftsseite nach 30 Jahren um einen Kontakt bittet (siehe meinen Fall). Bei heutigen Bewerbern, und oft auch bei den Abgebenden, sieht das ganz anders aus, sofern sie an vernüftige Vermittler geraten, zumal es immer mal wieder positive Berichte über eine offene Adoption gibt. Dieses "Hemmschwellenproblem" wird sich weitgehend biologisch lösen, weil die ewig Gestrigen aussterben ...
Fairerweise muss man aber auch sagen, dass es heute, im Zeitalter der wunderschönen "social Networks" immer schwieriger wird, das Inkognito überhaupt zu wahren, weil Viele auf Teufel-komm-heraus Recherchieren und plötzlich vor fremden Türen stehen können ... So etwas würde ich altes Semester mich heute noch nicht trauen!

Zitat: Adoption agencies had to reconsider their practices to stay in business. Many wondered whether unmarried pregnant women would be more likely to make adoption plans for their babies if they could have contact with the child after placement.

Genau das halte ich nach wie vor aus Sicht der Abgebenden für sehr gefährlich, solange die offenen Formen keine Rechtsgrundlage besitzen. Wenn man die Kinder von Mütter/Eltern haben will, die "offen" zur Bedingung machen, soll man sich bitte schön auch verbindlich dazu committen!

Mut macht, dass nur 5 bis 10 Prozent der Beteiligten den Kontakt gestoppt haben, wobei die "Versager"-Rate in der jüngeren Studie signifikant höher lag.

Zitat: "Our findings demonstrate the potential benefits and challenges of contact for adoptions that are considered low risk, take place under optimal circumstances, and thus are more likely to result in positive relationships across birth and adoptive family members."

Für diese Erkenntnis hätte es keine aufwendige Studie gebraucht :biggrinn: und hierfür wohl auch nicht:

Zitat: "Most adopted participants, regardless of age and across all contact arrangements, expressed curiosity about their adoptions. At adolescence, they wondered most about why their birth parents had placed them for adoption (Wrobel & Dillon, 2009); at emerging adulthood, their biggest questions concerned birth parents’ health histories (Grotevant & Wrobel, 2013)."

Zitat: "Those who succeed in creating positive open relationships typically feel it has been well worth it. However, in some circumstances, one or more family members are unable or unwilling to participate. When the child’s best interests are given primary consideration, chances are improved that the adults will be able to determine how best to meet those needs, even if it means that the contact involves some but not all family members or that the extent
of the contact is less than hoped for. Because contact arrangements evolve over time, temporary setbacks or disappointments should not discourage families from pursuing new opportunities, nor should well-functioning relationships be taken for granted. Like any relationship, arrangements involving contact require effort and attention"

Das hört sich doch vielversprechend an :jc_doubleup:

Das folgene Zitat ist auch keine Neuigkeit:
Zitat: "Virtually all parents adopted because of infertility, [...]"

Immerhin, "all of 190 adoptive families ... all over the USA". Hat nicht gerade kürzlich wieder jemand allen Ernstes behauptet, Adoptiveltern würde nicht vorrangig adoptieren weil sie selbst keine Kinder bekommen können?

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 Post subject: Re: open adoption
Unread postPosted: 19. Mar 2015 01:52 
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Bei heutigen Bewerbern, und oft auch bei den Abgebenden, sieht das ganz anders aus, sofern sie an vernüftige Vermittler geraten, zumal es immer mal wieder positive Berichte über eine offene Adoption gibt. Dieses "Hemmschwellenproblem" wird sich weitgehend biologisch lösen, weil die ewig Gestrigen aussterben ...

Was ist "Abgebende" für ein Wort? Also entschuldige mal, wenn man sich schon noch beschönigender und herablassender gegenüber Eltern ausdrücken will als Wiemann, dann sollte man vielleicht auch mal da rein lesen. Dann würde man vielleicht bemerken, dass die Frau Adoptionsvermittlungen keineswegs als einseitige Abgabe beschreibt. "Abgabe", das klingt wie Steuer.
Adoption ist wohl das einzige Feld, auf dem alle Studien mit weniger als 200 Studienteilnehmern auskommen. Die Teilnehmerzahl ist nicht repräsentativ, die Aussagen sind sehr schwammig und teilweise widersprüchlich und die USA haben ein anderes Adoptionsrecht und Familienrecht als wir. Warum eröffnet man also wortlos einen neuen Faden mit so etwas?
Es gibt keine postiven Berichte über offene Adoptionen. Die einzigen Forenmitglieder, die hier behauptet haben, das vereinbart zu haben, waren Annehmende. Man liest also nur einseitig positive Berichte. Angenommen, die werden deshalb veröffentlicht, weil sich die Schreiber so sehr darüber freuen, dass sie ihr Glück teilen wollen, dann kann man ja rückschließen, dass sich keine Eltern so sehr freuen, dass sie ihr Glück über offene Adoptionen teilen wollen, wenn es in den letzten Jahren seit Forengründung noch keinen einzigen entsprechenden Bericht von einer Mutter gegeben hat - mir fällt dazu nur Alex80 ein. Hier in Deutschland haben Adoptierte noch vor ihrer Volljährigkeit Akteneinsichtsrechte auch gegen den Willen ihrer Annehmenden und auch das natürliche Recht, ihre Verwandten, sofern durch die Unterlagen identifizierbar, persönlich aufzusuchen - in den USA haben sie keine Akteneinsichtsrechte. Deshalb finde ich es sehr zynisch, bezüglich offener Adoptionen beglückt in die USA zu blicken. Derzeit setzt man sich dort dafür ein, dass Adoptierte ihre original Geburtsurkunde und Krankenakteneinsicht bekommen sollen.
Vor dem Hintergrund dieser im Verhältnis zu Deutschland nicht sehr, aber doch deutlich verschlosseneren Adoptionsrechtspraxis in den Staaten, muss also klar sein, dass diese Form der Adoptionsöffnung, auf den man hier mit Verklärung starrt, dort eine andere Größenordnung und Bedeutung hat. Trotzdem ein Beispiel. Die Mutter eines amerikanischen Jungen hat erfahren, dass er als Adoptierter bei Hugh Jackmann und seiner in der Szene berühmten Frau lebt. Hat sie das glücklich gemacht? Nein, sie wollte ihren Sohn sehen, das Paar hat sie aber ignoriert, man kann ja niemanden zwingen ohne Umgangsrecht. Die Mutter wandte sich sogar in einer Fernsehshow bittend an Jackmann, doch es blieb dabei. Dann, als ihr Sohn 6 war, beging sie Suizid - aus Verzweiflung und Trauer, sagte ihr Vater den Medien.
Viele der deutschen Bewerber, das merkt man deutlich, wenn man dieses Forum nur kurz ansieht oder ein wenig überfliegt, wähnen sich bezüglich des Adoptionsrechts in den USA - sie meinen, sobald sie von einer Sozialarbeiterin ein Kind überreicht bekommen haben, läge eine rechtswirksame Adoption vor. Dann setzen sie sich an den PC oder zücken ihr Handy und tippen hier rein, sie seien jetzt Mama und Papa geworden, das Baby sei gelandet, die menschenunwürdige Bewerbungsphase habe sich doch ausgezahlt. Tatsache ist, dass in Deutschland eine "angemessene Pflegezeit" gesetzlich für das gerichtliche Beschließen einer Kindesannahme vorgeschrieben ist. Vielleicht klären die Sozialarbeiter die Bewerber nicht darüber auf?


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 Post subject: Re: open adoption
Unread postPosted: 19. Mar 2015 03:19 
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Übrigens kennt man in den USA wohl auch noch keine Babyklappen:
Quote:
Basically, it’s the mother’s fault that we need these boxes.
This attitude alone perpetuates the stereotype of the irresponsible woman, one that has stigmatized both single motherhood and adoption for centuries. Drop boxes conjure images worthy of Les Miserables or just about anything by Charles Dickens — a wonton woman dressed in rags, desperately combing the village for a place to abandon her bastard child.

That image needs to die. Mothers who are unable to care for their babies could easily be you and me — were it not for a circumstance or two. I guarantee you that every single person reading this post knows a mother who has placed (or was forced to place) a child for adoption.
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 Post subject: Re: open adoption
Unread postPosted: 19. Mar 2015 07:20 
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Danke Cornelia für deine ausführlichen Gedanken dazu. Ich habe den Link eingestellt, weil ich mich mit der Thematik befasse und zwei Familien (in den USA) kenne, die eine offene Adoption praktizieren, in einem Falle gehört die Herkunftsmutter zur Familie, im anderen Falle Herkunftsmutter und Herkunftsvater. Hierzulande musste ich aber feststellen, dass die Thematik noch wenig in den Köpfen der Leute angekommen ist (und da spreche ich nicht nur von Adoptivbewerbern, sondern generell). Die Grundfrage der meisten Leute ist sogar immer noch: erzählt ihr dem Kind, dass es adoptiert ist?
Zwar ist das amerikanische Adoptionsrecht tatsächlich nicht dem deutschen gleichzustellen, aber darum soll es hier nicht gehen. Ich wollte den Link einstellen, weil der eine oder andere vielleicht etwas davon für sich "mitnehmen" kann. Ich finde es wichtig, dass die Leute über solche Themen Bescheid wissen und sich mit der Thematik auseinandersetzen können. Nur so kann ein Umdenken in den Köpfen überhaupt stattfinden. Das brauchte es ja auch hinsichtlich der Thematik des Aufklärens. Vor noch nicht allzulanger Zeit wurde vertreten, dass es das Beste für ein Kind sei, wenn es über seine Adoption nicht aufgeklärt würde (und wie man sieht, bleibt dies starr in Köpfen der Leute hängen, die sich nicht ausführlich mit Adoption befassen). Dass das nicht richtig ist, weiss man heute.

Liebe Grüsse, Ravenclaw


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 Post subject: Re: open adoption
Unread postPosted: 19. Mar 2015 12:15 
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@ Nancy

Ich weiß nicht wo Du etwas "Verklärendes" siehst. Tatsache ist, dass es, gerade weil das Adoptionsrecht in den USA so strikt durchgesetzt wird, ein Lichtblick ist, dass man zu den offenen Möglichkeiten überhaupt Studien macht und das sogar seit mindestens 1987 (Beginn von Wave 1). Der große Pluspunkt bei dieser Langzeitstudie ist, dass sie alle Betroffenen über das halbe Leben der Adoptierten begleitet haben. Nur so kann man zumindest annähernd eine Aussage zum Gewinn (für wen auch immer) durch die offenen Varianten machen.

In der Schweiz hat Monika Pfaffinger 2007 ihre Doktorarbeit mit dem Titel "Geheime und offene Formen der Adoption" veröffentlicht. Meines Wissens ist sie die einzige deutschsprachige Wissenschaftlerin, die sich in jüngster Zeit so umfassend mit dem Thema befasst hat. Sie hat keine neue Studie durchgeführt (mit wievielen TN auch in der kleinen Schweiz?), sondern alle ihr zugänglichen Informationen analysiert. Das Ziel der Arbeit war, eine Überarbeitung der Schweizer Adoptionsgesetzgebung anzuregen. Vielleicht kennst Du ihre Arbeit auch. Ich habe gerade keine Zeit ihre Aussagen ausführlich hier darzulegen, aber ich habe das Buch seit vielen Jahren als Dauerleihgabe.

Deine Kritik an den eher steinalten "Studien", die hierzulande mit teilweise erheblich unter hundert Teilnehmern durchgeführt wurden, ist absolut berechtigt und das haben Adoptionsforscher schon immer bemängelt. Tatsache ist aber auch, dass es bis heute kein Interesse seitens irgendwelcher Geldgeber gibt, das eine vernünftige Arbeit zulassen würde. Deswegen gibt es meines Wissens hierzulande kaum valide Daten.
In Deutschland wird über die offenen Varianten nur geredet und fleißig Werbung dafür gemacht, der Gesetzgeber denkt aber nicht im Traum daran, diese tolle Errungenschaft endlich einmal zu legalisieren. Man will es einfach nicht!

Du tust Dir und deinem Ziel, Adoption möglichst ganz abzuschaffen, keinen Gefallen, wenn Du dieses mit Brachialgewalt und mit messerscharfem Schwarz/Weiß-Denken an die Frau oder den Mann bringen willst. So wirst Du nicht viele, andere Systemkritiker ins Boot holen können.

Eine weitere Diskussion werde ich mit Dir hierzu an dieser Stelle übrigens nicht führen, egal was Du hierauf antwortest.

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 Post subject: Re: open adoption
Unread postPosted: 19. Mar 2015 12:26 
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Ravenclaw wrote:
Hierzulande musste ich aber feststellen, dass die Thematik noch wenig in den Köpfen der Leute angekommen ist (und da spreche ich nicht nur von Adoptivbewerbern, sondern generell). Die Grundfrage der meisten Leute ist sogar immer noch: erzählt ihr dem Kind, dass es adoptiert ist?
Genau das ist der Punkt. Viele reden davon, Einige machen Werbung dafür, Wenige praktizieren sogar "offen", aber wieviele Interessierte beider Elternsorten würden sich auch vertraglich dazu verpflichten, sich bis zur Volljährigkeit der betroffenen Kinder mit Bedacht "offen" im Sinne des Kindes zu verhalten? Spätestens dann, wenn es an die Änderung der gesetzlichen Situation geht, hört die Solidarität nämlich auf, weil offenbar die alten Ängste noch sehr tief sitzen (oder warum auch immer).

Bei allem Verständnis für die offenen Varianten, stehe ich aber auf dem Standpunkt, dass das Ziel eigentlich ein anderes sein sollte, nämlich nicht Adoptionen schmackhafter zu machen, sondern sie überhaupt zu verhindern!

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 Post subject: Re: open adoption
Unread postPosted: 19. Mar 2015 14:34 
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Liebe Cornelia

Monika Pfaffinger ist übrigens Professorin an der Universität Luzern. Sie hat weitere Artikel verfasst, das Thema Adoption betreffend. Auf der Homepage findest du alle Angaben, wenn es dich interessiert.

Liebe Grüsse, Ravenclaw


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 Post subject: Re: open adoption
Unread postPosted: 19. Mar 2015 18:02 
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 Post subject: Re: open adoption
Unread postPosted: 19. Mar 2015 18:48 
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Hi Harry

Ich verstehe dir Frage nicht ganz. Stellst du sie in Bezug auf dieses Thema oder generell? Wenn letzteres, könntest du ja eine Diskussion starten?

Beste Grüsse


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