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 Post subject: Re: Statusbericht nach über 2 Jahren
Unread postPosted: 15. Mar 2015 20:17 
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1) Martinas Sohn wird sich diesem Kindergarten hier bestimmt nicht freiwillig aussetzen.
2) Babys,die von ihren Müttern nach der Geburt verlassen werden,stehen Todesängste aus. Und sie sind in Lebensgefahr.

Zu 1):
So wie du, oder was?
Zu 2):
Wie kommst du jetzt darauf? Bist du selbst vielleicht ein sogenanntes Findelkind, das mit Abschiedsbrief der Mutter auf einer unbelebten, kalten Straße kurz vor knapp entdeckt wurde? Die Bindung zur Mutter ist für Kinder unersetzlich, hierin bin ich ganz deiner Meinung.


Last edited by nancy on 15. Mar 2015 20:19, edited 1 time in total.

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 Post subject: Re: Statusbericht nach über 2 Jahren
Unread postPosted: 15. Mar 2015 20:22 
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Martinas Sohn wird sich diesem Kindergarten hier bestimmt nicht freiwillig aussetzen.
Kennst Du ihn? Dein Statement liest sich so als ob man gezwungen sei, hier Mitglied zu sein. Welcher "Zwang" könnte das denn sein?

Käfer wrote:
Babys,die von ihren Müttern nach der Geburt verlassen werden,stehen Todesängste aus. Und sie sind in Lebensgefahr.
Todesängste und Lebensgefahr? Kannst Du das etwas präzisieren? Meinst Du "normale" Wegadoptionen oder die Fälle wo die Mütter/Eltern ihre Kinder aussetzen?

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Last edited by mausi51 on 15. Mar 2015 20:23, edited 1 time in total.

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 Post subject: Re: Statusbericht nach über 2 Jahren
Unread postPosted: 15. Mar 2015 20:37 
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Racergirl wrote:
Es gibt Menschen, die froh sind, ihre Kinder in die Babyklappe legen zu können oder es dem Jugendamt melden zu können.
Froh sein darüber, dass man sein Kind mittels Babyklappe zum Findelkind macht?
Wer hat Dir denn das erzählt?

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 Post subject: Re: Statusbericht nach über 2 Jahren
Unread postPosted: 15. Mar 2015 20:40 
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Hier im Forum schreibt keine Ado-Mutter, kein Ado-Vater, der die von ihr/ihm mit Liebe und ganzer Hingabe aufzuziehenden Kinder gekauft hat. Das ist eine böswillige beleidigende Unterstellung!
Einschließlich der im Ausland lebenden Erzeuger.
Und warum wurde das Kind dann weggegeben? Es wurde von den "Aufziehenden mit Sicherheit nicht geklaut, abgekauft oder mit krimineller Energie an sich gerissen!
Die Herkunftseltern hat hier noch keiner von den Ado-Eltern ihrer Handlungsweise wegen kritisiert. Auch Adoptierten (bis auf eine) fühlen sich von diesen Äußerungen vor den Kopf gestoßen.
Das hat noch keine der "Adoptions-Fachfrauen" bestritten. Das ist sogar denen bekannt, wird nur von einem abgebenden Herrn - aus welchen Gründen auch immer - nicht berücksichtigt. Aber auch hier: Wessen Schuld ist es, dass die Kinder in anderer Umgebung aufwachsen?
Mit Sicherheit setzen die Abgebenden bei derartiger Handlungsweise auch die Freundschaft zu den von ihnen geborenen Kindern aufs Spiel
Es kommt ja letztendlich darauf an, wie ein Mensch sich tatsächlich fühlt und nicht, wie er sich laut (selbst fabrizierter oder fehlgemünzter) wissenschaftlicher Äußerungen fühlen sollte.
Wer hat denn die Kinder diesem "abscheulichen" System ausgesetzt? Mit Sicherheit nicht die Adoptierwilligen, die am Prozess der Abgabe überhaupt nicht beteiligt waren und die Adoptierten selbst schon überhaupt nicht. Man muss mal ganz realistisch Ursache und Wirkung auseinanderhalten, zumal, wenn man Urheber der Misere ist. Am einfachsten ist es immer, die eigene Schuld anderen anzuhängen.

Zu deiner Aussage, du hättest Hans nie kritisiert: Kritik ist das nicht, sondern üble Nachrede.


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 Post subject: Re: Statusbericht nach über 2 Jahren
Unread postPosted: 15. Mar 2015 20:59 
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Liebe Mausi,

das erzählt einem niemand! Und dennoch ist das so! Sonst würde man die Möglichkeiten nicht nutzen!

Und ja, meine Eltern haben mir das Leben gerettet. Ich will gar nicht daran denken, was passiert wäre, wenn ich im Heim geblieben wäre!!

Liebe Nancy, du verdrehst Martinas Aussagen wieder einmal. Und wer wem übel nachredet... Würde ich alles zitieren, was ich als üble Nachrede empfinde, säße ich noch morgen hier!


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 Post subject: Re: Statusbericht nach über 2 Jahren
Unread postPosted: 15. Mar 2015 21:11 
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xxxxxxxxxxx Du hast einzig etliche meine Antworten zusammenhanglos aneinandergereiht, ohne die Behauptungen, auf die sie gemünzt waren, mit zu zitieren. Du weißt selber, dass dann ein ganz anderes Bild entsteht. Mich wundert nur, dass eine solche perfide Machenschaft hier möglich ist. xxxxxxxxxxxx
Vor einigen Jahren hatte ich meinen Sohn schon einmal auf dieses Forum aufmerksam gemacht und ihm vorgeschlagen, auch hier mitzumischen. Er hatte sich das angesehen und mir dann einen Vogel gezeigt, als er mitbekam, wie unsensibel hier einige posten, dabei war es damals noch lange nicht so schlimm, wie heute. Wüsste er von meiner weiteren Aktion hier und was sich hier abspielt, bin ich sicher, würde er einigen hier ganz unerschrocken seine Meinung geigen.


Text wegen Beleidigungsmeldung entfernt.

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Last edited by mausi51 on 15. Mar 2015 23:47, edited 1 time in total.

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 Post subject: Re: Statusbericht nach über 2 Jahren
Unread postPosted: 15. Mar 2015 21:28 
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Martina wrote:
Hier wird gegen die Adoptiveltern ständig mit scharfer Munition geschossen! Das sollten wir gar nicht registrieren, weil wir absolut nichts falsch machen oder gemacht haben.
Dann bist Du aber ganz schön inkonsequent ...

Martina wrote:
Mit Sicherheit setzen die Abgebenden bei derartiger Handlungsweise auch die Freundschaft zu den von ihnen geborenen Kindern aufs Spiel [...]
Was Du alles weißt! "Mit Sicherheit" weißt Du das jedenfalls nicht, denn Du kannst wohl nicht von deinem Sohn auf andere Adoptierte und ihre Herkunftsfamilie schließen. Deinen Schilderungen nach pflegt dein Sohn offenbar weiterhin Kontakt zu seiner Herkunftsmutter, obwohl ihn diese vor Jahren nach der Kontaktaufnahme sogar um Geld angebettelt hat! Eine derartige Ungeheuerlichkeit wäre bei mir jedenfalls das sofortige Ende der "Freundschaft" gewesen, denn auf eine solche "Mutter" könnte ich verzichten, wenn ich eine bessere hätte.
Es wäre vielleicht sinnvoller, wenn Du allgemeine Behauptungen über die Schmerzgrenze Adoptierter lassen würdest.

Martina wrote:
[...] und damit auch der Zuneigung deren sie großziehenden Eltern. Eigentlich sollte uns das doch egal sein, obwohl wir gerne in einem guten Einvernehmen mit den Herkunftseltern leben möchten. Das war meine Aussage!
Ganz davon abgesehen, dass auch das wieder eine völlig haltlose Verallgemeinerung ist, trifft das noch nicht einmal auf alle hier im Forum versammelten Adoptiveltern/Adoptionsbewerber zu, denn auch Du hast hier schon Berichte gelesen, wo man (zumindest zum Zeitpunkt des Beitrags) keinen Kontakt wollte oder wo Bewerber geschrieben haben, dass für sie nur Inkognito in Frage kommt, wofür sie - man höre und staune! - teilweise sogar heftigst von Adoptiveltern und/oder Bewerbern kritisiert wurden.
Nicht nur deswegen, halte ich die von Dir propagierte, allgemeine "Zuneigung zu Herkunftseltern" höchstens für einen Ausnahmefall. Die Natur der deutschen Adoptionsgesetzgebung ist außerdem nicht darauf ausgelegt, denn dort geht es um Inkognito und einseitiges Ausforschungsverbot.

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 Post subject: Re: Statusbericht nach über 2 Jahren
Unread postPosted: 15. Mar 2015 22:06 
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Ohne eine wissenschaftliche Basis ist eine solche Behauptung nichts weiter als unseriös, aber glaube weiter ungesicherte Behauptungen, wenn dich das zufrieden macht.

Racergirl wrote:
Und ja, meine Eltern haben mir das Leben gerettet. Ich will gar nicht daran denken, was passiert wäre, wenn ich im Heim geblieben wäre!!
Wenn Du ehrlich bist, habe ich das nie bezeifelt. Ich mache dich darauf aufmerksam, dass ich auf Käfers Aussage geantwortet habe und die lautete:
"Babys,die von ihren Müttern nach der Geburt verlassen werden,stehen Todesängste aus. Und sie sind in Lebensgefahr."

Das hat mit Dir also gar nichts zu tun.

Cornelia

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 Post subject: Re: Statusbericht nach über 2 Jahren
Unread postPosted: 15. Mar 2015 22:23 
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Martina wrote:
... würde er einigen hier ganz unerschrocken seine Meinung geigen.
Geigen? Ist er Musiker?

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 Post subject: Re: Statusbericht nach über 2 Jahren
Unread postPosted: 15. Mar 2015 22:26 
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Martina wrote:
Hier werden wiederum die Realitäten vertauscht. Die Kritik gilt von Seiten der Herkunftseltern ausschließlich den Adoptiveltern!

Wer sind "die Herkunftseltern"?

Du predigst ständig Fairness, bist selbst aber nicht dazu in der Lage! Kannst Du bitte endlich einmal zur Kenntnis nehmen, dass sich erstens nur vereinzelte User so äußern und zweitens beileibe nicht jede hier im Forum geäußerte Kritik auf (anwesende) Personen bezieht, sondern z. B. auf die gesetzliche Lage wie z. B. das inzwischen völlig überholte und überflüssige Inkognito, oder die Verfahren bei der Abgabe oder späteren Suche.

Mir ist nicht bekannt, dass diese Äußerung unfair ist! Wer "die Herkunftseltern" sind, wirst Du doch als Moderatorin am besten wissen! Hier regst Du Dich über eine vielleicht nachlässige Formulierung auf, aber die vollen Schmutzkübel, die hier über Adoptiveltern allgemein ausgeschüttet werden, ignorierst Du penetrant. Ist das etwas die Fairness von der Du sprichst?

In meinem Fall mischt Du Dich in fast jeden Beitrag ein und kritisierst mich, was das Zeug hält, obwohl es meist nichts zu kritisieren gibt. Andere (mit einem bestimmten Status) können hier wie die Berserker wüten, ohne rezensiert oder zur Ordnung gerufen zu werden. Läuft das in Deiner Einstellung vielleicht unter "freier Meinungsäußerung"? Dann müsstest Du der Fairness halber klarstellen, wer hier seine Meinung ohne Rücksicht auf kränkende Äußerungen in Richtung einzelner Personen oder Personengruppen äußern darf. Man muss sich ja schließlich in den Regeln einzelner Einrichtungen auskennen.

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